Erderwärmung Peking benennt erstmals Klimaziele
China will seinen CO2-Ausstoß senken. Doch auch mit Milliardeninvestitionen in grüne Technologien werden die Treibhausgasemissionen noch 20 Jahre lang drastisch steigen
© Frederic J. Brown/AFP/Getty Images

Kühltürme eines Kohlekraftwerks bei Peking: China hat erstmals konkrete Klimaschutzziele benannt
Seit Jahren verzeichnet Chinas Wirtschaft einen steilen Anstieg, bedarf Unmengen an Energie – und machte das kommunistische Land zum inzwischen größten Emittenten von Treibhausgasen. So verwundert es kaum, dass sich alles Verhandlungsgeschick vor allem auf die KP-Führung in Peking konzentriert, wenn es darum geht, ein Nachfolgeabkommen zu dem auslaufenden Kyoto-Protokoll zu vereinbaren. Nun scheint das Regime selbst Zugeständnisse für mehr globalen Klimaschutz machen zu wollen.
Denn erstmals hat das Land eigene konkrete Klimaziele genannt. Die China Daily berichtet in ihrer Dienstagsausgabe von einer Studie des Expertengremiums der mächtigen Reform- und Entwicklungskommission (NDRC) und des Forschungszentrums für Entwicklung des Staatsrates. Demnach könne China den Anstieg seiner Kohlendioxidemissionen ab 2020 zumindest bremsen und schließlich 2030 den Höchststand an CO2-Ausstoß erreichen. Dieser könnte aber anschließend nicht vor 2050 auf den Stand von 2005 oder noch weiter verringert werden.
Voraussetzung dafür sei allerdings eine "entschiedene Umweltpolitik". Die chinesischen Experten warnen in dem Bericht, dass China nicht so weitermachen könne wie bisher. "Nur mit dem Einsatz von kohlenstoffarmen Technologien können Chinas Treibhausgasemissionen 2030 den Höchststand erreichen, anderenfalls wird er hinausgezögert und das spätere Szenario nicht erreicht", zitierte die Zeitung den Experten Jiang Kejun, der in dem Gremium sitzt. Die Regierung müsse "massiv" in die grüne Technologie investieren.
Die Experten nannten dafür auch konkrete Zahlen. Bis 2050 müsse China jedes Jahr umgerechnet 146,5 Milliarden US-Dollar ausgeben, um umweltschonende Energieformen voranzutreiben. Das Geld solle hauptsächlich für die Entwicklung von Technologien genutzt werden, um Energie effizienter zu nutzen. Dies gelte insbesondere für die wachsende chinesische Industrie, das Baugewerbe und den Verkehr, sagte Bai Quan vom Expertengremium der China Daily.
Die genannten Vorgaben kommen nicht von ungefähr, sondern dienen der Pekinger Regierung als Grundlage für den Weltklimagipfel in Kopenhagen. Dort soll Ende des Jahres ein Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll beschlossen werden. Auch bei dem Treffen in Dänemark sollen die Ziele für die Verringerung der Treibhausgase bindend festgeschrieben werden.
- Datum 27.08.2009 - 21:09 Uhr
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- Serie Klima
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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nur nicht heute sagen alle faulen Leute.
Hätte ja nie gedacht, dass dieser Spruch meiner Oma so tagesaktuell werden wird. Aber wenn man sich die aktuelle Politik anschaut, scheint meine Oma viel rumgekommen zu sein, den eine Änderung der aktuellen Politik wird von niemanden gefordert ( vom durchsetzen will ich gar nicht erst anfangen )
Den Chinesen ist zu Gute zu halten, dass sie mit ihrer Staatsform es zumindest schaffen könnten wenn sie wollten.
Ansonsten gibt es wie immer viel heisse Luft und die heizt unser Klima zum Glück nicht auf! ( Also quasi klimaneutrale Kommentare )
Mag die Sonne scheinen!
Die Überschriften der Artikelserie zeigen es: Klimawandel, Klimaziele, Erderwärmung, CO2, CO2, CO2! DIE ZEIT hat für sich entschieden: CO2 IST der Klimakiller, Science is settled.
In meiner Jugend/Studentenzeit hatte DIE ZEIT ein progressiv vorausdenkedes, kritisches Image. Es wurde hinterfragt, nicht proklamiert, ja, sie galt zeitweilig als liberal, unter anderm, weil festgefügte Meinungsstrukturen in Frage gestellt wurden. Jetzt scheint mir, läuft DIE ZEIT dem Zeitgeist kritiklos und orientierungslos hinterher.
