L'Aquila Zweifelhafte Hilfsversprechen der G 8

20 Milliarden Dollar sollen die Entwicklungsländer für ihre Landwirtschaft erhalten. Doch die Bilanz vergangener Gipfel lässt für solche Ankündigungen wenig Gutes hoffen. Ein Kommentar

15 Milliarden Dollar will die G 8 zur Förderung der Landwirtschaft in Entwicklungsländern ausgeben. Im Bild ein Landarbeiter in Malawi nahe der Ortschaft Masungo

15 Milliarden Dollar will die G 8 zur Förderung der Landwirtschaft in Entwicklungsländern ausgeben. Im Bild ein Landarbeiter in Malawi nahe der Ortschaft Masungo

Das Ritual ist altbekannt. Die reichen Industrieländer bieten Milliardensummen. Die Dritte-Welt-Organisationen monieren flugs, dass viel zu wenig Hilfe aus dem Norden in den Süden fließt. Auch an diesem letzten Tag des G-8-Gipfels im italienischen L´Aquila wiederholt sich das traurige Schauspiel.

Einen 20 Milliarden Dollar schweren Topf wollen die Regierungschefs bereitstellen, damit die armen Länder ihre Landwirtschaft künftig besser stützen und ausbauen können. Besonders die Armen trifft nämlich nicht nur die Wirtschaftskrise, sondern auch die schwankenden Lebensmittelpreise hart.

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Schön wär’s. Die Bilanz der vergangenen G-8-Treffen lässt indes wenig Gutes hoffen. Ausgerechnet Gastgeber Italien hat die Entwicklungshilfe im vergangenen Jahr nicht etwa ausgebaut, sondern massiv gekürzt. Und auch viele andere Länder kommen den alljährlich neu formulierten Versprechen nicht nach. Deutschland ist da die rühmliche Ausnahme – zumindest was die Steigerung der Hilfszahlungen angeht.

Deswegen fällt es der Bundesregierung wohl auch leicht, einer Studie zuzustimmen, die nun alljährlich festhalten soll, wer wie viel von den Versprechen auch wirklich gehalten hat. Ob das das Verhalten der Regierungen grundsätzlich ändern wird? Viele Dritte-Welt-Gruppen sind da eher skeptisch, denn schon jetzt kann jeder erfahren, welche Regierung dem Süden mehr und welche weniger hilft.

Doch etwas anderes soll sich endlich zum Besseren wenden. Die direkte Nahrungsmittelhilfe soll gekürzt werden. Vor allem die Amerikaner nutzen diese, um die Überschüsse ihrer Bauern im Süden loszuwerden – zerstören damit aber die dortigen Märkte.

Wie stark sie sich künftig an ihr G-8-Versprechen gebunden fühlen, bleibt angesichts der starken Bauernlobby in den USA abzuwarten, immerhin versucht Präsident Barack Obama auch bei diesem Thema Aufbruchstimmung zu verbreiten. Weltbankpräsident Robert Zoellick beklagte indes auf der Konferenz in Italien, dass es derzeit noch jede Menge direkte Nahrungsmittelhilfe gebe.

Doch auch die Deutschen sitzen bei der Landwirtschaftspolitik auf der Sünderbank. Vor wenigen Tagen erst plädierte die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner in einem Brief an die EU-Kommission gemeinsam mit ihrem französischen Kollegen dafür, die Exportsubventionen für Milchprodukte zu steigern. Dabei ist diese Art der Exportförderung nachweislich für den Ruin vieler Landwirte im Süden verantwortlich.

Aber da kann ja dann der 20-Milliarden-Topf helfen – wenn er denn jemals ausgezahlt wird.

 
Leser-Kommentare
  1. ...der Entwicklungshilfe ist doch fragwürdig.

    Es ließe sich sicher leicht feststellen wieviel Geld allein aus Deutschland seit Kriegsende nach Afrika gepumpt wurde und dort versickerte. Gleichzeitig werden die immensen Bodenschätze Afrikas geplündert, ohne daß die Bevölkerung etwas davon hätte.

