Smartphone Das iPhone als NavigationsgerätSeite 2/2

Es sind dies erste Schritte hin zur sogenannten Augmented oder Mixed Reality, der erweiterten Realität. Technische Geräte dienen dabei als Erweiterung dessen, was wir sehen und bieten wie eine Datenbrille zusätzliche Informationen über diese Dinge an. Derzeit sieht es so aus, als werden vorerst Mobiltelefone diese Aufgabe übernehmen. Navigation, die längst schon auf interessante Punkte am Weg hinweist, ist nur der Anfang.

 
Leser-Kommentare
  1. Big Brother weiß dann aber auch, wo Du bist, wann Du dort bist, wie schnell Du bist, und Deine Telefonate. Wenn Du dann auch noch per Handy bezahlst .............. NO!

  2. 2. AR

    Ich bin mir noch nicht ganz im klaren, warum jetzt diese Telefone einen Schritt in die AR (kombinierte oder (teilweise) überlagerte Realität) sein sollen.
    Wo ist der Unterschied zum bisherigen (einbau)Navi in sachen AR? Dieser Punkt wäre mir mir eher in einem BMW - Navi mit Head up Display Darstellung oder bei einem Navi, welches über eine Videoaufzeichnung der Umwelt die Navi-Pfeile legt eingefallen.

  3. nu kann das iPhone auch schon das was mein altes htc windows handy seit 6 Jahren kann - GANZ TOLL !!

  4. Egal, welche News ich wo lese, überall erscheint das Märchen, dass die Blitzerwarnungen der Navis nicht verwendet werden dürfen, da illegal. Schwachsinn! Die Blitzerstandorte werden zum großen Teil von der Polizei selbst gemeldet und auch von den Radiosendern verlsen. Alles vollständig legal.
    Was illegal ist, sind Radarwarner, d.h. Geräte, die die Radarstrahlen der tatsächlich aufgestellten Geräte messen. Das kann aber kein Handy oder reines Navi. Nur die illegalen Geräte.

  5. Ja, wirklich beeindruckend. Ich hab mittlerweile schon mein drittes Nokia-Handy mit Symbian und TomTom...

    Und Apple hat auch nicht den MP3-Player erfunden... ich sag's nur sicherheitshalber ;-)

  6. Redaktion

    Lieber DonFuego,

    leider ist das kein Märchen. Nach Aussage des ADAC wird das Gerät beschlagnahmt, sollte bei einer Verkehrskontrolle auffallen, dass Sie dieses Radar-Feature angeschaltet haben. In der Schweiz gar genügt es, dass das Feature dabei ist, an muss es nicht einmal sein, um in die Hände der Polizei überzugehen.

    Danke aber für den Hinweis, sicher war ich mir deswegen nicht und habe nocheinmal nachgefragt.

    Beste Grüße
    Kai Biermann

  7. Die 99 Euro-Version umfasst nur Westeuropa und ist damit auch reichlich teuer.
    Außerdem heißt es Google Maps und nicht "das Googlemap".
    Navigieren geht damit übrigens nicht problemlos, eher ziemlich spartanisch. Eine feste Route, keine Sprachangaben usw.

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