MondlandungDer Mond im Netz

Die Mission von Apollo 11 ist hervorragend dokumentiert. Hier die besten Links, dank derer sich die Mondlandung von 1969 nacherleben lässt von 

Apollo-12-Astronaut Alan Bean

Apollo-12-Astronaut Alan Bean  |  © NASA

Die Originalaufnahmen der ersten Mondlandung sind und bleiben verschollen, wie die Nasa gerade zerknirscht erklärte. Doch so dramatisch ist das nicht, gibt es doch Unmengen Material über das historische Ereignis, und vieles davon kann man sich im Internet ansehen. Hier eine Sammlung der schönsten Links.

Auch wenn Verschwörungstheoretiker sicher anderer Meinung sind, die Nasa ist immer noch die beste Anlaufstelle für Berichte über ihre Missionen. Auf nasa.gov sind viele Originaldokumente zu finden, aber auch Animationen der damaligen Ereignisse.

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So kann man sich die Landestelle des Moduls Eagle aus verschiedenen Perspektiven ansehen und auch schauen, wie es in der Landekapsel aussah (vor allem eng), als sie auf dem Mond stand.

Es gibt die Mission von Apollo 11 als Comic und die restaurierten Filmaufnahmen in HD-Qualität. Die Aufzeichnungen der kleinen auf dem Mond eingesetzten Kamera sind tatsächlich weg, doch hatte die Nasa sie damals umkopiert, um sie im Fernsehen zeigen zu können. Diese Bänder sind noch vorhanden und wurden nun überarbeitet.

Vorhanden sind auch die Übertragungen des Funkverkehrs von Apollo 11 zum Boden. Sie können als Transkript angesehen werden. Wer will, kann sie aber auch anhören – exakt vierzig Jahre nach der Mission im Projekt "Zeitkapsel". Der Audiostream beginnt am 16. Juli mit dem Start und endet am 24. Juli mit der Rückkehr zur Erde.

Doch wurden nicht nur die Funksprüche nach draußen aufgezeichnet, sondern auch das, was Buzz Aldrin und Neil Armstrong miteinander redeten, während sie in der Landekapsel zum Mond abstiegen. Es sind interessante Dialoge darunter. Zum Beispiel der hier:

Leserkommentare
  1. Hier rechnet jedenfalls bezweifelnd ein Leser vor, das es so wie angegeben nicht gewesen sein könne.

    Vor 40 Jahren schickten die USA Menschen auf den Mond

    Die Frage ist nun - glaubwürdig oder nicht? Immerhin nicht die einzige Stimme, die die Mondlandung (nicht die Umkreisung) als Fake titulieren möchte.

    Und ja - ich habe das damals auch im Fernsehen mit verfolgt - und es kam mir seinerzeit glaubwürdig vor.

    • ben_
    • 18. Juli 2009 18:33 Uhr
    2. Danke

    Lecker Geekfood am Samstagabend. Danke dafür.

    Habe ich das richtig in Erinnerung, dass die NASA alles Bildmaterial inzwischen unter einer einer freien Lizenz veröffentlicht?

    --
    der geist in der maschine

  2. Ich halte es angesichts der wenig fortgeschrittenen technischen Entwicklungen zur Zeit der angeblichen Mondlandung für ausgeschlossen, dass sie stattgefunden hat.

    Wer die aktuelle Raumfahrt verfolgt, der weiß, wie schwer es z.B. ist, einen "einfachen" Außeneinsatz an der Raumstation vorzunehmen. Und dann soll es glaubhaft sein, dass vor Jahrzehnten, als es noch keine ansatzweise leistungsfähigen Computer gab, Menschen mit Fahrzeugen auf dem Mond rumgefahren sind?

    Wenn das Realität war, dann müssten die Menschen heute eine Kolonie auf dem Mars haben.

    Es war einfacher diese Mondlandung zu inszinieren, anstatt sie wirklich durchzuführen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Die Mondlandung damals war realistisch. Die Computer wurden von der Erde aus gespeist, sie waren nicht solche, wie die heute benutzten PCs. Soviel zu diesem "Argument".

    Aber immerhin sieht es so aus, als ob die Verschwörungstheoretiker angesichts der näher rückenden Mondstation dazu übergehen, den van Allen Strahlungsgürtel etc. nicht mehr zu erwähnen, der ja "absolut tödlich gewesen sein muss". Eine Evolution der Verschwörungstheoretiker, imagewahrender Rückzug allerorten, ich bin begeistert.

