Schweinegrippe Bundesländer einigen sich auf Impfstrategie

Die deutschen Gesundheitsminister rüsten die Länder zur Abwehr des neuartigen H1N1-Virus. 50 Millionen Impfstoff-Dosen sollen die Bevölkerung schützen

Der hessische Gesundheitsministers Jürgen Banzer (CDU) sagte am Dienstag, er habe sich mit seinen Länderkollegen darauf geeinigt, Impfstoff für rund 30 Prozent der Bevölkerung bereitzustellen. Das entspricht 25 Millionen Menschen in Deutschland.

Es solle aber mit Pharmaherstellern verhandelt werden, um zusätzlichen Impfstoff für weiteren Bedarf zu erhalten. Die als Schweinegrippe bekannt gewordene Amerikanische Grippe verläuft allerdings meistens recht milde, wenn sich Menschen mit ihr angesteckt haben. Zudem kann sie in der Regel mit antiviralen Medikamenten behandelt werden.

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Das Thüringer Gesundheitsministerium teilte mit, es habe noch keine endgültige Kaufentscheidung gegeben. Im Gespräch seien 50 Millionen Impfstoff-Dosen, sagte Ministeriumssprecher Thomas Schulz. Da zwei Impfungen zum kompletten Schutz nötig sind, reichen diese für 25 Millionen Menschen. "Die Bundesländer werden in den kommenden Wochen gemeinsam Impfstoff bestellen und sich auch darüber verständigen, welche Personengruppen geimpft werden sollen", sagte Schulz und bestätigte damit einen Bericht des Radiosenders Antenne Thüringen.

In den kommenden Tagen werde zudem der Bund eine Verordnung erlassen, welche die gesetzlichen Krankenkassen dazu verpflichte, die Kosten für die Impfung zu übernehmen. Im Anschluss soll über den Bedarf und die Verteilung der Vakzine verhandelt werden.

Grundlage hierfür sei eine zu Wochenbeginn veröffentlichte Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sagte Schulz. Demnach sollen zuerst das Gesundheitspersonal, dann ältere Menschen und danach chronisch Kranke geimpft werden. Der Impfstoff wird laut Schulz nach klinischen Tests voraussichtlich zu Beginn der Grippesaison im Herbst bereitstehen.

Dem SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach zufolge besitzt die Krankheit das Potenzial, sich rasend schnell auszubreiten, weil das menschliche Immunsystem ihr bislang nicht viel entgegenzusetzen habe. "Dagegen müssen wir gewappnet sein", sagte er dem Tagesspiegel.

Nach jüngsten Zahlen der EU-Seuchenbehörde ECDC sind weltweit bislang mehr als 110.000 Menschen an der Amerikagrippe erkrankt. Es gibt jedoch eine hohe Dunkelziffer. 580 der Patienten sind gestorben. In Deutschland sind bislang 763 Infektionen bestätigt worden.
 

 
Leser-Kommentare
  1. skrupelloser Pharmaunternehmen!!

    Zwangsimpfung, ein Traum für jeden Impfstoffhersteller und der größte Menschenversuch aller Zeiten.

    Was das WHO Impfkomitee dazu meint: "Da neue Technologien bei der Produktion von einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht intensiv auf ihre Sicherheit in Bezug auf bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet wurden, ist eine bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung sehr wichtig."

    RETTE SICH WER KANN!!!

  2. Wenn die WHO das erste Mal seit 40 Jahren für eine Grippe die höchste

    Alarmstufe 6 auslöste, dann klingen die Maßnahmen zunächst sehr

    einleuchtend.

    Allerdings wächst seit Jahren wegen z.B. gefährlicher Schadstoffe und zu

    erwartender Spätschäden die Zahl der Impfgegner, auch in der Kenntnis, dass

    der einzig richtige Weg die Stärkung des Immunsystems ist.

    Dazu folgende Erfahrungen:

    Ich selbst habe, seit ich mich erinnern kann, jährlich mindestens 2 Erkältungen z.T.

    schwerer Art (Angina, Bronchitis, Grippe) gehabt, und hielt das für unabänderlich –

    na klar, wegen der Krankheitserreger! Und ich konnte ja wunderbar immer wieder

    den Ansteckungsverlauf z.B. nach direkten Kontakten mit erkälteten Verwandten

    oder Kollegen und umgekehrt verfolgen.

    Aber seit ich mich anders ernähre, kenne ich seit Jahren keine Erkältung mehr,

    nicht mal einfachsten Schnupfen! Ich gebe von Grippe betroffenen Kranken mit

    triefender Nase und ständigem Husten trotz Warnung die Hand - ohne jede

    Ansteckung!

    Und – mich haben z. T. schwere Symptome von Arthritis, RLS-Syndrom,

    Prostatabeschwerden restlos verlassen, ich kann mich also als gesund

    bezeichnen.

    Was ich da gemacht habe, ist aber nicht meine Erfindung, und das hat schon bei

    vielen anderen funktioniert und ist in vielen Büchern nach zu lesen, stellvertretend

    möchte ich hier das wunderbare Buch von John H. Tilden „Mit Toxämie fangen alle

    Krankheiten an“ nennen.

    Im Artikel heisst es nun:

    „Die auch als Schweinegrippe bezeichnete Amerikanische Grippe verläuft bei

    gesunden Menschen meistens recht mild“. Und - ich möchte ergänzen: „huscht“

    sicher an Gesunden z.T. völlig unbemerkt vorbei!

    Die Kernfrage lautet:

    Stellt evtl. die Massenimpfung die eigentliche Gefahr dar? Nicht nur wegen der

    Schädigungen, nein auch wegen der Falschorientierung der Menschen.

    Dazu möchte ich konkrete Argumente nennen:

    1. http://www.impfkritik.de/...

    2. Die Zahl der Verkehrstoten betrug 1970 ca. 13 000 und heute immerhin noch

    über 4 000 (!) Verkehrstote, die Zahl der Verletzen ca. 400 000 (!). Kaum ein

    Mensch, der sich diese Zahlen bewusst macht, wird deshalb in Hysterie verfallen.

    Und auch die WHO hat deswegen noch nie eine Warnstufe 6 ausgerufen!

    Ich möchte hier eine Diskussion anregen, ohne Polemik, sondern nur auf Basis von

    Fakten

    1. Gibt es wirklich eine Epidemie?
    2. Ist das Risiko der Impfung nicht eindeutig zu hoch, z.B. gefährliche
    Langzeitschäden, möglicherweise Tote?
    3. Ist es nicht sinnvoller, im Falle einer Erkrankung bewährte Naturheilverfahren
    anzuwenden?

