Uiguren-Proteste Falschmeldung mit Folgen
Vergangenes Jahr die Tibeter, jetzt die Uiguren – einmal mehr entlädt sich in China der Frust einer Minderheit in gewalttätigen Krawallen

© Peter Parks/AFP/Getty Images
Bild der Zerstörung: die Stadt Ürümqi im Westen Chinas nach den Krawallen
Auf den ersten Blick scheinen sich die Bilder zu gleichen: Wie beim Aufstand der Tibeter im März letzten Jahres werfen junge Männer Steine in Ladenfenster, setzen Busse in Brand und stoßen Polizeiautos um. Geschäfte sind bis auf die Mauern ausgebrannt. In übervollen Krankenhäusern erzählen geschockte Han-Chinesen von ihren Erlebnissen.
Doch sind die Unruhen in den Uiguren-Gebieten wesentlich gewalttätiger: Blutüberströmte Menschen, die taumelnd zu Boden gehen oder schreiend durch die Straßen laufen. Mindestens 140 Menschen starben, mehr als 800 wurden verletzt.
Pekings Interpretation der Unruhen lautet: ein "ernstes Gewaltverbrechen" in verschwörerischer Art und Weise, organisiert durch "separatistische Kräfte" im Ausland. Genau wie mit dem Dalai Lama im Falle Tibets personalisiert Peking auch die uigurischen "separatistischen Kräfte" auf einen "Dämon": die in den USA lebende uigurische Bürgerrechtlerin Rebiya Kadeer, seit 2006 Präsidentin des uigurischen Weltkongresses. Kadeer, Anfang 60, war lange Jahre Abgeordnete des chinesischen Volkskongresses und Beauftrage für Frauenfragen in der Region. Nach einer sechsjährigen Haft für ihr kritisches Engagement konnte sie auf internationalen Druck ins Exil ausreisen.
Den offensichtlichen Anlass der Proteste verschweigen Chinas staatlichen Medien nicht. Han-Chinesen und Angehörige der ethnischen Minderheit der Uiguren waren im Juni nach einer Online-Falschmeldung über eine Vergewaltigung von Chinesinnen durch Uiguren aneinandergeraten. Zwei Uiguren starben. Dass die Randalierer zunächst mit Forderungen nach einer fairen Untersuchung friedlich durch die Straßen marschierten, wie einige Privatvideos auf YouTube zeigen, erwähnen die offiziellen Berichte jedoch nicht. "Wie kann der Tod zweier Uiguren solche Massenrandale auslösen?", fragt der chinesische Sprecher am Ende des Beitrags der Sendung Jiandian Fangtan dramatisierend.
Anders als im Falle Tibets sind die Spannungen in der autonomen Region Xinjiang seit Jahren virulent. Die knapp neun Millionen größtenteils in Xinjiang lebenden Uiguren fühlen sich ethnisch und kulturell den zentralasiatischen Staaten näher als der Volksrepublik. Sie gehören zur Familie der Turkvölker und hängen mehrheitlichem dem sunnitischen Islam an. Mitte des 18. Jahrhunderts annektierten die Herrscher der Qing-Dynastie ihr Siedlungsgebiet.
Alle Versuche, einen eigenen Staat in Anlehnung an das einstige Großreich im 8. Jahrhundert zu errichten, scheiterten. Schließlich setzte die kommunistische Volksbefreiungsarmee mit ihrem Einmarsch der kaum ein Jahr alten und international nicht anerkannten "Republik Uiguristan" 1949 ein Ende. Die aktuellen Krawalle der Uiguren haben mit dem 60. Jahrestag der endgültigen Besetzung durch China genau wie bei den Tibetern einen symbolischen Aufhänger.
- Datum 10.07.2009 - 17:21 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Offiziell ist von zwei ermordeten Uiguren bei den rassistischen Übergriffen in Shaoguan die Rede.
Laut uygur world congress sind nach Augenzeugenberichten 18 Uiguren in Shaoguan getötet worden.Über 100 Verletzte werden zur Zeit dort in den Krankenhäusern behandelt.Nicht wenige uigurische Überlebende seien von den Behörden eingesperrt worden.[1]
Es ist einfach nur grausam, was dieses Video auf Youtube dokumentiert hat.
http://www.youtube.com/wa...
mehrere Uiguren laufen in Shaoguan um ihr Leben, nur um von Chinesen mit Knüppeln und Eisenstangen eingeholt und zu Tode geprügelt zu werden.
