Atombombe auf Hiroshima Ein Experiment mit 70.000 TotenSeite 2/2

Der apologetischen amerikanischen Sicht stand in den ersten Nachkriegsjahrzehnten in Japan eine Friedens- und Opferrhetorik gegenüber, die Japans eigene Kriegsschuld verschwieg. Mittlerweile wird von Historikern auch außerhalb Japans immer stärker bestritten, dass die Abwürfe völkerrechtlich, ethisch und politisch verantwortbar waren. Florian Coulmas, Leiter des Deutschen Instituts für Japanstudien in Tokio, betont, dass es bei der Bewertung der Bomben nicht nur um Geschichte gehe, sondern "um Gegenwart, um Identität, Stolz und Legitimation politischen Handelns"

Als erster bekannter Historiker stellte Gar Alperovitz in den sechziger Jahren die militärische Begründung infrage. Schon vor dem Einsatz hat der US-Oberbefehlshaber im bereits besetzten Deutschland, Dwight D. Eisenhower, seine Abneigung gegen den Einsatz der neuen Bombe geäußert, wie er später schrieb: "Japan suchte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Weg zu kapitulieren – mit einem möglichst geringen Gesichtsverlust."

Die Frage nach der japanischen Kapitulationsbereitschaft ist unter Historikern umstritten. Dass zumindest ein Teil der japanischen Führung den Krieg seit dem Frühjahr 1945 über sowjetische Vermittlung beenden wollte, steht außer Zweifel. Die in der Potsdamer Erklärung vom 26. Juli 1945 bekräftigte amerikanische Forderung nach bedingungsloser Kapitulation und die Unklarheit über die Zukunft des Tennos nach dem Krieg stärkten in Tokio aber immer wieder die Durchhalte-Fraktion.

In den Beratungen der militärischen und zivilen Führung mit dem Tenno kurz nach den Atombombenangriffen spielten diese eine geringere Rolle als die sowjetische Offensive gegen die Mandschurei, die am selben Tag wie der zweite Atombombenabwurf auf Nagasaki am 9. August stattfand. Am 14. August entschied sich der Tenno mit einem Machtwort für die Kapitulation.

Nicht nur japanische Historiker sehen die Atombombenangriffe mittlerweile als Kriegsverbrechen. Das wirkliche Ziel sei gewesen, so Alperovitz und Coulmas, die Sowjetunion vom weiteren Vorrücken in Fernost abzuschrecken und ihr die Überlegenheit der USA zu demonstrieren.

Dass dies eine Rolle gespielt habe, glaubt auch Hasegawa. Doch nach seinen neuen Erkenntnissen, so fordert er, müsse man eine weitere, noch wichtigere Motivation hinzufügen: der Atombomben-Einsatz als mörderisches "Experiment" an Hunderttausenden Menschen.

Dass der Einsatz der neuen Massenvernichtungswaffe den Verantwortlichen nur wenige Skrupel bereitete, hatte nach Hasegawas Ansicht auch mit dem durch Kriegspropaganda verstärkten anti-japanischen Rassismus zu tun. "Ich glaube nicht, dass sie die Atombombe auf Deutschland geworfen hätten", sagt Hasegawa.

Auf die "Dehumanisierung" der Japaner während des Krieges hat schon 1992 James Weingartner hingewiesen. Ihre fanatische Kampfesweise und ihr brutaler Umgang mit Gefangenen machten sie in den Augen der US-Soldaten zu Unmenschen. Amerikanische Soldaten schändeten vielfach die Leichen gefallener Japaner oder verwendeten abgeschlagene Köpfe als Trophäen. Diese Entmenschlichung machte offenbar auch vor dem Weißen Haus nicht halt. Präsident Truman nannte Japan Weingartner zufolge ein "beast", das als solches zu behandeln sei.