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Bereits 1976 wurde die Schweinegrippe als Vorwand für einer Zwangsimpfung in den USA begründet. Hier die Werbekampagne http://www.youtube.com/wa...

    40 Millionen Menschen wurden geimpft. Die Nebenwirkungen waren so gravierend, das erst nach Todesfällen und Demonstrationen der Bevölkerung die Zwangsimpfungen eingestellt wurden.

    Und heute wiederholt sich das Ganze wieder.

    In Deutschland sterben schon jetzt 16.000 Menschen jährlich!! an den Nebenwirkungen von Medikamenten.

    Bereits 1976 wurde die Schweinegrippe als Vorwand für einer Zwangsimpfung in den USA begründet. Hier die Werbekampagne http://www.youtube.com/wa...

    40 Millionen Menschen wurden geimpft. Die Nebenwirkungen waren so gravierend, das erst nach Todesfällen und Demonstrationen der Bevölkerung die Zwangsimpfungen eingestellt wurden.

    Und heute wiederholt sich das Ganze wieder.

    In Deutschland sterben schon jetzt 16.000 Menschen jährlich!! an den Nebenwirkungen von Medikamenten.

  3. Bereits 1976 wurde die Schweinegrippe als Vorwand für einer Zwangsimpfung in den USA begründet. Hier die Werbekampagne http://www.youtube.com/wa...

    40 Millionen Menschen wurden geimpft. Die Nebenwirkungen waren so gravierend, das erst nach Todesfällen und Demonstrationen der Bevölkerung die Zwangsimpfungen eingestellt wurden.

    Und heute wiederholt sich das Ganze wieder.

    In Deutschland sterben schon jetzt 16.000 Menschen jährlich!! an den Nebenwirkungen von Medikamenten.

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    Zur angegebenen Zwangsimpfung von 40 Mio 1976 habe ich leider bisher keine nachprüfbare Quelle gefunden.
    Nur nachprüfbare Fakten können wirklich weiter helfen.

    Zu den genannten Zahlen von 16 000 (!) Toten jährlich durch Medikamente.
    http://daserste.ndr.de/pa... nennt aufrüttelnde Fakten (1999):
    „Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln. Rund eine Million Menschen werden deswegen pro Jahr in Krankenhäuser eingeliefert und die Hälfte der Patienten in akuter Lebensgefahr.“ !!!
    „PROF. JÜRGEN FRÖLICH:
    (Pharmakologe)
    "Wie müssen davon ausgehen, daß im Bundesgebiet 25.000 Patienten jedes Jahr an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben und daß es zu 500.000 schweren arzneimittelbedingten unerwünschten Wirkungen kommt. Das Bemerkenswerte daran ist, daß die Hälfte dieser unerwünschten Arzneimittelwirkungen vermeidbar sind."

    Also A)
    Es gibt sie in erheblichem Ausmaß, die unvermeidbaren „Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln...„ an denen auch Tausende „...Patienten jedes Jahr ....sterben...“ !!!

    Und weiter „PROF. PETER SCHÖNHÖFER:
    (Pharmakologe)
    "Wir haben derzeit eine Tendenz, daß Arzneimittel so schnell zugelassen werden, daß keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorliegen. Und die Folge ist, daß Arzneimittel unmittelbar nach der Zulassung abstürzen, .....Dann trägt das Risiko der Patient."

    Also B)
    Wir haben es bei den geplanten Impfstoffen mit sehr riskanten Medikamenten zu tun !!!
    Denn wie will man langfristige Auswirkungen durch Wechselwirkungen mit Tausenden Medikamenten, Vorschädigungen, ganz individuellen Zustände für Millionen Menschen in wenigen Wochen ermitteln?
    Und das Risiko würden nicht mal Patienten tragen, sondern Millionen willkürlich zu Risikogruppen erklärte Menschen, auch Ungeborene !!!

    Verbleibende wichtige Fragen (I):

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt?

    2. Womit sollen Langzeitschäden und Todesfällen bei den Impfstoffen ausgeschlossen werden?
    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?

    3. Ist es nicht sinnvoller, im Falle einer Erkrankung bewährte Naturheilverfahren
    anzuwenden, und wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen? Wurden bisher die Erkenntnisse der Naturheilkunde für die Empfehlung bzw. Entscheidung zur Impfung einbezogen?

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

    Zur angegebenen Zwangsimpfung von 40 Mio 1976 habe ich leider bisher keine nachprüfbare Quelle gefunden.
    Nur nachprüfbare Fakten können wirklich weiter helfen.

    Zu den genannten Zahlen von 16 000 (!) Toten jährlich durch Medikamente.
    http://daserste.ndr.de/pa... nennt aufrüttelnde Fakten (1999):
    „Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln. Rund eine Million Menschen werden deswegen pro Jahr in Krankenhäuser eingeliefert und die Hälfte der Patienten in akuter Lebensgefahr.“ !!!
    „PROF. JÜRGEN FRÖLICH:
    (Pharmakologe)
    "Wie müssen davon ausgehen, daß im Bundesgebiet 25.000 Patienten jedes Jahr an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben und daß es zu 500.000 schweren arzneimittelbedingten unerwünschten Wirkungen kommt. Das Bemerkenswerte daran ist, daß die Hälfte dieser unerwünschten Arzneimittelwirkungen vermeidbar sind."

    Also A)
    Es gibt sie in erheblichem Ausmaß, die unvermeidbaren „Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln...„ an denen auch Tausende „...Patienten jedes Jahr ....sterben...“ !!!

    Und weiter „PROF. PETER SCHÖNHÖFER:
    (Pharmakologe)
    "Wir haben derzeit eine Tendenz, daß Arzneimittel so schnell zugelassen werden, daß keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorliegen. Und die Folge ist, daß Arzneimittel unmittelbar nach der Zulassung abstürzen, .....Dann trägt das Risiko der Patient."

    Also B)
    Wir haben es bei den geplanten Impfstoffen mit sehr riskanten Medikamenten zu tun !!!
    Denn wie will man langfristige Auswirkungen durch Wechselwirkungen mit Tausenden Medikamenten, Vorschädigungen, ganz individuellen Zustände für Millionen Menschen in wenigen Wochen ermitteln?
    Und das Risiko würden nicht mal Patienten tragen, sondern Millionen willkürlich zu Risikogruppen erklärte Menschen, auch Ungeborene !!!

    Verbleibende wichtige Fragen (I):

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt?

