Strategietreffen USA nehmen China in die Pflicht
Während der Finanzkrise hat sich das Verhältnis zwischen Peking und Washington merklich entspannt. Nun fordert Präsident Obama mehr Engagement von China in der Weltpolitik

© Alex Wong/Getty Images
Barack Obama eröffnete den "Strategischen und Ökonomischen Dialog"
"Die Beziehung zwischen den USA und China wird das 21. Jahrhundert prägen", sagte US-Präsident Barack Obama zur ersten Sitzung des "Strategischen und Ökonomischen Dialogs" (S & ED), der von den USA und China gestaltet wird. In der am Montag eröffneten Dialogrunde in Washington vermied Obama bei seiner Rede allerdings jede Formulierung, die das Verhältnis zu Peking über die Beziehung zu anderen Staaten stellt.
Das neue Format illustriert den Aufstieg Pekings von einem wichtigen Wirtschaftspartner zu einer Supermacht, mit der Amerika neben ökonomischen Fragen auch geostrategische Themen abstimmt. Auf US-Seite leiten Finanzminister Timothy Geithner und Außenministerin Hillary Clinton die Konsultationen, auf chinesischer Staatsratsmitglied Dai Bingguo und Vizeregierungschef Wang Qishan. Die zwei Tage dauernden Gespräche sind einmal jährlich geplant und ersetzen die halbjährlichen Treffen des "Strategischen Ökonomischen Dialogs" (SED) unter Leitung der Finanzminister, den die Präsidenten George W. Bush und Hu Jintao 2006 vereinbart hatten.
Der Auftakt fällt in eine Zeit veränderter Rahmenbedingungen. Die USA wollen China zu stärkerer Mitverantwortung in der Weltpolitik drängen. Zugleich reduziert sich wegen der Wirtschaftskrise die Bedeutung Amerikas als bequemer Absatzmarkt für billige chinesische Massenwaren. Die Sparrate in den USA steigt, der Konsum lässt nach. China muss nun eine Wachstumsstrategie finden, die weniger stark auf den Export nach Amerika setzt. Auch das Bemühen um Emissionskontrolle gegen die Erderwärmung ist ein Thema. US-Experten betonen aber, S & ED habe "kein Verhandlungsmandat" für Kompromisse im Blick auf die Klimakonferenz in Kopenhagen.
Themenagenda: Nordkorea, Iran, Hindukusch
Sichtbarster Ausdruck des erweiterten Themenspektrums ist der strategische Dialog über internationale Themen, voran die Begrenzung des nordkoreanischen Atomprogramms, Iran, Afghanistan und Pakistan. Clinton hat einen beträchtlichen Teil ihrer ersten Reisen als Außenministerin Asien gewidmet.
Im Zentrum der Debatte in den USA steht das Bemühen, die weltweite Wirtschaftskrise zu bekämpfen. Die amerikanische Debatte über den Umgang mit China hat sich merklich entspannt. Vor der Rezession war die Tonlage oft ärgerlich und aggressiv. Es hieß, China gefährde mit seinen Billigwaren Arbeitsplätze in Amerika; es halte seinen Währungskurs künstlich niedrig, um die Exporte anzukurbeln, und horte Dollarreserven, um die USA eines Tags ökonomisch erpressen zu können. Neuerdings loben US-Politiker, wie konstruktiv sich Peking in der Krise verhalte. Beide Seiten akzeptierten, "dass wir uns nicht voneinander abkoppeln können", sagte ein China-Experte des Finanzministeriums jetzt.