    Und wenn wir dann eines Tages selbst alle auf dem Mond die alten Mondfähren von Apollo 11 anfassen werden, werden die Alt-Verschwörungstheoretiker wieder das Ass "Die wurden alle heimlich nachträglich hochgebracht" hervorzaubern, genauso wie die Spiegel, die zur Abstandsmessung via Laser genutzt werden.

    Das Ober-Ass für die Vernünftigen: Die Russen hätten sofort gepetzt, wenn sie gemerkt hätten, dass die Bilder nicht vom Mond gesendet wurden, sondern aus Colorado. Denn es war ja Kalter Krieg, nisch wahr? Achja, stimmt, die Russen waren auch an der Verschwörung beteiligt. Ach, stimmt gar nicht, die Videos wurden aufgezeichnet, die sind dann mit der Mondfähre und den Videos im Gepäck hochgeflogen, haben den Mond umrundet, und als sie genau überm Landeplatz waren, haben sie die Aufzeichnung zur Erde gefunkt.

    Achja, und dass die Teleskope wie Hubble etc. die Mondfähren nicht erkennen können liegt nur daran, dass die Entwicklung guter Teleskope absichtlich von CIA, FBI, Vatikan, Mossad, KGB, den Ninja-Turtles und Käptn Kork gebremst werden.

    Wo kann ich mich hier als Verschwörungen-Ghostwriter bewerben? *pruuuust*

  3. Ich halte es angesichts der wenig fortgeschrittenen technischen Entwicklungen zur Zeit der angeblichen Mondlandung für ausgeschlossen, dass sie stattgefunden hat.

    Wer die aktuelle Raumfahrt verfolgt, der weiß, wie schwer es z.B. ist, einen "einfachen" Außeneinsatz an der Raumstation vorzunehmen. Und dann soll es glaubhaft sein, dass vor Jahrzehnten, als es noch keine ansatzweise leistungsfähigen Computer gab, Menschen mit Fahrzeugen auf dem Mond rumgefahren sind?

    Wenn das Realität war, dann müssten die Menschen heute eine Kolonie auf dem Mars haben.

    Es war einfacher diese Mondlandung zu inszinieren, anstatt sie wirklich durchzuführen.

  4. Die Mondlandung damals war realistisch. Die Computer wurden von der Erde aus gespeist, sie waren nicht solche, wie die heute benutzten PCs. Soviel zu diesem "Argument".

    Aber immerhin sieht es so aus, als ob die Verschwörungstheoretiker angesichts der näher rückenden Mondstation dazu übergehen, den van Allen Strahlungsgürtel etc. nicht mehr zu erwähnen, der ja "absolut tödlich gewesen sein muss". Eine Evolution der Verschwörungstheoretiker, imagewahrender Rückzug allerorten, ich bin begeistert.

    Und wenn wir dann eines Tages selbst alle auf dem Mond die alten Mondfähren von Apollo 11 anfassen werden, werden die Alt-Verschwörungstheoretiker wieder das Ass "Die wurden alle heimlich nachträglich hochgebracht" hervorzaubern, genauso wie die Spiegel, die zur Abstandsmessung via Laser genutzt werden.

    Das Ober-Ass für die Vernünftigen: Die Russen hätten sofort gepetzt, wenn sie gemerkt hätten, dass die Bilder nicht vom Mond gesendet wurden, sondern aus Colorado. Denn es war ja Kalter Krieg, nisch wahr? Achja, stimmt, die Russen waren auch an der Verschwörung beteiligt. Ach, stimmt gar nicht, die Videos wurden aufgezeichnet, die sind dann mit der Mondfähre und den Videos im Gepäck hochgeflogen, haben den Mond umrundet, und als sie genau überm Landeplatz waren, haben sie die Aufzeichnung zur Erde gefunkt.

    Achja, und dass die Teleskope wie Hubble etc. die Mondfähren nicht erkennen können liegt nur daran, dass die Entwicklung guter Teleskope absichtlich von CIA, FBI, Vatikan, Mossad, KGB, den Ninja-Turtles und Käptn Kork gebremst werden.

    Wo kann ich mich hier als Verschwörungen-Ghostwriter bewerben? *pruuuust*

    Antwort auf "unrealistisch"
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    Ich bezweifele nicht, dass die Amerikaner etwas zum Mond geschossen haben, was so aussah wie die Kapsel.

    Allerdings ist die große Frage, ob dann tatsächlich die Mondlandung stattgefunden hat oder ob die Kapsel nicht einfach irgendwo zerschellt ist o.ä.

    Auf den Ort der Absturzstelle konnten die Russen wohl nicht schauen. Es ist auch keine Kunst, die Signale zum Satelliten zu leiten und dann wieder auf die Erde zurück.