    2. Womit sollen Langzeitschäden und Todesfällen bei den Impfstoffen ausgeschlossen werden?
    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?

    3. Ist es nicht sinnvoller, im Falle einer Erkrankung bewährte Naturheilverfahren
    anzuwenden, und wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen? Wurden bisher die Erkenntnisse der Naturheilkunde für die Empfehlung bzw. Entscheidung zur Impfung einbezogen?

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

  4. Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Die genannten Links konnte ich nicht bis ins Detail verfolgen.

    Anmerkungen:

    a) Frau Bürgermeister - Es fehlt der Nachweis mit Aktenzeichen, bei welchem
    Gericht eine Klage eingereicht hat, so dass der ganze Vorgang nachprüfbar ist. Darüber hinaus kann ich keine Fakten entnehmen, die auf meine Fragen (I) nachprüfbar Antworten geben könnten.

    b) Sehr seriös scheint mir der Artikel von Hans U. P. Tolzin, leider streikt meine Technik und ich kann das Video nicht abspielen. Er betont vor allem Sachlichkeit.

    c) Artikel Anders
    „Wenn sie versuchen, Ihnen diese nicht getesteten und im wesentlichen experimentellen Impfungen aufzuzwingen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    d) Artikel Anders „Wikipedia Eine Studie, die Squalen als experimentelle Impfstoff-Zutat mit Menschen mit klinischen Symptomen des Golfkriegs-Syndroms verbindet, wurde im Jahr 2002 veröffentlicht. Ein US-Richter hat entschieden, dass es guten Grund zu der Annahme gebe, der Impfstoff sei schädlich, und er verordnete dem Pentagon im Oktober 2004, ihn nicht mehr zu verwenden.“

    Das habe ich außerdem gefunden in http://www.welt.de/wissen...

    e) Es wird durchgehend „orakelt“ und „gedeutet“: „Die Epidemie sei unvermeidbar, sagt ein Virologe.“ (?) „Tausende hätten die Krankheit jetzt schon, ohne es zu merken.“ (???) „Die Ausbreitung des Virus in Deutschland lasse sich nicht mehr unterbinden, glaubt der Chef des Marburger Instituts für Virologie Stephan Becker.“ (??) „Jeder dritte in Deutschland werde an der Schweinegrippe erkranken, vermutet die WHO.“ (???) “Immerhin sind die Symptome der Schweinegrippe derzeit so milde, dass viele Infizierte sie nicht einmal bemerken.“ (???) „Der Virologe Professor Alexander Kekulé glaubt, dass sich bereits mindestens zehnmal mehr Deutsche an der Schweinegrippe angesteckt haben als offiziell gemeldet.“ (???)

    f) „Zu unberechenbar sei die Vermehrung dieses Virus, zu unauffällig sei es in seiner Erscheinung, zu unempfindlich zeige es sich gegen alle Gegenmittel“

    Falsch – korrekt muss es heißen „zu unempfindlich zeigte es sich gegen alle bisher einbezogenen Gegenmittel!
    Und unter Beachtung von g) „es zeigt sich unempfindlich gegenüber Bekämpfungsstrategien“!

    Das ist das Eingeständnis, dass der bisherige Weg der Schulmedizin keine Lösung bieten kann.

    Daher sind endlich und zwingend, zudem es um die Abwendung einer angeblichen Epidemie geht, die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen!!!

    g) „Allerdings ist das Virus äußerst wandlungsfähig.“

    Das ist eine bekannte Tatsache. Auch kleinste Parasiten versuchen Angriffen zu widerstehen.
    Antibiotika waren einmal eine sichere Lösung für viele akute Erkrankungen und schienen der generelle Ausweg zu sein, bis ... Bakterien und Pilze sich wandelten, in Krankenhäusern sind hochresistente Stämme zu finden. Lit. Shnayerson/Plotkin „Die lautlosen Killer“, C. Weichert „Krank durch Antibiotika“
    Analog verhalten sich Viren, auch sie wandeln sich. Lit. T. Lebedewa „Unheilbare Krankheiten“, S. und E. Scheller „Candidalismus?! Candida-Pilze&Parasiten in unserem Blut, die schleichende Gefahr“

    Damit wird klar, dass ein Bekämpfen von Viren durch Impfen der falsche Weg ist, denn Impfen hinkt immer dem aktuellen Virustyp hinterher. Und je schneller man mit neuen Mitteln reagieren will, desto höher sind Risiken für die Geimpften sowie Zahl und Resistenz neuer Virenarten!

    Verbleibende wichtige Fragen (II), Nürnberger Kodex:

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt? Wie wurde die Behauptung, jeder dritte Deutsche werde an „Schweinegrippe“ erkranken, errechnet? Wie kann der Anteil an schweren Folgen bis zum evtl. Tod im Vergleich zur üblichen Influenza belegt werden, wenn es doch bisher kaum Folgen gibt?

    2. Womit sollen Langzeitschäden und Todesfällen bei den Impfstoffen ausgeschlossen werden?

    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?
    Ist in den geplanten Impfstoffen Squalen Bestandteil? Ist eine Funktion der Impfstoffe ohne Squalen denkbar?
    Wodurch soll Squalen ggf. ersetzt werden?
    Ist dieser Stoff ebenfalls ein Öl-Hilfsstoff? Welche Nebenwirkungen sind ggf. bekannt oder wäre es ein Ersteinsatz?

    3. Die bisherigen schulmedizinischen Wege sind aussichtslos und mit hohen Risiken behaftet.
    Daher sind endlich und zwingend die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen, z.B. wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen?

    4. Nürnberger Kodex
    Falls Ihnen nicht ausreichend getestete und im wesentlichen experimentelle Impfungen aufgezwungen werden sollen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

    Die genannten Links konnte ich nicht bis ins Detail verfolgen.