Die USA drängen nun darauf, dass Peking den Abkommen der Welthandelsorganisation (WTO) über die Ausschreibung von Regierungsaufträgen beitritt. Investitionen aus Staatskassen sind zum wichtigsten Instrument der Konjunkturprogramme geworden. Umgekehrt hatte China in der Vergangenheit geklagt, dass die USA strategische Investitionen Chinas in Amerika wegen Sicherheitsbedenken behinderten. Beide Seiten verlangen größere Offenheit für Investitionen im anderen Land. "Wir werden weiter auf unsere nationale Sicherheit achten", sagte ein hoher US-Regierungsvertreter. "Aber ich wäre nicht überrascht, wenn Chinas Auslandsinvestitionen schon bald die Investitionen von Ausländern in China übersteigen."
- Datum 28.07.2009 - 11:21 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel, 28.7.2009 - 10:51 Uhr
- Kommentare 6
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Noch weniger zukunftsorientierter und geldgieriger hat bisher kein anderer US-Praesident so schnell saemtliche Errungenschaften der USA verraten. Damit hat der neue Praesident Obahma eindeutig bewiesen, dass alte Buendnisse die Amerika eingegangen hat nichts mehr wert sind. Der Vietnamkrieg mit ueber 100.000 toten Amerikanern war damit umsonst, da Obama fuer ein paar mehr Dollars und Aufrechterhaltung der maroden Banksysteme all dies ueber Bord wirft. Wo sitzen die Lehmann Brother jetzt, doch wieder in den Aufsichtsraeten und weiter geht das Spiel die unteren Klassen auszubeuten. Der naechste Finanzcrash kommt bestimmt und dann kann man diesen unfaehigen Praesidenten dafuer in die Verantwortung nehmen.
Wie soll das Engagement Chinas in der Weltpolitik aussehen. Vielleicht helfen die ja die von der Finanzkrise erzeugten neuen Arme direkt in die Gulags zu schicken. Wie hat China sich bisher in der Weltpolitik verhalten, wenn man mal genauer nach Afrika schaut dann schuetzen Chinesen keine Werte der UN wie Menschenrecht sondern foerdern Werte die nur China nuetzen. Der Voelkermord im Sudan mit ueber 200.000 Toten scheint durch einen abgewerteten Dollar vergessen zu sein. Damit wird der neue Dollar mit China an der Seite zu Blutgeld.
Ich lebe seit fast 10 Jahren in China und kann Ihnen bestaetigen, dass bisher jeder Europaer, den ich kenne, der nach China gekommen ist, sei es zu Besuch oder laengerfristig, feststellt, dass China doch recht anders ist als man sich das nach allgemeiner Zeitungslektuere vorstellt. Berichterstattung ueber China, einschliesslich Chinas Engagement in Afrika, ist in der Regel einseitig und polemisch. Daher finde ich mit Verlaub Ihr Kommentar arg uebertrieben.
SZ von heute: http://www.sueddeutsche.d...
„Denn Washington spürt, was es Peking schuldet: US-Staatsanleihen im Wert von mindestens 800 Milliarden Dollar halten die Chinesen in ihren Händen, …“
Wenn ich mich recht erinnere, waren es vor einiger Zeit noch 2 Billionen $$, wo ist die Differenz? Wird schamhaft verschwiegen oder willentlich unterschlagen, um die Bilanz zu fälschen?
Lassen wir uns doch nicht aufs Glatteis führen. Dieses Land – God’s own Country – ist (fast) am Ende. Sie stehen ja nicht nur bei den Chinesen in der Kreide, die Japaner haben ähnlich Summen in der Pipeline. Vor kurzen war in der ZEIT zu lesen, dass die Chinesen auf dem Weltmarkt Rohstoffe kaufen und diese mit amerikanischen Anleihen bezahlen. Der Preis für Schüttgutfrachtraum hatte sich innerhalb von wenigen Monaten vervierfacht!!!
Das deutet darauf hin, dass China sich zwar auf diese bilateralen Geschwätze einlässt, in der Realität aber einen knochenharten Kurs fährt, d.h. in meinen Augen, sie arbeiten intensiv und knochenhart mit am Niedergang der arrogantesten Demokratur des Planeten und wissen, dass diese nichts machen kann, dass sie es nicht mehr verhindern kann.
