Fernverkehr Bis ans Ende der WeltSeite 3/3
Die vielen verschiedenen Landschaften, von der leeren Wüste über die Savanne bis zum dichten tropischen Regenwald, alles im eigenen Wohnmobil. Und hätten Sie gewusst, dass die Strände in Mosambik ein absoluter Geheimtipp sind? Dass Angola wegen der angenehmen Atmosphäre schon bald ein Geheimtipp für Rucksackreisende werden könnte? Oder dass die Gastfreundschaft im Sudan geradezu überbordende Formen annehmen kann? Nur eines hätten die Afrikafahrer lieber anders gemacht: "Mehr Zeit", sagt Küttner – denn für einen ganzen Kontinent ist ein Jahr keine lange Reisezeit.
Gelegenheit, aus den Erfahrungen zu lernen, werden Küttner und Pelchen wohl bald schon haben: Inzwischen ist das Getriebe des Gelben Ungetüms gewechselt, Verschiedenes ist optimiert, noch einmal gut 1200 Stunden Arbeitszeit stecken in dem ehemals volkseigenen Wohnmobil. Eine erste Testfahrt nach Libyen hat das Mobil nach der Renovierung schon wieder absolviert. Und etwas Größeres steht an: Pelchen und Küttner wollen gern nach Indien, auf dem alten Hippie-Trail. Aber nicht ohne ihr Wohnmobil.
- Datum 04.09.2009 - 16:24 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 6
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man ja gelb vor Neid =:-)
Danke für diesen etwa 1000´sten Bericht über die unnützen Abenteuer wohlstandsgeplagter Berufstouristen.
...sichtlich neid- und frustgetriebene Miesmacherei! Sie sind vermutlich selbst nie weiter als bis ins Zillertal gekommen und kommen mir vor wie der Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen und deshalb beteuert, dass sie ihm eh nicht schmecken würden...
...sichtlich neid- und frustgetriebene Miesmacherei! Sie sind vermutlich selbst nie weiter als bis ins Zillertal gekommen und kommen mir vor wie der Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen und deshalb beteuert, dass sie ihm eh nicht schmecken würden...
mit wohlstand zu tun ?
da war doch eher ´ne kfz lehre für die große freiheit nötig.
aber vielleicht hätte man am unimog nicht ganz soviel schrauben müssen.
ein gülden abgefundener ruhewohlständler kann sich ja dann den westlifemog
kaufen und es nachmachen. ich bin sogar zu arm, mir den reisebericht
erlauben zu können, außerdem würde mich die lektüre nur in die
oberflächenfarbe der chinesen umwandeln.
So ungewöhnlich ist ja so eine Reise nun auch wieder nicht. Wenn auch die Umstände schon außergewöhnlich luxuriös sind.
Am ungewöhnlichsten finde ich den ausführlichen Bericht an dieser Stelle. Da hat wohl jemand gute Beziehungen. Normalerweise interessiert doch sowas keinen.
So ungewöhnlich ist ja so eine Reise nun auch wieder nicht. Wenn auch die Umstände schon außergewöhnlich luxuriös sind.
Am ungewöhnlichsten finde ich den ausführlichen Bericht an dieser Stelle. Da hat wohl jemand gute Beziehungen. Normalerweise interessiert doch sowas keinen.
So ungewöhnlich ist ja so eine Reise nun auch wieder nicht. Wenn auch die Umstände schon außergewöhnlich luxuriös sind.
Am ungewöhnlichsten finde ich den ausführlichen Bericht an dieser Stelle. Da hat wohl jemand gute Beziehungen. Normalerweise interessiert doch sowas keinen.
...quer durch Afghanistan! Wenn das mal gutgeht... am sichersten ist zur Zeit noch die "Zentralroute" von Herat nach Kabul ohne den Umweg über das südliche Kandahar, an Sehenswürdigkeiten bekommt man auch einiges geboten (Minarett von Jam, Band-e Amir-Seen und natürlich Bamiyan) - aber der Zustand der "Straße" ist so ziemlich das Haarsträubendste, was es auf diesem Planeten gibt! Na ja, ich bin jedenfalls gespannt!
...sichtlich neid- und frustgetriebene Miesmacherei! Sie sind vermutlich selbst nie weiter als bis ins Zillertal gekommen und kommen mir vor wie der Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen und deshalb beteuert, dass sie ihm eh nicht schmecken würden...
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