    Einzig private Initiativen, wie etwa die von Karlheinz Böhm schaffen etwas Linderung.

    Ein einfaches "weiter so", wird weitere Milliardenbeträge versickern lassen, ohne daß die Bevölkerung Linderung ihrer Not verspürt.

    ...bleiben Sie sachlich, ...vermeiden Sie Polemik, ...werden Sie nicht beleidigend

  2. Subventionsabbau hilft direkter und schneller - damit sollten wir anfangen. Meine Güte, das macht mich sauer - dass die Subventionspolitik die Wirtschaft in Afrika extrem abbremst, ihr die mühsam aufgebauten Standbeine weghaut, das weiß jeder und trotzdem hauen "die" so wohlklingende Summen in die Öffentlichkeit, weil das in den Augen der Politiker im Volk besser ankommt. Statt das richtige zu machen machen wir das, was am richtigsten aussieht.

    - trotz aller Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ende idealistisch ist -

  3. Die Diktatoren werden sich freuen!

    Oder anders ausgedrückt: So wird das ganze doch nichts. Ich würde dafür plädieren, die afrikanischen Staaten zunächst mal auf dem freien Welthandel herauszunehmen (d.h. eine weitgehende Marktabschottung der dortigen Wirtschaften) und eine Subsistenzwirtschaft aufbauen - die Menschen müssen sich zuallererst mal selbst ernähren können. Auf die Selbstversorung ausgerichtete Agrarstaaten fände ich daher als erstes Ziel erstrebenswert. Vorteilhaft wäre auch die Abschaffung der Subventionen der heimischen Landwirtschaft durch die USA und die EU. Klar, dies würde wohl mehr Arbeitslosigkeit für uns bedeuten, allerdings würde es sich rentieren: Zum einen ist Deutschland der größte Geldgeber der EU, zum anderen werden die Flüchtlinge aus Afrika in den nächsten Jahren und Jahrzehnten enorme Kosten verursachen (insbesondere, wenn die vorausgesagten Folgen des Klimawandels eintreten).

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    ... die Länder brauchen keine Mrd. Almosen von uns, sondern eigene unabhängige Währungen. Vielleicht noch die ein oder andere technologische Hilfestellung durch uns, aber das wars dann auch schon.

    Den meisten Entwicklungsländern gehts doch vor allem deshalb schlecht, weil sie von viel schlechteren Startpositionen aus um die selben Scheine mit uns konkurrieren. Schon für uns hat sich das als nachteilig erwiesen (Stichworte: sinkende Reallöhne, Heuschrecken, Kapitalflucht, Steuer-, Sozial- und Umweltkonkurrenz).

    Aber wer (wie Merkel) den "Protektionismus" jeder Art als obersten Staatsfeind deklariert, wird auch nur genauso intelligente Entscheidungen treffen können wie ein G.W. Bush, der selbiges mit dem Terrorismus getan hat. Die geistige Beschränktheit unserer Herrscherelite ist manchmal echt depremierend.

    • lef
    • 10.07.2009 um 22:25 Uhr

    Sie wünschen "Subsistenzwirtschaft"?

    Wissen Sie überhaupt, was das bedeutet?
    Das ist knallharte Arbeit auf inzwischen winzigen Flächen - natürlich weder von Maschinenhilfe noch Düngereinsatz auch nur zu träumen!
    Eretrag oft kaum das Doppelte des Saatgutes.

    Und wer macht diese Arbeit?
    Richtig: einen Großteil davon die Kinder, die dadurch natürlich nicht zur Schule gehen können (vor Allem die Mädchen) und so über den Horizont des Dorfes nicht hinaus sehen können und werden.

    So war das hier im Mittelalter, und auch hier war das Mittelalter mit steigendem Bevölkerungsdruck zu Ende.
    Die europäische Antwort war der Kapitalismus, und von dem leben Sie zwar richtig angenehm und prima, aber trotzdem wünschen sie die Afrikaner ins Mittelalter zurück.

    Ich nenne das: Arroganz!

    Ohne die wohl auch von Ihnen vielgeschmähte Globalisierung
    (sprich: Nahrungsmittel da in großem Stil anbauen, wo das ideale Klima dafür herrscht. Textilien da, wo Material (Baumwolle ff) eben wächst und gleich in großen Fabriken verarbeitet wird)
    hätten die Afrikaner südlich der Sahara weder etwas zu Essen, noch Kleidung zum Anziehen - die lokale Landwirtschaft und Textilfertigung ist hoffnungslos unfähig dazu.
    Allerdings brauchen auch diese Menschen mehr, als zur Essen und Kleidung,
    sie brauchen Schulen, natürlich Krankenhäuser mit Allem dazu,
    und sie brauchen Straßen und Fahrzeuge, Telefone usw. usw. um überhaupt mal aus der Einbahnschiene heraus zu kommen.

    Das können die nur kaufen, wenn sie etwas als Gegenleistung erarbeiten, und das heißt:, sie müssen Tauschmittel haben (nicht nur Rohstoffe) , also:
    Wiederum zunächst großflächige Landwirtschaft mit globalisierten Produkten, wo immer und was immer das Klima erlaubt.

    Und DANN erst allmählich Industrialisierung ( z.B. Selbstverarbeitung und Veredelung der Agrarprodukte) mit inzwischen gut ausgebildeten Menschen.

    Der jetzige G8-Plan ist insofern durchaus zu begrüßen, nur haben gerade die gemeinten Afrikaner
    1. sehr wenig anzubieten. was die Welt wirklich braucht.
    2. wird es noch etliche Generationen dauern, bis der Bildungsstand dort halbwegs vernünftige Ansätze erlaubt.

    Das sofortige ende der spendenbasierten EW fordern schon viele intelligente Afrikaner (z. B. Shikvati/Kenia) ,
    aber was danach passieren soll, wissen die auch nicht.

    Klar - die gehören alle zu den Superreichen dort und haben nichts zu befürchten.
    Etliche Millionen Hungertote in der armen Bevölkerung ihrer Staaten usw. kümmern die nicht.
    Darum machen sich nur europäische Kapitalistenstaaten bzw. deren Bevölkerung Sorgen (und spenden lieber weiter).

    Und träumen von Subsistenzlandwirtschaft!

    ... die Länder brauchen keine Mrd. Almosen von uns, sondern eigene unabhängige Währungen. Vielleicht noch die ein oder andere technologische Hilfestellung durch uns, aber das wars dann auch schon.

    Den meisten Entwicklungsländern gehts doch vor allem deshalb schlecht, weil sie von viel schlechteren Startpositionen aus um die selben Scheine mit uns konkurrieren. Schon für uns hat sich das als nachteilig erwiesen (Stichworte: sinkende Reallöhne, Heuschrecken, Kapitalflucht, Steuer-, Sozial- und Umweltkonkurrenz).

    Aber wer (wie Merkel) den "Protektionismus" jeder Art als obersten Staatsfeind deklariert, wird auch nur genauso intelligente Entscheidungen treffen können wie ein G.W. Bush, der selbiges mit dem Terrorismus getan hat. Die geistige Beschränktheit unserer Herrscherelite ist manchmal echt depremierend.

    • lef
    • 10.07.2009 um 22:25 Uhr

    Sie wünschen "Subsistenzwirtschaft"?

    Wissen Sie überhaupt, was das bedeutet?
    Das ist knallharte Arbeit auf inzwischen winzigen Flächen - natürlich weder von Maschinenhilfe noch Düngereinsatz auch nur zu träumen!
    Eretrag oft kaum das Doppelte des Saatgutes.

    Und wer macht diese Arbeit?
    Richtig: einen Großteil davon die Kinder, die dadurch natürlich nicht zur Schule gehen können (vor Allem die Mädchen) und so über den Horizont des Dorfes nicht hinaus sehen können und werden.

    So war das hier im Mittelalter, und auch hier war das Mittelalter mit steigendem Bevölkerungsdruck zu Ende.
    Die europäische Antwort war der Kapitalismus, und von dem leben Sie zwar richtig angenehm und prima, aber trotzdem wünschen sie die Afrikaner ins Mittelalter zurück.

    Ich nenne das: Arroganz!

    Ohne die wohl auch von Ihnen vielgeschmähte Globalisierung
    (sprich: Nahrungsmittel da in großem Stil anbauen, wo das ideale Klima dafür herrscht. Textilien da, wo Material (Baumwolle ff) eben wächst und gleich in großen Fabriken verarbeitet wird)
    hätten die Afrikaner südlich der Sahara weder etwas zu Essen, noch Kleidung zum Anziehen - die lokale Landwirtschaft und Textilfertigung ist hoffnungslos unfähig dazu.
    Allerdings brauchen auch diese Menschen mehr, als zur Essen und Kleidung,
    sie brauchen Schulen, natürlich Krankenhäuser mit Allem dazu,
    und sie brauchen Straßen und Fahrzeuge, Telefone usw. usw. um überhaupt mal aus der Einbahnschiene heraus zu kommen.

    Das können die nur kaufen, wenn sie etwas als Gegenleistung erarbeiten, und das heißt:, sie müssen Tauschmittel haben (nicht nur Rohstoffe) , also:
    Wiederum zunächst großflächige Landwirtschaft mit globalisierten Produkten, wo immer und was immer das Klima erlaubt.

    Und DANN erst allmählich Industrialisierung ( z.B. Selbstverarbeitung und Veredelung der Agrarprodukte) mit inzwischen gut ausgebildeten Menschen.

    Der jetzige G8-Plan ist insofern durchaus zu begrüßen, nur haben gerade die gemeinten Afrikaner
    1. sehr wenig anzubieten. was die Welt wirklich braucht.
    2. wird es noch etliche Generationen dauern, bis der Bildungsstand dort halbwegs vernünftige Ansätze erlaubt.

    Das sofortige ende der spendenbasierten EW fordern schon viele intelligente Afrikaner (z. B. Shikvati/Kenia) ,
    aber was danach passieren soll, wissen die auch nicht.

    Klar - die gehören alle zu den Superreichen dort und haben nichts zu befürchten.
    Etliche Millionen Hungertote in der armen Bevölkerung ihrer Staaten usw. kümmern die nicht.
    Darum machen sich nur europäische Kapitalistenstaaten bzw. deren Bevölkerung Sorgen (und spenden lieber weiter).

    Und träumen von Subsistenzlandwirtschaft!

  4. Macht dann pro [...] 12 Euro. In keinem Touristenhotel zwischen Marrakesch und Kapstadt bekommt man dafür auch nur eine einzige Mahlzeit.

    [Gekürzt, bitte überdenken Sie Ihre Wortwahl. Danke. /Die Redaktion pt.]

  5. ... die Länder brauchen keine Mrd. Almosen von uns, sondern eigene unabhängige Währungen. Vielleicht noch die ein oder andere technologische Hilfestellung durch uns, aber das wars dann auch schon.

    Den meisten Entwicklungsländern gehts doch vor allem deshalb schlecht, weil sie von viel schlechteren Startpositionen aus um die selben Scheine mit uns konkurrieren. Schon für uns hat sich das als nachteilig erwiesen (Stichworte: sinkende Reallöhne, Heuschrecken, Kapitalflucht, Steuer-, Sozial- und Umweltkonkurrenz).

    Aber wer (wie Merkel) den "Protektionismus" jeder Art als obersten Staatsfeind deklariert, wird auch nur genauso intelligente Entscheidungen treffen können wie ein G.W. Bush, der selbiges mit dem Terrorismus getan hat. Die geistige Beschränktheit unserer Herrscherelite ist manchmal echt depremierend.

    Antwort auf "Falscher Ansatz"
  6. Beim geringsten Ansatz irgendeinen Deutschen Produktionszweig dem internationalen Wettbewerb auszusetzen gehen doch hier sofort die Leute auf die Barrikaden!
    Selbst der "Zeit" wüchse doch sofort eine Träne aus dem Knopfloch, wenn verzweifelte Milchbauern mangels Exportsubvention ihren Betrieb einstellen müssten.

    Ich sehe schon die Schlagzeilen: "Weitere Einbussen für die Milchwirtschaft! Exportsubventionen gestrichen! Milchkrise verschärft sich! Bauen kurz vor dem Ruin." etc... Wahrscheinlich wird die Regierung die Finger von der Milch lassen, aber für den Fall das nicht, sollte man sich eigentlich diesen Bericht irgendwo speichern um ihn der "Zeit" gegebenen Falls um die Ohren zu hauen...

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    Das Problem ist doch Folgendes: Wenn man nun fordert, die Subventionen abzuschaffen und Bauern mit der Folge von Pleiten (für nicht konkurrenzfähige Bauern) den Marktkräften auszusetzen, wird man sofort als neoliberaler Marktradikaler abgestempelt.
    Liberalisiert man dagegen die Finanzmärkte soll das wiederum förderlich für unsere Wirtschaft sein ...

    Das Problem ist doch Folgendes: Wenn man nun fordert, die Subventionen abzuschaffen und Bauern mit der Folge von Pleiten (für nicht konkurrenzfähige Bauern) den Marktkräften auszusetzen, wird man sofort als neoliberaler Marktradikaler abgestempelt.
    Liberalisiert man dagegen die Finanzmärkte soll das wiederum förderlich für unsere Wirtschaft sein ...

  7. Das Problem ist doch Folgendes: Wenn man nun fordert, die Subventionen abzuschaffen und Bauern mit der Folge von Pleiten (für nicht konkurrenzfähige Bauern) den Marktkräften auszusetzen, wird man sofort als neoliberaler Marktradikaler abgestempelt.
    Liberalisiert man dagegen die Finanzmärkte soll das wiederum förderlich für unsere Wirtschaft sein ...

  8. Dort wo Rednern es an tiefe fehlt, da gehen Sie in die Breite, darum "G8 Gipfel".

    Wenn wir die gesamte Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten, wäre dieses Dorf wie folgt zusammengesetzt:

    57 Asiaten

    20 Europäer

    14 Amerikaner (Nord/Süd)

    9 Afrikaner (hohe HIV-Rate)

    52 wären Frauen

    48 wären Männer

    70 Nicht-weiße

    30 weiße

    74 Nicht-Christen

    26 Christen

    89 Heterosexuelle

    11 Homosexuelle

    6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.

    80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse

    70 wären Analphabeten

    50 wären unterernährt

    1 würde wegsterben

    2 würden geboren

    1 hätte einen Personal Computer

    1 hätte einen akademischen Abschluß

    32 hätten kriminelle Neigungen

    Selbst Bill Clinton war glaubwürdiger als er beteuerte er hätte keine Affäre mit Monika Lewinskie. Es ist "extrem" unglaubhaft. Der ganze Gipfel galt nur den Politischen Größen um Ihre "Kompetenzen" während der Wirtschaftskrise zu schau zu tragen, weil Sie ja dort schon versagt haben. Darum war der Themen-Schwerpunkt des Gipfels in Deutschland der Klimaschutz um die Grünen Wähler Herz nach dem Reaktor Vorfall zu besänftigen, in der USA war es der Iran, in Italien das Erdbeben Gebiet, In Frankreich die Wirtschaftskrise.. was denn nun?

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