Übernahmepoker GM-Führung will Opel behalten
Das Spitzentreffen zur Zukunft von Opel findet früher statt als erwartet. Es steht unter dem Eindruck neuer Informationen, wonach General Motors Opel behalten will
Das Opel-Spitzentreffen zwischen der Bundesregierung und dem US-Autokonzern General Motors (GM) soll bereits am heutigen Dienstag in Berlin stattfinden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Verhandlungskreisen. Der GM-Konzernchef Fritz Henderson werde nicht anreisen. An seiner Stelle schicke das Unternehmen GM-Vize John Smith. Er werde mit Spitzenbeamten von Bund und Ländern der Opel-Task-Force verhandeln.
Zuvor hatte das Wall Street Journal berichtet, dass der GM-Verwaltungsrat Alternativen zu einem Opel-Verkauf prüfen lasse. Dazu gehöre ein Finanzierungsplan im Volumen von 4,3 Milliarden Dollar (rund 3 Milliarden Euro), um Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall als GM-Tochter wieder auf Trab zu bringen. GM-Chef Fritz Henderson solle die Finanzierung bis Anfang September in Gang setzen, hieß es in dem Bericht.
In der Opel-Treuhand, die den deutschen Autobauer verwaltet, könne der amerikanische Konzern eine endgültige Verkaufsentscheidung monatelang blockieren, sagten Insider der dpa. Bislang sei der Eindruck erweckt worden, dass nach einer Empfehlung des GM-Verwaltungsrates für Magna oder RHJ die deutschen Staatsvertreter im Treuhand-Beirat das letzte Wort hätten.
Der Vorsitzende des Opel-Betriebsrats, Klaus Franz, hält das Volumen des GM-Finanzierungsplan für zu gering. "Mit drei Milliarden kann dieses Unternehmen nicht zukunftsgerecht aufgestellt werden", betonte Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz am Dienstag. Dies bedeute Streichungen im Modellangebot und Werkschließungen in Europa. Ein Kurswechsel von GM wäre "eine Unverschämtheit von General Motors gegenüber der deutschen Regierung und der Öffentlichkeit". Opels Belegschaft werde nicht akzeptieren, dass Opel weiterhin bei GM bleibt, warnte Franz.
Seit bald einem Jahr wird in der deutschen Öffentlichkeit über staatliche Hilfen für Opel diskutiert. In den USA dagegen spielt das Schicksal der europäischen Tochter von General Motors (GM) keine große Rolle.
Viel zu sehr waren die Amerikaner auch mit der Rettung der Big Three (GM, Ford und Chrysler) beschäftigt. Doch nun, mit zunehmenden Zweifeln an der Seriosität von GM, berührt das Thema die deutsch-amerikanische Politik. Zumal GM inzwischen verstaatlicht wurde und die wichtigen Entscheidungen kaum ohne Einverständnis des Eigentümers getroffen werden – auch wenn Barack Obama sagt, dass er sich nicht in die Gespräche einmischen wolle.
Dass Opel in der Hand vom GM bleibt, ist aber schwer vorstellbar. Schon gar nicht für die Arbeitnehmer. Rein rechtlich sieht es so aus: Der in den USA aus der Insolvenz hervorgegangenen "neuen GM" gehört Opel mit der Schwestermarke Vauxhall nach wie vor. 65 Prozent der Anteile wurden allerdings in einer Treuhandgesellschaft geparkt, damit Opel nicht in das Insolvenzverfahren der Mutter gezogen wurde. Diese Treuhand entscheidet schließlich über den Verkauf der 65 Prozent.
Im Kern sind das fünf Männer: zwei Vertreter von GM, zwei Vertreter der deutschen Politik (für den Bund der frühere Conti-Chef Manfred Wennemer, für die Länder der Frankfurter Unternehmensberater und FDP-Politiker Dirk Pfeil) und als neutraler, also nicht stimmberechtigter Vorsitzender der Präsident der amerikanischen Handelskammer in Deutschland, Fred Irwin. Ein Patt ist also durchaus möglich. Eine Rückübertragung der 65 Prozent auf GM auch.
Aber Opel braucht nach jahrelangem Missmanagement, vor allem bei der Mutter in Detroit, Geld. Betriebsratschef Klaus Franz schätzt den Bedarf auf mindestens fünf Milliarden Euro. Nun steckt die US-Regierung nach der überraschend schnell überstandenen Insolvenz rund 50 Milliarden Dollar in die Firma, um aus dem einst größten Autohersteller der Welt ein viel kleineres, aber überlebensfähiges Unternehmen zu entwickeln. Doch dieses Geld ist zweckgebunden, muss im Inland ausgegeben werden; eine Verwendung für die Sanierung der Europatochter Opel ist verboten. Kurzum: Um Opel fit zu machen, fehlen GM die Mittel. Aber vielleicht gibt es Alternativen – die Insolvenz und ein Spiel auf Zeit.
- Datum 25.08.2009 - 15:12 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel, Reuters
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Es ist wieder einmal bezeichnend. Die deutsche Politik scheut sich, ensthaft und wenn noetig, mit Nachdruck, eine Auseinandersetzung mit den Amerikanern zu fuehren. Im Vordergrund stehen nicht die berechtigten Interesssen der Opel-Mitarbeiter, sondern der paranoide Anspruch, nur keine "transantlantischen Verstimmungen" aufkommen zu lassen. Selbstbewusstsein in die eigenen Moeglichkeiten und Verantwortungsbewustsein fuer deutsche Arbeitsplaetze sieht anders aus.
In der Vergangenheit hat Opel wohl seine Gewinne in die USA transferiert und dort versteuert.
Wär doch toll, wenn Opel in Zukunft wenigstens ein paar Steuern auch in Deutschland zahlen würde.
Un wer es bisher noch nicht bemerkt hat:
Ja Leute, wir werden verarscht. Findet Euch damit ab.
Meines Wissens ist das Finanzamt ziemlich akribisch in der Durchführung des Arm's Langth Prinzips. Es ist ein unversteuerter Gewinntransfer kaum möglich. Wenn Sie allerdings anderes Wissen haben, dann breiten Sie es doch vor uns aus. Ich jedenfalls lerne gerne dazu.
Meines Wissens ist das Finanzamt ziemlich akribisch in der Durchführung des Arm's Langth Prinzips. Es ist ein unversteuerter Gewinntransfer kaum möglich. Wenn Sie allerdings anderes Wissen haben, dann breiten Sie es doch vor uns aus. Ich jedenfalls lerne gerne dazu.
Würden sich unsere Politiker eher um die Sache als um Ihr Persönlichkeitsbild kümmern, würden solche Peinlichkeiten nicht entstehen.
Dies ist ein herrliches Lehrstück, welches klar macht, wie machtlos unsere Obigen sind. Bezeichnend für das ganze Krisenmanagement. Das Schlimme daran ist, dass sie mit unserem Geld und mit unserer Zukunft spielen um sich zu profilieren. Frau Merkel, wo ist hier ihre Durchsetzungskraft, ihre internationale Stärke?? Oder Herr von Gutenberg, wo ist Ihre Weisheit, Ihre Schläue und Weitsicht? Wobei, Herr Gutenberg hatte ja immerhin die Insolvenz ins Spiel gebracht. Herr Steinmeier halten Sie an Ihre Pläne fest, Geld in neue Technologien zu investieren und meine Stimme haben sie sicher... kleine Abschweifung, kommen wir wieder zum wesentlichen... Der Staat hat nicht die Macht und den Einfluss auf das Geschehen, dass einzige was er machen kann, ist Gesetze zu erlassen und Steuer erheben. Alles was darüber hinaus geht ist Augenwischerei. Insgeheim lache ich mir ins Fäustchen, dass dies genau vor den Wahlen geschah. Frau Merkel grüssen Sie mir Ihren Freund Obama ,o)
"Frau Merkel, wo ist hier ihre Durchsetzungskraft, ihre internationale Stärke??"
Diese Frage kann ja wohl nicht ernst gemeint sein!?! Aber es ist doch immer wieder schön in der Frühstückspause mal so richtig schmunzeln zu können...
"Frau Merkel, wo ist hier ihre Durchsetzungskraft, ihre internationale Stärke??"
Diese Frage kann ja wohl nicht ernst gemeint sein!?! Aber es ist doch immer wieder schön in der Frühstückspause mal so richtig schmunzeln zu können...
Ein seit 80 Jahren den Amerikanern gehörender Betrieb bleibt also nichtsdestotrotz ein "deutsches Traditionsunternehmen"? Schon lustig genug. Aber dann kommen noch weitere Knaller: Ausgerechnet die Deutschen wollen am liebsten ihr "Traditionsunternehmen" an die Russen, den guten alten Angstgegner, verscherbeln. Und ausgerechnet die Amis hindern die deutsche Regierung im letzten Moment an einer weiteren gigantischen Steuergeldverschwendung.
kann es an diesem Beispiel lernen: Im Kapitalismus zieht der Stärkere den Schwächeren über den Tisch. Es ist also wie im richtigen Leben!