 
Leser-Kommentare
    • colca
    • 20.08.2009 um 14:07 Uhr

    "Nicht nur japanische Historiker sehen die Atombombenangriffe mittlerweile als Kriegsverbrechen. Das wirkliche Ziel sei gewesen, so Alperovitz und Coulmas, die Sowjetunion vom weiteren Vorrücken in Fernost abzuschrecken und ihr die Überlegenheit der USA zu demonstrieren."

    Das ist ja nun wirklich nichts Neues.
    Natürlich waren die Atombombenabwürfe monströse Kriegsverbrechen. Sie standen damit in einer Reihe mit der Zerstörung von Guernica und Coventry, dem millionenfachen Hungertod sowjetischer Kriegsgefangener in deutschen Lagern, den Feuerstürmen von Hamburg und Dresden, dem Aushungern von Leningrad, dem Massaker von Nanking, dem Einäschern von Tokio usw.usf.
    Ebenso alt ist der Hinweis, dass die zwei Bomben vor allem Stalin beeindrucken sollten, der ja gerade in Potsdam über die Zukunft Deutschlands verhandelte und dessen Truppen die Japaner in einem lehrbuchreifen Blitzkrieg innerhalb weniger Tage aus der Mandschurei trieben.

    Natürlich wurde in den USA jahrelang eine etwas andere Version verbreitet. Schließlich musste man ja die Tötung von weit über 100 000 Zivilisten irgendwie moralisch verbrämen...
    Interessant ist der Gedanke, ob rassistische Ressentiments gegen die "gelben Japse" den Einsatz der Bomben erleichtert haben.
    Ich denke schon. Allerdings wäre bei anderem Kriegsverlauf in Europa ihr Einsatz über Berlin sicher gewesen. Schließlich war Hitler der Hauptfeind und die Lektion wäre direkt vor Stalins Nase erfolgt - viel wirksamer als auf dem japanischen Archipel.

  1. stand seit 1944 alternativ auch der Massenabwurf von Milzbrand auf der Tagesordnung. Eine Liste der Zeile umfasst nahezu alle deutschen Städte über 100.000 Ew.

    Karl Müller

    • dld
    • 20.08.2009 um 15:05 Uhr

    Der Vorwurf, die Amerikaner hätten bewusst die Japaner verstrahlt um die japanischen Opferzahlen in die Höhe zu treiben ist historisch falsch. 1945 gab es so gut wie keine Informationen zur radioaktiven Strahlung. Als Beleg möchte ich die katastrophalen Sicherheitsbedingungen bei der Produktion in Erinnerung rufen, oder die Tatsache, dass Soldaten nach den ersten Atombombentest in das verseuchte Testgelände baden gehen durften!

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    Bezüglich des damaligen Wissens um die Wirkung von radioaktiver Strahlung gibt das "Los Alamos Primer" einige interessante Auskünfte. Das "Los Alamos Primer" ist die Zusammenfassung von fünf Vorlesungen, die im Rahmen der Entwicklung gehalten wurden - es stellt quasi das gesammelte Wissen dar, dass man damals über die Bombe besaß. Man kann heute problemlos eine kommentierte Version kaufen, wer sich für die Hintergründe und vor allem für die Physik dazu interessiert, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen!

    Zur Radioaktivität: In Kapitel 12, "Damage", heißt es, dass man schätzte, dass im Umkreis von 1000 yards die Neutronenkonzentration groß genug sei, "einige pathologische Effekte zu verursachen". Der Kommentator schreibt dazu, dass eine damalige Schätzung 5 bis 15 % Verluste durch "Strahlenkrankheit" ergab.

    Weiterhin heißt es im Text, dass genug radioaktives Material bei der Explosion frei werden würde, dass selbst nach 10 Tagen eine Strahlung der Stärke von ungefähr 10^6 Curie andauern würde, welche das Gebiet eventuell um die Explosion unbewohnbar machen könnte - die genauen Effekte seien jedoch nicht bekannt und würden zudem vom genauen Vorgang der Explosion abhängen.

