Razzia Polizei durchsucht "Flatrate-Bordelle"

Mehrere Hundert Beamte haben Bordelle in vier deutschen Städten einer großen Durchsuchungsaktion unterzogen. Diese verstießen mit ihren Aktionen gegen die Menschenwürde

Bundesweit seien in den Bordellen 270 Männer und 170 Frauen kontrolliert worden, unter ihnen sämtliche Mitarbeiter und auch Kunden, teilte ein Sprecher der Polizeidirektion Waiblingen mit. Vor allem betroffen waren Bordelle in Fellbach bei Stuttgart, Heidelberg, Schönefeld bei Berlin und Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung in Heidelberg wurde von den Behörden aus hygienischen Gründen geschlossen.

Flaterate-Bordelle sind seit Anfang Juli in der politischen Diskussion. Politiker wollen die Einrichtungen verbieten. Die Etablissements in Fellbach und Heidelberg werben mit "Sex mit allen Frauen, so lange Du willst, so oft Du willst und wie Du willst". Baden-Württembergs Justizminister Ulrich Goll (FDP) sagte, es gebe eine rechtliche Handhabe gegen Flatrate-Bordelle. "Wenn man deren Werbung ernst nimmt, ist von einem Verstoß gegen die Menschenwürde der dort arbeitenden Prostituierten auszugehen", sagte Goll. Aus seiner Sicht sei "das Selbstbestimmungsrecht der Frauen verletzt".

Anzeige

Die Durchsuchungsaktion beruhte den Angaben zufolge auf dem Verdacht, dass die Bordellbetreiber Beiträge zur Sozialversicherung sowie Steuern hinterzogen hätten und zudem ohne Genehmigung ausländische Prostituierte beschäftigen. Die Prostituierten dort seien alle russischer Nationalität gewesen, sagte ein Polizeisprecher.

Bei der Razzia hätten die Behörden zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen. So seien die hygienischen Zustände in den Bordellen "erheblich mangelhaft". Es gab den Angaben zufolge mehrere Festnahmen, zudem wurden Akten, Bargeld und hochwertige Fahrzeuge beschlagnahmt.

An der Durchsuchungsaktion waren den Angaben zufolge die Polizei, Staatsanwaltschaften, der Zoll sowie andere Überwachungsbehörden beteiligt. Auch die Gaststätten-, Gewerbe- und Gesundheitsaufsicht schickte Beamte. Die Durchsuchungen koordinierten die Polizei in Waiblingen und die Justizbehörden in Stuttgart.

 
Leser-Kommentare
  1. Wo nun der wesentliche Unterschied zwischen "normaler" Prostitution und "Flatrate" liegen soll ist mir schleierhaft.

    Ein Unterschied ist nur absolut theoretischer Natur.

    Wer Prostitution befürwortet muss auch "Flatrate" Angebote befürworten. Wegen der Flatrate wird die Prostituierte nicht prostituiert.

    Was sich ändert ist die Bezahlung - aber die scheint ja immer noch zufriedenstellend zu sein.

    Ob nun 1 x 70 Euro oder 3 mal 20 Euro... (vorausgesetzt die Pumpe macht mit)...

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    dass die Prostituierte damit nicht mehr NEIN zu einem Freier oder einer Praktik sagen kann. Damit würde sie die "Werbenummer" ihres Arbeitgebers nämlich unterminieren. Aber das Recht NEIN zu sagen hat laut Gesetz selbst eine Prosituierte.

    Wobei die Unterschiede zwischen "Flaterate-", "Zwangs-" und "normaler" Prostitution wirklich sehr fließend sind...

    dass die Prostituierte damit nicht mehr NEIN zu einem Freier oder einer Praktik sagen kann. Damit würde sie die "Werbenummer" ihres Arbeitgebers nämlich unterminieren. Aber das Recht NEIN zu sagen hat laut Gesetz selbst eine Prosituierte.

    Wobei die Unterschiede zwischen "Flaterate-", "Zwangs-" und "normaler" Prostitution wirklich sehr fließend sind...

  2. dass die Prostituierte damit nicht mehr NEIN zu einem Freier oder einer Praktik sagen kann. Damit würde sie die "Werbenummer" ihres Arbeitgebers nämlich unterminieren. Aber das Recht NEIN zu sagen hat laut Gesetz selbst eine Prosituierte.

    Wobei die Unterschiede zwischen "Flaterate-", "Zwangs-" und "normaler" Prostitution wirklich sehr fließend sind...

    Antwort auf "Flatrate"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Eine Form der Bezahlung ändert nichts an den Rechten einer Prostituierten.

    Daher ist es kein Argument.

    Eine Form der Bezahlung ändert nichts an den Rechten einer Prostituierten.

