Zu Besuch bei Familie Fuchs

Diese Weißfuchsmutter () hat noch das typische dünnere graubraune Sommerfell. Im Winter wird das Fell schneeweiß, nur Augen und Nase sind dann dunkel abgesetzt. So kann sie Temperaturen bis zu Minus 50 Grad Celsius überstehen und ist außerdem gut getarnt | © Jasper Doest/Doest Photography - Nature & Wildlife Photography
Tundren, Schneewüsten und eisige Küsten im nördlichen Polargebiet sind die Heimat des Weißfuches. Die Sommer in der Arktis sind kurz, sie dauern maximal von Juni bis August. Doch die Sonne scheint 24 Stunden lang. In dieser Zeit erblickt der Nachwuchs des Weißfuchses das Licht der Welt. Sein weißes Fell, das ihm seinen Namen verleiht, bekommt er allerdings erst zu Beginn des Winters. Im Sommer läuft er zumeist braungefleckt herum. Kurz nach der Geburt beginnt für die Jungtiere eine kritische Zeit. "Das ist für die Tiere die größte Herausforderung", sagt der Fotograf Jasper Doest, der die Tiere begleitet hat. In nur sechs bis acht Wochen müssen sich die jungen Füchse auf die harten Bedingungen des Winters einstellen. Denn dann sind sie auf sich allein gestellt, auf die Unterstützung ihrer Eltern können sie nicht mehr zählen. Doest hat die Tiere bei ihren Erkundungen fotografiert und zeigt gleichzeitig, wie sich Klimaveränderungen auf die Lebensweise des Weißfuchses auswirken.
- Datum 23.02.2010 - 10:10 Uhr
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Was für schöne Tiere.
... Softie :-)
... Softie :-)
... Softie :-)
Wie liebreizend, anmutig und schön! Danke für diese wunderbaren Einblicke in den Alltag von Apolex Lagopus.
Und einen zauberhaften Namen haben sie obendrein. Danke für die Info.
Und einen zauberhaften Namen haben sie obendrein. Danke für die Info.
Die sind wirklich herzerwärmend. Ich muss mich angesichts solcher unwahrscheinlicher Geschöpfe immer wieder für die Evolution begeistern.
--
der geist in der maschine
Ich weiß gar nicht wie oft ich im Relaunch von Zeit Online diese Füchse gesehen habe. Inzwischen scheinen sie mit seltsam vertraut.
Süüüssss!
Seufz
Seufz
Und einen zauberhaften Namen haben sie obendrein. Danke für die Info.
Wie beneidenswert ist auch jener Mann, der seine Zeit damit verbringen kann, diesen kleinen Füchsen nachzuphotographieren – in so traumhafter Landschaft.
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