Zukunft der Züchtung Der Sinn hinter der Stammzellmaus
Forscher haben aus einer genetisch veränderten Hautzelle eine lebende Maus gezüchtet. Was bedeutet das für die Stammzellforschung und für die ethische Debatte?
© Mauricio LimaS/AFP/Getty Images

Aus reprogrammierten Körperzellen wollen Forscher künftig brauchbares Ersatzgewebe züchten. Bislang gelingt das nur im Labor - und meist im Tierversuch
So klein wie ihr Name ist ihre Bedeutung keineswegs. „Xiao Xiao" (gesprochen "Schau Schau"), so heißt der neueste Zuwachs im Klonzoo. Die Maus ist das erste Tier, das jemals allein aus einer reprogrammierten Hautzelle gezüchtet wurde. Chinesische Wissenschaftler haben damit gezeigt, dass künstlich hergestellte Stammzellen dieselben Fähigkeiten besitzen wie embryonale Stammzellen.
Was genau haben die Forscher gemacht?
Tetraploide Embryo-Komplementierung ist das Wortungetüm, das die Methode der chinesischen Wissenschaftler bezeichnet. Zunächst nahmen die Forscher dafür Hautzellen einer Maus und schleusten ihr vier Gene ein, die zusammen die Zelle in ihren Urzustand versetzten, sie also reprogrammierten. Aus dieser "verjüngten" Hautzelle wollten sie nun eine ganz neue Maus wachsen lassen.
Dazu benutzten sie einen Trick: Sie behandelten eine Eizelle, die sich bereits einmal geteilt hatte mit einem Elektroschock. Dadurch fusionierten die beiden Zellen zu einer einzigen Zelle, die sich dann ganz normal weiter teilte und entwickelte. Das Besondere: Der Zellhaufen bildete eine Art künstliche Embryohülle.
Spritzt man nun die reprogrammierte Hautzelle hinein und pflanzt den ganzen Zellhaufen einem Tier ein, so entwickelt sich der Embryo nur aus der Hautzelle. Die Embryohülle hingegen verbindet den Embryo mit der Gebärmutter und bildet einen Teil der Plazenta.
Warum haben die Forscher das gemacht?
Um zu zeigen, dass künstlich hergestellte Stammzellen diesen beschriebenen Vorgang überhaupt durchführen können. Diese iPS-Zellen gibt es noch nicht sehr lange. Im Sommer 2006 hatte eine japanische Gruppe erstmals beschrieben, dass sie vier Gene in die Hautzellen einer Maus eingeschleust und so Zellen produziert hatten, die fast genauso aussehen und sich fast genauso verhalten wie embryonale Stammzellen.
Ein Traum der regenerativen Medizin schien wahr zu werden. Mit dieser neuen Technik war es theoretisch möglich, die Zellen eines erwachsenen Patienten zu nehmen, sie zu Stammzellen umzuprogrammieren und ihm dann zur Behandlung von Alzheimer, Parkinson oder einer anderen Krankheit zu spritzen.
Forscher stritten aber darüber, ob die Zellen tatsächlich all das können, was embryonale Stammzellen beherrschen. Was skeptisch machte: Aus den Zellen ließ sich kein ganzer Organismus züchten, was bei embryonalen Stammzellen aber funktionierte. "Wir haben das bei uns im Labor auch versucht", sagt der renommierte Stammzellforscher Rudolf Jänisch. Es seien aber anders als diesmal keine lebenden Mäuse dabei entstanden. "Das hat dann die Frage aufgeworfen, ob wir es einfach nicht hart genug versucht haben oder ob sich die Zellen grundsätzlich unterscheiden." Er sei von diesem Durchbruch jetzt nicht überrascht.
- Datum 28.09.2009 - 14:18 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel, 23.7.2009 - 20:04 Uhr
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...Jürgen Hescheler hält es aber für ausgeschlossen, dass das jemand beim Menschen versuchen würde."
In welcher Welt lebt Herr Hescheler ? "Forscher" aller Zeiten haben doch zur Genüge unter Beweis gestellt, daß sie vor nichts zurückschrecken, auch wenn dabei Anstand und Moral auf der Strecke bleiben.
Oder wie Murphy es formuliert: "Alles was schief gehen kann, wird auch schiefgehen."
...bleiben Sie sachlich, ...vermeiden Sie Polemik, ...werden Sie nicht beleidigend
die moderne Medizin, die uns unter anderem eine längere Lebenserwartung beschert, wäre ohne Forschung undenkbar.
Es gab eine Zeit, da waren Autopsien wider Anstand und Moral. Niemand wusste wie der menschliche Körper von innen aussieht. Ich denke die meisten sind heute froh, dass Forscher damals jedem Verbot zum Trotz Leichen seziert haben.
