Militäreinsatz in Afghanistan Zahl der zivilen Opfer steigt
Zwischen Januar und Juni wurden in Afghanistan 1013 Unbeteiligte getötet. Die Vereinten Nationen halten die Taliban für hauptverantwortlich
Rund drei Wochen vor der Präsidentenwahl in Afghanistan kommen wieder schlechte Nachrichten vom Hindukusch. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) gibt es dort im Kampf alliierter Truppen und Aufständischer immer mehr zivile Opfer. Bei Kampfhandlungen und Anschlägen seien zwischen Januar und Juni 1013 Unbeteiligte getötet worden, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht der UN-Mission in Afghanistan (Unama). Das sind 24 Prozent mehr als im selben Zeitraum 2008 und 48 Prozent mehr als 2007.
Für die meisten getöteten Zivilisten (59 Prozent) machen die UN die radikalislamischen Taliban verantwortlich. Auf das Konto der afghanischen und der internationalen Streitkräfte gehen demnach 31 Prozent der Opfer, zehn Prozent ließen sich nicht eindeutig zuordnen. Wie es in dem Bericht heißt, operieren die Taliban verstärkt aus dichter besiedelten Gebieten, in denen eine Trennung zwischen Kämpfern und Zivilisten nur schwer möglich sei, was mehr Opfer gefordert habe. Die Taliban gingen außerdem immer rücksichtsloser direkt gegen die Bevölkerung vor – unter anderem durch Selbstmordattentäter und Sprengfallen. Von den 595 getöteten Zivilisten seien 400 bei Anschlägen ums Leben gekommen. Zudem verstärkten die Extremisten ihre Attacken auf Schulen, besonders Einrichtungen für Mädchen. In den ersten sechs Monaten hat es demnach 16 solcher Angriffe gegeben.
Da Zahl und Intensität der Kämpfe weiter zunähmen, sind nach Angaben der Unama auch viele Wohnhäuser und Güter, die für die Existenz der Bevölkerung wichtig seien, zerstört worden. Auch die Versorgung durch Hilfsgüter werde immer schwieriger. Besonders in Süd- und Zentralafghanistan sei die Arbeit der Hilfsorganisationen "extrem gefährlich".
Die Autoren des Berichts erkennen die verstärkten Bemühungen der internationalen Truppen an, durch weniger Luftangriffe und geänderte Einsatzregeln zivile Opfer möglichst zu vermeiden. Allerdings seien allein durch Luftangriffe 200 Menschen getötet worden. Vermehrt gebe es auch tödliche Zwischenfälle bei Kontrollen der alliierten Truppen. Davon ist auch die Bundeswehr betroffen. Deutsche Soldaten töteten im Juli an einem Checkpoint einen Jugendlichen, der in einem Kleinlaster saß, der vor dem Kontrollpunkt trotz Aufforderungen nicht gehalten haben soll. Am Dienstag hatte die Bundeswehr ihre bisher größte Offensive gegen die Taliban in der Region Kundus nach neun Tagen beendet. Erstmals waren dabei auch schwere Waffen wie Panzer eingesetzt worden. Friedensinitiativen in Deutschland appellierten am Freitag an die Bundesregierung, sich um einen Waffenstillstand in der Region zu bemühen.
Dem Unama-Bericht zufolge ist ein Drittel des Landes von Aktionen der Taliban direkt betroffen, dies gelte inzwischen quasi für alle Teile des Landes, auch den früher relativ ruhigen Norden, in dem der Großteil der deutschen Truppen stationiert ist. Insgesamt sind rund 70.000 ausländische Soldaten im Land, mehr als die Hälfte davon aus den USA. Die Bundeswehr beteiligt sich mit bis zu 4500 Soldaten an der Nato-geführten internationalen Schutztruppe Isaf.
An der Spitze der Nato, für die die Afghanistanmission die bislang wichtigste ihrer Geschichte ist, steht seit heute der ehemalige dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen. Der neue Nato-Generalsekretär war vor allem in der islamischen Welt wegen seiner Haltung im Streit um die in einer dänischen Zeitung veröffentlichten Mohammed-Karikaturen kritisiert worden.
- Datum 01.08.2009 - 11:42 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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Das Massen morden der NATO. Und erstaunlich ist es mit dieser Taliban Geschichten Erfindung der NATO. Die NATO finanziert die Warlords, Kriegs Verbrecher wie Fahim usw.. und erfinden dazu den Taliban Murks. In Afghansitan leben arachische Stämme, welche der Blutrache frönen und die NATO mordet im Auftrag ihrer Verbrecherischen Partner im Afghanistan ganz einfach deren Gegner. Mit Terrorismus hat das nun mal Nichts zu tun, denn der angebliche Kampf gegen den Terrorismus ist sowieso nur erneut eine US-Statedepartment Erfindung.
