Spickmich-Urteil Lehrerin zieht vor das Verfassungsgericht

Sie will nicht, dass sie im Internet von ihren Schülern bewertet wird. Nun klagt sie vor dem Bundesverfassungsgericht

Der Rechtsstreit zwischen einer Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen und dem Lehrer-Bewertungsportal Spickmich.de geht in eine neue Runde. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, zieht die Pädagogin nach ihrer Niederlage am Bundesgerichtshof vor das Bundesverfassungsgericht. Der Anwalt der Klägerin, Peter Scholten, sagte: "Die Klage stützt sich auf die Verletzung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung." Die Daten der Lehrer würden in diesem Internetportal ohne Einwilligung verwendet.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte am 23. Juni die Revision der Lehrerin aus Moers zurückgewiesen. Die Pädagogin war von Schülern in dem Internetportal bewertet worden; im Unterrichtsfach Deutsch erhielt sie die Note 4,3. Sie pochte auf Löschung des Eintrags mit vollem Namen. Das Urteil hat keine grundsätzliche Bedeutung auch für andere Bewertungsportale im Internet. Es handele sich durchaus um einen Einzelfall, aber nicht um den letzten, betonte die Vorsitzende Richterin des BGH-Senats, Gerda Müller, damals. Wie mit anderen Bewertungsportalen umzugehen sei, müsse offen bleiben.

Anzeige

Auf Spickmich.de können registrierte Schüler ihre Lehrer bewerten - etwa danach, ob sie "fachlich kompetent", «gut vorbereitet», "menschlich", "motiviert" oder gar "cool und witzig" sind. Das ging der Lehrerin zu weit; sie sah einen Eingriff in ihre Privatsphäre und das Persönlichkeitsrecht verletzt.

 
Leser-Kommentare
  1. So sehr man behaupten kann, die Lehrerin zöge vor allem deswegen vor Gericht, weil sie schlechte Noten erhalten hat, so wenig trifft man damit den Kern des Problems.

    Lehrerinnen und Lehrer sind in Deutschland einem sehr hohen Erwartungsdruck ausgesetzt. Die Klagen seitens unzufriedener Eltern, deren Sprösslinge nicht die erwünschten Noten erhalten haben, nehmen zu. Vor diesem Hintergrund ist es bedenklich, wenn Internetportale die Möglichkeit bieten, Lehrern subjektive Noten zu erteilen. Ich sehe das Szenario vor mir, dass die schlechte Note auf spickmich.de herangezogen wird, um vor Gericht die Korrektur einer Note des eigenen Kindes zu erwirken - mit der Begründung: Die Zahlen "belegen", dass es ein Versagen der Lehrkraft sei.

    So harmlos, wie es erscheint, ist das Portal ganz und gar nicht. Schüler/innen sind sicher in der Lage, spontan zu sagen, welche Lehrer sie mögen und welche nicht. Ob diese guten Unterricht machen, ist allerdings ein Urteil, dass man aus pädagogischer Sicht besser nicht allein in Schülerhand gibt.

    Abgesehen von diesen grundsätzlichen Problemen kommt hinzu, dass Portale wie spickmich ganz und gar nicht vor Manipulation gefeit sind und sich die Frage stellt, welchen Wert sie überhaupt haben können.

    Wenn mit ihnen ein Defizit an Mitbestimmung seitens der Schülerschaft kompensiert werden sollte, dann sind sie der falsche Weg.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Scampi
    • 26.07.2009 um 14:39 Uhr

    Ob diese guten Unterricht machen, ist allerdings ein Urteil, dass man aus pädagogischer Sicht besser nicht allein in Schülerhand gibt.

    Ja, in wessen Hand denn sonst? Soll man Beobachter einsetzen, die den Lehrer zu überwachen haben(in jeder Unterrichtsstunde, sonst ist das ganze sinnlos...)?
    Sollen Kameras aufgehängt werden, um im Zweifelsfall einen Beweis für unfaire Bewertungen eines Lehrers zur Verfügung zu haben?
    Ob sich Schüler gut unterrichtet fühlen oder eben nicht können nur diese beurteilen. Und wenn ich von einem überzeugt bin, dann davon, dass Schüler einen weit weniger verstellten Blick auf die Qualitäten von Lehrern haben als das vielen Recht ist.
    Ich für meinen Teil hatte Lehrer aus allen Sparten:

    Lehrer, die ich mochte und deren Unterricht fair und gut war.
    Lehrer, die ich nicht ausstehen konnte, die aber trotzdem fachlich gut und pädagogisch sauber unterrichtet haben(meine subjektive Einschätzung).
    Lehrer, die ich mochte, die aber nichts vermitteln konnten-das war aber wenigstens menschlich ein Gewinn.
    Lehrer, die für mich unausstehlich waren und auch fachlich nichts vermittelten

    Die Qualität des Unterrichts sank in Reihenfolge der Aufzählung ab.
    Sympathie vermittelt keine fachliche Qualifikation-als Schüler muss man seinen Lehrer nicht mögen. Man muss sich aber auf eine faire Beurteilung des Lehrers (die nebenher auch ein Vertrauensverhältnis aufbaut, wodurch sich das Verhältnis bessern kann) und dessen fachliche und pädagogische Kompetenz verlassen können-und da denke ich, die Schüler können am besten bewerten, was ihnen vermittelt wurde, warum evtl. ein Lehrziel nicht erreicht wurde(z.B. kam es oft vor, dass einzelne Lehrer sich besonders lange um die Schüler kümmerten, die ihre Probleme im Fach hatten-selbst in Leistungskursen...Folge: der Lehrer hatte besondere Rücksicht gezeigt, dafür war aber der Lehrplan zurückgefallen).
    Solche Kenntnisse hat ein Außenstehender nicht, um bei einem Qualitätsurteil über eine Lehrkraft darauf zurückzugreifen.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------
    There always seems to be something great in the personality of a great leader.
    Sadly history has shown that great folly will suffice.

    aber dass Lehrerinnen die Schüler subjektiv nach Sympatie beurteilen ist wohl egal oder wie??

    an der Uni wird auch evaluiert und Studenten können die Vorlesungen der Professoren beurteilen, da kommen nur ganz schlechte, unfaire Professoren mit schlechten Beurteilungen weg, einer, der streng ist und was verlangt aber dabei fair bleibt, der bekommt sicher super Beurteilungen, Studenten und auch Schüler haben ein sehr gutes Gefühl dafür was gut und was schlecht ist, bei mehreren Beurteilungen ist da nichts mehr subjektiv, da ist das objektiv, weil die wenigen, die aus frust die Lehrkraft schlecht beurteilen nicht ins Gewicht fallen

    die Beurteilungen der Schüler sind jedenfalls durch die Anzahl objektiver als die Benotung der Schüler durch die Lehrkräfte

    das erkennt man ja auch der Studie des Bildungsministeriums, das zu dem Schluss kam, dass Buben aufgrund ihres Geschlechts schlechtere Noten als Mädchen bekommen

    • Scampi
    • 26.07.2009 um 14:39 Uhr

    Ob diese guten Unterricht machen, ist allerdings ein Urteil, dass man aus pädagogischer Sicht besser nicht allein in Schülerhand gibt.

    Ja, in wessen Hand denn sonst? Soll man Beobachter einsetzen, die den Lehrer zu überwachen haben(in jeder Unterrichtsstunde, sonst ist das ganze sinnlos...)?
    Sollen Kameras aufgehängt werden, um im Zweifelsfall einen Beweis für unfaire Bewertungen eines Lehrers zur Verfügung zu haben?
    Ob sich Schüler gut unterrichtet fühlen oder eben nicht können nur diese beurteilen. Und wenn ich von einem überzeugt bin, dann davon, dass Schüler einen weit weniger verstellten Blick auf die Qualitäten von Lehrern haben als das vielen Recht ist.
    Ich für meinen Teil hatte Lehrer aus allen Sparten:

    Lehrer, die ich mochte und deren Unterricht fair und gut war.
    Lehrer, die ich nicht ausstehen konnte, die aber trotzdem fachlich gut und pädagogisch sauber unterrichtet haben(meine subjektive Einschätzung).
    Lehrer, die ich mochte, die aber nichts vermitteln konnten-das war aber wenigstens menschlich ein Gewinn.
    Lehrer, die für mich unausstehlich waren und auch fachlich nichts vermittelten

    Die Qualität des Unterrichts sank in Reihenfolge der Aufzählung ab.
    Sympathie vermittelt keine fachliche Qualifikation-als Schüler muss man seinen Lehrer nicht mögen. Man muss sich aber auf eine faire Beurteilung des Lehrers (die nebenher auch ein Vertrauensverhältnis aufbaut, wodurch sich das Verhältnis bessern kann) und dessen fachliche und pädagogische Kompetenz verlassen können-und da denke ich, die Schüler können am besten bewerten, was ihnen vermittelt wurde, warum evtl. ein Lehrziel nicht erreicht wurde(z.B. kam es oft vor, dass einzelne Lehrer sich besonders lange um die Schüler kümmerten, die ihre Probleme im Fach hatten-selbst in Leistungskursen...Folge: der Lehrer hatte besondere Rücksicht gezeigt, dafür war aber der Lehrplan zurückgefallen).
    Solche Kenntnisse hat ein Außenstehender nicht, um bei einem Qualitätsurteil über eine Lehrkraft darauf zurückzugreifen.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------
    There always seems to be something great in the personality of a great leader.
    Sadly history has shown that great folly will suffice.

    aber dass Lehrerinnen die Schüler subjektiv nach Sympatie beurteilen ist wohl egal oder wie??

    an der Uni wird auch evaluiert und Studenten können die Vorlesungen der Professoren beurteilen, da kommen nur ganz schlechte, unfaire Professoren mit schlechten Beurteilungen weg, einer, der streng ist und was verlangt aber dabei fair bleibt, der bekommt sicher super Beurteilungen, Studenten und auch Schüler haben ein sehr gutes Gefühl dafür was gut und was schlecht ist, bei mehreren Beurteilungen ist da nichts mehr subjektiv, da ist das objektiv, weil die wenigen, die aus frust die Lehrkraft schlecht beurteilen nicht ins Gewicht fallen

    die Beurteilungen der Schüler sind jedenfalls durch die Anzahl objektiver als die Benotung der Schüler durch die Lehrkräfte

    das erkennt man ja auch der Studie des Bildungsministeriums, das zu dem Schluss kam, dass Buben aufgrund ihres Geschlechts schlechtere Noten als Mädchen bekommen

  2. Was wäre wenn:
    Lehrer ihre Schüler im Internet nach diesen spickmich Kriterien bewerten?
    Also, ob der Schüler kompetent «gut vorbereitet», "menschlich", "motiviert" oder gar "cool und witzig" ist? Fände ich spannend zu erleben, was dann passiert.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    genau so werden sie ja beurteilt, ihnen wird oft die Zukunft verbaut, bei jedem Vorstellungsgespräch sind die Noten der Schüler zu sehen - und objektiv sind die LehrerInnen nur selten

    ob Schüler als witzig oder cool beurteilt werden ist da dann auch schon egal

    genau so werden sie ja beurteilt, ihnen wird oft die Zukunft verbaut, bei jedem Vorstellungsgespräch sind die Noten der Schüler zu sehen - und objektiv sind die LehrerInnen nur selten

    ob Schüler als witzig oder cool beurteilt werden ist da dann auch schon egal

  3. Soviel Ausdauer, wie diese Dame heute an den tag legt, die findet ein Schüler noch sehr selten bei seinem Lehrer.

    Es sei denn:

    Der Lehrer ist kein Pauker, sondern besitzt ,das, was einen wirklichen Lehrer ausmacht - eine pädagogische Ausbildung.