    Anmerkungen:

    a) Frau Bürgermeister - Es fehlt der Nachweis mit Aktenzeichen, bei welchem
    Gericht eine Klage eingereicht hat, so dass der ganze Vorgang nachprüfbar ist. Darüber hinaus kann ich keine Fakten entnehmen, die auf meine Fragen (I) nachprüfbar Antworten geben könnten.

    b) Sehr seriös scheint mir der Artikel von Hans U. P. Tolzin, leider streikt meine Technik und ich kann das Video nicht abspielen. Er betont vor allem Sachlichkeit.

    c) Artikel Anders
    „Wenn sie versuchen, Ihnen diese nicht getesteten und im wesentlichen experimentellen Impfungen aufzuzwingen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    d) Artikel Anders „Wikipedia Eine Studie, die Squalen als experimentelle Impfstoff-Zutat mit Menschen mit klinischen Symptomen des Golfkriegs-Syndroms verbindet, wurde im Jahr 2002 veröffentlicht. Ein US-Richter hat entschieden, dass es guten Grund zu der Annahme gebe, der Impfstoff sei schädlich, und er verordnete dem Pentagon im Oktober 2004, ihn nicht mehr zu verwenden.“

    Das habe ich außerdem gefunden in http://www.welt.de/wissen...

    e) Es wird durchgehend „orakelt“ und „gedeutet“: „Die Epidemie sei unvermeidbar, sagt ein Virologe.“ (?) „Tausende hätten die Krankheit jetzt schon, ohne es zu merken.“ (???) „Die Ausbreitung des Virus in Deutschland lasse sich nicht mehr unterbinden, glaubt der Chef des Marburger Instituts für Virologie Stephan Becker.“ (??) „Jeder dritte in Deutschland werde an der Schweinegrippe erkranken, vermutet die WHO.“ (???) “Immerhin sind die Symptome der Schweinegrippe derzeit so milde, dass viele Infizierte sie nicht einmal bemerken.“ (???) „Der Virologe Professor Alexander Kekulé glaubt, dass sich bereits mindestens zehnmal mehr Deutsche an der Schweinegrippe angesteckt haben als offiziell gemeldet.“ (???)

    f) „Zu unberechenbar sei die Vermehrung dieses Virus, zu unauffällig sei es in seiner Erscheinung, zu unempfindlich zeige es sich gegen alle Gegenmittel“

    Falsch – korrekt muss es heißen „zu unempfindlich zeigte es sich gegen alle bisher einbezogenen Gegenmittel!
    Und unter Beachtung von g) „es zeigt sich unempfindlich gegenüber Bekämpfungsstrategien“!

    Das ist das Eingeständnis, dass der bisherige Weg der Schulmedizin keine Lösung bieten kann.

    Daher sind endlich und zwingend, zudem es um die Abwendung einer angeblichen Epidemie geht, die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen!!!

    g) „Allerdings ist das Virus äußerst wandlungsfähig.“

    Das ist eine bekannte Tatsache. Auch kleinste Parasiten versuchen Angriffen zu widerstehen.
    Antibiotika waren einmal eine sichere Lösung für viele akute Erkrankungen und schienen der generelle Ausweg zu sein, bis ... Bakterien und Pilze sich wandelten, in Krankenhäusern sind hochresistente Stämme zu finden. Lit. Shnayerson/Plotkin „Die lautlosen Killer“, C. Weichert „Krank durch Antibiotika“
    Analog verhalten sich Viren, auch sie wandeln sich. Lit. T. Lebedewa „Unheilbare Krankheiten“, S. und E. Scheller „Candidalismus?! Candida-Pilze&Parasiten in unserem Blut, die schleichende Gefahr“

    Damit wird klar, dass ein Bekämpfen von Viren durch Impfen der falsche Weg ist, denn Impfen hinkt immer dem aktuellen Virustyp hinterher. Und je schneller man mit neuen Mitteln reagieren will, desto höher sind Risiken für die Geimpften sowie Zahl und Resistenz neuer Virenarten!

    Verbleibende wichtige Fragen (II), Nürnberger Kodex:

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt? Wie wurde die Behauptung, jeder dritte Deutsche werde an „Schweinegrippe“ erkranken, errechnet? Wie kann der Anteil an schweren Folgen bis zum evtl. Tod im Vergleich zur üblichen Influenza belegt werden, wenn es doch bisher kaum Folgen gibt?

    2. Womit sollen Langzeitschäden und Todesfällen bei den Impfstoffen ausgeschlossen werden?

    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?
    Ist in den geplanten Impfstoffen Squalen Bestandteil? Ist eine Funktion der Impfstoffe ohne Squalen denkbar?
    Wodurch soll Squalen ggf. ersetzt werden?
    Ist dieser Stoff ebenfalls ein Öl-Hilfsstoff? Welche Nebenwirkungen sind ggf. bekannt oder wäre es ein Ersteinsatz?

    3. Die bisherigen schulmedizinischen Wege sind aussichtslos und mit hohen Risiken behaftet.
    Daher sind endlich und zwingend die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen, z.B. wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen?

    4. Nürnberger Kodex
    Falls Ihnen nicht ausreichend getestete und im wesentlichen experimentelle Impfungen aufgezwungen werden sollen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

  5. Zur angegebenen Zwangsimpfung von 40 Mio 1976 habe ich leider bisher keine nachprüfbare Quelle gefunden.
    Nur nachprüfbare Fakten können wirklich weiter helfen.

    Zu den genannten Zahlen von 16 000 (!) Toten jährlich durch Medikamente.
    http://daserste.ndr.de/pa... nennt aufrüttelnde Fakten (1999):
    „Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln. Rund eine Million Menschen werden deswegen pro Jahr in Krankenhäuser eingeliefert und die Hälfte der Patienten in akuter Lebensgefahr.“ !!!
    „PROF. JÜRGEN FRÖLICH:
    (Pharmakologe)
    "Wie müssen davon ausgehen, daß im Bundesgebiet 25.000 Patienten jedes Jahr an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben und daß es zu 500.000 schweren arzneimittelbedingten unerwünschten Wirkungen kommt. Das Bemerkenswerte daran ist, daß die Hälfte dieser unerwünschten Arzneimittelwirkungen vermeidbar sind."

    Also A)
    Es gibt sie in erheblichem Ausmaß, die unvermeidbaren „Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln...„ an denen auch Tausende „...Patienten jedes Jahr ....sterben...“ !!!

    Und weiter „PROF. PETER SCHÖNHÖFER:
    (Pharmakologe)
    "Wir haben derzeit eine Tendenz, daß Arzneimittel so schnell zugelassen werden, daß keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorliegen. Und die Folge ist, daß Arzneimittel unmittelbar nach der Zulassung abstürzen, .....Dann trägt das Risiko der Patient."

    Also B)
    Wir haben es bei den geplanten Impfstoffen mit sehr riskanten Medikamenten zu tun !!!
    Denn wie will man langfristige Auswirkungen durch Wechselwirkungen mit Tausenden Medikamenten, Vorschädigungen, ganz individuellen Zustände für Millionen Menschen in wenigen Wochen ermitteln?
    Und das Risiko würden nicht mal Patienten tragen, sondern Millionen willkürlich zu Risikogruppen erklärte Menschen, auch Ungeborene !!!

