Fotografieren Schöne Erinnerungen

Fotos sind Souvenirs und Trophäen, Beweisstücke und Dokumente. Und sie sollen an die schöne Zeit erinnern, wenn der Urlaub vorbei ist. Eine Anleitung für das perfekte Urlaubsbild

Endlich Sommer, endlich Urlaub. Sonnenuntergänge, berühmte Orte und abgelegene Strände: Überall wird geknipst. Fotos sind Souvenirs und Trophäen, Beweisstücke und Dokumente. Und sie sollen an die schöne Zeit erinnern, wenn der Urlaub vorbei und der Sommer längst vergangen ist. Doch oft entpuppen sich die Bilder zu Hause als Enttäuschung. Die Farben sind flau, das Motiv ist verwackelt oder das Foto sieht ganz einfach langweilig aus. Damit Ihnen das nicht passiert hier einige Tipps, wie Ihre Urlaubsfotos ganz sicher gelingen.

1. Die Ausrüstung
Welche Kamera?
Immer dasselbe Problem vor der Reise: Was soll man mitnehmen? Das gilt für Kleider ebenso wie für die Fotoausrüstung.
Wer eine Spiegelreflex-Kamera hat, sollte sich auf ein Zoom-Objektiv festlegen, das eine relativ große Brennweite abdeckt – zum Beispiel 18-200 mm. Das spart Gewicht und den Objektivwechsel.
Bei Festbrennweiten reichen zwei Objektive: Ein Weitwinkel (24 mm oder 35 mm) für Landschaftsaufnahmen und ein Teleobjektiv (100 mm oder mehr) für Porträts oder Tieraufnahmen.
Kompakte Digitalkameras sind Alleskönner. Das beste daran: Sie sind so leicht und klein, dass man sie immer dabei haben kann. Denn die besten Foto-Momente passieren immer dann, wenn man sie nicht erwartet. Weiterer Vorteil: Eine kleine, handliche Kompaktkamera braucht keine Fototasche. Wer mit Fotorucksack und umgehängter Spiegelreflex auf Motivsuche geht, riskiert, dass sich Langfinger dafür interessieren. Viele Profis verbergen deshalb ihre wertvolle Ausrüstung in alten abgenutzten Taschen, in denen man keine Fotokamera vermutet.
Die beste Ausrüstung nützt nichts, wenn man sie nicht bedienen kann. Dabei sind selbst die einfachsten digitalen Kompaktkameras ausgereifte Computer, die zahlreiche Funktionen bieten. Je besser man die Kamera und ihre Einstellungen kennt, umso besser kann man sich auf die Bildgestaltung konzentrieren. Handbuch also nicht zu Hause vergessen – das gilt besonders dann, wenn die Kamera kurz vor dem Urlaub gekauft wurde.

Stativ – ja oder nein?
Stimmungsvolle Bilder erhält man wegen des weicheren Lichts während den Morgen- und Abendstunden. Das Problem: Da wenig Licht ins Objektiv fällt, sind die Belichtungszeiten länger und das Motiv verwackelt.
Abhilfe schafft ein Stativ. Und das muss nicht groß und schwer sein. Für Kompaktkameras eignen sich kleine Tischstative. Damit stellt man die Kamera auf das Autodach, Fensterbrett oder den Tisch. Zum Auslösen den Selbstauslöser betätigen, damit durch den Druck auf den Auslöser das Bild nicht verwackelt.

Speicherkarten und Akkus
Wer den Laptop nicht in den Urlaub mitnehmen möchte, muss sicherstellen, dass genügend Speicherplatz verfügbar ist. Also besser noch ein, zwei Speicherkarten (2 GB) dazu kaufen, als sich später über zu wenig Speicherplatz ärgern. Wer seine Urlaubsfotos gerne vergrößert, sollte immer mit der höchsten Auflösung fotografieren. Das braucht zwar mehr Speicherplatz, beschert aber einen bessere Qualität. Unscharfe oder falsch belichtete Bilder gleich löschen, so schafft man neuen Speicherplatz. Ein Muss ist ein zweiter Akku als Reserve, damit die Kamera im entscheidenden Augenblick auch wirklich schussbereit ist.