Sehr geehrter Herr Dippegucker,
ich nehme an auch Sie werden dann eines Tages von der generativen Medizin profitieren wollen. Nein? Das werden wir sehen.
Ich vermute ihre Bedenken sind religiöser Natur, deswegen könnten Sie sich doch jetzt eigentlich freuen, durch diese Technik werden keine Keimzellen mehr gebraucht... wenn Sie die Verwendung von Hautzellen weiterhin als unethisch empfinden, möchte ich ihnen empfehlen sich zukünftig nicht mehr die Hände zu waschen... was bei einem Händewaschen allein für potentielles Leben zerstört wird!
Zudem möchte ich ihnen empfehlen in Zukunft etwas objektiver zu sein und Wissenschaftler nicht als eine Bande "unmoralischer Verrückter" abzustempeln, denn wenn Sie nicht gerade in einer Höhle wohnen und sich mit Tierhäuten bekleiden, haben Sie ebenso von deren "anstandslosem" Forschen profitiert.
Mit der empfehlung in Zukunft darüber nachzudenken, was Sie schreiben, anstatt unbedingt als erster posten zu wollen, empfehle ich mich...
Mfg,
f.zillo
die moderne Medizin, die uns unter anderem eine längere Lebenserwartung beschert, wäre ohne Forschung undenkbar.
Es gab eine Zeit, da waren Autopsien wider Anstand und Moral. Niemand wusste wie der menschliche Körper von innen aussieht. Ich denke die meisten sind heute froh, dass Forscher damals jedem Verbot zum Trotz Leichen seziert haben.
Sehr geehrter Herr Dippegucker,
ich nehme an auch Sie werden dann eines Tages von der generativen Medizin profitieren wollen. Nein? Das werden wir sehen.
Ich vermute ihre Bedenken sind religiöser Natur, deswegen könnten Sie sich doch jetzt eigentlich freuen, durch diese Technik werden keine Keimzellen mehr gebraucht... wenn Sie die Verwendung von Hautzellen weiterhin als unethisch empfinden, möchte ich ihnen empfehlen sich zukünftig nicht mehr die Hände zu waschen... was bei einem Händewaschen allein für potentielles Leben zerstört wird!
Zudem möchte ich ihnen empfehlen in Zukunft etwas objektiver zu sein und Wissenschaftler nicht als eine Bande "unmoralischer Verrückter" abzustempeln, denn wenn Sie nicht gerade in einer Höhle wohnen und sich mit Tierhäuten bekleiden, haben Sie ebenso von deren "anstandslosem" Forschen profitiert.
Mit der empfehlung in Zukunft darüber nachzudenken, was Sie schreiben, anstatt unbedingt als erster posten zu wollen, empfehle ich mich...
Mfg,
f.zillo
die moderne Medizin, die uns unter anderem eine längere Lebenserwartung beschert, wäre ohne Forschung undenkbar.
Es gab eine Zeit, da waren Autopsien wider Anstand und Moral. Niemand wusste wie der menschliche Körper von innen aussieht. Ich denke die meisten sind heute froh, dass Forscher damals jedem Verbot zum Trotz Leichen seziert haben.
Bei Autopsien wird kein Mensch neu gemacht sondern nur Funktionen oder das Versagen der Funktionen erforscht.
Ich möchte mich dem ersten Kommentar anschliesen.
Die Geschichte hat uns gelehrt - oder sollte es getan haben - das wenn ein Mensch etwas machen kann er es früher oder später auch tun wird.
Für mich ist nicht die Frage ob sondern wann jemand einen Menschen klonen will/wird.
Moralischen Fragen wie, wann ist ein Mensch ein Mensch und wenn wir tatsächlich Menschen "züchten" welche Rechte haben sie kommen da auf.
Gehört "mein" Klon und seine Organe mir, ist das nicht eine moderne Form der Sklaverei?
Auch das Thema längere Lebenserwartung sollte genauer diskutiert werden.
Wielange ist genug? Wer will wirklich 120 Jahre lang leben, vorallem wenn er dann bis 105 arbeiten muß ;-)
Am Ende ist der Tod unausweichlich auch wenn niemand gerne darüber nachdenken will.
Und wer sagt Ihnen das - wie sonst auch üblich - nicht bloss eine Elite davon profitieren würde.
Es gibt Leute die wollen ewig Leben, und wissen nicht wie sie einen verregneten Nachmittag verbringen wollen.
Bei Autopsien wird kein Mensch neu gemacht sondern nur Funktionen oder das Versagen der Funktionen erforscht.
Ich möchte mich dem ersten Kommentar anschliesen.
Die Geschichte hat uns gelehrt - oder sollte es getan haben - das wenn ein Mensch etwas machen kann er es früher oder später auch tun wird.
Für mich ist nicht die Frage ob sondern wann jemand einen Menschen klonen will/wird.