    Daher ist es kein Argument.

    • Marxx
    • 27.07.2009 um 1:50 Uhr

    Razzien sind oftmals nur Symbolpolitik und haben traumatisierende Wirkung auf Sexarbeiter.

    Studie: "Kicking Down the Door - The use of raids to fight trafficking in persons." von Sex Workers Project at the Urban Justice Center NYC, sexworkersProject org.

    Prostitution ist eine Branche, die wesentlich durch Sonderparagraphen des Strafgesetzbuches geregelt wird. Da sind Razzien dann das, was in anderen Berufsfeldern die Innungen oder Berufsgenossenschaft regeln...

    Dokumentiert wird der überbordende Fahndungsdruck der Polizei in deutschen Bordellen im Razzia-Blog im Sexworker Forum.
    Dort auch der Link zur Studie:
    http://www.sexworker.at/p...

    Mit solch kostspieligen Machtdemonstration sichert sich Vater-Staat gleichzeitig die Kontrolle und Kriminalisierung der Frauen, Transsexuellen und Männer in der Sexarbeit.

  3. 4. eben

    Eine Form der Bezahlung ändert nichts an den Rechten einer Prostituierten.

    Daher ist es kein Argument.

    Antwort auf "Der Unterschied wäre,"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    wird aber wenig begeistert sein, wenn er den Flateratepreis gezahlt hat und dann keine Dame findet, die das was er sich vorstellt mit ihm machen will... das wissen die Damen sicher, da wird der Arbeitgeber eine diesbezügliche "Vorauswahl" zur Absicherung treffen und es den nicht-deutsch-sprechenden Bewerberinnen auch irgendwie klarmachen.
    Sonst geht der Freier nämlich doch lieber in so Läden wie das Pascha. Da benutzen die Frauen "freiwillig" alle das Femidom und es gibt ne Geld-zurück-Garantie bei Nichtgefallen...

    Halten Sie das noch für vereinbar mit der Menschenwürde?

    wird aber wenig begeistert sein, wenn er den Flateratepreis gezahlt hat und dann keine Dame findet, die das was er sich vorstellt mit ihm machen will... das wissen die Damen sicher, da wird der Arbeitgeber eine diesbezügliche "Vorauswahl" zur Absicherung treffen und es den nicht-deutsch-sprechenden Bewerberinnen auch irgendwie klarmachen.
    Sonst geht der Freier nämlich doch lieber in so Läden wie das Pascha. Da benutzen die Frauen "freiwillig" alle das Femidom und es gibt ne Geld-zurück-Garantie bei Nichtgefallen...

    Halten Sie das noch für vereinbar mit der Menschenwürde?

  4. ... die Bezahlung ändert das auch nicht, aber so lange wir in einem Patriarchat leben wird sich dadurch auch nichts ändern.

    Razzien sind Symbol-Politik:
    The report concludes that so-called “rescue” raids are not an effective way to stop trafficking in persons and in fact can be counter-productive.

    Es werden Sexworker "befreit", die nicht gerettet werden wollen:
    “Sixty percent of immigrant women interviewed who were trafficked into sex work had been arrested, some as many as ten times, for prostitution-related offenses without ever being identified as trafficked.”

    Viele wirkliche Taten werden nicht durch Razzien, sondern eigenständig gemeldete Anzeigen aufgedeckt:
    “Rather than being ‘rescued’ by raids, many women who have been trafficked come forward on their own, with help from people they know – sex workers, clients, fellow immigrants, anyone who steps in to help.”

    Die brachiale Gewalt der Razzien hat gegenteilige bis traumatisierende Wirkung:
    “[She] was pulled out of a trafficking situation in such a way that she will never trust law enforcement or government and barely trusts me or her case worker.”

    Menschenhandelsbekämpfung muß aus den Communities selber kommen und sie müssen dazu ermächtigt und gestärkt werden.
    “Anti-trafficking efforts should be community-based, led by people familiar with sex work and other sectors where there is vulnerability to trafficking, such as domestic work, agricultural labor, and service sectors, people who have experienced trafficking, social service providers, and immigrants rights advocates.”
    (Kopie von obengenannter "Studie")

    Und wenn ich sowas lese, unter dem Deckmäntelchen einer Studie verbreitet, muss ich mich schon sehr wundern über die Arroganz der Menschheit allgemein.

