FDP-Affäre Möllemanns Vermächtnis

Für die FDP sind die Strafzahlungen, die sie nun für die Vergehen ihres Vize-Vorsitzenden zu zahlen hat, ein harter Schlag. Zugrunde gehen wird die Partei daran nicht.

Negativschlagzeilen ist man bei der FDP eigentlich seit Längerem nicht mehr gewohnt. Seit Monaten schweben die Liberalen im Umfragenhoch, bei Wahlen gewinnen sie deutlich dazu, das ersehnte schwarz-gelbe Bündnis scheint in greifbarer Nähe gerückt. Und trotz der Legitimationskrise, in der sich das gesamte kapitalistische Wirtschaftssystem derzeit befindet, erleben ausgerechnet die Liberalen einen seit Jahrzehnten nicht mehr dagewesenen Höhenflug.

Nun allerdings wurden sie von einem der unschönsten Kapitel ihrer Geschichte eingeholt. Vor ziemlich genau sechs Jahren stürzte der einstige FDP-Spitzenpolitiker Jürgen W. Möllemann auf einem Sportflugplatz in Nordrhein-Westfalen mit einem ungeöffneten Fallschirm in den Tod. Kurz zuvor war er mit seinem Parteiaustritt dem Ausschluss aus der FDP, für die er nicht nur Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen, sondern auch Vize-Bundesvorsitzender und Wirtschaftsminister gewesen war, zuvorgekommen.

Die Verantwortung dafür, dass er zwischen 1996 und 2002 rund zwei Millionen Euro aus dunklen Quellen akquiriert und illegal auf Parteikonten geschleust hatte, musste die FDP gleichwohl übernehmen. Mehr als vier Millionen Euro beträgt die Strafzahlung, die die Bundestagsverwaltung nun festgelegt hat. Möllemann hatte mit dem Geld unter anderem im Bundestagswahlkampf 2002 ein antiisraelisches Flugblatt finanziert.

Diese Summe geht deutlich über das hinaus, was der nordrhein-westfälische FDP-Schatzmeister Paul K. Friedhoff erwartet hatte. Er hatte mit etwa 2,6 Millionen Euro gerechnet. Nach Ansicht der Bundestagsverwaltung wurde in der FDP-Affäre allerdings nicht nur gegen das Transparenzverbot, wie sie selbst behauptet, sondern auch gegen das Annahmeverbot verstoßen. Letzteres untersagt es Parteien, Spenden zu akzeptieren, deren Herkunft nicht geklärt ist. Die Strafe fiel deswegen höher aus.

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Bei der FDP fühlt man sich nun in mehrfacher Hinsicht schlecht behandelt. Zum einen wird hinter vorgehaltener Hand beklagt, dass das Verfahren sich fast sechs Jahre hinzog und die Partei nun kurz vor der Bundestagswahl getroffen wird, zu einem Zeitpunkt also, wo sie jeden Euro gut brauchen kann. Zum anderen will man nicht wirklich einsehen, dass die ganze Partei für die Fehler eines einzelnen auch nach so langer Zeit noch in Haftung genommen werden soll. Schließlich, so das Argument, habe sich die FDP stets bemüht, an der Aufarbeitung der Affäre nach Kräften mitzuarbeiten.

Auf der anderen Seite aber hat die FDP von der Länge des Verfahrens durchaus auch profitiert. So wurde ihr stets die Chance für eine umfassende Mitwirkung gegeben. Immer wieder hat die Bundestagsverwaltung Stellungnahmen der FDP eingeholt. Konnte die Partei die Antworten nicht rechtzeitig liefern, wurden Fristen verlängert. Und auch der Chef der Parteikontrolleure wurde während der Recherchen einmal ausgetauscht, nachdem die FDP ihm Befangenheit vorgeworfen hatte - einen Zusammenhang bestreitet die Bundestagsverwaltung allerdings.

Darüber hinaus blieb der Partei auf diese Weise viel Zeit, Vorsorge zu treffen. 1,7 Millionen immerhin hat die nordrheinwestfälische FDP bereits zurückgestellt. Und der Wahlkampf, diese Botschaft verbreitet jedenfalls FDP-Schatzmeister Herrmann Otto Solms, ist ebenfalls nicht ernsthaft gefährdet. Zumal die Partei vermutlich versuchen wird, die Rückzahlung durch rechtliche Schritte so lange wie möglich weiter hinauszuzögern.

Die FDP kann zudem von Glück sagen, dass die Strafzahlungen sie in einer Phase relativer Stärke treffen. Allein die Europawahl hat der FDP wegen ihrer Stimmengewinne diesmal rund eine Million Euro mehr in die Kassen gespült als noch vor fünf Jahren. Fällt das Bundestagswahlergebnis tatsächlich so gut aus wie die Umfragen erwarten lassen, dürfte mit einem weiteren Geldsegen zu rechnen sein.