    Genauso ist es absolut unglaubwürdig, dass eine Computerberechnung extern stattgefunden hat. Wer sich ein wenig mit Geschwindigkeiten der Datenübertragung auskennt weiß, dass es niemals möglich war, eine fliegende Rakete mit Koordinationsraketen in Echtzeit von der Erde aus zu koordinieren. Die Übertragungsgeschwindigkeit war dafür viel zu gering.

    Die Mondlandung kann nicht stattgefunden haben, denn der Mond selbst exisitert nicht! Die Vorstellung, dass ein Objekt dieser Grösse ohne irgendeine Art von Befestigung halbwegs stabil um die Erde (die ja bekanntermassen eine Scheibe und abgesehen davon auch noch hohl ist) kreist, ist absurd. Dies wird allein schon daraus ersichtlich, dass man angeblich immer nur eine Seite des Objekts zu Gesicht bekommt. Ein eindeutiges Indiz für einen ausgemachten Schwindel.

    Und wer steckt dahinter? Alle möglichen Leute: CIA, NASA, Bilderberger, FSB, EDEKA undundund. Nicht zu vergessen diverse Verlage (denken Sie an die Unmengen Geld, die jedes Jahr mit Mondkalendern verdient werden!).

    So, Ironie aus (fürs erste). Angesichts der immer wieder aufgewärmten Verschwörungstheorien möche man die "Moonhoaxer" am liebsten mit einem Stipendium für Luft-und Raumfahrttechnik versehen an die TU München (oder Berlin) abschieben, aber diesen Verschwörungs-Unfug derartig grosszügig zu honorieren, ist nicht nur in Zeiten einer allgemeinen Wirtschaftskrise rausgeworfenes Geld. Da ist Veräppeln die in jedem Fall günstigere Variante, und auch unter dem Aspekt der geistigen Hygiene die bessere Alternative, denn es gibt eine Art von Dummheit, gegen die Argumente nicht mehr helfen. Erstaunlich aber zu sehen, in welchem Masse die "Krone der Schöpfung" selbst im 21 Jhdt. das Bedürnis hat, das Mittelalter warm zu halten.

  5. Ich bezweifele nicht, dass die Amerikaner etwas zum Mond geschossen haben, was so aussah wie die Kapsel.

    Allerdings ist die große Frage, ob dann tatsächlich die Mondlandung stattgefunden hat oder ob die Kapsel nicht einfach irgendwo zerschellt ist o.ä.

    Auf den Ort der Absturzstelle konnten die Russen wohl nicht schauen. Es ist auch keine Kunst, die Signale zum Satelliten zu leiten und dann wieder auf die Erde zurück.

    Genauso ist es absolut unglaubwürdig, dass eine Computerberechnung extern stattgefunden hat. Wer sich ein wenig mit Geschwindigkeiten der Datenübertragung auskennt weiß, dass es niemals möglich war, eine fliegende Rakete mit Koordinationsraketen in Echtzeit von der Erde aus zu koordinieren. Die Übertragungsgeschwindigkeit war dafür viel zu gering.

    Antwort auf "realistisch"
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    Lieber Darkysteam, das hätten die Russen und wahrscheinlich jeder bessere Amateurfunker sofort berechnet, dass das Signal nichtaus 300.000 km Entfernung kam, sondern aus 300 km vom Satelliten. Das war jetzt zu einfach.

    Warten wir doch einfach bis August: http://www.tagesschau.de/...

    Aber der Pixelbrei wird sowieso nicht als Beweis anerkannt, ich sehs schon kommen.

  6. Lieber Darkysteam, das hätten die Russen und wahrscheinlich jeder bessere Amateurfunker sofort berechnet, dass das Signal nichtaus 300.000 km Entfernung kam, sondern aus 300 km vom Satelliten. Das war jetzt zu einfach.

    Warten wir doch einfach bis August: http://www.tagesschau.de/...

    Aber der Pixelbrei wird sowieso nicht als Beweis anerkannt, ich sehs schon kommen.

    Antwort auf "die russen"
  7. 8. Beweis

    Klar hat die Mondlandung stattgefunden! Ich habe die Geräte auf dem Mond neulich noch mit eigenen Augen gesehen. Ich habe Kontakt zu den Tranquillianern, das ist ein raumfahrende Rasse aus der Nähe der Vega. Ich darf regelmässig mitfliegen. Auf meinen Wunsch hin besuchten wir auch die Landestätten auf dem Mond. Leider wird die Existenz dieser Rasse von der Regierung unterdrückt (hehe, Verschwörungstheorie schlägt andere Verschwörungstheorie).

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  • Schlagworte Google | Nasa | Wikipedia | Apollo | Astronaut | Buzz Aldrin
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