Altersversorgung Entrüstung über Rentenpläne der Bundesbank
Volle Rente erst ab 69 - so will die Bundesbank die Rentenkassen retten. Gewerkschaften und Politiker sind empört. Doch der Vorschlag findet auch Befürworter
Angesichts der steigenden Lebenserwartung sei die stufenweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 69 Jahre langfristig eine "geeignete Maßnahme", um das Finanzproblem der Rentenkasse zu lösen, hatte die Bundesbank vorgeschlagen und eine Protestwelle ausgelöst.
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) reagierte prompt. "Das ist Quatsch", sagte er dem Hamburger Abendblatt. Es wäre viel gewonnen, "wenn nicht ständig neue unsinnige Vorschläge das Licht der Welt erblicken würden". Vor Jahren hatte die mittlerweile beschlossene Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre eine lange und intensive gesellschaftliche Debatte bewirkt. Entsprechend harsch fiel die Kritik auf den neuen Vorschlag aus.
IG-BAU-Chef Klaus Wiesehügel ließ seinem Ärger eine Einladung folgen: Die Bundesbanker sollten mal auf eine Baustelle kommen und Zementsäcke und Steine schleppen, sagte er. "Am Schreibtisch in der Bundesbank kann man es vielleicht bis 69 aushalten, auf der Baustelle ist die Vorstellung grotesk." Schon die Rente mit 67 bedeute für Arbeitnehmer, deren Gesundheit nicht mitmache, oft zwei Jahre länger Hartz IV oder hohe Abschläge bei der Rente.
Hinter dem Vorschlag der Bundesbank steckt die Befürchtung, dass der Staat die Renten wegen der stets steigenden Lebenserwartung nicht mehr zahlen kann. Das Institut beruft sich in seinem umstrittenen Bericht auf neuere demografische Annahmen unter anderem der EU-Kommission. Die Rentenzeit dürfe im Verhältnis zur Erwerbszeit "nicht stetig zunehmen". Anderenfalls stiegen Ausgaben und Beiträge wegen der höheren Lebenserwartung kontinuierlich.
FDP-Generalsekretär Dirk Niebel kritisierte, die Bundesbank-Forderung gehe an der Lebenswirklichkeit vorbei. "Die Bundesbank sollte sich lieber um eine verbesserte Bankenaufsicht kümmern, als die Bürger mit solchen Parolen zu verunsichern", sagte er der Berliner Zeitung. Auch die Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast protestierte gegen die Rente mit 69. Die Notenbank wäre gut beraten, ihr Kerngeschäft zu erledigen und sich um die Sicherheit des Bankensystems zu kümmern. Spekulationen über die Höhe des Rentenalters in 50 Jahren sollte die Bank unterlassen, sagte Künast.
"Der dümmste Vorschlag der letzten Jahre"
Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine betonte, eine weitere Erhöhung des Rentenalters laufe auf eine erneute Rentenkürzung hinaus. Die Bundesbank stelle ihre Forderung in direktem Bezug zu den durch die Finanz- und Wirtschaftskrise stark in Anspruch genommenen Staatsfinanzen. Von einer Erhebung einer Vermögenssteuer oder einer Börsenumsatzsteuer zur Verbesserung der Staatsfinanzen sei bei der Bundesbank hingegen nichts zu lesen.
"Das ist der dümmste Vorschlag, den ich in den letzten Jahren gehört habe", polterte Elke Hannack, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, im Gespräch mit der Berliner Zeitung. Eine solche Heraufsetzung des Renteneintrittsalters bis zum Jahr 2060 wäre "sozialpolitischer Raubbau an unserer Gesellschaft". Der Vorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Adolf Bauer, sagte der Zeitung: "Auf diese Weise werden Jung und Alt weiter verunsichert."
Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen kann die Argumente der Bundesbank dagegen durchaus nachvollziehen: Die Frage sei, ob und wie sich die Gesellschaft auf eine steigende Langlebigkeit der Bevölkerung einstellt. "Diese Debatte ist richtig, weil sie notwendig ist", sagte er dem Kölner Stadt-Anzeiger.
- Datum 21.07.2009 - 17:23 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
- Kommentare 129
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Die Bundesbanker sollten mal auf eine Baustelle kommen und Zementsäcke und Steine schleppen, sagte er. "Am Schreibtisch in der Bundesbank kann man es vielleicht bis 69 aushalten, auf der Baustelle ist die Vorstellung grotesk
Respekt Herr Wiesehügel.
Mehr braucht man da wirklich nicht sagen....
zum Alltag des Volkes wächst die Überheblichkeit.
zum Alltag des Volkes wächst die Überheblichkeit.
Hier wird Raffelhüschen zitiert? Seltsam das...
War das nicht auch einer von denen die in den vergangenen Jahren maximale Medienpräsenz in X Variationen und Kontexten erhalten haben um ihren Oekonomisch/Gesellschaftspolitischen Unsinn zu verbreiten und sich offensichtlich bis heute darauf ausruhen dürfen obwohl deren Konzepte Mrd. Beträge aus des Bürgers Taschen transferiert haben?
TIA oder was? Christoph Butterwegge fällt mir da grad ein...
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
Die Alten sind heutzutage rüstig genug Hassmails an Politiker zu schreiben, die sich nicht ihrem Willen fügen. Dann können sie auch noch arbeiten.
Ich finde es wäre sinnvoll das gesetzliche Rentenalter bis zum Jahr 2050 auf bis zu 75 Jahre anzuheben.
Besser aber wäre es eine Lebensarbeitszeit von 45-50 Jahren festzuschreiben. Dann wären auch die Herren "vom Bau" die bereits mit 16 Jahren beginnen zu arbeiten fair behandelt. Denn die könnten dann mit 66 in Rente. Es würde sich für sie nichts ändern. 40-50 Jahre Arbeitszeit sind für die heutige Rentnergeneration nicht unüblich.
Wie bitte sollten wir die Arbeitszeit verkürzen und das Modell 1:0.7 oder sogar 1:1 (Arbeitszeit : Rentenzeit) bei einem gleichbleibendem Rentenbeitrag anstreben? Das ist rein rechnerisch garnicht möglich. Wer das macht -ohne höhere Beiträge zu zahlen- der parasitiert den sozialen Staat.
Leider können unsere Politiker im Wahljahr leider nicht denken oder differenzieren sondern sich nur empören. Der jetzige Standard ist nicht zu halten, das sollten wir uns schon eingestehen.
Htob
Sollten Ihrer Meinung nach alle Rentner muksmäuschenstill sein, wenn es um ihre Problem geht. Das könnte Ihnen vielleicht so passen, dercda meint selbst wohl niemals zu dieser Altersgruppe zu gehören. Da dürften Sie allerdings Probleme bekommen, denn am Altern können Sie trotz Ihrer obstrusen Meinung nichts ändern. Ein Tipp dazu noch- das geht rasend schnell und Sie gehören dann zu dieser aufmöbsigen Gemeinschaft der Rentner, mit derem Schicksal Sie sich heute noch keine Gedanken zu machen scheinen.
[Rest entfernt, bitte bleiben Sie höflich/ Redaktion; svb]
Gar nicht sehr geehrter mikeberlin
( - - - - ) Rest politisch inkorrekt.
Ich finde es wäre sinnvoll das gesetzliche Rentenalter bis zum Jahr 2050 auf bis zu 75 Jahre anzuheben.
Besser aber wäre es eine Lebensarbeitszeit von 45-50 Jahren festzuschreiben. Dann wären auch die Herren "vom Bau" die bereits mit 16 Jahren beginnen zu arbeiten fair behandelt. Denn die könnten dann mit 66 in Rente. Es würde sich für sie nichts ändern. 40-50 Jahre Arbeitszeit sind für die heutige Rentnergeneration nicht unüblich.
