Apple Brennende iPods – bitte nicht weitersagen!Seite 2/2
Apple ist für die Intransparenz seiner Strukturen berüchtigt: Die Geheimhaltung geplanter Produkte gehört dabei zur Marketingstrategie. Doch auch sonst bleibt vieles im Vagen. Wonach etwa entscheidet Apple, welche Apps – also die Programme fürs iPhone, die jeder schreiben darf – zugelassen werden und welche nicht? Auch ist in den zahlreichen Online-Foren, die sich mit den Apple-Produkten befassen, viel Frust über den schlechten Kundensupport zu lesen.
In Online-Foren sorgt auch der neueste Fall des entzündlichen iPods für Kontroversen. Trotzdem verteidigen einige User das Vorgehen des Konzerns. Eine Verschwiegenheitsklausel sei in solchen Fällen gang und gäbe, schreibt ein User im Forum Apfeltalk.
Rechtsanwältin Carolin Uhrig von der Hamburger Verbraucherzentrale hält diese Praxis jedoch zumindest in Deutschland „in keinem Fall“ für üblich. „Da würde ich mich auch nie drauf einlassen“, sagte sie ZEIT ONLINE. Denn die Gewährleistung sei ein Recht, das unabhängig vom Kaufvertrag bestehe – und auch unabhängig davon, ob der Käufer etwa eine Verschwiegenheitsklausel unterschreibt. Uhrig berät Kunden in der Verbraucherzentrale Hamburg. Dort sind allerdings bisher keine Beschwerden über qualmende iPods eingegangen.
Das Technikblog engadget postete schon letztes Jahr Bilder eines verschmorten iPod Touch. Apple soll das kaputte Gerät, das ebenfalls einem Briten gehörte, ersetzt und darüber hinaus eine Entschädigung gezahlt haben – von 25 Pfund, berichtet engadget. Wie ein verbranntes MacBook aussieht, lässt sich auf den Bildern nachvollziehen, die das Onlinemagazin The Inquirer veröffentlichte.
- Datum 06.08.2009 - 11:21 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 29
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http://www.tuaw.com/2009/...
und landen bei Stalin. Wenn ich's nicht ohnehin wüsste, warum ich für OpenSource eintrete und gegen diese Geschäftspolitik der fortgesetzten Verschwörung, solche Artikel liessen mich über Alternativen nachdenken.
Apple ist nicht besser als Microsoft, es macht nur ein sehr viel clevereres Marketing. Und der gemeine Apple-User ist nur ein geltungssüchtiger Besserwisser, der gern all sein Geld einer Hochstaplerfirma in den Rachen wirft. Apple ist einfach nur teuer, das ist exakt alles. Selbst ihr BeTriebssystem ist einfach nur ein UNX, das man jederzeit kostenlos durch ein im Zweifel besseres Linux ersetzen kann.
Und die Attitüde der selbsternannten "Kreativen": "Ich will einen Computer, der einfach nur funktioniert und nicht wissen, wie oder warum", lässt vermuten, dass diese Herrschaften das Betanken ihrer Kraftfahrzeuge in einem dreiteiligen Volkshochschulkurs mühsam erlernen mussten, weil's ja keine Tankwarte mehr gibt...
Und wenn Sie mir jetzt erwidern: "Ich muss nicht wissen, wie man Setzblei giesst, um ein Buch zu lesen", dann ist das oberflächlich richtig, aber zu Metternichs Zeiten hätten Sie mit genau dieser Haltung ohne eine eigen Stimme in der Hölle der feudalen Oligopole geschmort.
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Für Freiheit und Demokratie.
Denn etwas besseres als den Tod finden wir überall.
[Anmerkung: Bitte wählen Sie Ihre Vergleiche mit Bedacht. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Sehr schön. Wie Rene Artois schon sagte: den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich bemühe nochmal die Worte Kants, der ganz bestimmt beim Fürsten Metternich im Regal gestanden hat, denn es ist immer gut zu wissen, was das gegnerische Lager im Schilde führt:
"Aufklärung ist der Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit".
Sehr schön. Wie Rene Artois schon sagte: den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich bemühe nochmal die Worte Kants, der ganz bestimmt beim Fürsten Metternich im Regal gestanden hat, denn es ist immer gut zu wissen, was das gegnerische Lager im Schilde führt:
"Aufklärung ist der Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit".
... ich finde, daß Schwarzbart seinen Vergleich mit viel Bedacht gewählt hat. Sehr viel treffender kann ein Vergleich gar nicht sein. Meint ein treuer Anhänger des Pinguins, der alle drei Welten aus dem Effeff kennt und weiß, warum er schlielßich vor Jahren auf Selbstbau-PCs und Linux umgestellt hat und das auch so beibehalten wird.
Apple ist ein ganz einfacher Deal für den Kunden, viel Geld gegen Imätsch.
Und an der Stelle wanderte mein Blick zu Kommentar Nr.3 und diesem kann ich mich nur anschliessen.
Schwarzbart trifft den Nagel auf den Kopf. Im zweifel sind die entkernten Äpfler schlimmer als die MS-Masse.
Immer wieder erschreckend, wie aus Neid und Unkenntnis Zerrbilder produziert werden.
Man muss dann nur noch ganz feste dran glauben, gelle?
... schmoren Sie ruhig weiter im eigenen Saft. Ich kennen sowohl Windoof als auch Mäck-Oh-Esse zur genüge aus beruflichen Leidenswegen damit. Von daher weiß ich: Keiner aus diesen beiden Nutzergruppen ist zu beneiden, sondern allenfalls zu bemitleiden.
... schmoren Sie ruhig weiter im eigenen Saft. Ich kennen sowohl Windoof als auch Mäck-Oh-Esse zur genüge aus beruflichen Leidenswegen damit. Von daher weiß ich: Keiner aus diesen beiden Nutzergruppen ist zu beneiden, sondern allenfalls zu bemitleiden.
Ich wüsste nicht, wo die in der OpenSource Community herkommen sollten.
Ich zumindest habe nicht den geringsten Grund dazu, bei mir läuft Ubuntu 9.04 auf einer gebrauchten IBM-Business-Machine und ich bin hoch, hoch, hoch zufrieden.
Ich kann den Dokumentarfilm "Revolution OS" noch sehr empfehlen: Wer Richard Stallman und Linus Torvalds einmal live gesehn hat, sieht ein, dass die Annahme von Neid oder der Erzeugung von Zerrbildern aus dieser Richtung schlichtweg Unsinn ist.
Im übrigen halte ich es mit Schwarzbart, Rene Artois und Timo K.
Keep on rockin' in the free world!
Wenn hier Leute OpenSource als Doktrin sehen, dann ist da nix mehr "Open" - schon gar nicht im Kopf.
Passend dazu werden auch gleich Begrifflichkeiten wie 3. Reich und Stalin aufgefahren - Respekt, dass lässt tief blicken...
Wenn hier Leute OpenSource als Doktrin sehen, dann ist da nix mehr "Open" - schon gar nicht im Kopf.
Passend dazu werden auch gleich Begrifflichkeiten wie 3. Reich und Stalin aufgefahren - Respekt, dass lässt tief blicken...
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