Moralischen Fragen wie, wann ist ein Mensch ein Mensch und wenn wir tatsächlich Menschen "züchten" welche Rechte haben sie kommen da auf.
Gehört "mein" Klon und seine Organe mir, ist das nicht eine moderne Form der Sklaverei?
Auch das Thema längere Lebenserwartung sollte genauer diskutiert werden.
Wielange ist genug? Wer will wirklich 120 Jahre lang leben, vorallem wenn er dann bis 105 arbeiten muß ;-)
Am Ende ist der Tod unausweichlich auch wenn niemand gerne darüber nachdenken will.
Und wer sagt Ihnen das - wie sonst auch üblich - nicht bloss eine Elite davon profitieren würde.
Es gibt Leute die wollen ewig Leben, und wissen nicht wie sie einen verregneten Nachmittag verbringen wollen.
Bei Autopsien wird kein Mensch neu gemacht sondern nur Funktionen oder das Versagen der Funktionen erforscht.
Ich möchte mich dem ersten Kommentar anschliesen.
Die Geschichte hat uns gelehrt - oder sollte es getan haben - das wenn ein Mensch etwas machen kann er es früher oder später auch tun wird.
Für mich ist nicht die Frage ob sondern wann jemand einen Menschen klonen will/wird.
Moralischen Fragen wie, wann ist ein Mensch ein Mensch und wenn wir tatsächlich Menschen "züchten" welche Rechte haben sie kommen da auf.
Gehört "mein" Klon und seine Organe mir, ist das nicht eine moderne Form der Sklaverei?
Auch das Thema längere Lebenserwartung sollte genauer diskutiert werden.
Wielange ist genug? Wer will wirklich 120 Jahre lang leben, vorallem wenn er dann bis 105 arbeiten muß ;-)
Am Ende ist der Tod unausweichlich auch wenn niemand gerne darüber nachdenken will.
Und wer sagt Ihnen das - wie sonst auch üblich - nicht bloss eine Elite davon profitieren würde.
Es gibt Leute die wollen ewig Leben, und wissen nicht wie sie einen verregneten Nachmittag verbringen wollen.
Teile Ihre Meinung - alles, was möglich ist, wird irgendwann von irgendjemandem auch gemacht werden - und der wird auch eine schlüssige Erklärung dafür beibringen, nach der Erkenntnis von J.P. Morgan: es gibt immer zwei Gründe, etwas zu tun - einen edlen, ....und den wahren. Also, wenn man heute schon Spitzenrennpferde klont, warum sollte nicht man morgen einen in jeder Hinsicht überragenden Basketballer reduplizieren, nachdem er sich auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit irreparabel verletzt hat ? Und dann so weiter...Ich persönlich finde, daß wir einen zweiten Ghandi gut gebrauchen könnten...und den Amerikanern würde ich noch einen Abraham Lincoln spendieren...
Übrigens, kleine Korrektur aufgrund neuester demographischer und oekonomischer Erkenntnisse: arbeiten nicht bis zum Alter von 105, sondern 115... ;-)
Wer redet eigentlich davon, ganze Menschen zu klonen? Die Medien vielleicht, die Mediziner doch nicht. Wenn ein Organ versagt, braucht der Mensch Ersatz. Ja, man kann Organe transplantieren, aber das ist jetzt kein Honigschlecken, die Immunsuppressiva haben enorme Nebenwirkungen, und die Fremdorgane werden dann doch oft recht schnell wieder abgestoßen. Ein aus eigenen Zellen produziertes Organ (Niere, Leber, Herz) wäre für die Betroffenen sicher ein erheblicher Fortschritt. Zwar kein perfektes (das Versagen der Niere etwa erfolgt ja aufgrund anderer Vorerkrankungen, oft z.B. Diabetes), aber immerhin.
Das Verlängern der Lebenszeit hat damit gar nichts zu tun, das sind ganz andere Vorgänge. Irgendwer findet bestimmt eine Möglichkeit, die Telomerase für ganz normale Zellen einmalig zu aktivieren (und bei Krebs auch gezielt wieder auszuschalten), und somit einen "Jungbrunnentrunk" zu generieren. Die vier Gene, die die Maus 小小 da bekommen hat (das "i" in Xiao spricht man übrigens auch aus), sind ja schon vorhanden, nur nicht aktiviert - andere Labors verwenden statt der vier Gene die vier produzierten Enzyme, und können so unveränderte Zellen klonen.
Und wenn man mich fragt, ob ich bei guter körperlicher und geistiger Gesundheit im gefühlten und geschätzten Alter von ca. 30 praktisch ewig leben will (und dafür dann auch "ewig" arbeiten muss - oder zumindest so lange, bis man sich genügend Geld zusammengespart hat, um von der Rendite zu leben ;-): Da kann ich jetzt nicht kategorisch nein sagen, das ist durchaus verlockend. Mit Klonen hat das aber wenig zu tun (allenfalls so viel, dass es ohne Telomerase auch kein Klonen gibt).