Wie bitte sollten wir die Arbeitszeit verkürzen und das Modell 1:0.7 oder sogar 1:1 (Arbeitszeit : Rentenzeit) bei einem gleichbleibendem Rentenbeitrag anstreben? Das ist rein rechnerisch garnicht möglich. Wer das macht -ohne höhere Beiträge zu zahlen- der parasitiert den sozialen Staat.
Leider können unsere Politiker im Wahljahr leider nicht denken oder differenzieren sondern sich nur empören. Der jetzige Standard ist nicht zu halten, das sollten wir uns schon eingestehen.
Htob
Sollten Ihrer Meinung nach alle Rentner muksmäuschenstill sein, wenn es um ihre Problem geht. Das könnte Ihnen vielleicht so passen, dercda meint selbst wohl niemals zu dieser Altersgruppe zu gehören. Da dürften Sie allerdings Probleme bekommen, denn am Altern können Sie trotz Ihrer obstrusen Meinung nichts ändern. Ein Tipp dazu noch- das geht rasend schnell und Sie gehören dann zu dieser aufmöbsigen Gemeinschaft der Rentner, mit derem Schicksal Sie sich heute noch keine Gedanken zu machen scheinen.
[Rest entfernt, bitte bleiben Sie höflich/ Redaktion; svb]
Gar nicht sehr geehrter mikeberlin
( - - - - ) Rest politisch inkorrekt.
Ja, wenn man schon Gerüstbauer sieht, die sind mit 35 im Job nicht mehr "trag"fähig. Zement schleppen ist dagegen sogar fast ein Witz.
Traurig ist hierbei, dass weiterhin auf das System der Rentenversicherung beharrt wird. Würde ich das Geld für die Rentenversicherung auf ein Sparkonto tun, hätte ich mit 60 ausgesorgt - und viele andere auch. Pech gehabt, leider traut man mir mündigen Bürger nicht zu, dass ich alleine vorsorge...
Aber ich mach einen Vorschlag: Alle Politiker und Bundesbanker machen einfach bis in den Tod weiter!!
Ernsthaft:
Ich arbeite um zu leben, ich lebe nicht um zu arbeiten, und auch wenn einige sagen, dass wir alle 80 werden in meiner Generation, so sagt das nichts über meinen Gesundheitsstatus aus den ich dann haben werde. Ich kann auch mit 68 schon 3 Herzinfarkte gehabt haben oder Alzheimer oder Krebs... Aber da haben wir ja auch schon vorgesorgt: Sozialverträgliches Frühableben wird ja jetzt gefördert vom Staat.
Träum weiter, Kind.
- - - - - - - - -
"Aristoteles war kein Belgier. Die Hauptbotschaft des Buddhismus lautet nicht: 'Jeder kämpft für sich selbst'. Und die Londoner Untergrundbahn ist keine politische Bewegung."
A Fish called Wanda
Also das mit dem Sparkonto und mit dem Aussorgen müsste vor dem Beschluss noch mal intensiv kalkuliert werden... Realistisch.
Ansonsten droht bitterste Armut.
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
... und es nennt sich Riesterrente, wo es genau darum geht die gesetzliche Rente zu kürzen und dafür eine Privatrente zu fördern. Unnütz aber zu sagen, dass nicht die künftigen Rentner, sondern die heutigen Berater und Investmentbanker davon profitieren, auch jetzt mitten in der Finanzkrise, wo vielen privaten Pansionsfonds durch Spekulation Milliardenbeträge abhanden gekommen sind, die den Rentnern natürlich fehlen.
Unterm Strich gesehen würde ich dann doch eher auf die staatliche Rente über Umlageverfahren vertrauen, gepaart mit einer weitsichtigen Beschäftigungspolitik, die auch dafür sorgt, dass die arbeitende Bevölkerung ein angemessenes Lohnniveau hat - dann stimmt nämlich auch die staatliche Rente wieder, auch ohne Zockerei an den Börsen, wo erstmal etliches Geld in privaten Taschen verschwindet, ohne dass ein einziger Renter davon profitiert.