[Anmerkung: Bitte seien Sie vorsichtig mit derlei Behauptungen. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
sind fast schon ein Fall für den Staatsanwalt.
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"Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."
Kurt Schumacher (SPD)
Die Taliban geben vor im Namen Gottes zu kämpfen. Nur was soll das für ein Gott sein der verlangt, dass man Frauen dumm hält (keine Schulbesuche, schon gar keine höheren), Unbeteiligte sprich Unschuldige in die Luft jagt, alles jagt, was dem Islam widerspricht? Es gab einmal einen weltoffenen, einen sehr kreativen Islam, der in seiner Blütezeit Dichtung, Bauwerke und Wissenschaft vorangetrieben und gefördert hat. Diesem Islam verdanken wir einige der größten Errungenschaften der Kulturgeschichte. Die Taliban in Afghanistan stehen für das Gegenteil. Ein dumpfblödes, archaisches, von brutalen Machos beherrschtes Gesellschaftsideal, das sich den Mantel der Religion nur umhängt um Brutalität und Sadismus zu kaschieren. Was müssen sich diese Menschen doch selbst hassen, um zu solchen Taten überhaupt fähig zu sein.
http://www.aljazeera.com/...
[entfernt wegen Doppelposting/ Redaktion; svb]
sind fast schon ein Fall für den Staatsanwalt.
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"Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."
Kurt Schumacher (SPD)
Die Taliban geben vor im Namen Gottes zu kämpfen. Nur was soll das für ein Gott sein der verlangt, dass man Frauen dumm hält (keine Schulbesuche, schon gar keine höheren), Unbeteiligte sprich Unschuldige in die Luft jagt, alles jagt, was dem Islam widerspricht? Es gab einmal einen weltoffenen, einen sehr kreativen Islam, der in seiner Blütezeit Dichtung, Bauwerke und Wissenschaft vorangetrieben und gefördert hat. Diesem Islam verdanken wir einige der größten Errungenschaften der Kulturgeschichte. Die Taliban in Afghanistan stehen für das Gegenteil. Ein dumpfblödes, archaisches, von brutalen Machos beherrschtes Gesellschaftsideal, das sich den Mantel der Religion nur umhängt um Brutalität und Sadismus zu kaschieren. Was müssen sich diese Menschen doch selbst hassen, um zu solchen Taten überhaupt fähig zu sein.
http://www.aljazeera.com/...
[entfernt wegen Doppelposting/ Redaktion; svb]
sind fast schon ein Fall für den Staatsanwalt.
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"Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."
Kurt Schumacher (SPD)
"Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."
Kurt Schumacher (SPD)
Diese Aussag von Ihnen ebenfalls...
"Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."
Kurt Schumacher (SPD)
Diese Aussag von Ihnen ebenfalls...
Die Taliban geben vor im Namen Gottes zu kämpfen. Nur was soll das für ein Gott sein der verlangt, dass man Frauen dumm hält (keine Schulbesuche, schon gar keine höheren), Unbeteiligte sprich Unschuldige in die Luft jagt, alles jagt, was dem Islam widerspricht? Es gab einmal einen weltoffenen, einen sehr kreativen Islam, der in seiner Blütezeit Dichtung, Bauwerke und Wissenschaft vorangetrieben und gefördert hat. Diesem Islam verdanken wir einige der größten Errungenschaften der Kulturgeschichte. Die Taliban in Afghanistan stehen für das Gegenteil. Ein dumpfblödes, archaisches, von brutalen Machos beherrschtes Gesellschaftsideal, das sich den Mantel der Religion nur umhängt um Brutalität und Sadismus zu kaschieren. Was müssen sich diese Menschen doch selbst hassen, um zu solchen Taten überhaupt fähig zu sein.
Nichts leichter als das: Ein 20 Kilometer tiefes Minenfeld entlang der gesamten afghanisch/pakistainschen Grenze, uneingeschränktes Handelsembargo gegen Pakistan. Frieden für Afghanistan kann nicht in Afghanistan erzeugt werden.
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Lassen wir Taten folgen:
Werden Sie Mitglied, wählen Sie die Piratenpartei.
Für Freiheit und Demokratie.
Denn etwas besseres als den Tod finden wir überall.
http://www.aljazeera.com/...
[entfernt wegen Doppelposting/ Redaktion; svb]
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Kurt Schumacher (SPD)
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