Leser-Kommentare
  1. Frau Duval, dieser sehr gute Artikel stellt das Wesentliche zusammen, worauf es ankommt. Was noch anzufügen wäre, beschränkt sich lediglich auf Verfeinerungen:

    1. Wer kein Stativ mitschleppen will oder das zu umständlich findet, der kann alternativ auch lichtempfindlichere Filme verwenden (ISO 400/27° oder höher). So kann man auch bei schwächerem Licht noch Bilder machen, die nicht verwackeln, zumal Filme mit höherer Empfindlichkeit eine kleinere Blende und eine kürzere Belichtungszeit ermöglichen.

    2. Verzichten Sie auf die Automatik, stellen Sie Blende und Zeit manuell ein. Das erfordert zunächst einmal reichlich Übung, Geduld und eine gewiße Hingabe, der Lohn sind allerdings Bilder, die ihresgleichen suchen. Und gerade die Geduld ist etwas, was man bei der Photographie stets mitbringen sollte.

    3. Wenn Sie Bewegung im Bild festhalten wollen, wählen Sie eine kurze Verschlußzeit, die die Objektbewegung im Bild einfriert.

    4. Erstellen Sie Belichtungsreihen, indem Sie gezielt über- oder unterbelichten. So lassen sich, mit etwas Übung, wunderliche Effekte erzielen, insbesondere Porträtphotographen schwören darauf, daß der 'Nachschuß' oft die besten Bilder liefert.

    5. Wechseln Sie zwischen Hoch- und Querformat: Die Tiefe eines Bildes wird abhängig vom Motiv durch Breite (Querformat) oder Höhe (Hochformat) zum Ausdruck gebracht.

    6. Der wichtigste Hinweis schlechthin: Weniger ist mehr! Lassen Sie alles weg, was nicht zum Motiv gehört, zB Touristen oder Badegäste am Strand. Niemand will beispielsweise eine Aufnahme des Riviera-Strandes sehen, auf der sich im Vordergrund Teutonen befinden, die gerade liegend ihr Mittagessen verdauen.

  2. ... ich glaube kaum, daß sich unter den Lesers des Beitrag von Frau Duval jemand findet, der weiß, wie man einen hochempfindlichen Film in den Speicherkartenschacht einer Digiknipse einlegt.

    Und um Zeit und Blende manuell einzustellen UND gute Fotos aufzunehmen bedarf es weniger der "Hingabe", sondern eines guten Belichtungsmessers samt der Kenntnis von dessen korrekter Bedienung. Fehlen diese, werden 95 Prozent der Bilder allerdings "ihresgleichen suchen", was bei Verwendung von Film recht ärgerlich und kostspieleig werden kann ;-))

    Belichtungsreihen mit Digitalkameras sind aufgrund des sehr großen Dynamikumfangs moderner Sensoren allenfalls dann sinnvoll, wenn es darum geht, mit HDR-Fotografie zu experimentieren (HDR = High Dynamic Range). Dieses Verfahren führt, wenn man sich damit auskennt ..., allerdings immer wieder zu höchst verblüffenden Ergebnissen (schade, daß man hier keine Bilder hochladen kann).
    Worin ich Ihnen uneingeschränkt recht gebe, ist der Ratschlag sich öfter mal von dem TV-generierten Querformat zulösen und ein hohes Objekt auch im Hochformat aufzunehmen.

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    ich habe (egoistisch, wie ich nun einmal bin) stillschweigend den Gebrauch einer analogen Kamera vorausgesetzt, da ich mit Digitalkameras nichts am Hut habe. Das mag allerdings jeder halten, wie er will; dementsprechend sind natürlich auch die Ausführungen zur Verwendung des Films aufzufassen.

    Wenn Sie übrigens hier Bilder einstellen, um uns etwas am Beispiel zu zeigen (was ich sehr begrüßen würde, man lernt ja nie aus!), dann müssen Sie hier gar keine Bilder hochladen, sondern können das an einem anderen Ort tun und das Bild einfach in einem Kommentar hier einbinden.

    Wie das geht, zeigen dieser und dieser Beitrag von Tycho de Brahe.

    ich habe (egoistisch, wie ich nun einmal bin) stillschweigend den Gebrauch einer analogen Kamera vorausgesetzt, da ich mit Digitalkameras nichts am Hut habe. Das mag allerdings jeder halten, wie er will; dementsprechend sind natürlich auch die Ausführungen zur Verwendung des Films aufzufassen.

    Wenn Sie übrigens hier Bilder einstellen, um uns etwas am Beispiel zu zeigen (was ich sehr begrüßen würde, man lernt ja nie aus!), dann müssen Sie hier gar keine Bilder hochladen, sondern können das an einem anderen Ort tun und das Bild einfach in einem Kommentar hier einbinden.