Politische Korrektheiten werden nur selten in Zweifel gezogen, Modell- und Computergläubigkeit und "Wissenschafts"gläubigkeit sind ein Kennzeichen des "modernen" Journalismus, auch bei der ZEIT. [...], hier wird geglaubt (Das Bild vom letzten Eisbären auf einer der letzten Eisschollen). Einzig Herr Schwentker hat es gewagt, das Wort Kassandra zu verwenden.
[Gekürzt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Woher kommt es?
Es fehlt an Kritikfähigkeit. Neuere Meldungen über den Wert der Brustkrebsvorsorge haben es endlich gezeigt: Es fehlt allgemein an profunden Statistikkenntnissen, obwohl unendlich viele politische Meinungen, Entscheidungen, Handlungssweisen auf statistischen Annahmen beruhen.
Statistik wird anscheinend bei Journalistens nicht gelehrt, ist zu mühsam. Man kann da nicht einfach locker flockig drüber wegschreiben. Doch die seriösen Medien werden Ihre Verantwortung als vierte Gewalt im Staat nicht gerecht, wenn sie hier versagen.
Es wär ja schon ganz gut, wenn Talebs "Schwarzer Schwan" zur Pflichtlektüre gemacht wurde. Vielleicht als Denksportaufgabe. Das hilft schon etwas, zB bei der Betrachtung der Klimathematik.
Wer immer nur Kiel, Potsdam und Bremerhafen hört, dem könnte natürlich entgehen, dass die in Kiel vor Kurzem entdeckte PDO (Pacific Decadal Oscillation) und ihre Auswirkung auf das Klima irgendwoanders als uralter Hut gehandelt wird. Und dann wird nicht die Frage gestellt, warum Klimamodelle als gültig und "Prognose"-fähig vorgestellt wurden, obwohl sie in ihrem Algorithmus die PDO-Auswirkungen nicht enthielten, zB vom UNO IPCC. Ist es nicht eine bodenlose Unverschämtheit vom UNO IPCC, mit ihren Prognosen die Menschheit in Angst und Schrecken zu jagen und weder die PDO noch einiges andere ist einfach nicht berücksichtigt?
Und dann wird auch nicht die Frage gestellt, welche Faktoren in den Klimamodellen auch jetzt fehlen. Woher kommt denn die so klimamächtige PDO, die den CO2 Anstieg glatt kompensiert? Gibt es also doch etwas anderes als CO2? War die PDO (zB Häufung von El Ninos) ein Grund für den Temperaturanstieg? Fragen über Fragen, die aber nicht gefragt werden. Dagegen: "Unsere Computermodelle werden dann in Zukunft noch ..... Bla, bla". Sie, diese Modelle, haben es bisher nicht gekonnt.
Aber es könnte sein, dass man dann seinen Glauben verliert und damit die gläubige Lesergruppe.
Interessierte haben vielleicht Spaß an diesem netten Statistikblog von William Briggs, der immer wieder auf Fettnäpfchen und Fallen hinweist.
etwas verhindern ???
Focus: Nasa-Forscher prognostizieren… dass die
Erde sich sogar 20 bis 30 Jahre lang abkühlt, weil
eine zyklische Klimaschwankung, die sogenannte
Pazifische Dekadische Oszillation, in ihre kalte Phase
übergeht …
Latif: Genau das sagt auch unser Modell vorher. Die
Nasa-Kollegen haben dies statistisch ermittelt, wir
unter Berücksichtigung der physikalischen
Grundgleichungen mit einem Klimamodell berechnet.
Diese Abkühlung des Pazifik ist der Hauptgrund des
leichten globalen Temperaturrückgangs …
Focus: 16.6.08
Das IPCC ist eine Behörde, die 1988 mit dem politischen Auftrag gegründet wurde, alle Veröffentlichungen zum menschlichen Klimaeinfluss durch den CO2-Ausstoß zu sammeln und zu bewerten. Und das macht die Behörde. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht, dafür werden die Mitarbeiter schließlich bezahlt. Und sie können ja auch nichts für ihren Auftrag.
Wenn sie sich aber mal die Mühe machen, zum Beispiel den Auszug für politische Entscheidungsträger des aktuellen IPCC-Berichtes zu lesen, werden sie erstaunt feststellen, wie wenig wirklich relevante hohe Wahrscheinlichkeiten es darin gibt. Und wenn sie sich dann noch die aktuelle Grafik des IPCC zu den Wärmetransportwegen innerhalb der Atmosphäre runter laden und diese aufmerksam studieren, werden sie mit Erstaunen feststellen, das da bewiesen wird, dass das CO2 gar keinen Einfluss auf die Klimaerwärmung - wie behauptet - haben kann. Allerdings muss man dazu ein wenig Ahnung von Thermodynamik haben. Da dieses Kapitel aber erst in den 10. Klassen abgehandelt wurde und wird und Physik heute und vor 1990 in der alten BRD abgewählt werden kann/konnte, scheint da das Verständnisproblem zu liegen.
etwas verhindern ???