    Wer als Lehrer pädagogisch und nicht demagogisch mit seinen Schülern arbeitet, ein gesundes Verhältnis von Förderung und Forderung der Schüler praktiziert und sich nicht über sein Lehramt stellt, sondern mit den Schülern gemeinsam den Unterricht praxisorientiert gestaltet, der hat nichts von seinen Schülern zu befürchten und kann den Einschätzungen der Schüler mit Gelassenheit und Weisheit entgegentreten.

    Dass es in jedem Forum, genau wie an jeder Schule, geistig "minderbemittelte Dumpfbacken" gibt, dass ist doch sowieso jedem Lehrer oder Mitschüler bekannt.

    Wenn sich natürlich ehrliche Schüler auf die Seite solcher "Dumpfbacken" und deren Niveau begeben, dann sollten bei jedem Lehrer endlich die "Glocken läuten" und er sich die Frage stellen:

    Was habe ich während meines Studiums überhaupt gelernt und wie setze ichh meinen Lehrstoff eigentlich um?

    Was mache ich falsch und wie kann ich besser werden?

    Was der Lehrer vom Schüler verlangt, das hat er als Erstes dem Schüler vorzuleben - leider widerspiegelt das Auftreten so mancher "Pädagogen" in keiner Weise die Forderungen, die diese an ihre Schüler stellen.

    Das fängt bei der Kleidung an und hört beim Zuhören auf!

    • sevens
    • 26.07.2009 um 14:12 Uhr

    Die Lehrer sollten auch das Positive an dieser Form von "schonungsloser" Bewertung sehen. Auch im freien Wirtschaftsleben kann ein so genannter peer review recht heilsam sein, insbesondere dann, wenn die Ergebnisse öffentlich sind. Wer seinen Beruf wirklich ernst nimmt, dem wird eine solches Bewertungssystem helfen, an den eigenen Schwächen zu arbeiten. Erhält man hingegen niemals feedback, ist die Gefahr des Selbstbetrugs groß. Daß Schüler möglicherweise nicht fair beurteilen, muß dabei in Kauf genommen werden. Aber gerade auch für die Schüler ist ein solches Bewertungsportal ein Lehrstück: Vielleicht wird der eine oder andere beginnen, sich in den Lehrer hineinzuversetzen und erkennen, wie schwer es tatsächlich ist, angemessen zu bewerten.

  4. Längst gibt es Bewertungsportale auch für eine andere Berufsgruppe - für Mediziner. Die Aok plant ein eigenes Portal, in dem Ärzte bewertet werden sollen. Welche Berufsgruppen werden folgen? Im medizinischen Bereich werden wohl auch Arzthelferinnen, Physiotherapeuten, Krankenschwestern und Psychotherapeuten nicht ausgespart werden. Wer will verhindern, dass im schulischen Bereich auch Hausmeister, Reinigungskräfte und Schulassistentinnen mit vollem Namen genannt und bewertet werden? Jeder, der solche Bewertungsportale befürwortet, möge einmal überdenken, dass demnächst er selbst oder ein nahestehender Angehöriger öffentlich an den Pranger gestellt werden könnte.

    • Scampi
    • 26.07.2009 um 14:39 Uhr

    Ob diese guten Unterricht machen, ist allerdings ein Urteil, dass man aus pädagogischer Sicht besser nicht allein in Schülerhand gibt.