    Wie das geht, zeigen dieser und dieser Beitrag von Tycho de Brahe.

  3. ich habe (egoistisch, wie ich nun einmal bin) stillschweigend den Gebrauch einer analogen Kamera vorausgesetzt, da ich mit Digitalkameras nichts am Hut habe. Das mag allerdings jeder halten, wie er will; dementsprechend sind natürlich auch die Ausführungen zur Verwendung des Films aufzufassen.

    Wenn Sie übrigens hier Bilder einstellen, um uns etwas am Beispiel zu zeigen (was ich sehr begrüßen würde, man lernt ja nie aus!), dann müssen Sie hier gar keine Bilder hochladen, sondern können das an einem anderen Ort tun und das Bild einfach in einem Kommentar hier einbinden.

    Wie das geht, zeigen dieser und dieser Beitrag von Tycho de Brahe.

    Antwort auf "Lieber Vizegraf ..."
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    Ich habe eine schöne alte Nikon-Spiegelreflexkamera samt viel Zubehör. Seit einer Reparatur leider nicht mehr ganz so schön für mich, da sie sich weigert, Aufnahmen zu machen, die ihren Standards nicht entsprechen, die ich aber so haben will.

    Vor kurzem las ich in meiner Tageszeitung "Das Ende der Farbfilm-Ära": Kodak stellt nach 74 Jahren die Produktion ein.
    Netterweise wurde auch Paul Simon zitiert:
    Sie haben uns all diese hübschen leuchtenden Farben gegeben, sie haben uns das Grün des Sommers gegeben. Man denkt, die ganze Welt ist ein sonniger Tag. So, Mama, don't take my Kodachrome away!

    Auerdem sehe ich in der Reklame eines Discounters aktuell inserierte Fujicolor-Kleinbildfilme.

    Muß ich jetzt neben den ganzen Glühbirnen auch noch Kleinbildfilme horten?
    Das wird jetzt langsam ein bißchen eng hier!

    Ich habe eine schöne alte Nikon-Spiegelreflexkamera samt viel Zubehör. Seit einer Reparatur leider nicht mehr ganz so schön für mich, da sie sich weigert, Aufnahmen zu machen, die ihren Standards nicht entsprechen, die ich aber so haben will.

    Vor kurzem las ich in meiner Tageszeitung "Das Ende der Farbfilm-Ära": Kodak stellt nach 74 Jahren die Produktion ein.
    Netterweise wurde auch Paul Simon zitiert:
    Sie haben uns all diese hübschen leuchtenden Farben gegeben, sie haben uns das Grün des Sommers gegeben. Man denkt, die ganze Welt ist ein sonniger Tag. So, Mama, don't take my Kodachrome away!

    Auerdem sehe ich in der Reklame eines Discounters aktuell inserierte Fujicolor-Kleinbildfilme.

    Muß ich jetzt neben den ganzen Glühbirnen auch noch Kleinbildfilme horten?
    Das wird jetzt langsam ein bißchen eng hier!

    • hagego
    • 06.07.2009 um 16:30 Uhr

    Wie knipse ich das perfekte Urlaubsfoto?

    Eine sowohl banal (a) erscheinende als auch zugleich berechtigte (b) Frage.

    (a)
    Ich drücke einfach auf den Auslöser. Den Rest macht ja schon meine neue automatische Digitalkamera. Und das reicht ja auch... für Oma Elfriede (die zweite von links auf dem Bild) und für Johannes, der Klein-Jan just in dem Momemt auf seine Schultern setzte, als ich auf den Auflöser drückte. Jan ohne Kopf, aber die Beinchen sieht man zum Glück noch. Und Anna ist auch sofort zu erkennen - sie ist mal wieder muksch, weil sie keine Pommes zum Mittagessen bekam...

    Ein (für die Familie) unwiederbringliches Bild!

    (b)
    Vielleicht kann ich an der Kamera sogar noch individuelle Einstellungen vornehmen? Zum Beispiel eine Gegenlichtaufnahmen. Eine Früh- oder Abendaufnahme mit entsprechendem Zusatzlicht.

    Ich mache ganz viele Fotos - immer vom gleichen Motiv. Dann wird schon eines dabei sein, was mir gefällt. Und falls ich Glück habe, erwische ich auch mal den Moment, den sich alle Fotografen immer wünschen: Onkel Harry springt vom 3 Meter-Brett und verliert schon im Sprung seine Badehose...

  4. Ich habe eine schöne alte Nikon-Spiegelreflexkamera samt viel Zubehör. Seit einer Reparatur leider nicht mehr ganz so schön für mich, da sie sich weigert, Aufnahmen zu machen, die ihren Standards nicht entsprechen, die ich aber so haben will.

    Vor kurzem las ich in meiner Tageszeitung "Das Ende der Farbfilm-Ära": Kodak stellt nach 74 Jahren die Produktion ein.
    Netterweise wurde auch Paul Simon zitiert:
    Sie haben uns all diese hübschen leuchtenden Farben gegeben, sie haben uns das Grün des Sommers gegeben. Man denkt, die ganze Welt ist ein sonniger Tag. So, Mama, don't take my Kodachrome away!

    Auerdem sehe ich in der Reklame eines Discounters aktuell inserierte Fujicolor-Kleinbildfilme.

    Muß ich jetzt neben den ganzen Glühbirnen auch noch Kleinbildfilme horten?
    Das wird jetzt langsam ein bißchen eng hier!

    Antwort auf "Lieber Artesius, "
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    Ich horte! Und nenne vorsichtshalber noch Agfa, Canon, etc.

    Ich horte! Und nenne vorsichtshalber noch Agfa, Canon, etc.

  5. Ich horte! Und nenne vorsichtshalber noch Agfa, Canon, etc.

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    • ElkeHB
    • 06.07.2009 um 19:11 Uhr

    Hallo karolachristiane,
    Sie brauchen nicht zu horten, Kodak stellt "nur" die Produktion des Kodachrome-DIA-Films ein, den Ektachrome wird es weiterhin geben.
    Die offizielle Presseerklärung finden Sie hier:
    http://www.photoscala.de/...

    • ElkeHB
    • 06.07.2009 um 19:11 Uhr

    Hallo karolachristiane,
    Sie brauchen nicht zu horten, Kodak stellt "nur" die Produktion des Kodachrome-DIA-Films ein, den Ektachrome wird es weiterhin geben.
    Die offizielle Presseerklärung finden Sie hier:
    http://www.photoscala.de/...

    • ElkeHB
    • 06.07.2009 um 19:11 Uhr

    Hallo karolachristiane,
    Sie brauchen nicht zu horten, Kodak stellt "nur" die Produktion des Kodachrome-DIA-Films ein, den Ektachrome wird es weiterhin geben.
    Die offizielle Presseerklärung finden Sie hier:
    http://www.photoscala.de/...

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    Dias will ich tatsächlich nicht mehr machen!
    Wer ein- bis zweimal in seinem Leben die Urlaubsfotos von Freunden in deren selbstproduzierter Diashow durchgestanden hat, kommt nicht mehr in Versuchung, daß irgendjemand anders zumuten zu wollen. Noch nicht einmal sich selbst!

    Dias will ich tatsächlich nicht mehr machen!
    Wer ein- bis zweimal in seinem Leben die Urlaubsfotos von Freunden in deren selbstproduzierter Diashow durchgestanden hat, kommt nicht mehr in Versuchung, daß irgendjemand anders zumuten zu wollen. Noch nicht einmal sich selbst!

  6. 1. Sie sollten nicht losrennen und sofort ein paar Speicherkarten für Ihre Digitalkamera kaufen, besonders nicht im Ausland! Denn sogar im Deutschen Einzelhandel kommt es vor das entweder defekte Ware oder Speicherkarten verkauft werden die Schlichtweg Fälschungen sind. Also Speicherkarten die tatsächlich 256 MB fassen werden durch ein virtualisierungs Trick zu einem 2GB Speichermedium. Das erwachen folgt darauf, wenn Ihre vorherigen Bilder überschrieben werden oder wenn diese Speicherkarte komplett Ihren Geist aufgibt.

    Also wie können Sie sich schützen?
    Probieren Sie die Karte an Ihrem Heimischen Rechner aus!
    Laden Sie das Programm H2testw 1.4 herunter, dieses Programm führt einen Integritätstest bei Datenträgern durch (USB-Sticks. Speicherkarten, MP3-Playern, Festplatten). Sollte Ihre Speicherkarte den Test nicht bestehen, lassen Sie die defekte Karte umtauschen.

    2. Akkus, Batterien. Vorsicht! Bei gefälschten Akkus/ Batterien gefährden Sie Ihre Gesundheit! Die Gefahr liegt nicht nur beim Auslaufen von Schwehrmetallen wie Sie oft in billigen Kopien verwendet werden sondern auch in der Explosion Fähigkeit. man hat ja schon von Akkus gehört die warm, heiß oder sich selbst entzünden. Aber in China kommt es nicht selten vor das die Akkus explodieren, so wurde im Februar diesen Jahres ein Mann von seinem eigenem Handy das sich in der Brusttasche befand getötet. So wurde bereits im Juni 2007 ein Mann durch ein explodierendes Handy getötet, welches eine 16cm-große Wunde in die Brust riss und dabei ist ein Knochen in das Herz eingedrungen. Wie oft Menschen die Hand beim Fotografieren abgerissen wurde ist gänzlich unbekannt, das heist aber nicht das es Unmöglich ist. Hoch-energetische Lithium-Ionen, Polymer Akkus sind bei Foto-Kameras durchaus keine Seltenheit mehr.

    Wie kann ich mich davor schützen:

    Kaufen Sie Batterien/Akkus Grundsätzlich beim Fachhändler, achten Sie auf Volt und Milliampere (mhA) Angaben, beachten Sie die Angaben des Herstellers. Im Zweifel nehmen Sie Abstand von einem Produkt. Laden Sie Ihre Akkus nur mit dafür geeignete Auflade Stationen! Akkus/ Batterien können bei Temperaturschwankungen in der Funktion beeinträchtigen werden oder komplett ausfallen, achten Sie auf Temperatur Angaben des Herstellers.

    3. Analog oder Digital?
    Beide Kameras werden von der Umgebungstemperatur beeinträchtigt, die Analoge stärker als die Digitalkamera. Der Film in der Analogkamera kann bei hoher Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden und bei Kälte sogar reißen. Beachten Sie das Wetter eines Landes und nutzen Sie Spezialfilme! Bedenken Sie aber auch, das diese Spezialfilme nicht von jedem Fotogeschäft entwickelt werden können!

    Hinweis, beachten Sie das die meisten Digital Kameras einen Belichtungsmesser haben (CCD-Lichtanpassung), was bei Analogkameras oft nicht zutrifft.

    Nachbearbeitung, hier punktet die Digitalkamera!
    Die Hotels und Ferienziele haben nicht selten ein Internetcafe, die meisten Kameras werden sofort als "Speichermedium" von den Rechnern erkannt. Somit können Sie Ihre Bilder über das Internet Nachbearbeiten und abspeichern.

    Online Bildbearbeitung:

    PIC NIk Fotobearbeitung
    Adobe I-Photoshop Express
    Splash Up Fotobearbeitung
    Avairy

    Online Festplatten:
    Humyo Drive
    box.net

    4. Buchempfehlung:
    Digital fotografieren 009/ Licht und Beleuchtung: Kunst- und Tageslicht, Beleuchtungstechnik, Bilder gestalten (Broschiert)
    Der fotografische Blick: Bildkomposition und Gestaltung
    Digitale Fotografie - Die Profitechniken
    Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk
    Digitale-Fotografie-Spiegelreflex
    Der Große National Geographic Photoguide

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    Werter Rohrschachtest, ich hatte bisher nicht den Eindruck, daß Sie zu Scherzen neigen. Also glaube ich auch alles, was Sie da schreiben.

    Ich werde jetzt mühsam durch mehrfaches Lesen versuchen mit meinem begrenztem technischen Verstand die für mich wichtigen Informationen zu entnehmen und bedanke mich für Ihre Hinweise.

    Sollten Sie hier im Forum nichts mehr von mir hören, hat mein Handy mich erschossen oder ich habe beim Fotografieren eine Schreibhand eingebüßt.

    Shudder! Shudder! Da möchte man nocht nicht einmal drüber scherzen.

    Werter Rohrschachtest, ich hatte bisher nicht den Eindruck, daß Sie zu Scherzen neigen. Also glaube ich auch alles, was Sie da schreiben.

    Ich werde jetzt mühsam durch mehrfaches Lesen versuchen mit meinem begrenztem technischen Verstand die für mich wichtigen Informationen zu entnehmen und bedanke mich für Ihre Hinweise.

    Sollten Sie hier im Forum nichts mehr von mir hören, hat mein Handy mich erschossen oder ich habe beim Fotografieren eine Schreibhand eingebüßt.

    Shudder! Shudder! Da möchte man nocht nicht einmal drüber scherzen.

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