Teile Ihre Meinung - alles, was möglich ist, wird irgendwann von irgendjemandem auch gemacht werden - und der wird auch eine schlüssige Erklärung dafür beibringen, nach der Erkenntnis von J.P. Morgan: es gibt immer zwei Gründe, etwas zu tun - einen edlen, ....und den wahren. Also, wenn man heute schon Spitzenrennpferde klont, warum sollte nicht man morgen einen in jeder Hinsicht überragenden Basketballer reduplizieren, nachdem er sich auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit irreparabel verletzt hat ? Und dann so weiter...Ich persönlich finde, daß wir einen zweiten Ghandi gut gebrauchen könnten...und den Amerikanern würde ich noch einen Abraham Lincoln spendieren...
Übrigens, kleine Korrektur aufgrund neuester demographischer und oekonomischer Erkenntnisse: arbeiten nicht bis zum Alter von 105, sondern 115... ;-)
Wer redet eigentlich davon, ganze Menschen zu klonen? Die Medien vielleicht, die Mediziner doch nicht. Wenn ein Organ versagt, braucht der Mensch Ersatz. Ja, man kann Organe transplantieren, aber das ist jetzt kein Honigschlecken, die Immunsuppressiva haben enorme Nebenwirkungen, und die Fremdorgane werden dann doch oft recht schnell wieder abgestoßen. Ein aus eigenen Zellen produziertes Organ (Niere, Leber, Herz) wäre für die Betroffenen sicher ein erheblicher Fortschritt. Zwar kein perfektes (das Versagen der Niere etwa erfolgt ja aufgrund anderer Vorerkrankungen, oft z.B. Diabetes), aber immerhin.
Das Verlängern der Lebenszeit hat damit gar nichts zu tun, das sind ganz andere Vorgänge. Irgendwer findet bestimmt eine Möglichkeit, die Telomerase für ganz normale Zellen einmalig zu aktivieren (und bei Krebs auch gezielt wieder auszuschalten), und somit einen "Jungbrunnentrunk" zu generieren. Die vier Gene, die die Maus 小小 da bekommen hat (das "i" in Xiao spricht man übrigens auch aus), sind ja schon vorhanden, nur nicht aktiviert - andere Labors verwenden statt der vier Gene die vier produzierten Enzyme, und können so unveränderte Zellen klonen.
Und wenn man mich fragt, ob ich bei guter körperlicher und geistiger Gesundheit im gefühlten und geschätzten Alter von ca. 30 praktisch ewig leben will (und dafür dann auch "ewig" arbeiten muss - oder zumindest so lange, bis man sich genügend Geld zusammengespart hat, um von der Rendite zu leben ;-): Da kann ich jetzt nicht kategorisch nein sagen, das ist durchaus verlockend. Mit Klonen hat das aber wenig zu tun (allenfalls so viel, dass es ohne Telomerase auch kein Klonen gibt).
Teile Ihre Meinung - alles, was möglich ist, wird irgendwann von irgendjemandem auch gemacht werden - und der wird auch eine schlüssige Erklärung dafür beibringen, nach der Erkenntnis von J.P. Morgan: es gibt immer zwei Gründe, etwas zu tun - einen edlen, ....und den wahren. Also, wenn man heute schon Spitzenrennpferde klont, warum sollte nicht man morgen einen in jeder Hinsicht überragenden Basketballer reduplizieren, nachdem er sich auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit irreparabel verletzt hat ? Und dann so weiter...Ich persönlich finde, daß wir einen zweiten Ghandi gut gebrauchen könnten...und den Amerikanern würde ich noch einen Abraham Lincoln spendieren...
Übrigens, kleine Korrektur aufgrund neuester demographischer und oekonomischer Erkenntnisse: arbeiten nicht bis zum Alter von 105, sondern 115... ;-)
Wer redet eigentlich davon, ganze Menschen zu klonen? Die Medien vielleicht, die Mediziner doch nicht. Wenn ein Organ versagt, braucht der Mensch Ersatz. Ja, man kann Organe transplantieren, aber das ist jetzt kein Honigschlecken, die Immunsuppressiva haben enorme Nebenwirkungen, und die Fremdorgane werden dann doch oft recht schnell wieder abgestoßen. Ein aus eigenen Zellen produziertes Organ (Niere, Leber, Herz) wäre für die Betroffenen sicher ein erheblicher Fortschritt. Zwar kein perfektes (das Versagen der Niere etwa erfolgt ja aufgrund anderer Vorerkrankungen, oft z.B. Diabetes), aber immerhin.