    Es werden Sexworker befreit die das gar nicht wollen. Was für ein Unsinn ist das denn? Egal ob sie eingeschleust (das würde dann im Umkehrschluss bedeuten, dass nicht durch Menschenhandel eingechleuste Prostituierte freiwillig Prostituierte sind? oder ist Prostitution in jedem Fall illegal aber bei nachweislichem Menschenhandel "illegaler"?) wurden oder nicht, ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass jemand ohne Einfluss von Drogen, mit einem "Fritzl" zum Beispiel freiwillig Sex haben will. Oder soll die Kellerhaltung einer Sexsklavin befürwortet werden, weil das im Geheimen stattfindet und da jeder die Augen zumachen kann, und behaupten kann er habe nichts gewusst ... Ergo es existiert nicht. Und wenn diese Menschen mit Drogen gefügig gemacht wurden, dann zieht es weitere Probleme nach sich. Sie bleiben dann um Geld für ihre von ihren Zuhältern verursachte Sucht zu befriedigen und die Sinne zu benebeln.

    Diese Frauen, Männer und Kinder haben oftmals weder die sprachlichen Fähigkeiten, noch irgendeine Ausbildung genossen um nach der "Befreiung" zurecht zu kommen. Zudem spielt Scham eine große Rolle, besonders Frauen, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ihre Gemeinschaften (oftmals kleine Dörfer, wo die Armut größer ist) verlassen haben und sich dann mit dieser Situation konfrontiert sehen. Aussteigen ist auch keine wirkliche Alternative, aus den selben Gründen und den Vorurteilen die jeder "Normalbürger" (der auch Stammkunde sein kann) gegen Ex-Prostituierte hat.

    In London habe ich mal eine Ausstellung über Sklaverei gesehen. Domestic slavery, oftmals für Frauen aus Osteuropa nicht besser als in einem Bordell zu leben. Der Hausherr hat die Mädchen vergewaltigt und die Hausfrau hat sie drangsaliert und das für Pennies!

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Unsere Rente ist sicher - und die Erde ist eine Scheibe.

    • zetti
    • 27.07.2009 um 9:35 Uhr

    Es wird Zeit, daß dieser älteste Beruf endlich auch als solcher anerkannt wird. Mit allem Drum und Dran.

    Hobby-Prostitution und "Schwarzarbeit" wird sich wohl wie in anderen Berufen nicht gänzlich vermeiden lassen, aber dann wäre die Ausbeutung im großen Stil für das halbseidene Gesindel nicht mehr lohnenswert.

    Zetti

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    denn Sklaverei ist auch eine uralte "Tradition" und wenn das legal ist dann wird auch das halbseidene Gesindel ausgeschaltet, dass Menschen nur gegen Geld einschleust. Ach, und Kinderarbeit wäre dann auch noch lohnenswert zu legalisieren, denn auch da gibt es halbseidenes Gesindel auszuschalten und besser die Kleinen sind von der Straße und enden nicht im Bordell wie die Mütter. Und da wir gerade dabei sind, legalisieren wir auch den Drogenhandel, denn was es da an halbseidenen Gesindel gibt ... und vor allem was man da an Steuern eintreiben könnte.

    Bei solchen Äußerungen könnte ich erbrechen. Nur weil was alt ist, ist es noch lange nicht Wert es auch zu legalisieren.

    Prostitution in jeglicher Form gehört ABGESCHAFFT und jeder der ein Bordell besucht sollte selbst die Gelegenheit erhalten von zig Personen zum Sex gezwungen zu werden, je hässlicher und ekelerregender und je "unkonventioneller" die Praktiken desto besser! Dann gäbe es keine stumpfsinnigen "Studien" und die Befürworter der Legalisation wären auch kleinlaut, bis stumm!

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Unsere Rente ist sicher - und die Erde ist eine Scheibe.

    Prostituierte ist laut Gesetz "ein Beruf wie jeder andere". Früher hat der Staat vorallem auf die gesundheitlichen Bedingungen der Prostituierten geachtet (sicher sehr wichtig), es war eigentlich verboten, wurde aber geduldet (zumindest wurden keine Freier belangt).
    Heute ist das von der Tendenz her eher andersrum, will heißen: es ist eigentlich erlaubt, wir tun uns aber schwer damit, Verstöße gegen die Menschenwürde irgendwie einzudämmen oder aufzulösen - obwohl wir sie sehen. Landläufig weiß jeder, was unter "Zwangsprostitution" fallen müsste, aber de facto existiert keine Definition, ergo kein Gesetz, ergo: wird lustig weiter gegen die Menschenwürde verstossen. Hier bei uns. Vermutlich millionenfach.
    Zeit, dass wir es den SchwedInnen nachmachen und endlich den Freiern Grenzen setzen. Das Bedingungslose Grundeinkommen würd aber genauso helfen, glaub ich.

    denn Sklaverei ist auch eine uralte "Tradition" und wenn das legal ist dann wird auch das halbseidene Gesindel ausgeschaltet, dass Menschen nur gegen Geld einschleust. Ach, und Kinderarbeit wäre dann auch noch lohnenswert zu legalisieren, denn auch da gibt es halbseidenes Gesindel auszuschalten und besser die Kleinen sind von der Straße und enden nicht im Bordell wie die Mütter. Und da wir gerade dabei sind, legalisieren wir auch den Drogenhandel, denn was es da an halbseidenen Gesindel gibt ... und vor allem was man da an Steuern eintreiben könnte.