    Verbleibende wichtige Fragen (I):

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt?

    2. Womit sollen Langzeitschäden und Todesfällen bei den Impfstoffen ausgeschlossen werden?
    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?

    3. Ist es nicht sinnvoller, im Falle einer Erkrankung bewährte Naturheilverfahren
    anzuwenden, und wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen? Wurden bisher die Erkenntnisse der Naturheilkunde für die Empfehlung bzw. Entscheidung zur Impfung einbezogen?

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

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    .....Zur angegebenen Zwangsimpfung von 40 Mio 1976 habe ich leider bisher keine nachprüfbare Quelle gefunden.....

    Hier einige Quellen; allerdings auf Englisch ;-)

    http://en.wikipedia.org/w...

    http://www.semp.us/public...
    ...October 1 and December 16, 1976, the U.S. Public Health Service, through state and local public health department “public sector providers,” rapidly spread out among the citizenry to successfully vaccinate 85% of 40 million voluntary vaccinees in 10 weeks (the other 15% of the 40 million voluntary vaccinees received their vaccinations from “private sector providers”). ...

    .....Zur angegebenen Zwangsimpfung von 40 Mio 1976 habe ich leider bisher keine nachprüfbare Quelle gefunden.....

    Hier einige Quellen; allerdings auf Englisch ;-)

    http://en.wikipedia.org/w...

    http://www.semp.us/public...
    ...October 1 and December 16, 1976, the U.S. Public Health Service, through state and local public health department “public sector providers,” rapidly spread out among the citizenry to successfully vaccinate 85% of 40 million voluntary vaccinees in 10 weeks (the other 15% of the 40 million voluntary vaccinees received their vaccinations from “private sector providers”). ...

  6. 6. Quelle

    .....Zur angegebenen Zwangsimpfung von 40 Mio 1976 habe ich leider bisher keine nachprüfbare Quelle gefunden.....

    Hier einige Quellen; allerdings auf Englisch ;-)

    http://en.wikipedia.org/w...

    http://www.semp.us/public...
    ...October 1 and December 16, 1976, the U.S. Public Health Service, through state and local public health department “public sector providers,” rapidly spread out among the citizenry to successfully vaccinate 85% of 40 million voluntary vaccinees in 10 weeks (the other 15% of the 40 million voluntary vaccinees received their vaccinations from “private sector providers”). ...

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    Zu den genannten Quellen habe ich gleich die google-Übersetzung angegeben

    http://translate.google.d...

    Unter 1976 US-Ausbruch ist (sinngemäß) dargestellt:

    In den Vereinigten Staaten sagte ein Armee-Rekrut bei Fort-Dix am 5. Februar 1976, daß er sich müde und schwach fühlte. Er starb am nächsten Tag und vier
    seiner Kameraden wurden später ins Krankenhaus eingeliefert. Danach verkündeten Gesundheits-Beamte, dass die Todesursache eine neue Belastung
    von Schweine-Grippe mit dem Erreger H1N1 sei und eine Epidemie zu befürchten
    wäre. Vom 1. bis 11. Oktober 1976 wurden rund 40 Millionen Menschen, also rund 24% der Bevölkerung geimpft.

    Von Zwangsimpfungen ist aber nichts erwähnt.

    Wegen Protesten (Todesfälle, schwere Symptome) wurden die Impfungen aber eingestellt, sodass nur etwa 33% der Bevölkerung geimpft wurden.

    Was bemerkenswert ist:

    Wenn nur 1/3, also weniger als die Hälfte der Bevölkerung geimpft wurde - wieso blieb dann die angekündigte Epidemie aus???

    Für die Epidemie 1918 ergibt sich eine logische Erklärung:

    Es war das Ende des ersten Weltkrieges, und vier Jahre Krieg hatten zu Schwächung und Unterversorgung weltweit geführt. In Soldatenlagern ausgebrütete Krankheitserreger, wurden durch Truppentransporte weltweit an geschwächte Menschen (z.B. Hungersnot Indien) weiter getragen, es fand lediglich ein Notversorgung der Kranken unter denkbar schlechten hygienischen Bedingungen statt.
    Siehe hierzu auch http://de.wikipedia.org/w...

    Aber was besonders interessant ist.

    1. „Todesfälle waren meist auf eine Lungenentzündung als zusätzliche Komplikation zurückzuführen.“

    2. Es „tauchte bereits das Muster auf, das aus heutiger Sicht eines der charakteristischen Merkmale der Spanischen Grippe ist. 40 Prozent der Todesopfer gehörten der Altersgruppe der 20 bis 35-Jährigen an.“

    http://translate.google.d...

    - 40 Mio. freiwillig (!) (Keine Zwangsimpfung!) in 10 Wochen geimpft
    - Abbruch wegen Protesten (Lähmungen, Todesfälle)

    Verbleibende wichtige Fragen (III), Nürnberger Kodex:

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt bzw. eine solche zu erwarten ist?
    Bei der sog. spanischen Grippe 1918 befand sich die Weltbevölkerung zum Ende des ersten Weltkrieges in einer katastrophalen Lage, die mit Heute nicht vergleichbar ist. Und später 1976, 31 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, also in guter allg. Lage der Bevölkerung, blieb nach einer vorausgesagten Epidemie diese aus, obwohl sich nur 33% der Bevölkerung hatten impfen lassen.
    Wie wurde die Behauptung, jeder dritte Deutsche werde an „Schweinegrippe“ erkranken, für die heutigen Lebensbedingungen in Deutschland errechnet? Wie kann der Anteil an schweren Folgen bis zum evtl. Tod im Vergleich zur üblichen Influenza belegt werden, wenn es doch bisher kaum Folgen gibt?

    2. Die Tod bei nachgewiesenem H1N1-Typ tritt hauptsächlich (oder ausschließlich?) als Folge von Lungenentzündung auf. Lungenentzündung ist aufgrund der zunehmenden Resistenz mit Antibiotika kaum noch zu behandeln. Das eigentliche Risiko ist also nicht die Grippe, sondern die Lungenentzündung!

    Welche alternativen Verfahren wurden daher für die Behandlung von Lungenentzündung in Betracht gezogen? Erfolgreiche Methode z.B. H. Krebs „Die Praxis der Vitamin-C-Hochdosos-Therapie“

    3. Wenn 40 Prozent der Todesopfer der Altersgruppe der 20 bis 35-Jährigen angehören, ist das sicherlich auffällig.

    Wurden und werden bei den aktuellen Todesopfern dieser Altersgruppe Gemeinsamkeiten geprüft, z.B. Schwächung durch Stress, Alkohol, Medikamente, Drogen, Impfvorbelastungen, Antibiotikaresistenzen, aktuelle Erkrankungen, Ernährungsweise, fehlende oder falschen ärztliche Behandlung?