Zement schleppen erspart das Fitnessstudio...8-)
"Ja, wenn man schon Gerüstbauer sieht, die sind mit 35 im Job nicht mehr 'trag'fähig. Zement schleppen ist dagegen sogar fast ein Witz."
Vielen Dank für die Würdigung meiner Arbeit an dieser Stelle;)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
There always seems to be something great in the personality of a great leader.
Sadly history has shown that great folly will suffice.
Träum weiter, Kind.
- - - - - - - - -
"Aristoteles war kein Belgier. Die Hauptbotschaft des Buddhismus lautet nicht: 'Jeder kämpft für sich selbst'. Und die Londoner Untergrundbahn ist keine politische Bewegung."
A Fish called Wanda
Also das mit dem Sparkonto und mit dem Aussorgen müsste vor dem Beschluss noch mal intensiv kalkuliert werden... Realistisch.
Ansonsten droht bitterste Armut.
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
... und es nennt sich Riesterrente, wo es genau darum geht die gesetzliche Rente zu kürzen und dafür eine Privatrente zu fördern. Unnütz aber zu sagen, dass nicht die künftigen Rentner, sondern die heutigen Berater und Investmentbanker davon profitieren, auch jetzt mitten in der Finanzkrise, wo vielen privaten Pansionsfonds durch Spekulation Milliardenbeträge abhanden gekommen sind, die den Rentnern natürlich fehlen.
Unterm Strich gesehen würde ich dann doch eher auf die staatliche Rente über Umlageverfahren vertrauen, gepaart mit einer weitsichtigen Beschäftigungspolitik, die auch dafür sorgt, dass die arbeitende Bevölkerung ein angemessenes Lohnniveau hat - dann stimmt nämlich auch die staatliche Rente wieder, auch ohne Zockerei an den Börsen, wo erstmal etliches Geld in privaten Taschen verschwindet, ohne dass ein einziger Renter davon profitiert.
Zement schleppen erspart das Fitnessstudio...8-)
"Ja, wenn man schon Gerüstbauer sieht, die sind mit 35 im Job nicht mehr 'trag'fähig. Zement schleppen ist dagegen sogar fast ein Witz."
Vielen Dank für die Würdigung meiner Arbeit an dieser Stelle;)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
There always seems to be something great in the personality of a great leader.
Sadly history has shown that great folly will suffice.
Ich gehe natürlich davon aus, dass
Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen
mit gutem beispiel vorangeht. Und auf seine Pension zugunsten seiner Rente als Versicherungsvertreter verzichtet.
Bundesbanker natürlich sowieso.
- - - - - - - - -
"Aristoteles war kein Belgier. Die Hauptbotschaft des Buddhismus lautet nicht: 'Jeder kämpft für sich selbst'. Und die Londoner Untergrundbahn ist keine politische Bewegung."
A Fish called Wanda
Träum weiter, Kind.
- - - - - - - - -
"Aristoteles war kein Belgier. Die Hauptbotschaft des Buddhismus lautet nicht: 'Jeder kämpft für sich selbst'. Und die Londoner Untergrundbahn ist keine politische Bewegung."
A Fish called Wanda
Nun liebes "Kind" (was ist das für eine Anrede?),
ich denke mit einem niedrigen Sparsatz von 2%, 20% meines Lohns - unversteuert - da lande ich nach 35 Jahren momentan bei 300.000 € grob überschlagen. Also mir würde das reichen für die letzten 20 Lebensjahre.
Ich will nur anregen, dass es andere Möglichkeiten gibt über die man nachdenken sollte. Sicher muss dann auch noch die Frage der Arbeitslosigkeit geklärt werden, allerdings war es als Denkanstoß von mir gedacht. Nach neusten Berechnungen bekommt meine Generation nämlich nicht mehr das raus was sie einbezahlt hat.