Das Verlängern der Lebenszeit hat damit gar nichts zu tun, das sind ganz andere Vorgänge. Irgendwer findet bestimmt eine Möglichkeit, die Telomerase für ganz normale Zellen einmalig zu aktivieren (und bei Krebs auch gezielt wieder auszuschalten), und somit einen "Jungbrunnentrunk" zu generieren. Die vier Gene, die die Maus 小小 da bekommen hat (das "i" in Xiao spricht man übrigens auch aus), sind ja schon vorhanden, nur nicht aktiviert - andere Labors verwenden statt der vier Gene die vier produzierten Enzyme, und können so unveränderte Zellen klonen.
Und wenn man mich fragt, ob ich bei guter körperlicher und geistiger Gesundheit im gefühlten und geschätzten Alter von ca. 30 praktisch ewig leben will (und dafür dann auch "ewig" arbeiten muss - oder zumindest so lange, bis man sich genügend Geld zusammengespart hat, um von der Rendite zu leben ;-): Da kann ich jetzt nicht kategorisch nein sagen, das ist durchaus verlockend. Mit Klonen hat das aber wenig zu tun (allenfalls so viel, dass es ohne Telomerase auch kein Klonen gibt).
Lassen Sie mich folgendes (Horror) Szenario durchspielen.
Als heute 40 jähriger kenne ich die Krankheitsgeschichte meiner Eltern, Großeltern und sogar Urgroßeltern.
Ich weis also das ich sehr wahrscheinlich einen Schlaganfall erleiden werde, das die wahrscheinlichste Todesursache (vom medizinischen Standpunkt)Herzinfakt ist und das unter Umständen meine Nieren dank Alters-Diabetes versagen könnten.
Also brauche ich ein Herz und neue Nieren.
Ich gehe mal davon aus das Klonen NICHT von der Krankenkasse bezahlt werden wird.
Also muß ich das selbst bezahlen.
Wenn ich schon was Klonen muß, dann warum nicht mich als ganzes.
Eine Frau die meinen Klon austrägt (sollte das überhaupt nötig sein) finde ich unter den Armen für eine satte Anzahlung.
Und jetzt kommts:
Als lebenslanger Nichtraucher kann ich getrost meine "zweite" Lunge verkaufen. Ich trinke auch nicht und kann somit auch meine Leber auf den Markt werfen. Ich habe echt himmelblaue Augen, für die kann ich Premium Raten verlangen ;-), Milz und Magen sind super, das kann alles weg.
Käufer wären natürlich Leute die sich Klonen nicht leisten können oder deren Transplatation so dringend wäre das sie auf "ihr" Organ nicht warten können.
Wahrscheinlich wäre es sogar sicherer und preiswerter einen ganzen Menschen zu klonen als Teile im Labor oder,wie ich vor einiger Zeit gelesen haben, in Tieren wie Schweinen.
Die Chinesen haben aus der Hautzelle einer Maus eine - die selbe?- Maus geklont.
Aber was ist mit meinem Klon? Ist er ein Mensch? Hat er Rechte?
Das hört sich nach SF an und bleibt es hoffentlich auch.
Doch wie ich schon erwähnte: Wenn etwas möglich ist wird es unweigerlich auch gemacht.
Mit dem Alter habe auf Kommentar 2 geantwortet, und gebe ihnen Recht das es mit Klonen nicht, oder nur sehr wenig zu tun hat.
Bei den beschriebenen Genprodukten handelt es sich nicht um Enzyme sondern Transkriptionsfaktoren. Enzyme agieren als Katalysatoren für chemische Reaktionen im Organismus, Transkriptionsfaktoren ((TF) wirken durch ihre Bindungsaffinität für das Genmaterial (DNS, Chromatin) und bestimmen dadurch die Aktivität der Gene. Enzyme und Transkriptionsfaktoren sind Proteine, große Moleküle die als solche die Zellwand nicht leicht durchqueren können. Darum nehmen Forscher häufig den Umweg über Gene, die als Viruspartikel verpackt leichter in die Zelle eindringen können. Danach können innerhalb der Zelle die entsprechenden Proteine von den Genen hergestellt werden.
Sie argumentieren - “Die vier Gene, die die Maus da bekommen, sind ja schon vorhanden, nur nicht aktiviert - andere Labors verwenden statt der vier Gene die vier produzierten Enzyme, und können so unveränderte Zellen klonen”.- Tatsächlich ist das experimentelle Herstellen von iPS Zellen, die in allen Eigenschaften den embryonalen Stammzellen (ES) entsprechen, ein hoch aktives Forschungsgebiet. Dazu gehören die von Ihnen angedeuteten Versuche die Proteine selbst in die Eizelle einzuschleusen (protein-induced pluripotent stem cells - piPS), die bisher unter zu geringer Effizienz leiden und auch die beiden hier zur Debatte stehenden Berichte. Es ist auch richtig, daß die besagten TF-gene in der Eizelle vorhanden sind und theoretisch müßte ein vorübergehendes Aktivieren dieser Gene zu Klonen unveränderter Zellen führen, eben dies ist das Thema der Gruppe um Shaorong Gao deren Ergebnisse in “Cell Stem Cell” erstmals beschrieben wurden.