    4. Es ist mit schweren Symptomen, Todesfällen und Langzeitschäden durch Impfstoffe zu rechnen, wie sollen Risiken wenn nicht auszuschließen, minimiert werden und wie hoch bleiben die Risiken im Detail in %?

    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?

    Ist in den geplanten Impfstoffen Squalen Bestandteil? Ist eine Funktion der Impfstoffe ohne Squalen denkbar?

    Wodurch soll Squalen ggf. ersetzt werden?
    Ist dieser Stoff ebenfalls ein Öl-Hilfsstoff? Welche Nebenwirkungen sind ggf. bekannt oder wäre es ein Ersteinsatz?

    5. Die bisherigen schulmedizinischen Wege der Virenbekämpfung führen in die falsche Richtung und sind mit hohen Risiken behaftet.

    Daher sind endlich und zwingend die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen, z. B. wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen.

    Wurden solche Wege bisher von den Verantwortlichen, ganz konkret der WHO geprüft?
    Waren bei der Begründung der Empfehlung Vertreter bzw. Erfahrungsträger der alternativen Medizin anwesend oder zumindest vorher gefragt worden?
    Wie ist aktuell dazu der Stand, was wird in diese Richtung geplant?

    6. Nürnberger Kodex
    Falls Ihnen nicht ausreichend getestete und im wesentlichen experimentelle Impfungen aufgezwungen werden sollen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden.

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

    Zu den genannten Quellen habe ich gleich die google-Übersetzung angegeben

    http://translate.google.d...

    Unter 1976 US-Ausbruch ist (sinngemäß) dargestellt:

    In den Vereinigten Staaten sagte ein Armee-Rekrut bei Fort-Dix am 5. Februar 1976, daß er sich müde und schwach fühlte. Er starb am nächsten Tag und vier
    seiner Kameraden wurden später ins Krankenhaus eingeliefert. Danach verkündeten Gesundheits-Beamte, dass die Todesursache eine neue Belastung
    von Schweine-Grippe mit dem Erreger H1N1 sei und eine Epidemie zu befürchten
    wäre. Vom 1. bis 11. Oktober 1976 wurden rund 40 Millionen Menschen, also rund 24% der Bevölkerung geimpft.

    Von Zwangsimpfungen ist aber nichts erwähnt.

    Wegen Protesten (Todesfälle, schwere Symptome) wurden die Impfungen aber eingestellt, sodass nur etwa 33% der Bevölkerung geimpft wurden.

    Was bemerkenswert ist:

    Wenn nur 1/3, also weniger als die Hälfte der Bevölkerung geimpft wurde - wieso blieb dann die angekündigte Epidemie aus???

    Für die Epidemie 1918 ergibt sich eine logische Erklärung:

    Es war das Ende des ersten Weltkrieges, und vier Jahre Krieg hatten zu Schwächung und Unterversorgung weltweit geführt. In Soldatenlagern ausgebrütete Krankheitserreger, wurden durch Truppentransporte weltweit an geschwächte Menschen (z.B. Hungersnot Indien) weiter getragen, es fand lediglich ein Notversorgung der Kranken unter denkbar schlechten hygienischen Bedingungen statt.
    Siehe hierzu auch http://de.wikipedia.org/w...

    Aber was besonders interessant ist.

    1. „Todesfälle waren meist auf eine Lungenentzündung als zusätzliche Komplikation zurückzuführen.“

    2. Es „tauchte bereits das Muster auf, das aus heutiger Sicht eines der charakteristischen Merkmale der Spanischen Grippe ist. 40 Prozent der Todesopfer gehörten der Altersgruppe der 20 bis 35-Jährigen an.“

    http://translate.google.d...

    - 40 Mio. freiwillig (!) (Keine Zwangsimpfung!) in 10 Wochen geimpft
    - Abbruch wegen Protesten (Lähmungen, Todesfälle)

    Verbleibende wichtige Fragen (III), Nürnberger Kodex:

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt bzw. eine solche zu erwarten ist?
    Bei der sog. spanischen Grippe 1918 befand sich die Weltbevölkerung zum Ende des ersten Weltkrieges in einer katastrophalen Lage, die mit Heute nicht vergleichbar ist. Und später 1976, 31 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, also in guter allg. Lage der Bevölkerung, blieb nach einer vorausgesagten Epidemie diese aus, obwohl sich nur 33% der Bevölkerung hatten impfen lassen.
    Wie wurde die Behauptung, jeder dritte Deutsche werde an „Schweinegrippe“ erkranken, für die heutigen Lebensbedingungen in Deutschland errechnet? Wie kann der Anteil an schweren Folgen bis zum evtl. Tod im Vergleich zur üblichen Influenza belegt werden, wenn es doch bisher kaum Folgen gibt?

    2. Die Tod bei nachgewiesenem H1N1-Typ tritt hauptsächlich (oder ausschließlich?) als Folge von Lungenentzündung auf. Lungenentzündung ist aufgrund der zunehmenden Resistenz mit Antibiotika kaum noch zu behandeln. Das eigentliche Risiko ist also nicht die Grippe, sondern die Lungenentzündung!

    Welche alternativen Verfahren wurden daher für die Behandlung von Lungenentzündung in Betracht gezogen? Erfolgreiche Methode z.B. H. Krebs „Die Praxis der Vitamin-C-Hochdosos-Therapie“

    3. Wenn 40 Prozent der Todesopfer der Altersgruppe der 20 bis 35-Jährigen angehören, ist das sicherlich auffällig.

    Wurden und werden bei den aktuellen Todesopfern dieser Altersgruppe Gemeinsamkeiten geprüft, z.B. Schwächung durch Stress, Alkohol, Medikamente, Drogen, Impfvorbelastungen, Antibiotikaresistenzen, aktuelle Erkrankungen, Ernährungsweise, fehlende oder falschen ärztliche Behandlung?

    4. Es ist mit schweren Symptomen, Todesfällen und Langzeitschäden durch Impfstoffe zu rechnen, wie sollen Risiken wenn nicht auszuschließen, minimiert werden und wie hoch bleiben die Risiken im Detail in %?

    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?

    Ist in den geplanten Impfstoffen Squalen Bestandteil? Ist eine Funktion der Impfstoffe ohne Squalen denkbar?