    Die "Maximierung" der "Resultate" hatte nicht ausschließlich oder in erster Linie mit der Verstrahlung zu tun, denke ich.
    Aber was Sie über das fehlende Wissen der Amerikaner sagen, spricht gerade nicht gegen Hasegawas These. Experimente sind doch dann besonders interessant und erwünscht, wenn man über ein Phänomen noch nicht viel weiß.

    Ferdinand Knauß

    diente doch auch nur der Erprobung von Wirkung und Spätfolgen.

    Bezüglich des damaligen Wissens um die Wirkung von radioaktiver Strahlung gibt das "Los Alamos Primer" einige interessante Auskünfte. Das "Los Alamos Primer" ist die Zusammenfassung von fünf Vorlesungen, die im Rahmen der Entwicklung gehalten wurden - es stellt quasi das gesammelte Wissen dar, dass man damals über die Bombe besaß. Man kann heute problemlos eine kommentierte Version kaufen, wer sich für die Hintergründe und vor allem für die Physik dazu interessiert, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen!

    Zur Radioaktivität: In Kapitel 12, "Damage", heißt es, dass man schätzte, dass im Umkreis von 1000 yards die Neutronenkonzentration groß genug sei, "einige pathologische Effekte zu verursachen". Der Kommentator schreibt dazu, dass eine damalige Schätzung 5 bis 15 % Verluste durch "Strahlenkrankheit" ergab.

    Weiterhin heißt es im Text, dass genug radioaktives Material bei der Explosion frei werden würde, dass selbst nach 10 Tagen eine Strahlung der Stärke von ungefähr 10^6 Curie andauern würde, welche das Gebiet eventuell um die Explosion unbewohnbar machen könnte - die genauen Effekte seien jedoch nicht bekannt und würden zudem vom genauen Vorgang der Explosion abhängen.

    Die "Maximierung" der "Resultate" hatte nicht ausschließlich oder in erster Linie mit der Verstrahlung zu tun, denke ich.
    Aber was Sie über das fehlende Wissen der Amerikaner sagen, spricht gerade nicht gegen Hasegawas These. Experimente sind doch dann besonders interessant und erwünscht, wenn man über ein Phänomen noch nicht viel weiß.

    Ferdinand Knauß

    diente doch auch nur der Erprobung von Wirkung und Spätfolgen.

    • Afsoen
    • 20.08.2009 um 16:05 Uhr

    dass die Erkenntnisse immer erst Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte spaeter kommen. Dann fragt man sich bestuerzt, wie die Menschen "damals" nur so blind sein und das geschehen lassen konnten, ohne zu erkennen, dass in der Gegenwart nichts anders ist.

    Und sähen sie ein Stück vom Himmel niederfallen, würden sie sagen: "Das ist nur ein Haufen Wolken."

  2. Bezüglich des damaligen Wissens um die Wirkung von radioaktiver Strahlung gibt das "Los Alamos Primer" einige interessante Auskünfte. Das "Los Alamos Primer" ist die Zusammenfassung von fünf Vorlesungen, die im Rahmen der Entwicklung gehalten wurden - es stellt quasi das gesammelte Wissen dar, dass man damals über die Bombe besaß. Man kann heute problemlos eine kommentierte Version kaufen, wer sich für die Hintergründe und vor allem für die Physik dazu interessiert, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen!

    Zur Radioaktivität: In Kapitel 12, "Damage", heißt es, dass man schätzte, dass im Umkreis von 1000 yards die Neutronenkonzentration groß genug sei, "einige pathologische Effekte zu verursachen". Der Kommentator schreibt dazu, dass eine damalige Schätzung 5 bis 15 % Verluste durch "Strahlenkrankheit" ergab.

    Weiterhin heißt es im Text, dass genug radioaktives Material bei der Explosion frei werden würde, dass selbst nach 10 Tagen eine Strahlung der Stärke von ungefähr 10^6 Curie andauern würde, welche das Gebiet eventuell um die Explosion unbewohnbar machen könnte - die genauen Effekte seien jedoch nicht bekannt und würden zudem vom genauen Vorgang der Explosion abhängen.