Auf den wesentlichen Unterschied in den Experimenten der beiden chinesischen Gruppen gehen weder der Autor des Handelsblattberichts noch der Autor des bei Kupferschmidt zitierten Zeitberichts ein. Die Gruppe um Xiao-yang Zhao von der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking benutzte die inzwischen etablierte Gentransfermethode. In allen Nachrichtsmedien, die ich einsehen konnte, wurde diesen in “Nature” berichteten Ergebnissen die Hauptaufmerksamkeit gegeben. Für die Gruppe um Shaorong Gao vom Nationalen Institut für Biowissenschaften in Peking, die in “Cell Stem Cell” Anfang July veröffentlichte, wurde jediglich berichtet, daß ähnliche Experimente zu ähnlichen Ergebnissen führten.
Wirklich wurde auch von dieser Gruppe das in allen Tagesnachrichten rezitierte tetraploide Embryokomplementierung-Verfahren als Embryonenvehikel angewandt, da hören die Gemeinsamkeiten der Experimente allerdings schon auf. Bei der Herstellung von iPS Zellen in Shaorong Gaos Gruppe wurden ausschließlich zelleigene Gene aktiviert indem die Zusammensetzung der Kulturmedia der Zellen nach einem bestimmten Stundenplan modifiziert wurde, kein Transfer von fremden Proteinen oder Genen kam zur Anwendung. Auch dieser Ansatz führte zu lebend-gebohrenen Mäusen, die allerdings nur wenige Tage überlebten. Die Äusserung in vielen Nachrichtsmedien, daß “ein Tier überlebte, bis es erwachsen war”, findet im originalen Forschungsbericht keine Bestätigung, möglicherweise handelt es sich hier um persönliche Kommunikation. Die geringe Überlebensdauer der Mäuse sind vielleicht der Grund für die geringere Beachtung dieser Experimente in den täglich Nachrichten.
Durch die Abwesenheit von Virusgenen und fremden Transkriptionfaktoren sind meines Erachtens die von Shaorong Gaos Gruppe hergestellten iPS Zellen von größerer Bedeutung für eventuelle therapeutische Zwecke in Menschen als die iPS Zellen nach dem Gentransferverfahren. Die Krebsgefahr durch Virusgenprodukte und Transkription-faktoren kann nicht unterschätzt werden.
Lassen Sie mich folgendes (Horror) Szenario durchspielen.
Als heute 40 jähriger kenne ich die Krankheitsgeschichte meiner Eltern, Großeltern und sogar Urgroßeltern.
Ich weis also das ich sehr wahrscheinlich einen Schlaganfall erleiden werde, das die wahrscheinlichste Todesursache (vom medizinischen Standpunkt)Herzinfakt ist und das unter Umständen meine Nieren dank Alters-Diabetes versagen könnten.
Also brauche ich ein Herz und neue Nieren.
Ich gehe mal davon aus das Klonen NICHT von der Krankenkasse bezahlt werden wird.
Also muß ich das selbst bezahlen.
Wenn ich schon was Klonen muß, dann warum nicht mich als ganzes.
Eine Frau die meinen Klon austrägt (sollte das überhaupt nötig sein) finde ich unter den Armen für eine satte Anzahlung.
Und jetzt kommts:
Als lebenslanger Nichtraucher kann ich getrost meine "zweite" Lunge verkaufen. Ich trinke auch nicht und kann somit auch meine Leber auf den Markt werfen. Ich habe echt himmelblaue Augen, für die kann ich Premium Raten verlangen ;-), Milz und Magen sind super, das kann alles weg.
Käufer wären natürlich Leute die sich Klonen nicht leisten können oder deren Transplatation so dringend wäre das sie auf "ihr" Organ nicht warten können.
Wahrscheinlich wäre es sogar sicherer und preiswerter einen ganzen Menschen zu klonen als Teile im Labor oder,wie ich vor einiger Zeit gelesen haben, in Tieren wie Schweinen.
Die Chinesen haben aus der Hautzelle einer Maus eine - die selbe?- Maus geklont.
Aber was ist mit meinem Klon? Ist er ein Mensch? Hat er Rechte?
Das hört sich nach SF an und bleibt es hoffentlich auch.
Doch wie ich schon erwähnte: Wenn etwas möglich ist wird es unweigerlich auch gemacht.
Mit dem Alter habe auf Kommentar 2 geantwortet, und gebe ihnen Recht das es mit Klonen nicht, oder nur sehr wenig zu tun hat.