    Wodurch soll Squalen ggf. ersetzt werden?
    Ist dieser Stoff ebenfalls ein Öl-Hilfsstoff? Welche Nebenwirkungen sind ggf. bekannt oder wäre es ein Ersteinsatz?

    5. Die bisherigen schulmedizinischen Wege der Virenbekämpfung führen in die falsche Richtung und sind mit hohen Risiken behaftet.

    Daher sind endlich und zwingend die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen, z. B. wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen.

    Wurden solche Wege bisher von den Verantwortlichen, ganz konkret der WHO geprüft?
    Waren bei der Begründung der Empfehlung Vertreter bzw. Erfahrungsträger der alternativen Medizin anwesend oder zumindest vorher gefragt worden?
    Wie ist aktuell dazu der Stand, was wird in diese Richtung geplant?

    6. Nürnberger Kodex
    Falls Ihnen nicht ausreichend getestete und im wesentlichen experimentelle Impfungen aufgezwungen werden sollen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden.

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

  7. Die genannten Links konnte ich nicht bis ins Detail verfolgen.

    Anmerkungen:

    a) Frau Bürgermeister - Es fehlt der Nachweis mit Aktenzeichen, bei welchem
    Gericht eine Klage eingereicht hat, so dass der ganze Vorgang nachprüfbar ist. Darüber hinaus kann ich keine Fakten entnehmen, die auf meine Fragen (I) nachprüfbar Antworten geben könnten.

    b) Sehr seriös scheint mir der Artikel von Hans U. P. Tolzin, leider streikt meine Technik und ich kann das Video nicht abspielen. Er betont vor allem Sachlichkeit.

    c) Artikel Anders
    „Wenn sie versuchen, Ihnen diese nicht getesteten und im wesentlichen experimentellen Impfungen aufzuzwingen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    d) Artikel Anders „Wikipedia Eine Studie, die Squalen als experimentelle Impfstoff-Zutat mit Menschen mit klinischen Symptomen des Golfkriegs-Syndroms verbindet, wurde im Jahr 2002 veröffentlicht. Ein US-Richter hat entschieden, dass es guten Grund zu der Annahme gebe, der Impfstoff sei schädlich, und er verordnete dem Pentagon im Oktober 2004, ihn nicht mehr zu verwenden.“

    Das habe ich außerdem gefunden in http://www.welt.de/wissen...

    e) Es wird durchgehend „orakelt“ und „gedeutet“: „Die Epidemie sei unvermeidbar, sagt ein Virologe.“ (?) „Tausende hätten die Krankheit jetzt schon, ohne es zu merken.“ (???) „Die Ausbreitung des Virus in Deutschland lasse sich nicht mehr unterbinden, glaubt der Chef des Marburger Instituts für Virologie Stephan Becker.“ (??) „Jeder dritte in Deutschland werde an der Schweinegrippe erkranken, vermutet die WHO.“ (???) “Immerhin sind die Symptome der Schweinegrippe derzeit so milde, dass viele Infizierte sie nicht einmal bemerken.“ (???) „Der Virologe Professor Alexander Kekulé glaubt, dass sich bereits mindestens zehnmal mehr Deutsche an der Schweinegrippe angesteckt haben als offiziell gemeldet.“ (???)

    f) „Zu unberechenbar sei die Vermehrung dieses Virus, zu unauffällig sei es in seiner Erscheinung, zu unempfindlich zeige es sich gegen alle Gegenmittel“

    Falsch – korrekt muss es heißen „zu unempfindlich zeigte es sich gegen alle bisher einbezogenen Gegenmittel!
    Und unter Beachtung von g) „es zeigt sich unempfindlich gegenüber Bekämpfungsstrategien“!

    Das ist das Eingeständnis, dass der bisherige Weg der Schulmedizin keine Lösung bieten kann.

    Daher sind endlich und zwingend, zudem es um die Abwendung einer angeblichen Epidemie geht, die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen!!!

    g) „Allerdings ist das Virus äußerst wandlungsfähig.“

    Das ist eine bekannte Tatsache. Auch kleinste Parasiten versuchen Angriffen zu widerstehen.
    Antibiotika waren einmal eine sichere Lösung für viele akute Erkrankungen und schienen der generelle Ausweg zu sein, bis ... Bakterien und Pilze sich wandelten, in Krankenhäusern sind hochresistente Stämme zu finden. Lit. Shnayerson/Plotkin „Die lautlosen Killer“, C. Weichert „Krank durch Antibiotika“
    Analog verhalten sich Viren, auch sie wandeln sich. Lit. T. Lebedewa „Unheilbare Krankheiten“, S. und E. Scheller „Candidalismus?! Candida-Pilze&Parasiten in unserem Blut, die schleichende Gefahr“

    Damit wird klar, dass ein Bekämpfen von Viren durch Impfen der falsche Weg ist, denn Impfen hinkt immer dem aktuellen Virustyp hinterher. Und je schneller man mit neuen Mitteln reagieren will, desto höher sind Risiken für die Geimpften sowie Zahl und Resistenz neuer Virenarten!

    Verbleibende wichtige Fragen (II), Nürnberger Kodex:

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt? Wie wurde die Behauptung, jeder dritte Deutsche werde an „Schweinegrippe“ erkranken, errechnet? Wie kann der Anteil an schweren Folgen bis zum evtl. Tod im Vergleich zur üblichen Influenza belegt werden, wenn es doch bisher kaum Folgen gibt?

    2. Womit sollen Langzeitschäden und Todesfällen bei den Impfstoffen ausgeschlossen werden?

    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?
    Ist in den geplanten Impfstoffen Squalen Bestandteil? Ist eine Funktion der Impfstoffe ohne Squalen denkbar?
    Wodurch soll Squalen ggf. ersetzt werden?
    Ist dieser Stoff ebenfalls ein Öl-Hilfsstoff? Welche Nebenwirkungen sind ggf. bekannt oder wäre es ein Ersteinsatz?

    3. Die bisherigen schulmedizinischen Wege sind aussichtslos und mit hohen Risiken behaftet.
    Daher sind endlich und zwingend die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen, z.B. wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen?

    4. Nürnberger Kodex
    Falls Ihnen nicht ausreichend getestete und im wesentlichen experimentelle Impfungen aufgezwungen werden sollen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

  8. Zu den genannten Quellen habe ich gleich die google-Übersetzung angegeben

    http://translate.google.d...

