Schwimm-WM in Rom Samulski holt WM-Silber - Steffen im Finale

Daniela Samulski gewann Silber über 50 Meter Rücken und holte damit die achte WM-Medaille für die deutschen Schwimmer. Die täglichen Weltrekorde gab es auch

Daniela Samulski musste sich in dem rennen über 50 Meter Rücken nur der Weltrekord schwimmenden Chinesin Zhao Jing geschlagen geben. Doppel-Olympiasiegerin BrittaSteffen will nach ihrem lockeren Einzug in den Endlauf an diesem Freitag ihre Medaillen-Sammlung mit dem erhofften WM-Gold über 100 Meter Freistil komplettieren. "Das wird vielleicht das schnellste Finale aller Zeiten", sagte die Berlinerin, "es macht mir Spaß, dass ich gegen die Besten der Welt schwimmen kann."

Marco Koch (Darmstadt) verlor über 200 Meter Brust seinen Europarekord an den Ungarn Daniel Gyurta (2:08,08) und schwamm in 2:09,44 Minuten als Halbfinal-Zwölfter am Finale vorbei. "Ich war in der Mittagspause schon sehr erschöpft", sagte der erst 19 Jahre alte Koch. Caroline Ruhnau (Essen) verpasste in 2:25,36 Minuten als Halbfinal-13. trotz nur knapp verpassten deutschen Rekordes über 200 Meter Brust den Endlauf. Bereits im Vorlauf ausgeschieden waren Felix Wolf (Potsdam) über 200 Meter Rücken und Johannes Neumann (Riesa) über 200 Meter Brust.

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Kein Tag in Rom ohne Rekordflut. Der Amerikaner Ryan Lochte löste als Sieger über 200 Meter Lagen in 1:54,10 Minuten seinen Landsmann Michael Phelps als Rekordhalter ab. Mit Bestzeit zum Titel schwammen auch der Brasilianer Cesar Cielo Filho in 46,91 Sekunden über 100 Meter Freistil und die Australierin Jessicah Schipper in 2:03,41 Minuten über 200 Meter Schmetterling. Die Kanadierin Annamay Pierse setzte in 2:20,12 Minuten über 200 Meter Brust ebenso schon im Halbfinale eine neue Marke wie der Australier Christian Sprenger in 2:07,31 Minuten über 200 Meter Brust.

 
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