Um ihre Existenz wird die Partei also nicht bangen müssen. Das Notopfer, das die Mitglieder in Nordrhein-Westfalen seit einiger Zeit entrichten, liegt bei 1,50 Euro im Monat. Deswegen tritt wohl niemand aus der Partei aus oder nicht in sie ein. Und dass man – auch mit Strafzahlungen im Nacken – politisch nicht untergehen muss, zeigen jene 21 Millionen Euro, die die CDU wegen des Parteispendenskandals in Hessen bezahlen musste, die höchste bislang verhängte Strafe.

Leser-Kommentare
  1. Ist das auch die Art wie die FDP nach der Wahl im Bund wirtschaften will?
    mit etwa 2,6 Millionen Euro rechnen
    dafür nur 1,7 Millionen zurückstellen (also für 65,38% der erwarteten Kosten richtig haushalten)
    und dann jammern, wenn man sich verzockt hat und doch 4,3 Mio bezahlen muss und bald jammern, dass man mit dem allem ja nicht rechnen konnte (das bisschen Rechtsbruch darf doch nicht weh tun...) ohne über eine evtl. eigene Fehler einer falschen Einschätzung oder einer unsoliden Finanzierung (36,95%)) nachzudenken.
    Aber eventuell können ja Westerwelle und Koch sich gemeinsam in Berlin mit einem schicken Ministeramt über die paar Straftaten und Bußgelder hinwegtrösten.

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    Die Finanzplanung der FDP zeugt wirklich von einem verlässlichen Rechtsverständnis und einem Übermaß an wirtschaftspolitischem Sachverstand.

    Darüber hinaus verstehe ich das Wehklagen der Gelben nicht, denn so kurz vor dem Ziel stehen gewiss schon die solventen Gönner aus Privat-, Finanz- und Atomwirtschaft bereit, um den klammen Liberalen die Wahlkampfkasse zu füllen. Nachdem sich Spongebob Westerwelle seit der letzten Wahl so erfolgreich in Guido von Bismarck verwandelt hat, wird man ihn doch nicht wegen der paar Piepen auf Grund laufen lassen. Notfalls wäre sicher Angela Merkel bereit, einen parteiinternen Solidarbeitrag zu kassieren, um die FDP – und mit ihr das eigene politische Überleben – zu sichern.

    • SeppD
    • 02.07.2009 um 21:53 Uhr

    Die FDP läuft doch immer noch herum und verspricht, nach der Wahl die Steuern zu senken. Das kann man vielleicht im Aufschwung machen, aber bei den ganzen krisenbedingten Kosten ist das aberwitzig.
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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

    Die Finanzplanung der FDP zeugt wirklich von einem verlässlichen Rechtsverständnis und einem Übermaß an wirtschaftspolitischem Sachverstand.

    Darüber hinaus verstehe ich das Wehklagen der Gelben nicht, denn so kurz vor dem Ziel stehen gewiss schon die solventen Gönner aus Privat-, Finanz- und Atomwirtschaft bereit, um den klammen Liberalen die Wahlkampfkasse zu füllen. Nachdem sich Spongebob Westerwelle seit der letzten Wahl so erfolgreich in Guido von Bismarck verwandelt hat, wird man ihn doch nicht wegen der paar Piepen auf Grund laufen lassen. Notfalls wäre sicher Angela Merkel bereit, einen parteiinternen Solidarbeitrag zu kassieren, um die FDP – und mit ihr das eigene politische Überleben – zu sichern.

    • SeppD
    • 02.07.2009 um 21:53 Uhr

    Die FDP läuft doch immer noch herum und verspricht, nach der Wahl die Steuern zu senken. Das kann man vielleicht im Aufschwung machen, aber bei den ganzen krisenbedingten Kosten ist das aberwitzig.
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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  2. Es wäre schön, wenn die FDP aus der Angelegenheit lernen würde und nach der Bundestags in einer möglichen Koalitionsregierung klare Transparenzrichtlinien durchsetzen würden. Mir fallen da Parteienfinanzierung, Aufsichtsratsposten von Bundestagsabgeordneten/Minister oder Nachfolgejobs von Politikern in Branchen, deren Schicksal sie zuvor noch mit Gesetzesentscheidungen beeinflusst haben.

    Doch kann man das der FDP zutrauen? Es wird ja auch immer noch so dargestellt, als sei Möllemann ein irrer Einzelgänger gewesen. Dass damals Teile der Partei den gefährlichen Kurs des verkappten Rechtspopulismus mitgetragen haben, vergisst man gerne.