Nach zweijährigem Arbeitsaufenthalt in China kann ich die Kritik von Dr.Staehler durchaus nachvollziehen. Was dort in Washington geschieht ist harte Machtpolitik und … Chinesen vergessen nicht, jede Kritik wird als Beleidigung und Erniedrigung verstanden, bleibt in Erinnerung. Die USA können machen was sie wollen; nach 20 oder 30 Jahren Kreditierung hemmungslosen Konsumwahns werden jetzt die Rechnungen präsentiert. Die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Binnenkonjunktur werden sich in Anbetracht der astronomischen Verschuldung, der desaströsen öffentlichen Infrastruktur und des ökonomischen Kahlschlags der letzten Jahrzehnte wie Nebel in der Sonne auflösen und den Blick auf die Wüste freigeben, die sogenannte Volkswirte mittels linearer Gleichungen hinterließen, nicht berücksichtigend, dass die Zinseszinsrechnung eine exponentielle Funktion ist.
Dieses Treffen ist mehr als ein Kotau, diese Konferenz ist eine Bankrotterklärung meint …
Kuni
Besser semiintellektuel als grenzdebil
Ich lebe seit fast 10 Jahren in China und kann Ihnen bestaetigen, dass bisher jeder Europaer, den ich kenne, der nach China gekommen ist, sei es zu Besuch oder laengerfristig, feststellt, dass China doch recht anders ist als man sich das nach allgemeiner Zeitungslektuere vorstellt. Berichterstattung ueber China, einschliesslich Chinas Engagement in Afrika, ist in der Regel einseitig und polemisch. Daher finde ich mit Verlaub Ihr Kommentar arg uebertrieben.
SZ von heute: http://www.sueddeutsche.d...
„Denn Washington spürt, was es Peking schuldet: US-Staatsanleihen im Wert von mindestens 800 Milliarden Dollar halten die Chinesen in ihren Händen, …“
Wenn ich mich recht erinnere, waren es vor einiger Zeit noch 2 Billionen $$, wo ist die Differenz? Wird schamhaft verschwiegen oder willentlich unterschlagen, um die Bilanz zu fälschen?
Lassen wir uns doch nicht aufs Glatteis führen. Dieses Land – God’s own Country – ist (fast) am Ende. Sie stehen ja nicht nur bei den Chinesen in der Kreide, die Japaner haben ähnlich Summen in der Pipeline. Vor kurzen war in der ZEIT zu lesen, dass die Chinesen auf dem Weltmarkt Rohstoffe kaufen und diese mit amerikanischen Anleihen bezahlen. Der Preis für Schüttgutfrachtraum hatte sich innerhalb von wenigen Monaten vervierfacht!!!
Das deutet darauf hin, dass China sich zwar auf diese bilateralen Geschwätze einlässt, in der Realität aber einen knochenharten Kurs fährt, d.h. in meinen Augen, sie arbeiten intensiv und knochenhart mit am Niedergang der arrogantesten Demokratur des Planeten und wissen, dass diese nichts machen kann, dass sie es nicht mehr verhindern kann.
Nach zweijährigem Arbeitsaufenthalt in China kann ich die Kritik von Dr.Staehler durchaus nachvollziehen. Was dort in Washington geschieht ist harte Machtpolitik und … Chinesen vergessen nicht, jede Kritik wird als Beleidigung und Erniedrigung verstanden, bleibt in Erinnerung. Die USA können machen was sie wollen; nach 20 oder 30 Jahren Kreditierung hemmungslosen Konsumwahns werden jetzt die Rechnungen präsentiert. Die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Binnenkonjunktur werden sich in Anbetracht der astronomischen Verschuldung, der desaströsen öffentlichen Infrastruktur und des ökonomischen Kahlschlags der letzten Jahrzehnte wie Nebel in der Sonne auflösen und den Blick auf die Wüste freigeben, die sogenannte Volkswirte mittels linearer Gleichungen hinterließen, nicht berücksichtigend, dass die Zinseszinsrechnung eine exponentielle Funktion ist.
