Schweinegrippe NRW verlängert die Schulferien doch nicht

Nordrhein-Westfalen lässt das neue Schuljahr dem H1N1-Virus zum Trotz wie geplant am kommenden Montag beginnen

Eine Verlängerung der Sommerferien sei nicht erforderlich, gab das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium nach Beratungen mit einer medizinischen Kommission bekannt. Das Gremium aus Experten der Gesundheitsämter und Virologen habe sich einstimmig gegen eine verlängerte Schulschließung ausgesprochen, hieß es.

Die vorliegenden Zahlen zeigten, dass vor allem die Altersgruppe der 18- bis 22-Jährigen besonders stark vom Ausbruch der neuen H1N1-Grippe betroffen sei – und damit nicht die typische Schüler-Altersgruppe. Auch würden längere Ferien nicht verhindern, dass sich die Schüler privat in Gruppen träfen oder sogar erneut eine Urlaubsreise antreten, bei der es zu Infektionen kommen könne.

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Vergangene Woche hatte das Gesundheitsministerium des Landes bekannt gegeben, dass eine Verlängerung der Ferien erwogen werde. Die Weltgesundheitsorganisation hatte diesen Schritt vorgeschlagen, um eine weitere Verbreitung der Krankheit zu stoppen. Nordrhein-Westfalen ist das mit Abstand am stärksten von der Krankheit betroffene Bundesland. Aktuellen Zahlen zufolge sind zwischen Rhein und Weser mehr als 3700 Menschen infiziert.

 
Leser-Kommentare
  1. Also :
    Wir sind damit überhaupt nicht einverstanden ... in keinster Weise!!!
    Das ist unfair ... wenn die Regierung will das wir uns alle an der Schweinegrippe anstecken dann BITTESCHÖN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Stellen Sie sich mal vor :
    1 Schüler hat sich angesteckt ... und geht zur Schule dann steckt er einen anderen an und immer so weiter ... das ist nicht okay!

    Wir finden das ungerecht und GEFÄHRLICH uns Schülern gegenüber!

    Wir wollten eigentlich nicht sooo früh Sterben!!!!!!!

    Mit freundlichen aber wütenden Grüßen... Wir beide.

  2. (Verbot grenzüberschreitender Tiertransporte und der entsetzlichen Massentierhaltungen, wo sich durch den permanten Streß, die hochbelastete Stall-"Luft" sowie die Massierung zigtausender armer Tiere auf engstem Raum Seuchen aller Art in Windeseile verbreiten können), sucht die Pharmaindustrie, unterstützt von hörigen Politikern und Medien, wiederum nach milliardenschweren neuen Profitquellen.

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