    Bei solchen Äußerungen könnte ich erbrechen. Nur weil was alt ist, ist es noch lange nicht Wert es auch zu legalisieren.

    Prostitution in jeglicher Form gehört ABGESCHAFFT und jeder der ein Bordell besucht sollte selbst die Gelegenheit erhalten von zig Personen zum Sex gezwungen zu werden, je hässlicher und ekelerregender und je "unkonventioneller" die Praktiken desto besser! Dann gäbe es keine stumpfsinnigen "Studien" und die Befürworter der Legalisation wären auch kleinlaut, bis stumm!

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Unsere Rente ist sicher - und die Erde ist eine Scheibe.

    Prostituierte ist laut Gesetz "ein Beruf wie jeder andere". Früher hat der Staat vorallem auf die gesundheitlichen Bedingungen der Prostituierten geachtet (sicher sehr wichtig), es war eigentlich verboten, wurde aber geduldet (zumindest wurden keine Freier belangt).
    Heute ist das von der Tendenz her eher andersrum, will heißen: es ist eigentlich erlaubt, wir tun uns aber schwer damit, Verstöße gegen die Menschenwürde irgendwie einzudämmen oder aufzulösen - obwohl wir sie sehen. Landläufig weiß jeder, was unter "Zwangsprostitution" fallen müsste, aber de facto existiert keine Definition, ergo kein Gesetz, ergo: wird lustig weiter gegen die Menschenwürde verstossen. Hier bei uns. Vermutlich millionenfach.
    Zeit, dass wir es den SchwedInnen nachmachen und endlich den Freiern Grenzen setzen. Das Bedingungslose Grundeinkommen würd aber genauso helfen, glaub ich.

  5. denn Sklaverei ist auch eine uralte "Tradition" und wenn das legal ist dann wird auch das halbseidene Gesindel ausgeschaltet, dass Menschen nur gegen Geld einschleust. Ach, und Kinderarbeit wäre dann auch noch lohnenswert zu legalisieren, denn auch da gibt es halbseidenes Gesindel auszuschalten und besser die Kleinen sind von der Straße und enden nicht im Bordell wie die Mütter. Und da wir gerade dabei sind, legalisieren wir auch den Drogenhandel, denn was es da an halbseidenen Gesindel gibt ... und vor allem was man da an Steuern eintreiben könnte.

    Bei solchen Äußerungen könnte ich erbrechen. Nur weil was alt ist, ist es noch lange nicht Wert es auch zu legalisieren.

    Prostitution in jeglicher Form gehört ABGESCHAFFT und jeder der ein Bordell besucht sollte selbst die Gelegenheit erhalten von zig Personen zum Sex gezwungen zu werden, je hässlicher und ekelerregender und je "unkonventioneller" die Praktiken desto besser! Dann gäbe es keine stumpfsinnigen "Studien" und die Befürworter der Legalisation wären auch kleinlaut, bis stumm!

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Unsere Rente ist sicher - und die Erde ist eine Scheibe.

  6. für Ihre differenzierte Analyse. (...)und jeder der ein Bordell besucht sollte selbst die Gelegenheit erhalten von zig Personen zum Sex gezwungen zu werden,(...) Prostitution ist also gleich Zwangsprostitution oder? Und Bordellbesucher sind per se brutale Schlägertypen die ihre kranken Phantasien ausleben wollen? Bei allen schrecklichen Dingen die passieren, das Bild dass Sie hier zeichnen entspricht nicht der Realität. http://www.stern.de/lifes... Nur ein Beispiel dass es auch anders geht.

    Prostitution in jeglicher Form gehört ABGESCHAFFT

    Wie soll man das älteste Gewerbe denn abschaffen? Verbote und Kriminalisierung schaden mehr als sie nutzen. Das genau treibt die Frauen nämlich in die Hände von Zuhältern. Warum muss man den Prostituierten ihr Leben noch schwerer machen als es ohnehin schon ist?
    Man sollte außerdem anfangen das Kind beim Namen zu nennen. Prostitution war und ist leider Gottes schon immer ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Diesen Menschen müssen die gleichen Rechte gewährt werden wie anderen auch. Wo keine Menschenrechte sind, können sie auch nicht eingeklagt werden. http://www.handelsblatt.c... Deshalb ist sowas ein Schritt in die richtige Richtung.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service