    Unter 1976 US-Ausbruch ist (sinngemäß) dargestellt:

    In den Vereinigten Staaten sagte ein Armee-Rekrut bei Fort-Dix am 5. Februar 1976, daß er sich müde und schwach fühlte. Er starb am nächsten Tag und vier
    seiner Kameraden wurden später ins Krankenhaus eingeliefert. Danach verkündeten Gesundheits-Beamte, dass die Todesursache eine neue Belastung
    von Schweine-Grippe mit dem Erreger H1N1 sei und eine Epidemie zu befürchten
    wäre. Vom 1. bis 11. Oktober 1976 wurden rund 40 Millionen Menschen, also rund 24% der Bevölkerung geimpft.

    Von Zwangsimpfungen ist aber nichts erwähnt.

    Wegen Protesten (Todesfälle, schwere Symptome) wurden die Impfungen aber eingestellt, sodass nur etwa 33% der Bevölkerung geimpft wurden.

    Was bemerkenswert ist:

    Wenn nur 1/3, also weniger als die Hälfte der Bevölkerung geimpft wurde - wieso blieb dann die angekündigte Epidemie aus???

    Für die Epidemie 1918 ergibt sich eine logische Erklärung:

    Es war das Ende des ersten Weltkrieges, und vier Jahre Krieg hatten zu Schwächung und Unterversorgung weltweit geführt. In Soldatenlagern ausgebrütete Krankheitserreger, wurden durch Truppentransporte weltweit an geschwächte Menschen (z.B. Hungersnot Indien) weiter getragen, es fand lediglich ein Notversorgung der Kranken unter denkbar schlechten hygienischen Bedingungen statt.
    Siehe hierzu auch http://de.wikipedia.org/w...

    Aber was besonders interessant ist.

    1. „Todesfälle waren meist auf eine Lungenentzündung als zusätzliche Komplikation zurückzuführen.“

    2. Es „tauchte bereits das Muster auf, das aus heutiger Sicht eines der charakteristischen Merkmale der Spanischen Grippe ist. 40 Prozent der Todesopfer gehörten der Altersgruppe der 20 bis 35-Jährigen an.“

    http://translate.google.d...

    - 40 Mio. freiwillig (!) (Keine Zwangsimpfung!) in 10 Wochen geimpft
    - Abbruch wegen Protesten (Lähmungen, Todesfälle)

    Verbleibende wichtige Fragen (III), Nürnberger Kodex:

    1. Welche belegbaren Fakten gibt es, dass es sich um eine ernst zu nehmende Epidemie handelt bzw. eine solche zu erwarten ist?
    Bei der sog. spanischen Grippe 1918 befand sich die Weltbevölkerung zum Ende des ersten Weltkrieges in einer katastrophalen Lage, die mit Heute nicht vergleichbar ist. Und später 1976, 31 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, also in guter allg. Lage der Bevölkerung, blieb nach einer vorausgesagten Epidemie diese aus, obwohl sich nur 33% der Bevölkerung hatten impfen lassen.
    Wie wurde die Behauptung, jeder dritte Deutsche werde an „Schweinegrippe“ erkranken, für die heutigen Lebensbedingungen in Deutschland errechnet? Wie kann der Anteil an schweren Folgen bis zum evtl. Tod im Vergleich zur üblichen Influenza belegt werden, wenn es doch bisher kaum Folgen gibt?

    2. Die Tod bei nachgewiesenem H1N1-Typ tritt hauptsächlich (oder ausschließlich?) als Folge von Lungenentzündung auf. Lungenentzündung ist aufgrund der zunehmenden Resistenz mit Antibiotika kaum noch zu behandeln. Das eigentliche Risiko ist also nicht die Grippe, sondern die Lungenentzündung!

    Welche alternativen Verfahren wurden daher für die Behandlung von Lungenentzündung in Betracht gezogen? Erfolgreiche Methode z.B. H. Krebs „Die Praxis der Vitamin-C-Hochdosos-Therapie“

    3. Wenn 40 Prozent der Todesopfer der Altersgruppe der 20 bis 35-Jährigen angehören, ist das sicherlich auffällig.

    Wurden und werden bei den aktuellen Todesopfern dieser Altersgruppe Gemeinsamkeiten geprüft, z.B. Schwächung durch Stress, Alkohol, Medikamente, Drogen, Impfvorbelastungen, Antibiotikaresistenzen, aktuelle Erkrankungen, Ernährungsweise, fehlende oder falschen ärztliche Behandlung?

    4. Es ist mit schweren Symptomen, Todesfällen und Langzeitschäden durch Impfstoffe zu rechnen, wie sollen Risiken wenn nicht auszuschließen, minimiert werden und wie hoch bleiben die Risiken im Detail in %?

    Wie sollen die Wechselwirkungen zu Tausenden von verordneten Medikamenten, „Lifestyle-Medikamenten“, Vorschädigungen vorausbestimmt werden?

    Ist in den geplanten Impfstoffen Squalen Bestandteil? Ist eine Funktion der Impfstoffe ohne Squalen denkbar?

    Wodurch soll Squalen ggf. ersetzt werden?
    Ist dieser Stoff ebenfalls ein Öl-Hilfsstoff? Welche Nebenwirkungen sind ggf. bekannt oder wäre es ein Ersteinsatz?

    5. Die bisherigen schulmedizinischen Wege der Virenbekämpfung führen in die falsche Richtung und sind mit hohen Risiken behaftet.

    Daher sind endlich und zwingend die Kenntnisse der alternativen Heilkunde vorrangig zu prüfen, z. B. wie groß sind hier Risiken und Erfolgschancen.

    Wurden solche Wege bisher von den Verantwortlichen, ganz konkret der WHO geprüft?
    Waren bei der Begründung der Empfehlung Vertreter bzw. Erfahrungsträger der alternativen Medizin anwesend oder zumindest vorher gefragt worden?
    Wie ist aktuell dazu der Stand, was wird in diese Richtung geplant?

    6. Nürnberger Kodex
    Falls Ihnen nicht ausreichend getestete und im wesentlichen experimentelle Impfungen aufgezwungen werden sollen, zitieren Sie den Nürnberger Kodex, in dem es heißt: "Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung." Keine experimentelle Impfung sollte durchgeführt werden, wo es einen a priori Grund zu der Annahme gibt, dass der Tod oder behindernde Verletzungen auftreten."

    Hilfreich wäre, wenn sich hierzu Sachkundige, insbesondere Ärzte, Heilpraktiker, Mitarbeiter von Krankenkassen äußern würden.

    Harald Münzhardt
    Gesundheits-und Ernährungsberatung

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