Dieses Treffen ist mehr als ein Kotau, diese Konferenz ist eine Bankrotterklärung meint …
Kuni
Besser semiintellektuel als grenzdebil
Ich lebe seit fast 10 Jahren in China und kann Ihnen bestaetigen, dass bisher jeder Europaer, den ich kenne, der nach China gekommen ist, sei es zu Besuch oder laengerfristig, feststellt, dass China doch recht anders ist als man sich das nach allgemeiner Zeitungslektuere vorstellt. Berichterstattung ueber China, einschliesslich Chinas Engagement in Afrika, ist in der Regel einseitig und polemisch. Daher finde ich mit Verlaub Ihr Kommentar arg uebertrieben.
In der Tat hat er aber leider absolut keine Ahnung über China. So habe ich festgestellt.
erfolgreich alle Augen und Ohren verschlossen und sie wuerden auf keinem Land dieser Erde etwas sehen oder hoeren wollen, da es ueberall nicht so ist wie sie es hier beschreiben. Dazu darf man mal fragen, welche Nachrichten erhalten sie? Sind dies die gleichen die auch viele Chinesen bekommen das Xinhua Net. Oder koennen sie sich auch im Internet frei bewegen ohne Zensur. Geben sie doch einfach mal Tibet, Uhiguren, Dalai Lama oder Falung Gong in google dort ein. Mal schauen wer dann die Tuer eintritt und sie mitnimmt oder wenn sie einen Schatten feststellen der nicht der ihrige ist.
In der Tat hat er aber leider absolut keine Ahnung über China. So habe ich festgestellt.
erfolgreich alle Augen und Ohren verschlossen und sie wuerden auf keinem Land dieser Erde etwas sehen oder hoeren wollen, da es ueberall nicht so ist wie sie es hier beschreiben. Dazu darf man mal fragen, welche Nachrichten erhalten sie? Sind dies die gleichen die auch viele Chinesen bekommen das Xinhua Net. Oder koennen sie sich auch im Internet frei bewegen ohne Zensur. Geben sie doch einfach mal Tibet, Uhiguren, Dalai Lama oder Falung Gong in google dort ein. Mal schauen wer dann die Tuer eintritt und sie mitnimmt oder wenn sie einen Schatten feststellen der nicht der ihrige ist.
In der Tat hat er aber leider absolut keine Ahnung über China. So habe ich festgestellt.
SZ von heute: http://www.sueddeutsche.d...
„Denn Washington spürt, was es Peking schuldet: US-Staatsanleihen im Wert von mindestens 800 Milliarden Dollar halten die Chinesen in ihren Händen, …“
Wenn ich mich recht erinnere, waren es vor einiger Zeit noch 2 Billionen $$, wo ist die Differenz? Wird schamhaft verschwiegen oder willentlich unterschlagen, um die Bilanz zu fälschen?
Lassen wir uns doch nicht aufs Glatteis führen. Dieses Land – God’s own Country – ist (fast) am Ende. Sie stehen ja nicht nur bei den Chinesen in der Kreide, die Japaner haben ähnlich Summen in der Pipeline. Vor kurzen war in der ZEIT zu lesen, dass die Chinesen auf dem Weltmarkt Rohstoffe kaufen und diese mit amerikanischen Anleihen bezahlen. Der Preis für Schüttgutfrachtraum hatte sich innerhalb von wenigen Monaten vervierfacht!!!
Das deutet darauf hin, dass China sich zwar auf diese bilateralen Geschwätze einlässt, in der Realität aber einen knochenharten Kurs fährt, d.h. in meinen Augen, sie arbeiten intensiv und knochenhart mit am Niedergang der arrogantesten Demokratur des Planeten und wissen, dass diese nichts machen kann, dass sie es nicht mehr verhindern kann.