    Antwort auf "bzgl. Radioaktivität"
  3. Japanern wurde so übel mitgespielt, um den Russen zu zeigen "wo der Hammer hängt". Daß Herr Bush es anders sieht, ist klar, die Bushs heben nie eine Ahnung gehabt, von Menschenrechten schon gar nicht.
    http://www.oldamericancen...
    Vielleicht kann Herr Obama sich aufraffen und sich bei den Japanern entschuldigen für dieses Verbrechen. Das Problem ist natürlich, daß Japan beginnend mit "Pearl harbour" selber viele grausige Verbrechen begangen hat. Das entschuldigt aber nicht die eigenen.

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    dürften sich vielleicht zunächst einmal die Japaner, und zwar bei all den Menschen in China und Südostasien, denen sie grauenhaftes Leid gebracht haben.

    dürften sich vielleicht zunächst einmal die Japaner, und zwar bei all den Menschen in China und Südostasien, denen sie grauenhaftes Leid gebracht haben.

  4. dürften sich vielleicht zunächst einmal die Japaner, und zwar bei all den Menschen in China und Südostasien, denen sie grauenhaftes Leid gebracht haben.

    Antwort auf "Es war ein Verbrechen"
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    Im Gegensatz zu den USA hat sich Japan für seine
    Verbrechen schon 100mal entschuldigt.

    Japanische Regierungen haben wiederholtermaßen die Kriegsschuld Japans und die Verbrechen ihrer Armee zugegeben und thematisiert. Allerdings nicht in der Weise und dem Ausmaß, wie sich die Regierungen in Seoul, Pyöngyang und Peking das wünschen. Diese Entschuldigungsfrage ist leider nicht von aktuellen politischen Ambitionen zu trennen.

    Keine amerikanische Regierung hat dagegen meines Wissens bislang ein deutliches Wort des Bedauerns über die Atombombeneinsätze geäußert.

    Die Verbindung der moralischen Bewertung des Bombeneinsatzes (und jeden anderen Verbrechens IM Krieg) mit dem Kriegsausbruch (also Verbrechen ZUM Krieg) ist meines Erachtens nicht aufrichtig.

    Ferdinand Knauß

    Im Gegensatz zu den USA hat sich Japan für seine
    Verbrechen schon 100mal entschuldigt.

    Japanische Regierungen haben wiederholtermaßen die Kriegsschuld Japans und die Verbrechen ihrer Armee zugegeben und thematisiert. Allerdings nicht in der Weise und dem Ausmaß, wie sich die Regierungen in Seoul, Pyöngyang und Peking das wünschen. Diese Entschuldigungsfrage ist leider nicht von aktuellen politischen Ambitionen zu trennen.

    Keine amerikanische Regierung hat dagegen meines Wissens bislang ein deutliches Wort des Bedauerns über die Atombombeneinsätze geäußert.

    Die Verbindung der moralischen Bewertung des Bombeneinsatzes (und jeden anderen Verbrechens IM Krieg) mit dem Kriegsausbruch (also Verbrechen ZUM Krieg) ist meines Erachtens nicht aufrichtig.

    Ferdinand Knauß

  5. Der Kommentar Hasegawas, er glaube nicht, dass die Amerikaner die Bombe auch auf D abgeworfen hätten, lässt ihn in reichlich fragwürdigem Licht erscheinen, denn zum einen ist dies eine rein spekulative Behauptung, zum anderen bedient er damit das gleiche rassistische Sentiment, das er an anderer Stelle kritisiert.

    Die "Dehumanisierung Japans" ist zum grössten Teil der extremen Brutalität geschuldet, mit der die Japaner selbst seit den 30er Jahren den Krieg gegen China betrieben haben. Der Pazifikkrieg war letztlich nur ein Fortsatz des chinesischen Krieges. Die militaristische Regierung Japans hatte sich selbst jeglicher weiterer Handlungsoptionen beraubt, und begann 1941 zur Rettung eines nicht zu gewinnenden Krieges einen Krieg, den sie nur verlieren konnte. An Aggressivität und Brutalität stand sie ihren deutschen Verbündeten nicht im mindesten nach - erfreut sich aber nachträglich einer weitaus besseren Reputation als diese, wenngleich völlig unverdient.

    Die Atombombe hat den Japanern erlaubt, sich nach 1945 nicht zuletzt dank des schlechten Gewissens vieler Amerikaner erfolgreich vor einer Aufarbeitung ihrer wenig rühmlichen Vergangenheit zu drücken. Die Millionen Toten des Chinakrieges, einige Millionen Hungertote in Südostasien und die extreme Rücksichtslosigkeit der japanischen Kriegführung waren plötzlich vergessen, die Grausamkeit mutierte zum Nebenaspekt einer verqueren Samurai-Romantik, tote Chinesen gab es ohnehin en gros, und die Täter durften sich plötzlich mit internationaler Billigung als Opfer fühlen.

    Das wäre in etwa so, als wäre eine Bombe auf Berlin gefallen, und kein Mensch würde sich mehr für Auschwitz interessieren sondern nur noch Mitleid haben mit den armen verstrahlten Deutschen (alt.: eine Bombe auf Moskau und die Toten der Kollektivierung und des GULAG wären plötzlich unsichtbar geworden).

    Durchaus praktisch, durchaus bequem, trifft auch einen durchaus wunden Punkt, denn die Atombombe ist ja mit gutem Grund keinem von uns so recht geheuer, und ohnedies gehört es aktuell ja zum guten Ton, Krieg als eine quasi klinische Angelegenheit sehen zu wollen, nach der Devise, wir schiessen zwar, aber so richtig treffen wollen wir euch eigentlich nicht. Demnächst wird ohnehin jedem Soldaten ein Anwalt zur Seite gestellt, und wenn man schon dabei ist, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschliessen, dann kann man in diesem Zustand auch gleich die Geschichte mit umschreiben. Tcha, hätten die Amerikaner das man gewusst, dass man Kriege mit Anwälten gewinnt anstatt Typen wie LeMay.

    Das Krieg widerwärtig ist, ist nichts Neues, und dass selbst die guten Jungs sich die Finger darin schmutzig machen auch. Dito, dass auch die bösen Jungs meist nicht nur abgrundtief böse sind. Immer wieder neu ist aber die Art und Weise, wie mit dem Bild des Krieges ganz reale, ganz aktuelle Politik gemacht wird. Hasegawas Beitrag lässt uns live daran teilhaben. Und macht mir Lust, mir eine neue LeMay Biographie zuzulegen: Der ist mir zwar von Grund auf unsympathisch, aber wenigstens war er ehrlich.....

    Eine Leser-Empfehlung
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    Die Amerikaner waren in diesem Krieg keinesfalls die Guten,
    es ging ihnen nur um die Vorherrschaft im Pazifik.
    Jeder der nicht an amerikanische Märchen glaubt weiß inzwischen,
    daß Pearl Harbor nur eine Falle war um das dumme Volk kriegsbereit
    zu machen.

    Werter Verfasser obiger Zeilen,
    nur weil der eine ein Kriegsverbrecher war, wird dem anderen, der das Gleiche tu, nicht die Absolution erteilt.

    Die Amerikaner waren in diesem Krieg keinesfalls die Guten,
    es ging ihnen nur um die Vorherrschaft im Pazifik.
    Jeder der nicht an amerikanische Märchen glaubt weiß inzwischen,
    daß Pearl Harbor nur eine Falle war um das dumme Volk kriegsbereit
    zu machen.

    Werter Verfasser obiger Zeilen,
    nur weil der eine ein Kriegsverbrecher war, wird dem anderen, der das Gleiche tu, nicht die Absolution erteilt.

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