    Ja, in wessen Hand denn sonst? Soll man Beobachter einsetzen, die den Lehrer zu überwachen haben(in jeder Unterrichtsstunde, sonst ist das ganze sinnlos...)?
    Sollen Kameras aufgehängt werden, um im Zweifelsfall einen Beweis für unfaire Bewertungen eines Lehrers zur Verfügung zu haben?
    Ob sich Schüler gut unterrichtet fühlen oder eben nicht können nur diese beurteilen. Und wenn ich von einem überzeugt bin, dann davon, dass Schüler einen weit weniger verstellten Blick auf die Qualitäten von Lehrern haben als das vielen Recht ist.
    Ich für meinen Teil hatte Lehrer aus allen Sparten:

    Lehrer, die ich mochte und deren Unterricht fair und gut war.
    Lehrer, die ich nicht ausstehen konnte, die aber trotzdem fachlich gut und pädagogisch sauber unterrichtet haben(meine subjektive Einschätzung).
    Lehrer, die ich mochte, die aber nichts vermitteln konnten-das war aber wenigstens menschlich ein Gewinn.
    Lehrer, die für mich unausstehlich waren und auch fachlich nichts vermittelten

    Die Qualität des Unterrichts sank in Reihenfolge der Aufzählung ab.
    Sympathie vermittelt keine fachliche Qualifikation-als Schüler muss man seinen Lehrer nicht mögen. Man muss sich aber auf eine faire Beurteilung des Lehrers (die nebenher auch ein Vertrauensverhältnis aufbaut, wodurch sich das Verhältnis bessern kann) und dessen fachliche und pädagogische Kompetenz verlassen können-und da denke ich, die Schüler können am besten bewerten, was ihnen vermittelt wurde, warum evtl. ein Lehrziel nicht erreicht wurde(z.B. kam es oft vor, dass einzelne Lehrer sich besonders lange um die Schüler kümmerten, die ihre Probleme im Fach hatten-selbst in Leistungskursen...Folge: der Lehrer hatte besondere Rücksicht gezeigt, dafür war aber der Lehrplan zurückgefallen).
    Solche Kenntnisse hat ein Außenstehender nicht, um bei einem Qualitätsurteil über eine Lehrkraft darauf zurückzugreifen.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------
    There always seems to be something great in the personality of a great leader.
    Sadly history has shown that great folly will suffice.

  5. Natürlich sollen auch Lehrer eine Rückmeldung erhalten und sich mit Kritik auseinandersetzen. Sie sind aber keine öfentlichen Personen, wie Politiker oder Manager, sie agieren im halböffentlichen Raum. Vor allem sind Schüler und Lehrer zwangsweise einandergebunden. Da sollte man bessere, also schulinterne Wege finden.
    Bei allem Positiven, was das Internet bringt, es vergrößert auch die Möglichkeit, ganz normalen Leuten (Lehrer zählen ja nicht zu Prominenz) zu schaden oder sie weltweit am Pranger zu stellen. Dass sie das BVG damit befasst, wo hier die Grenzen sind, ist gut. Schließlich kann es im Prinzip jeden treffen.

  6. aber dass Lehrerinnen die Schüler subjektiv nach Sympatie beurteilen ist wohl egal oder wie??

    an der Uni wird auch evaluiert und Studenten können die Vorlesungen der Professoren beurteilen, da kommen nur ganz schlechte, unfaire Professoren mit schlechten Beurteilungen weg, einer, der streng ist und was verlangt aber dabei fair bleibt, der bekommt sicher super Beurteilungen, Studenten und auch Schüler haben ein sehr gutes Gefühl dafür was gut und was schlecht ist, bei mehreren Beurteilungen ist da nichts mehr subjektiv, da ist das objektiv, weil die wenigen, die aus frust die Lehrkraft schlecht beurteilen nicht ins Gewicht fallen

    die Beurteilungen der Schüler sind jedenfalls durch die Anzahl objektiver als die Benotung der Schüler durch die Lehrkräfte

    das erkennt man ja auch der Studie des Bildungsministeriums, das zu dem Schluss kam, dass Buben aufgrund ihres Geschlechts schlechtere Noten als Mädchen bekommen

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service