Nach zweijährigem Arbeitsaufenthalt in China kann ich die Kritik von Dr.Staehler durchaus nachvollziehen. Was dort in Washington geschieht ist harte Machtpolitik und … Chinesen vergessen nicht, jede Kritik wird als Beleidigung und Erniedrigung verstanden, bleibt in Erinnerung. Die USA können machen was sie wollen; nach 20 oder 30 Jahren Kreditierung hemmungslosen Konsumwahns werden jetzt die Rechnungen präsentiert. Die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Binnenkonjunktur werden sich in Anbetracht der astronomischen Verschuldung, der desaströsen öffentlichen Infrastruktur und des ökonomischen Kahlschlags der letzten Jahrzehnte wie Nebel in der Sonne auflösen und den Blick auf die Wüste freigeben, die sogenannte Volkswirte mittels linearer Gleichungen hinterließen, nicht berücksichtigend, dass die Zinseszinsrechnung eine exponentielle Funktion ist.
Dieses Treffen ist mehr als ein Kotau, diese Konferenz ist eine Bankrotterklärung meint …
Kuni
Besser semiintellektuel als grenzdebil
Mal schoen wieder einen realistischen Blick zu erhalten. Es geht mit den Amerikanern zu Ende, die Frage ist nur wie gross wird der Knall noch und gerade China als Ersatz, die es noch nichtmals im eigenen Land auf die Reihe kriegen ihr Volk zufrieden zuhalten, die sollen die Amerikaner ersetzen? China unterdrueckt das Volk mit Gewalt, Folter, willkuerlichen Verhaftungen und das sehen viele hier als die eine neue Welt. Und der Obama will uns diesen Muell auch noch verkaufen, da zweifelt man an der Absicht diesen Mannes ob er wirklich fuer Amerika oder fuer China spricht.
Mal schoen wieder einen realistischen Blick zu erhalten. Es geht mit den Amerikanern zu Ende, die Frage ist nur wie gross wird der Knall noch und gerade China als Ersatz, die es noch nichtmals im eigenen Land auf die Reihe kriegen ihr Volk zufrieden zuhalten, die sollen die Amerikaner ersetzen? China unterdrueckt das Volk mit Gewalt, Folter, willkuerlichen Verhaftungen und das sehen viele hier als die eine neue Welt. Und der Obama will uns diesen Muell auch noch verkaufen, da zweifelt man an der Absicht diesen Mannes ob er wirklich fuer Amerika oder fuer China spricht.
Mal schoen wieder einen realistischen Blick zu erhalten. Es geht mit den Amerikanern zu Ende, die Frage ist nur wie gross wird der Knall noch und gerade China als Ersatz, die es noch nichtmals im eigenen Land auf die Reihe kriegen ihr Volk zufrieden zuhalten, die sollen die Amerikaner ersetzen? China unterdrueckt das Volk mit Gewalt, Folter, willkuerlichen Verhaftungen und das sehen viele hier als die eine neue Welt. Und der Obama will uns diesen Muell auch noch verkaufen, da zweifelt man an der Absicht diesen Mannes ob er wirklich fuer Amerika oder fuer China spricht.
erfolgreich alle Augen und Ohren verschlossen und sie wuerden auf keinem Land dieser Erde etwas sehen oder hoeren wollen, da es ueberall nicht so ist wie sie es hier beschreiben. Dazu darf man mal fragen, welche Nachrichten erhalten sie? Sind dies die gleichen die auch viele Chinesen bekommen das Xinhua Net. Oder koennen sie sich auch im Internet frei bewegen ohne Zensur. Geben sie doch einfach mal Tibet, Uhiguren, Dalai Lama oder Falung Gong in google dort ein. Mal schauen wer dann die Tuer eintritt und sie mitnimmt oder wenn sie einen Schatten feststellen der nicht der ihrige ist.
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