Es ist nicht ganz so. Entscheidend ist nicht unbedingt die absolute Stärke, sondern die strategische Position. Das ist ein bisschen was anderes. Die deutsche Politik, also Bund und die beteiligten (betroffenen) Länder, befindet sich in einer miserablen Verhandlungsposition. Dass Steinmeier vorpreschte, und eine Rettung von Opel versprach, war taktisch ungeschickt, aber es änderte eh nicht viel an der Situation. Der Versuch des Wirtschaftsministers da noch gegen zu steuern, mochte zwar seinem Image nützen, an der Sache änderte es ebenfalls nichts. Die deutsche Politik kann sich eine Opel-Insolvenz nicht leisten. Zumal in der öffentlichen Meinung Insolvenz mit Pleite gleichgesetzt wird. Was es natürlich nicht ist, aber sein kann. Ich schätze mal, dass eine Insolvenz die Marke Opel hätte verschwinden lassen, da ist der Konkurrenzdruck einfach zu groß, zumal in der aktuellen Krise. Der Verlust von geschätzten 50000 Arbeitsplätzen auf einen Schlag, verbunden mit der "Deindustrialiseirung" einer ganzen Region, ist politisch nicht vertretbar. Da mag ökonomisch eine solche Unterstützung noch so sinnlos sein, die Politik kann nicht anders handeln. Zumindest nicht unter den Rahmenbedingungen, unter denen sie aktuell arbeiten muss. Stichwort: Skandalisierung in den Medien.
Dies ist natürlich den Herren von GM, inklusive der amerikanischen Regierung, bekannt. Und damit wird der Poker zu einem absurden Spiel. Die eine Seite spielt mit offenen Karten, und die andere Seite kann je nach Bedarf ihre Karten ziehen.
Dies ist bitter, aber es ist so.
Es ist halt nicht immer nur eine Frage der absoluten Stärke, sondern auch eine Frage des Hebels, den man einsetzen kann.
Es ist nicht ganz so. Entscheidend ist nicht unbedingt die absolute Stärke, sondern die strategische Position. Das ist ein bisschen was anderes. Die deutsche Politik, also Bund und die beteiligten (betroffenen) Länder, befindet sich in einer miserablen Verhandlungsposition. Dass Steinmeier vorpreschte, und eine Rettung von Opel versprach, war taktisch ungeschickt, aber es änderte eh nicht viel an der Situation. Der Versuch des Wirtschaftsministers da noch gegen zu steuern, mochte zwar seinem Image nützen, an der Sache änderte es ebenfalls nichts. Die deutsche Politik kann sich eine Opel-Insolvenz nicht leisten. Zumal in der öffentlichen Meinung Insolvenz mit Pleite gleichgesetzt wird. Was es natürlich nicht ist, aber sein kann. Ich schätze mal, dass eine Insolvenz die Marke Opel hätte verschwinden lassen, da ist der Konkurrenzdruck einfach zu groß, zumal in der aktuellen Krise. Der Verlust von geschätzten 50000 Arbeitsplätzen auf einen Schlag, verbunden mit der "Deindustrialiseirung" einer ganzen Region, ist politisch nicht vertretbar. Da mag ökonomisch eine solche Unterstützung noch so sinnlos sein, die Politik kann nicht anders handeln. Zumindest nicht unter den Rahmenbedingungen, unter denen sie aktuell arbeiten muss. Stichwort: Skandalisierung in den Medien.
Dies ist natürlich den Herren von GM, inklusive der amerikanischen Regierung, bekannt. Und damit wird der Poker zu einem absurden Spiel. Die eine Seite spielt mit offenen Karten, und die andere Seite kann je nach Bedarf ihre Karten ziehen.
Dies ist bitter, aber es ist so.
Es ist halt nicht immer nur eine Frage der absoluten Stärke, sondern auch eine Frage des Hebels, den man einsetzen kann.
Allzu oft zu versuchen, sich geflissentlich darüber hinwegzusetzen, dass in den 1990er Jahren ein ungeheuerlicher Brain Drain zulasten der General Motors Corp. und erheblich zugunsten insbesondere der damals tief in struktureller Malaise befindlichen Volkswagen AG stattfand, ändert an deren im Vergleich auch gegenüber Toyota höher entwickelten leistungspolitischen Institutionen nichts. Vielmehr organisieren sich die Protagonisten solchermaßen obskurer Abenteuer allein schon wegen dieser Realität damit eigens ihre Verluste. Der Bericht des Wall Street Journal drückt somit aus, auf welche Weisen fälschlich unter GM-Flagge im Dunkeln, aber mit Verve daran gearbeitet wird, sich auch künftig immenser betriebswirtschaftlicher Verluste sicher sein zu können.
Seit Beginn des Schmierentheaters um OPEL posten wir User uns die Finger an der Tastatur wund, dass der Staat in dieser wirtschaftlichen Angelegenheit weder Kompetenz noch Macht hat, um irgendetwas zu bewegen, dass OPEL nun einmal GM gehört usw. Und jetzt kommt urplötzlich der ZEIT-online die Erkenntnis, dass der Staat weder Kompetenz noch Macht hat und OPEL nun einmal GM gehört. Man fasst es nicht.