Nun liebes "Kind" (was ist das für eine Anrede?),
ich denke mit einem niedrigen Sparsatz von 2%, 20% meines Lohns - unversteuert - da lande ich nach 35 Jahren momentan bei 300.000 € grob überschlagen. Also mir würde das reichen für die letzten 20 Lebensjahre.
Ich will nur anregen, dass es andere Möglichkeiten gibt über die man nachdenken sollte. Sicher muss dann auch noch die Frage der Arbeitslosigkeit geklärt werden, allerdings war es als Denkanstoß von mir gedacht. Nach neusten Berechnungen bekommt meine Generation nämlich nicht mehr das raus was sie einbezahlt hat.
...schade nur, daß die umsetzung wohl noch etwas auf sich warten läßt. immerhin müssen sich die berliner gerontokraten ja noch ein paar stimmen der kurz vor der rente stehenden generation 50+ einkaufen. mein vorschlag: rente mit 70 und ab 80 zählt bei wahlen jede stimme nur noch die hälfte. ich habe es langsam satt, mir von irgendwelchen greisen die zukunft verbauen zu lassen, nur weil die hälfte aller wahlberechtigten über 60 ist und die cdu effektiven wahlkampf in altenheimen betreibt.
Da sollten Sie besser Ihrem Finanzminister auf die Finger schauen:
der knallt die Milliarden nur so raus, das Geld ist weg, aber die Schulden sind noch da.
- - - - - - - - -
"Aristoteles war kein Belgier. Die Hauptbotschaft des Buddhismus lautet nicht: 'Jeder kämpft für sich selbst'. Und die Londoner Untergrundbahn ist keine politische Bewegung."
A Fish called Wanda
Ja genau.
Jegliche bürgerlichen Rechte sollten mindestens linear zum Alter abgebaut/entzogen werden... was allerdings die Pflichten anbelangt müsste man sich doch noch mal an den runden Tisch setzen. Ein paar Kompromisse müssen schon sein.
Dorian Gray wäre das nicht passiert.
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
Jawoll, Herr Naßforsch, nur nicht bange sein!
Am besten schlagen Sie vor, arbeiten bis 80 und dann Fangschuß.
Peinlich wär's natürlich, der Greis macht Ihnen mit 80 noch was vor und verbaut ihnen bis dahin damit die Zukunft....
Vielleicht dauert die Umsetzung aber noch bis zu Ihrem 80sten.
Sonst noch jemand einen 'sinnvollen' Vorschlag?
Da sollten Sie besser Ihrem Finanzminister auf die Finger schauen:
der knallt die Milliarden nur so raus, das Geld ist weg, aber die Schulden sind noch da.
- - - - - - - - -
"Aristoteles war kein Belgier. Die Hauptbotschaft des Buddhismus lautet nicht: 'Jeder kämpft für sich selbst'. Und die Londoner Untergrundbahn ist keine politische Bewegung."
A Fish called Wanda
Ja genau.
Jegliche bürgerlichen Rechte sollten mindestens linear zum Alter abgebaut/entzogen werden... was allerdings die Pflichten anbelangt müsste man sich doch noch mal an den runden Tisch setzen. Ein paar Kompromisse müssen schon sein.
Dorian Gray wäre das nicht passiert.
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
Jawoll, Herr Naßforsch, nur nicht bange sein!
Am besten schlagen Sie vor, arbeiten bis 80 und dann Fangschuß.
Peinlich wär's natürlich, der Greis macht Ihnen mit 80 noch was vor und verbaut ihnen bis dahin damit die Zukunft....
Vielleicht dauert die Umsetzung aber noch bis zu Ihrem 80sten.
Sonst noch jemand einen 'sinnvollen' Vorschlag?
Rente mit 69 den Führeschein mit 65 abgeben??? Sollten doch solche Leute
lieber den Mund halten!
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren