Motorsport BMW verlässt die Formel 1Seite 2/2
Vorstandsvorsitzender Reithofer sagte: "Natürlich ist uns diese Entscheidung schwer gefallen. Aber dies ist ein
konsequenter Schritt vor dem Hintergrund der strategischen Neuausrichtung unseres Unternehmens. Premium wird immer stärker auch über Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit definiert. Wir wollen hier eine Vorbildrolle einnehmen."
Auch der sportliche Erfolg wollte sich nicht einstellen. Kämpfte BMW-Sauber zu Beginn der Saison noch um einen Titel, steht der Rennstall nach zehn von 17 Rennen auf Platz acht der Konstrukteurswertung, Heidfeld rangiert im Fahrer-Klassement auf Rang 13, Kubica auf 15.
Heidfeld wusste vom Ausstieg seines Arbeitgebers offenbar nichts: "Die Entscheidung zum Formel-1-Ausstieg von BMW kommt für mich unerwartet und tut mir speziell für das Team und alle Mitarbeiter, mit denen ich über Jahre hinweg das Projekt aufbauen durfte, sehr leid", schrieb der Pilot auf seiner Internetseite. Seine persönliche Zukunft betreffen "werden wir die Gespräche unter den neuen Voraussetzungen weiter fortführen". Der 32 Jahre alte Mönchengladbacher war von Beginn an beim Formel-1-Projekt von BMW dabei.
Ins Blickfeld gerät damit auch Motorsportdirektor Mario Theissen, der darüber hinaus Teamchef von BMW-Sauber ist. Vier Jahre lang baute der Diplom-Ingenieur das Team auf, welches 2007 den Vize-Titel in der Konstrukteurswertung gewann. Theissen verantwortete ein geschätztes Budget von bis zu 300 Millionen Euro. Für ihn ist der Rückzug von BMW-Sauber aus der Formel 1 auch ein persönlicher Rückschlag.
Spekulationen, auch Toyota bereite seinen Rückzug aus der Rennserie vor, bereitete Teamsprecherin Fernanda
Villas-Bôas de Mello ein Ende. Der Rennstall von Timo Glock bleibe der Formel 1 treu. Am Mittwoch habe das in Köln-Marsdorf ansässige Team die Zusage aus Japan erhalten, sagte die Sprecherin.
- Datum 03.09.2009 - 18:50 Uhr
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- Serie News
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, bm
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"Das kostet Unsummen an Geld und bringt sehr wenig"
Ganz richtig, ganz nebenbei werden noch in jeder Saison Unmengen an klimaschädlichen Stoffen produziert, angefangen bei den Wagen selbst, über den Tross, die Fans (das meint nicht nur die Verkehrsaufkommen) bis hin zu den Unmengen von Papier die für diesen ganzen Schwachsinn tagtäglich in den Zeitungen verbraten werden.
[...]
[Entfernt. Bitte tragen Sie zu einer sachlichen und niveauvollen Diskussion bei. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Ganz richtig!
Und dann bitte auch alle Motorrasenmäher verbieten, die jedes Wochenende zu tausenden durch deutsche Gärten rattern und die Umwelt verpesten!
;-)
Ganz richtig!
Und dann bitte auch alle Motorrasenmäher verbieten, die jedes Wochenende zu tausenden durch deutsche Gärten rattern und die Umwelt verpesten!
;-)
dass BMW in Zukunft verstärkt auf Nachhaltigkeit setzen will, und deshalb nur noch in Rennserien tätig sein wird, in denen fossile Brenstoffe nachhaltiger als in der Formel 1 verschwendet werden.
Gibt es eigentlich eine Steigerungsform von "scheinheilig"?
"Ganz richtig, ganz nebenbei werden noch in jeder Saison Unmengen an klimaschädlichen Stoffen produziert..."
Aber selbstverständlich, und daher mein Vorschlag:
Als nächstes schaffen wir die auch die 1. und 2. Fußballbundesliga ab, fast 18 Millionen Menschen strömten vergangene Saison in die Stadien und sicher sind die Meisten nicht im Papierflieger angereist. Und die immensen Kosten erst für Polizeieinsätze (die auch mit Autos kommen). Gleich noch ne Idee, Olympische Spiele abschaffen, was das erst kostet und natürlich Fußball WM, lasst uns nur noch vor der Haustür bolzen.
Ich plädiere anstelle dessen für Yoga-Kurse, die kann man auch zu Hause abhalten.
Aber mal im Ernst, sicher ist die “Öko-Bilanz“ der Formel 1 nicht berauschend, aber insgesamt –betrachtet man nur diese Bilanz- fällt sie bei anderen sportlichen Großveranstaltungen wahrscheinlich sogar noch schlechter aus.
Die Formel 1 wird sich –obwohl ich ein Fan bin – von selbst „abmurksen“, wenn sie die Kosten -und damit einhergehend eine dem Zeitgeist angepasste verbesserte ökologische Bilanz- nicht besser in den Griff bekommt.
All die vorgeschlagenen Dinge könnte man tun, ohne die materiellen und biologischen Überlebenschancen der Menschen zu gefährden. Spielten 18 Millionen Fußballbegeisterte aktiv in ihren Heimatgemeinden Fußball, hätte das einen ungeahnten Erfolg für die Gesunderhaltung der Fans. Polizeieinsätze entfielen und damit die Zahlung von Überstunden. Das soziale Gefüge erhielt ungeahnt positive Impulse.
Außerdem entfielen die immensen Gehälter der Volksbelustiger,, Fußballer genannt. Oder sehen sie noch irgendeine Relation zwischen der Bezahlung eines Industriearbeiters und dem Einkommen eines Profi-Fußballers? Die Boni der Finanzdienstleister und Bankiers beklagen alle, aber Fußballer mit astronomischen Gehältern versorgen!
Was sind denn noch olympische Spiele anderes, als Veranstaltungen zur Selbstdarstellung von Staaten mithilfe sportlicher Spezialisten die unter generellem Dopingverdacht stehen? Es handelt sich also um eine PR-Aktion in gigantischem Ausmaß zulasten der ausrichtenden Völker. Völkerverbindung? Setzte man das Geld für Studienzwecke der Jugend im Ausland ein, erzielte man dauerhaftes Verständnis füreinander. Hier wären die Mittel besser eingesetzt. Oder etwa in Erhöhung der Entwicklungshilfe?
Panem et circensis, Brot und Spiele, die älteste Form, das Volk von den Problemen des Alltags abzulenken. In diesem Schutz können Heerscharen von Offiziellen ein herrliches Leben führen, aufgeblasen von Wichtigkeit und Wichtigtuerei.
Und alles zahlt der kleine Mann – abschaffen, oder?
Um nicht gänzlich missverstanden zu werden, wie wäre es auf den Gedanken der Autorennen zurückzukommen und nur noch Rennen mit Wasserstoff oder solar angetriebenen Automobilen zu veranstalten? Das wäre doch den Schweiß der Tüchtigen wert.
All die vorgeschlagenen Dinge könnte man tun, ohne die materiellen und biologischen Überlebenschancen der Menschen zu gefährden. Spielten 18 Millionen Fußballbegeisterte aktiv in ihren Heimatgemeinden Fußball, hätte das einen ungeahnten Erfolg für die Gesunderhaltung der Fans. Polizeieinsätze entfielen und damit die Zahlung von Überstunden. Das soziale Gefüge erhielt ungeahnt positive Impulse.
Außerdem entfielen die immensen Gehälter der Volksbelustiger,, Fußballer genannt. Oder sehen sie noch irgendeine Relation zwischen der Bezahlung eines Industriearbeiters und dem Einkommen eines Profi-Fußballers? Die Boni der Finanzdienstleister und Bankiers beklagen alle, aber Fußballer mit astronomischen Gehältern versorgen!
Was sind denn noch olympische Spiele anderes, als Veranstaltungen zur Selbstdarstellung von Staaten mithilfe sportlicher Spezialisten die unter generellem Dopingverdacht stehen? Es handelt sich also um eine PR-Aktion in gigantischem Ausmaß zulasten der ausrichtenden Völker. Völkerverbindung? Setzte man das Geld für Studienzwecke der Jugend im Ausland ein, erzielte man dauerhaftes Verständnis füreinander. Hier wären die Mittel besser eingesetzt. Oder etwa in Erhöhung der Entwicklungshilfe?
Panem et circensis, Brot und Spiele, die älteste Form, das Volk von den Problemen des Alltags abzulenken. In diesem Schutz können Heerscharen von Offiziellen ein herrliches Leben führen, aufgeblasen von Wichtigkeit und Wichtigtuerei.
Und alles zahlt der kleine Mann – abschaffen, oder?
Um nicht gänzlich missverstanden zu werden, wie wäre es auf den Gedanken der Autorennen zurückzukommen und nur noch Rennen mit Wasserstoff oder solar angetriebenen Automobilen zu veranstalten? Das wäre doch den Schweiß der Tüchtigen wert.
Ganz richtig!
Und dann bitte auch alle Motorrasenmäher verbieten, die jedes Wochenende zu tausenden durch deutsche Gärten rattern und die Umwelt verpesten!
;-)
Aber Holla!
Generell gehört alles auf Verbrennungsmotor- oder Kernreaktorbasis abgeschaltet!
In der Steinzeit waren immerhin alle glücklich - der Verbrauch an Antidepressiva tendierte Experten zufolge gegen null!
Achja, Kühe auch!
Heute schei**en wir auf das Niveau! (Gibt eh nix zum Thema zu sagen, BMW is raus, na und?!