    • Molina
    • 02.07.2009 um 21:15 Uhr

    Ich glaube nicht, dass diese Strafe der FDP letztlich schaden wird. So kurz vor der Wahl ist das eine ganz unfaire Maßnahme. Und da werde wohl nicht nur ich denken: Jetzt sollte man gerade FDP wählen.

  3. Die Finanzplanung der FDP zeugt wirklich von einem verlässlichen Rechtsverständnis und einem Übermaß an wirtschaftspolitischem Sachverstand.

    Darüber hinaus verstehe ich das Wehklagen der Gelben nicht, denn so kurz vor dem Ziel stehen gewiss schon die solventen Gönner aus Privat-, Finanz- und Atomwirtschaft bereit, um den klammen Liberalen die Wahlkampfkasse zu füllen. Nachdem sich Spongebob Westerwelle seit der letzten Wahl so erfolgreich in Guido von Bismarck verwandelt hat, wird man ihn doch nicht wegen der paar Piepen auf Grund laufen lassen. Notfalls wäre sicher Angela Merkel bereit, einen parteiinternen Solidarbeitrag zu kassieren, um die FDP – und mit ihr das eigene politische Überleben – zu sichern.

    • SeppD
    • 02.07.2009 um 21:53 Uhr

    Die FDP läuft doch immer noch herum und verspricht, nach der Wahl die Steuern zu senken. Das kann man vielleicht im Aufschwung machen, aber bei den ganzen krisenbedingten Kosten ist das aberwitzig.
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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

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    • Rodorn
    • 03.07.2009 um 4:17 Uhr

    Es ist traurig, wird doch in letzter Zeit ständig behauptet in der Krise könnte man die Steuern nicht senken. Dies ist absoluter Blödsinn, wenn man es mit dem Ansinnen ernst meint ist das auf Grund der langfristigen Perspektive ein prima Konjunkturpaket. Gerade jetzt wo die größte Wirtschaftskrise seit Staatsgründung hier Einzug erhalten hat fällt den Heinis welche seit 30 Jahren Schulden anhäufen ein, dass die plötzlich auch bezahlt werden müssen, sie hätten sich keinen schlechteren Zeitpunkt aussuchen können...

    Ja die ganzen selbsternanten Experten werden sich noch umgucken wenn dann nach der Wahl die Steuern sinken. Ich empfehle Paul Krugman "Depression Economics" zu lesen.

    • Rodorn
    • 03.07.2009 um 4:17 Uhr

    Es ist traurig, wird doch in letzter Zeit ständig behauptet in der Krise könnte man die Steuern nicht senken. Dies ist absoluter Blödsinn, wenn man es mit dem Ansinnen ernst meint ist das auf Grund der langfristigen Perspektive ein prima Konjunkturpaket. Gerade jetzt wo die größte Wirtschaftskrise seit Staatsgründung hier Einzug erhalten hat fällt den Heinis welche seit 30 Jahren Schulden anhäufen ein, dass die plötzlich auch bezahlt werden müssen, sie hätten sich keinen schlechteren Zeitpunkt aussuchen können...

    Ja die ganzen selbsternanten Experten werden sich noch umgucken wenn dann nach der Wahl die Steuern sinken. Ich empfehle Paul Krugman "Depression Economics" zu lesen.

  4. daß die FDP im Gegensatz zum lafontainisierten SED/WASG-Amalgam nie einen eigenen Staat hatte, den sie 40 Jahre lang konkurrenzlos ausplündern und, nach der Staatsform-Harmonisierung (»Wende«), die zusammengestohlenen Vermögenswerte über dubiose Stiftungen in das neue Jahrtausend retten konnte. Vermutlich sind diese Leichen im Keller auch der Grund, weshalb sich die SED-PDS noch nicht in die ansonsten so liebgewonnene Häme-Position gegen die Gelben levitiert hat.

    Macht aber nichts.
    Ich spende trotzdem, auch wenn ich nicht Parteimitglied bin.

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    • Glawen
    • 02.07.2009 um 22:42 Uhr

    Hatte sich nach der Wende die Mitgliederzahl der FDP nicht fast verdreifacht, da sie gleich mal die LDPD und die NDPD aufnahm, inklusive Vermögen und sonstigen Besitztümer in Teilen?
    Also ganz beruhigt, die waren da auch ganz gut dabei.

    Hier deshalb der Link zum Abschlussbericht der UKPV zum Parteienvermögen in der ehemaligen DDR:

    http://www.bmi.bund.de/ca...