Liebe investigativen Journalisten, lest einfach die Leser-Kommentare zu euren Artikeln, wir helfen euch schon, die für euch zu komplizierten Vorgänge zu durchschauen.
Die Chance, dem Wunderkind aus Bayern oder der mächtigsten Frau der Welt die entscheidende Frage zu stellen, wo sie denn überhaupt ihre Einflussmöglichkeiten sehen, habt ihr verpasst. Kleiner Tipp für die nächste Bundespressekonferenz: Einfach das Tempus ändern und nachfragen, wo sie denn ihre Einflussmöglichkeiten gesehen haben. Die Bewertung der Antworten übernehmen dann wieder wir.
Der deutsche Staat hatte vor ca einem 3/4 Jahr die Möglichkeit. GM lag am Boden und wurde Staatsbetrieb. Da sich die Verantwortlichen Politiker allerdings nicht schon vor einem Jahr darüber Gedanken gemacht haben, was für Deutschland am besten wäre haben Guttenberg & Co. ihre Chance aus Opel einen eigenständigen deutschen Betrieb zu machen schlicht "verpennt".
Natürlich versucht GM jetzt noch über eine Zwischenfinanzierung bei einem Investor, der ihnen das Vorkaufsrecht wieder einräumt noch ein paar Steuermillionen abzugreifen oder auch durch eine Insolvenz Schulden und Verpflichtungen von GM weg auf die Allgemeinheit umzuverteilen aber das ist aus GMs Sicht verständlich, wenn auch nicht sonderlich edel.
Der Zug günstig an Opel zu kommen ist abgefahren, jetzt kann der Staat einfach nur zusehen was passiert oder über richtig viel Subventionen Entscheidungen erkaufen.
Beides nicht notwendigerweise die Beste Lösung für Opel und für Deutschland.
Der deutsche Staat hatte vor ca einem 3/4 Jahr die Möglichkeit. GM lag am Boden und wurde Staatsbetrieb. Da sich die Verantwortlichen Politiker allerdings nicht schon vor einem Jahr darüber Gedanken gemacht haben, was für Deutschland am besten wäre haben Guttenberg & Co. ihre Chance aus Opel einen eigenständigen deutschen Betrieb zu machen schlicht "verpennt".
Natürlich versucht GM jetzt noch über eine Zwischenfinanzierung bei einem Investor, der ihnen das Vorkaufsrecht wieder einräumt noch ein paar Steuermillionen abzugreifen oder auch durch eine Insolvenz Schulden und Verpflichtungen von GM weg auf die Allgemeinheit umzuverteilen aber das ist aus GMs Sicht verständlich, wenn auch nicht sonderlich edel.
Der Zug günstig an Opel zu kommen ist abgefahren, jetzt kann der Staat einfach nur zusehen was passiert oder über richtig viel Subventionen Entscheidungen erkaufen.
Beides nicht notwendigerweise die Beste Lösung für Opel und für Deutschland.
Es ist nicht ganz so. Entscheidend ist nicht unbedingt die absolute Stärke, sondern die strategische Position. Das ist ein bisschen was anderes. Die deutsche Politik, also Bund und die beteiligten (betroffenen) Länder, befindet sich in einer miserablen Verhandlungsposition. Dass Steinmeier vorpreschte, und eine Rettung von Opel versprach, war taktisch ungeschickt, aber es änderte eh nicht viel an der Situation. Der Versuch des Wirtschaftsministers da noch gegen zu steuern, mochte zwar seinem Image nützen, an der Sache änderte es ebenfalls nichts. Die deutsche Politik kann sich eine Opel-Insolvenz nicht leisten. Zumal in der öffentlichen Meinung Insolvenz mit Pleite gleichgesetzt wird. Was es natürlich nicht ist, aber sein kann. Ich schätze mal, dass eine Insolvenz die Marke Opel hätte verschwinden lassen, da ist der Konkurrenzdruck einfach zu groß, zumal in der aktuellen Krise. Der Verlust von geschätzten 50000 Arbeitsplätzen auf einen Schlag, verbunden mit der "Deindustrialiseirung" einer ganzen Region, ist politisch nicht vertretbar. Da mag ökonomisch eine solche Unterstützung noch so sinnlos sein, die Politik kann nicht anders handeln. Zumindest nicht unter den Rahmenbedingungen, unter denen sie aktuell arbeiten muss. Stichwort: Skandalisierung in den Medien.
Dies ist natürlich den Herren von GM, inklusive der amerikanischen Regierung, bekannt. Und damit wird der Poker zu einem absurden Spiel. Die eine Seite spielt mit offenen Karten, und die andere Seite kann je nach Bedarf ihre Karten ziehen.
Dies ist bitter, aber es ist so.
Es ist halt nicht immer nur eine Frage der absoluten Stärke, sondern auch eine Frage des Hebels, den man einsetzen kann.
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