Bei den beschriebenen Genprodukten handelt es sich nicht um Enzyme sondern Transkriptionsfaktoren. Enzyme agieren als Katalysatoren für chemische Reaktionen im Organismus, Transkriptionsfaktoren ((TF) wirken durch ihre Bindungsaffinität für das Genmaterial (DNS, Chromatin) und bestimmen dadurch die Aktivität der Gene. Enzyme und Transkriptionsfaktoren sind Proteine, große Moleküle die als solche die Zellwand nicht leicht durchqueren können. Darum nehmen Forscher häufig den Umweg über Gene, die als Viruspartikel verpackt leichter in die Zelle eindringen können. Danach können innerhalb der Zelle die entsprechenden Proteine von den Genen hergestellt werden.
Sie argumentieren - “Die vier Gene, die die Maus da bekommen, sind ja schon vorhanden, nur nicht aktiviert - andere Labors verwenden statt der vier Gene die vier produzierten Enzyme, und können so unveränderte Zellen klonen”.- Tatsächlich ist das experimentelle Herstellen von iPS Zellen, die in allen Eigenschaften den embryonalen Stammzellen (ES) entsprechen, ein hoch aktives Forschungsgebiet. Dazu gehören die von Ihnen angedeuteten Versuche die Proteine selbst in die Eizelle einzuschleusen (protein-induced pluripotent stem cells - piPS), die bisher unter zu geringer Effizienz leiden und auch die beiden hier zur Debatte stehenden Berichte. Es ist auch richtig, daß die besagten TF-gene in der Eizelle vorhanden sind und theoretisch müßte ein vorübergehendes Aktivieren dieser Gene zu Klonen unveränderter Zellen führen, eben dies ist das Thema der Gruppe um Shaorong Gao deren Ergebnisse in “Cell Stem Cell” erstmals beschrieben wurden.
Auf den wesentlichen Unterschied in den Experimenten der beiden chinesischen Gruppen gehen weder der Autor des Handelsblattberichts noch der Autor des bei Kupferschmidt zitierten Zeitberichts ein. Die Gruppe um Xiao-yang Zhao von der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking benutzte die inzwischen etablierte Gentransfermethode. In allen Nachrichtsmedien, die ich einsehen konnte, wurde diesen in “Nature” berichteten Ergebnissen die Hauptaufmerksamkeit gegeben. Für die Gruppe um Shaorong Gao vom Nationalen Institut für Biowissenschaften in Peking, die in “Cell Stem Cell” Anfang July veröffentlichte, wurde jediglich berichtet, daß ähnliche Experimente zu ähnlichen Ergebnissen führten.
Wirklich wurde auch von dieser Gruppe das in allen Tagesnachrichten rezitierte tetraploide Embryokomplementierung-Verfahren als Embryonenvehikel angewandt, da hören die Gemeinsamkeiten der Experimente allerdings schon auf. Bei der Herstellung von iPS Zellen in Shaorong Gaos Gruppe wurden ausschließlich zelleigene Gene aktiviert indem die Zusammensetzung der Kulturmedia der Zellen nach einem bestimmten Stundenplan modifiziert wurde, kein Transfer von fremden Proteinen oder Genen kam zur Anwendung. Auch dieser Ansatz führte zu lebend-gebohrenen Mäusen, die allerdings nur wenige Tage überlebten. Die Äusserung in vielen Nachrichtsmedien, daß “ein Tier überlebte, bis es erwachsen war”, findet im originalen Forschungsbericht keine Bestätigung, möglicherweise handelt es sich hier um persönliche Kommunikation. Die geringe Überlebensdauer der Mäuse sind vielleicht der Grund für die geringere Beachtung dieser Experimente in den täglich Nachrichten.
Durch die Abwesenheit von Virusgenen und fremden Transkriptionfaktoren sind meines Erachtens die von Shaorong Gaos Gruppe hergestellten iPS Zellen von größerer Bedeutung für eventuelle therapeutische Zwecke in Menschen als die iPS Zellen nach dem Gentransferverfahren. Die Krebsgefahr durch Virusgenprodukte und Transkription-faktoren kann nicht unterschätzt werden.
Lassen Sie mich folgendes (Horror) Szenario durchspielen.
Als heute 40 jähriger kenne ich die Krankheitsgeschichte meiner Eltern, Großeltern und sogar Urgroßeltern.
Ich weis also das ich sehr wahrscheinlich einen Schlaganfall erleiden werde, das die wahrscheinlichste Todesursache (vom medizinischen Standpunkt)Herzinfakt ist und das unter Umständen meine Nieren dank Alters-Diabetes versagen könnten.
Also brauche ich ein Herz und neue Nieren.
Ich gehe mal davon aus das Klonen NICHT von der Krankenkasse bezahlt werden wird.