    Es gibt an den Vorkommnissen um ehemaliges SED Parteivermögen innerhalb der PDS 1990 und 1991 nichts zu beschönigen. Jeder der hier etwas schön reden will macht sich unglaubwürdig.
    Ich halte es auch nicht für verdächtig, dass sich die PDS jetzt im Falle der FDP bedeckt hält, sondern für konsequent. Wird nicht auch hier in den Foren immer wieder gefordert, dass jeder erst einmal vor seiner eigenen Haustür kehren soll?
    Was diese Spendenskandale von Union und FDP und die Fördermittelskandale der SPD so relevant machen ist die Tatsache, dass diese Parteien sich immer geben als hätten sie die Rechtsstaatlichkeit erfunden oder zumindest gepachtet.
    Und Unrecht darf nie an Unrecht gemessen werden.

    • Glawen
    • 02.07.2009 um 22:42 Uhr

    Hatte sich nach der Wende die Mitgliederzahl der FDP nicht fast verdreifacht, da sie gleich mal die LDPD und die NDPD aufnahm, inklusive Vermögen und sonstigen Besitztümer in Teilen?
    Also ganz beruhigt, die waren da auch ganz gut dabei.

    Hier deshalb der Link zum Abschlussbericht der UKPV zum Parteienvermögen in der ehemaligen DDR:

    http://www.bmi.bund.de/ca...

    Es gibt an den Vorkommnissen um ehemaliges SED Parteivermögen innerhalb der PDS 1990 und 1991 nichts zu beschönigen. Jeder der hier etwas schön reden will macht sich unglaubwürdig.
    Ich halte es auch nicht für verdächtig, dass sich die PDS jetzt im Falle der FDP bedeckt hält, sondern für konsequent. Wird nicht auch hier in den Foren immer wieder gefordert, dass jeder erst einmal vor seiner eigenen Haustür kehren soll?
    Was diese Spendenskandale von Union und FDP und die Fördermittelskandale der SPD so relevant machen ist die Tatsache, dass diese Parteien sich immer geben als hätten sie die Rechtsstaatlichkeit erfunden oder zumindest gepachtet.
    Und Unrecht darf nie an Unrecht gemessen werden.

    • BERGEN
    • 02.07.2009 um 22:35 Uhr

    Unorthodoxe Perspektive....trägt viel Wahrheit in sich.....letzlich wie in allen Bereichen, wo betrogen wird - niemand möchte derjenige sein, der den Prinzipien
    zuliebe in Schönheit stirbt...wohin Ehrlichkeit führt, hat man ja gesehen, als mit Kiep
    und Lambsdorff ausgerechnet diejenigen bestraft wurden, welche die von allen
    geübte Praxis abschaffen wollten...kein Ruhmesblatt für irgendeinen der Beteiligten...

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    und Lambsdorff ausgerechnet diejenigen bestraft wurden, welche die von allen geübte Praxis abschaffen wollten
    Dem rechtskräftig verurteilten Steuerhinterzieher? Derjenige der sowohl beim "Absägen" von Altkanzler Schmidt und auch beim Eingliedern der Ostvermögen für die FDP "interessante" Ideale vorlebte?

    und Lambsdorff ausgerechnet diejenigen bestraft wurden, welche die von allen geübte Praxis abschaffen wollten
    Dem rechtskräftig verurteilten Steuerhinterzieher? Derjenige der sowohl beim "Absägen" von Altkanzler Schmidt und auch beim Eingliedern der Ostvermögen für die FDP "interessante" Ideale vorlebte?

    • Glawen
    • 02.07.2009 um 22:42 Uhr

    Hatte sich nach der Wende die Mitgliederzahl der FDP nicht fast verdreifacht, da sie gleich mal die LDPD und die NDPD aufnahm, inklusive Vermögen und sonstigen Besitztümer in Teilen?
    Also ganz beruhigt, die waren da auch ganz gut dabei.

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    • kai.n
    • 03.07.2009 um 0:09 Uhr

    Vor allem Immobilien die vor der Wende den eingegliederten Altpartein gehörten, mussten im Lauf der 90er Jahre von der FDP im Rahmen von Rückerstattungsansprüchen sehr oft an Alteigentümer zurück gegeben werden. Ich war längere Zeit sehr aktiv in einem solchen Kreisverband tätig und kann versichern, dass sich da wirklich keine Reichtümer befanden, auch mit Blick auf die gesamten Landesverbände in den neuen Bundesländern.

    • kai.n
    • 03.07.2009 um 0:09 Uhr

    Vor allem Immobilien die vor der Wende den eingegliederten Altpartein gehörten, mussten im Lauf der 90er Jahre von der FDP im Rahmen von Rückerstattungsansprüchen sehr oft an Alteigentümer zurück gegeben werden. Ich war längere Zeit sehr aktiv in einem solchen Kreisverband tätig und kann versichern, dass sich da wirklich keine Reichtümer befanden, auch mit Blick auf die gesamten Landesverbände in den neuen Bundesländern.

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