Focus: Nasa-Forscher prognostizieren… dass die
Erde sich sogar 20 bis 30 Jahre lang abkühlt, weil
eine zyklische Klimaschwankung, die sogenannte
Pazifische Dekadische Oszillation, in ihre kalte Phase
übergeht …
Latif: Genau das sagt auch unser Modell vorher. Die
Nasa-Kollegen haben dies statistisch ermittelt, wir
unter Berücksichtigung der physikalischen
Grundgleichungen mit einem Klimamodell berechnet.
Diese Abkühlung des Pazifik ist der Hauptgrund des
leichten globalen Temperaturrückgangs …
Focus: 16.6.08
Das IPCC ist eine Behörde, die 1988 mit dem politischen Auftrag gegründet wurde, alle Veröffentlichungen zum menschlichen Klimaeinfluss durch den CO2-Ausstoß zu sammeln und zu bewerten. Und das macht die Behörde. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht, dafür werden die Mitarbeiter schließlich bezahlt. Und sie können ja auch nichts für ihren Auftrag.
Wenn sie sich aber mal die Mühe machen, zum Beispiel den Auszug für politische Entscheidungsträger des aktuellen IPCC-Berichtes zu lesen, werden sie erstaunt feststellen, wie wenig wirklich relevante hohe Wahrscheinlichkeiten es darin gibt. Und wenn sie sich dann noch die aktuelle Grafik des IPCC zu den Wärmetransportwegen innerhalb der Atmosphäre runter laden und diese aufmerksam studieren, werden sie mit Erstaunen feststellen, das da bewiesen wird, dass das CO2 gar keinen Einfluss auf die Klimaerwärmung - wie behauptet - haben kann. Allerdings muss man dazu ein wenig Ahnung von Thermodynamik haben. Da dieses Kapitel aber erst in den 10. Klassen abgehandelt wurde und wird und Physik heute und vor 1990 in der alten BRD abgewählt werden kann/konnte, scheint da das Verständnisproblem zu liegen.
Über Jahrzehnte wurde der menschliche Einfluss auf Umwelt und Klima unter den Teppich gekehrt. Derzeit erfreulicherweise nicht mehr. Wollen Sie zu diesen Zeiten zurück? Dazu würde auch ihre Verdammung von Simulationen passen, also zurück zu Zirkel und Bleistift?
Zudem ist das kostbarste Gut des Wissenschaftlers seine fachliche Kompetenz und Reputation, und die ist schnell dahin, wenn man gewagte Aussagen trifft, die sich später nicht bestätigen. Daher pflegen Wissenschaftler sich unter Darlegung von Unsicherheiten und Einschränkungen zu äußern. Das diese zum Teil verkürzt durch Jounalisten wiedergegeben werden (müssen sie ja auch, ein 300 Seiten Forschungsbericht ist kein Lesevergnügen), kann man den Wissenschaftlern kaum ankreiden.
wird die Sinnflut die Hälfte der Befölkerung Chinas hingerafft haben und dieses Problem mir dem CO 2 wird dann von selber kleiner.
bezeichnet sich selbst als "soziales Gewissen" und erfeut die Welt mit solch widerlichem Erguss seines Geistes. Ich zitiere:
Bis 2050..
wird die Sinnflut die Hälfte der Befölkerung Chinas hingerafft haben und dieses Problem mir dem CO 2 wird dann von selber kleiner.
Klar, die von der christlichen Sinnflut hingerafften Chinesen werden wiedergeboren und erbitten in Deutschland um Asyl. :-)
bezeichnet sich selbst als "soziales Gewissen" und erfeut die Welt mit solch widerlichem Erguss seines Geistes. Ich zitiere:
Bis 2050..
wird die Sinnflut die Hälfte der Befölkerung Chinas hingerafft haben und dieses Problem mir dem CO 2 wird dann von selber kleiner.
Klar, die von der christlichen Sinnflut hingerafften Chinesen werden wiedergeboren und erbitten in Deutschland um Asyl. :-)
etwas verhindern ???
Focus: Nasa-Forscher prognostizieren… dass die
Erde sich sogar 20 bis 30 Jahre lang abkühlt, weil
eine zyklische Klimaschwankung, die sogenannte
Pazifische Dekadische Oszillation, in ihre kalte Phase
übergeht …
Latif: Genau das sagt auch unser Modell vorher. Die
Nasa-Kollegen haben dies statistisch ermittelt, wir
unter Berücksichtigung der physikalischen
Grundgleichungen mit einem Klimamodell berechnet.
Diese Abkühlung des Pazifik ist der Hauptgrund des
leichten globalen Temperaturrückgangs …
Focus: 16.6.08
bezeichnet sich selbst als "soziales Gewissen" und erfeut die Welt mit solch widerlichem Erguss seines Geistes. Ich zitiere:
Bis 2050..
wird die Sinnflut die Hälfte der Befölkerung Chinas hingerafft haben und dieses Problem mir dem CO 2 wird dann von selber kleiner.
Klar, die von der christlichen Sinnflut hingerafften Chinesen werden wiedergeboren und erbitten in Deutschland um Asyl. :-)
Das IPCC ist eine Behörde, die 1988 mit dem politischen Auftrag gegründet wurde, alle Veröffentlichungen zum menschlichen Klimaeinfluss durch den CO2-Ausstoß zu sammeln und zu bewerten. Und das macht die Behörde. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht, dafür werden die Mitarbeiter schließlich bezahlt. Und sie können ja auch nichts für ihren Auftrag.
Wenn sie sich aber mal die Mühe machen, zum Beispiel den Auszug für politische Entscheidungsträger des aktuellen IPCC-Berichtes zu lesen, werden sie erstaunt feststellen, wie wenig wirklich relevante hohe Wahrscheinlichkeiten es darin gibt. Und wenn sie sich dann noch die aktuelle Grafik des IPCC zu den Wärmetransportwegen innerhalb der Atmosphäre runter laden und diese aufmerksam studieren, werden sie mit Erstaunen feststellen, das da bewiesen wird, dass das CO2 gar keinen Einfluss auf die Klimaerwärmung - wie behauptet - haben kann. Allerdings muss man dazu ein wenig Ahnung von Thermodynamik haben. Da dieses Kapitel aber erst in den 10. Klassen abgehandelt wurde und wird und Physik heute und vor 1990 in der alten BRD abgewählt werden kann/konnte, scheint da das Verständnisproblem zu liegen.
...das da bewiesen wird, dass das CO2 gar keinen Einfluss auf die Klimaerwärmung - wie behauptet - haben kann...
Endlich bin ich aufgeklärt! CO2 ist gut. Das ist aber auch eine Verschwörung die hier im Gange ist oder th.bernhard?!?
Aber gott sei dank gibt es ja Sie, damit Sie uns aufklären können das es gar keinen Klimawandel gibt, bzw. wir Menschen mit unserem absolut rücksichstlosen Lebensstil nichts dafür können. Alle anderen Forscher auf diesem Planten sind nur Idioten oder wollen uns absichtlich für blöde verkaufen.
Das ich da nicht von alleine drauf gekommen bin!!!
Wenn Sie wirklich so schlau sind und sich mit Dingen wie Thermodynamik auskennen, sollten sie vielleicht mal einen Abstecher in die Chemie machen. Bin gespannt wie sie die Eigendschaften von CO2 mit Ihrer Theorie in Einklang bringen.
...das da bewiesen wird, dass das CO2 gar keinen Einfluss auf die Klimaerwärmung - wie behauptet - haben kann...
Endlich bin ich aufgeklärt! CO2 ist gut. Das ist aber auch eine Verschwörung die hier im Gange ist oder th.bernhard?!?
Aber gott sei dank gibt es ja Sie, damit Sie uns aufklären können das es gar keinen Klimawandel gibt, bzw. wir Menschen mit unserem absolut rücksichstlosen Lebensstil nichts dafür können. Alle anderen Forscher auf diesem Planten sind nur Idioten oder wollen uns absichtlich für blöde verkaufen.
Das ich da nicht von alleine drauf gekommen bin!!!
Wenn Sie wirklich so schlau sind und sich mit Dingen wie Thermodynamik auskennen, sollten sie vielleicht mal einen Abstecher in die Chemie machen. Bin gespannt wie sie die Eigendschaften von CO2 mit Ihrer Theorie in Einklang bringen.
Die Themodynamik hier einzuführen, schien mir viel zu gewagt (ich habs übrigens gelesen). Hat einer der Autoren in der Serie Klimawandel den Einfluß der Themodynamik besprochen (nicht einmal nach heimlicher Rücksprache mit herrn R. aus P.)? Ich wüßte nicht. Und da gäb es noch einigens mehr.
Aber natürlich schimpfe ich über die Mitarbeiter des IPCC, die zB trotz des Wissens um die thermodynaischen Gegebenheiten die alte Leier vom bösen CO2 singen. Irgendwann muß doch auch der eigene Denkvorgang einsetzen.
Mir scheint übrigend der Auftrag an die Mitarbeiter etwas modifiziert zu sein: nicht ALLE Veröffentlichungen ...
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