[1]
http://news.boxun.com/new...
China zensiert wieder im Internet um die Verbreitung der Informationen aus dem Ereignis in Urumqi zu stoppen.[1]
Ich frage mich, wovor die chinesische Regierung denn Angst hat, dass sie wieder mal Informationen zensiert?
[1]
http://news.bbc.co.uk/2/h...
Einfach nur lächerlich, wie die Regierung dort versucht, im Fall von Unruhe das Internet zu kapern.
http://www.sueddeutsche.d...
Die Bilder der Proteste in Iran sind noch im Gedächtnis - offenbar auch der chinesischen Regierung. Seit dem Nachmittag (Ortszeit) blockiert sie den Kurznachrichtendienst Twitter, über den die Teheraner Opposition ihre Anhänger mobilisiert und die Welt auf dem Laufenden gehalten hat. In der Unruheprovinz Xinjiang funktioniert das Internet überhaupt nicht mehr.
Die "Große Chinesische Firewall", wie die staatliche Zensur von Bloggern spöttisch genannt wird, steht. So will Peking offenbar den Nachrichtenfluss aus dem Nordwesten des Landes kontrollieren; auch will sie der muslimischen Bevölkerung wohl die Möglichkeit nehmen, sich ähnlich der iranischen Opposition zu organisieren.
Einfach nur lächerlich, wie die Regierung dort versucht, im Fall von Unruhe das Internet zu kapern.
http://www.sueddeutsche.d...
Die Bilder der Proteste in Iran sind noch im Gedächtnis - offenbar auch der chinesischen Regierung. Seit dem Nachmittag (Ortszeit) blockiert sie den Kurznachrichtendienst Twitter, über den die Teheraner Opposition ihre Anhänger mobilisiert und die Welt auf dem Laufenden gehalten hat. In der Unruheprovinz Xinjiang funktioniert das Internet überhaupt nicht mehr.
Die "Große Chinesische Firewall", wie die staatliche Zensur von Bloggern spöttisch genannt wird, steht. So will Peking offenbar den Nachrichtenfluss aus dem Nordwesten des Landes kontrollieren; auch will sie der muslimischen Bevölkerung wohl die Möglichkeit nehmen, sich ähnlich der iranischen Opposition zu organisieren.
Einfach nur lächerlich, wie die Regierung dort versucht, im Fall von Unruhe das Internet zu kapern.
http://www.sueddeutsche.d...
Die Bilder der Proteste in Iran sind noch im Gedächtnis - offenbar auch der chinesischen Regierung. Seit dem Nachmittag (Ortszeit) blockiert sie den Kurznachrichtendienst Twitter, über den die Teheraner Opposition ihre Anhänger mobilisiert und die Welt auf dem Laufenden gehalten hat. In der Unruheprovinz Xinjiang funktioniert das Internet überhaupt nicht mehr.
Die "Große Chinesische Firewall", wie die staatliche Zensur von Bloggern spöttisch genannt wird, steht. So will Peking offenbar den Nachrichtenfluss aus dem Nordwesten des Landes kontrollieren; auch will sie der muslimischen Bevölkerung wohl die Möglichkeit nehmen, sich ähnlich der iranischen Opposition zu organisieren.
es geht wieder los mit der RECHTFERTIGUNG der Gewalt in Xinjiang.
Die dt. Medien hat bereits die schuldige gefunden.
Die Uiguren sind haben Gründe dazu.
Fertig und aus.
Die Welt ist doch in Ordnung.
sie lesen sich diesen Artikel mal durch.
Die sogenannte Vergewaltigung war eine Falschmeldung und die 2 Uhiguren wurden auf offener Strasse ermordet. Sie haben doch aehnlich wie jetzt die KPC im letzten Blog ordentlich gehetzt und die Uhiguren beschuldigt. Jetzt kommt raus wie vorher schon vermutet das war eine Ente. Und lernen sie daraus, Nein sie hetzen weiter genau wie die KPC. Daher noch mal meine Frage: Sind Sie dort angestellt als Auftragsschreiber, da sie die gleichen Falschmeldungen und Taktiken anwenden wie die KPC dies jetzt auch macht? das ganze riecht doch nach einer Methode gezielt Propaganda zu betreiben.