[Hinzugefügt. Bitte tragen Sie zu einer unsachlichen und ironischen Diskussion bei. Vielen Dank. / Der Kommentator]
Gerade jetzt nach all dem Regen bräuchte ich jemanden, der mit dem Handrasenmäher über ca. 10 Maulwürfshügel hinweg meinen Rasen mäht. Gerne mit dem Handmäher. Ist aber bergig. Aber noch besser wäre es, wenn jemand einen kabellosen und umwweltfreundlichen Mäher entwickeln würde. Bei all den Subventionen im Umweltbereich müsste dass doch möglich sein. Schon wegen der vorhandenen Schlangen, Vögeln, und sonstigem Getier. Aber dennoch: Verbieten und Verteuern kommt vor Entwickeln. So ist es halt in Deutschland.
Aber Holla!
Generell gehört alles auf Verbrennungsmotor- oder Kernreaktorbasis abgeschaltet!
In der Steinzeit waren immerhin alle glücklich - der Verbrauch an Antidepressiva tendierte Experten zufolge gegen null!
Achja, Kühe auch!
Heute schei**en wir auf das Niveau! (Gibt eh nix zum Thema zu sagen, BMW is raus, na und?!
[Hinzugefügt. Bitte tragen Sie zu einer unsachlichen und ironischen Diskussion bei. Vielen Dank. / Der Kommentator]
Gerade jetzt nach all dem Regen bräuchte ich jemanden, der mit dem Handrasenmäher über ca. 10 Maulwürfshügel hinweg meinen Rasen mäht. Gerne mit dem Handmäher. Ist aber bergig. Aber noch besser wäre es, wenn jemand einen kabellosen und umwweltfreundlichen Mäher entwickeln würde. Bei all den Subventionen im Umweltbereich müsste dass doch möglich sein. Schon wegen der vorhandenen Schlangen, Vögeln, und sonstigem Getier. Aber dennoch: Verbieten und Verteuern kommt vor Entwickeln. So ist es halt in Deutschland.
Ich zweifele an an manchen Menschen, deren ironischen Bemerkungen ich eine gewisse verbundenheit mit diesem Automobilrenn"sport" entnehmen kann, dabei kann man Kommentar 1 nur zustimmen.
Aber Holla!
Generell gehört alles auf Verbrennungsmotor- oder Kernreaktorbasis abgeschaltet!
In der Steinzeit waren immerhin alle glücklich - der Verbrauch an Antidepressiva tendierte Experten zufolge gegen null!
Achja, Kühe auch!
Heute schei**en wir auf das Niveau! (Gibt eh nix zum Thema zu sagen, BMW is raus, na und?!
[Hinzugefügt. Bitte tragen Sie zu einer unsachlichen und ironischen Diskussion bei. Vielen Dank. / Der Kommentator]
Über die Sinnhaftigkeit der Schadstoffemissionen jeglicher Motorsport-Veranstaltungen und -Serie kann man sicher streiten.
In Anbetracht der Tatsache, daß an einem einzigen Tag durch Interkontinental-Flüge mehr co2 emittiert wird, als vom Formel1-Zirkus in einer ganzen Saison, sollte man sich dieses Argument allerdings schenken, wenn man glaubwürdig zielführend argumentieren möchte.
Was die Formel1 angeht: Kosten und Ertrag (technisch, PR) stehen da in keinem guten Verhältnis mehr zueinander, wen wundert da - und auch in Anbetracht der ständigen Regeländerungen - noch ein Ausstieg eines Teams, was Hunderte Millionen Euro investiert (oder, je nach Sichtweise, verbrennt), während das wirtschaftliche Umfeld einem Trümmerfeld gleicht.
Ich finde es schade, dass BMW sein Engagement in der Formel 1 beendet. Wo bleibt da der Fahrspass?
Zum Thema Sinnhaftigkeit des Motorsports ja oder nein:
Ich bewundere die Ingenieure, die es geschafft haben, Formel 1 Rennwagen so sicher zu machen, dass die Fahrer oftmals unverletzt aussteigen, nachdem sie mit Tempo 300 in einen Reifenstapel geknallt sind.
Das gibt mir Hoffnung, das ich auch einen Unfall in meinem Fahrzeug (mit halben Tempo) überleben würde.
Ich würde Ingenieure bewundern, die ein bezahlbares, altagsgerechtes Auto entwerfen, das garantiert nicht mehr als 3L/100Km verbraucht. Ich träume von einem Golf, der weniger als 3L/100Km verbraucht (der reale Verbrauch, nicht der Normverbrauch, der mit der Realität leider nur wenig gemein hat).
Ich würde Ingenieure bewundern, die ein bezahlbares, altagsgerechtes Auto entwerfen, das garantiert nicht mehr als 3L/100Km verbraucht. Ich träume von einem Golf, der weniger als 3L/100Km verbraucht (der reale Verbrauch, nicht der Normverbrauch, der mit der Realität leider nur wenig gemein hat).
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