Also muß ich das selbst bezahlen.
Wenn ich schon was Klonen muß, dann warum nicht mich als ganzes.
Eine Frau die meinen Klon austrägt (sollte das überhaupt nötig sein) finde ich unter den Armen für eine satte Anzahlung.
Und jetzt kommts:
Als lebenslanger Nichtraucher kann ich getrost meine "zweite" Lunge verkaufen. Ich trinke auch nicht und kann somit auch meine Leber auf den Markt werfen. Ich habe echt himmelblaue Augen, für die kann ich Premium Raten verlangen ;-), Milz und Magen sind super, das kann alles weg.
Käufer wären natürlich Leute die sich Klonen nicht leisten können oder deren Transplatation so dringend wäre das sie auf "ihr" Organ nicht warten können.
Wahrscheinlich wäre es sogar sicherer und preiswerter einen ganzen Menschen zu klonen als Teile im Labor oder,wie ich vor einiger Zeit gelesen haben, in Tieren wie Schweinen.
Die Chinesen haben aus der Hautzelle einer Maus eine - die selbe?- Maus geklont.
Aber was ist mit meinem Klon? Ist er ein Mensch? Hat er Rechte?
Das hört sich nach SF an und bleibt es hoffentlich auch.
Doch wie ich schon erwähnte: Wenn etwas möglich ist wird es unweigerlich auch gemacht.
Mit dem Alter habe auf Kommentar 2 geantwortet, und gebe ihnen Recht das es mit Klonen nicht, oder nur sehr wenig zu tun hat.
Mit Ihrer Unterstellung, daß die Krankenkasse DAS nicht bezahlen
wird, haben Sie sicher eine irrtumsarme Annahme getroffen....womit wir uns auf das
Feld des Merkantilen bewegen. Wenn wir weiterhin unterstellen, daß es sich nicht um ein Privileg der Reichen und Besitzenden handeln soll, und wir weiterhin nicht annehmen können, daß es irgendein Konstrukt gesellschaftlicher Kontrolle gibt, um eine Auswahl nach beliebigen Kriterien - seien es Charaktermerkmale, Schönheit, Intelligenz, was immer... - zu treffen, sind Sie genau auf die beschriebene Situation zurückgeworfen: Sie müssen den Marktwert Ihrer noch gut erhaltenen blauen Augen gegen denjenigen Ihrer perforierten Nieren abwägen...und gegebenenfalls noch die
Leber in die Wagschale werfen - klassische Investitionsentscheidung, SWOT-Ansatz...Wäre es da nicht besser, auf Ihren Großvater zurückzugehen, um zumindest beispielsweise das Nieren-Risiko zu reduzieren?
Oder von vornherein mit einem genetisch veränderten Herzen neu aufzusetzen, wobei man natürlich bedenken muss, daß sich nach dem Liebig`schen Minimalgesetz das schwache Glied in der Kette in einem anderen Organ finden würde...aber auf jeden Fall hätten wir dann schon einmal einen enhanced- oder Hybrid-Gerry11, auf dessen Basis man weiterarbeiten könnte...schöne neue Welt...
Sicher ist das klonen von Menschen möglich. Aber der Aufwand und die Gefahren sind viel zu hoch. Die Zukunft wird sein, wie bei den Retortenbabies: Der Normalfall wird die 'alte natürliche Vermehrung' sein. Nur in Ausnahmefällen wird abgewägt, ob man sich das Klonen - finanziell oder moralisch - leisten wird.
Bis dahin wird aber noch viel Zeit vergehen. Sogar die künstliche Besamung (mit gefrorenem Sperma) wurde erst in der Viehzucht perfektioniert, ehe man sich an Menschen gewagt hatte. Quasi als Massen-Tierversuche ohne Ziel der Humananwendung.
Deshalb gibt und gab es auch schon immer die Möglichkeit mit 'alten Methoden', Eugenik zu betreiben - zuletzt in Deutschland bei den Nazis. Hat sich offensichtlich nicht durchgesetzt - ich behaupte mal nicht zuletzt wegen Erfolglosigkeit. Sonst hätte sich das Verfahren in der Kulturgeschichte schon längst durchgesetzt - 'Moral' hin oder her.
Was den Hinweis über das hinauszögern des Alterns und des Renteneintritts angeht: Ich glaube, da wird sich sozial auch einiges ändern: Alter gilt immer weniger als eine finale Lebensphase, sondern eine Krankheit - für die die Krankenkasse/Pflegeversicherung aufkommen muss. Man kann ja auch ohne 'alt' zu werden ums Leben kommen (Unfall, Krankheit...). Insofern wird die Todesursache 'Alter' immer mehr verschwinden. Die Rente wird dann also zu einer Auszeit, um die sich jeder selber kümmern muss.
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