Wenn nicht so sollten sie sich hier bei den ermordeten Uhiguren und deren Familie entschuldigen, das gleiche gilt fuer Kioutschu und Kehrseite.
sie lesen sich diesen Artikel mal durch.
Die sogenannte Vergewaltigung war eine Falschmeldung und die 2 Uhiguren wurden auf offener Strasse ermordet. Sie haben doch aehnlich wie jetzt die KPC im letzten Blog ordentlich gehetzt und die Uhiguren beschuldigt. Jetzt kommt raus wie vorher schon vermutet das war eine Ente. Und lernen sie daraus, Nein sie hetzen weiter genau wie die KPC. Daher noch mal meine Frage: Sind Sie dort angestellt als Auftragsschreiber, da sie die gleichen Falschmeldungen und Taktiken anwenden wie die KPC dies jetzt auch macht? das ganze riecht doch nach einer Methode gezielt Propaganda zu betreiben.
Wenn nicht so sollten sie sich hier bei den ermordeten Uhiguren und deren Familie entschuldigen, das gleiche gilt fuer Kioutschu und Kehrseite.
wie man "besser" und unauffällig/unterschwellig "zenziert" um die öffentliche Meinungen lenken kann, können die Chinesen tatsächlich noch viel lernen. Von D-Land zum Beispiel.
Nicht-Moslems nicht zusammenleben können. Der »Grund« für dieses Pogrom an den chinesischen Migranten ist vermutlich eher in der fremdenfeindlichen Stimmung in Ostturkestan als in dem nämlichen Lynchmord zu suchen. Wenn jede nationalistisch motiverte Gewalttat automatisch Unruhen auslösen würde, stünde die Welt unablässig in Flammen.
Herr tobiasrueger,
seien Sie fair!Aufgrund der Siedlungspolitik der KPCh ist der Anteil der Han-Chinesen in Xinjiang von 6% (1953 kaum 300.000, davon über 100.000 Soldaten der Volksbefreiungsarmee) auf 41% (2000 fast 7,6 Mio) gestiegen![1]
Die Uiguren werden zunehmend eine Minderheit im eigenen Land!
[1]
Far Eastern Economic Review (FEER), Seite 28, Hongkong Dezember 2007
wissen Sie, es ist wirklich mutig von Ihnen, das Wort "Pogrom" in diesem Fall zu verwenden. Ich bin zu feige dazu, direkt so zu sagen.
Das erinnert mich an das u.g. Kommentar über die Tibet- Ausschreitung
Zitat
Wenn man sich diese Schilderungen anschaut, so fragt man sich, warum in den Medien nie das Wort Pogrom zu hören ist – nichts anderes war es, dass die Tibeter in Lhasa durchführten. In den Medien spricht man lieber von „anti-chinesischen“ Protesten.Angesichts dieser Vorkommnisse fällt es auch schwer, Solidarität mit den Tibetern zu empfinden. Natürlich haben die Pogrome nicht den tibetischen Anspruch auf Autonomie diskreditiert. Aber mit uneingeschränkter Unterstützung können die „Free Tibet“ Aktionen nicht rechnen, so lange sie sich nicht eindeutig von diesen Gewaltorgien distanzieren.
Anlässlich der Gewalt in Xinjiang schreibt ein SPON Leser
Demonstranten? Wenn andere unbeteiligten Han-Chinesen getötet und Gebäuden angezündet wurden, ist es nicht schwer zwischen friedlichen Demonstranten, Randaliern und Verbrechern/Terroristen zu unterscheiden. Randaliern gibt es überall auf der Welt, aber töten doch nicht die unbeteiligten Leute.
Nun, das Progrom an Uiguren fand im Vorfeld bereits in Shaoguan statt. Dort wurde das Feuer an die Lunte gehalten.
-
Und ja, selbstverständlich entwickeln sich erhebliche Spannungen, wenn die Ureinwohner im eigenen Land zur Minderheit werden. Wie könnte es denn anders sein? Das hat Meister Sunzi in "Die Kunst des Krieges" - nach dessen Lehren die langfristige Vorgehensweise in Tibet und Xinjiang ausgerichtet ist - auch in seinen Überlegungen einkalkuliert. Er war der Meinung, diesen vorhersehbaren Konflikten könnte militärisch begegnet werden. Andere, hoch geachtete Persönlichkeiten Chinas haben ihm mehrmals vehement widersprochen. Die Frage, wer nun der klügere und weisere Mann war, würde wohl viel Zeit und eigene Recherchen in Anspruch nehmen.
-
sind eher Menschen die es als Problem darstellen. Faellt Ihnen eigentlich nicht auf, dass sie mit dabei sind Unrecht mit Recht zu verteidigen. In jeder Familie und in jeder Form des Zusammenlebens treten doch Konflikte auf, nur fuehren die nicht immer zu einer Hetze mit rassistischen Auswuechsen. Und gerade wir Deutsche (falls sie das sind) sollten wissen was uebler Nachrede und Hetze fuer Auswirkungen haben kann. Es faengst doch immer mit einem Vorurteil an und dann steigern sich manche Aggressive und lassen ihren Frust an Unschuldige aus. Und nationalistische motivierte Gewalt hat die Welt in Flammen gesetzt.
Herr tobiasrueger,
seien Sie fair!Aufgrund der Siedlungspolitik der KPCh ist der Anteil der Han-Chinesen in Xinjiang von 6% (1953 kaum 300.000, davon über 100.000 Soldaten der Volksbefreiungsarmee) auf 41% (2000 fast 7,6 Mio) gestiegen![1]
Die Uiguren werden zunehmend eine Minderheit im eigenen Land!
[1]
Far Eastern Economic Review (FEER), Seite 28, Hongkong Dezember 2007
wissen Sie, es ist wirklich mutig von Ihnen, das Wort "Pogrom" in diesem Fall zu verwenden. Ich bin zu feige dazu, direkt so zu sagen.
Das erinnert mich an das u.g. Kommentar über die Tibet- Ausschreitung
Zitat
Wenn man sich diese Schilderungen anschaut, so fragt man sich, warum in den Medien nie das Wort Pogrom zu hören ist – nichts anderes war es, dass die Tibeter in Lhasa durchführten. In den Medien spricht man lieber von „anti-chinesischen“ Protesten.Angesichts dieser Vorkommnisse fällt es auch schwer, Solidarität mit den Tibetern zu empfinden. Natürlich haben die Pogrome nicht den tibetischen Anspruch auf Autonomie diskreditiert. Aber mit uneingeschränkter Unterstützung können die „Free Tibet“ Aktionen nicht rechnen, so lange sie sich nicht eindeutig von diesen Gewaltorgien distanzieren.
Anlässlich der Gewalt in Xinjiang schreibt ein SPON Leser
Demonstranten? Wenn andere unbeteiligten Han-Chinesen getötet und Gebäuden angezündet wurden, ist es nicht schwer zwischen friedlichen Demonstranten, Randaliern und Verbrechern/Terroristen zu unterscheiden. Randaliern gibt es überall auf der Welt, aber töten doch nicht die unbeteiligten Leute.
Nun, das Progrom an Uiguren fand im Vorfeld bereits in Shaoguan statt. Dort wurde das Feuer an die Lunte gehalten.
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Und ja, selbstverständlich entwickeln sich erhebliche Spannungen, wenn die Ureinwohner im eigenen Land zur Minderheit werden. Wie könnte es denn anders sein? Das hat Meister Sunzi in "Die Kunst des Krieges" - nach dessen Lehren die langfristige Vorgehensweise in Tibet und Xinjiang ausgerichtet ist - auch in seinen Überlegungen einkalkuliert. Er war der Meinung, diesen vorhersehbaren Konflikten könnte militärisch begegnet werden. Andere, hoch geachtete Persönlichkeiten Chinas haben ihm mehrmals vehement widersprochen. Die Frage, wer nun der klügere und weisere Mann war, würde wohl viel Zeit und eigene Recherchen in Anspruch nehmen.
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sind eher Menschen die es als Problem darstellen. Faellt Ihnen eigentlich nicht auf, dass sie mit dabei sind Unrecht mit Recht zu verteidigen. In jeder Familie und in jeder Form des Zusammenlebens treten doch Konflikte auf, nur fuehren die nicht immer zu einer Hetze mit rassistischen Auswuechsen. Und gerade wir Deutsche (falls sie das sind) sollten wissen was uebler Nachrede und Hetze fuer Auswirkungen haben kann. Es faengst doch immer mit einem Vorurteil an und dann steigern sich manche Aggressive und lassen ihren Frust an Unschuldige aus. Und nationalistische motivierte Gewalt hat die Welt in Flammen gesetzt.
bitte nur mit JA oder NEIN beantworten. Bitte, wenn Sie Bgründen wollen, in einem anschliessendem Kommentar, vor mir aus.
Frage:
haben die "friedliche" uigurische "Demonstranten" oder "Freiheitskämpfer" das Recht, Gewalt an unschuldige Passente anwenden und sogar ihr leben rauben?
JA oder NEIN!
p.s. falls Sie eine Gegenfrage stellen, etwa so
haben die Han-Chinesen das Recht, die Uigurische Arbeiter zusammen zu schlagen bzw. sie zu Tot zu prügeln?
Meine Antwort ist: NEIN: KEIN WENN UND ABER!
Niemand hat das Recht, Gewalt an Menschen auszuüben, wenn sein eigenes Leben nicht durch Gewalt bedroht ist.
Selbst die Polizei und Sicherheitskräfte sind an diversen Regeln gebunden.
Ich hoffe, dass die chinesische Regierung freie Berichterstattung über diese Unruhe zulässt, und nicht mehr das Internet zensiert!Dann werden wir wissen, was am Sonntag in Urumqi genau passiert ist und wer für die Eskalation der Gewalt verantwortlich ist!
Niemand hat das Recht, Gewalt an Menschen auszuüben, wenn sein eigenes Leben nicht durch Gewalt bedroht ist.
Selbst die Polizei und Sicherheitskräfte sind an diversen Regeln gebunden.
Ich hoffe, dass die chinesische Regierung freie Berichterstattung über diese Unruhe zulässt, und nicht mehr das Internet zensiert!Dann werden wir wissen, was am Sonntag in Urumqi genau passiert ist und wer für die Eskalation der Gewalt verantwortlich ist!
Herr tobiasrueger,
seien Sie fair!Aufgrund der Siedlungspolitik der KPCh ist der Anteil der Han-Chinesen in Xinjiang von 6% (1953 kaum 300.000, davon über 100.000 Soldaten der Volksbefreiungsarmee) auf 41% (2000 fast 7,6 Mio) gestiegen![1]
Die Uiguren werden zunehmend eine Minderheit im eigenen Land!
[1]
Far Eastern Economic Review (FEER), Seite 28, Hongkong Dezember 2007
Anteil der Han-Chinesen von 6% auf 41% gestiegen.
Ein Grund mehr zu Gewaltanwendung an die unschuldige nicht-uigurische Passenten?
Bitte schon!
Schauen Sie und hören Sie doch, was die Passanten erleben müssen
video (ab 2:32 sind die betroffene zu sehen und ihre Erzählung zu hören)
Sie können das offi. Verlesene von 0:00 bos 2:31 des Videos ignoieren, weil sie ja zu chin. "Propaganda" kategorisiert. Kein Problem.
Klar, deswegen darf man natürlich einfach wahllos töten gehen. Sie machen sich dadurch quasi Mittäter!!
Anteil der Han-Chinesen von 6% auf 41% gestiegen.
Ein Grund mehr zu Gewaltanwendung an die unschuldige nicht-uigurische Passenten?
Bitte schon!
Schauen Sie und hören Sie doch, was die Passanten erleben müssen
video (ab 2:32 sind die betroffene zu sehen und ihre Erzählung zu hören)
Sie können das offi. Verlesene von 0:00 bos 2:31 des Videos ignoieren, weil sie ja zu chin. "Propaganda" kategorisiert. Kein Problem.
Klar, deswegen darf man natürlich einfach wahllos töten gehen. Sie machen sich dadurch quasi Mittäter!!
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