ServiceZehn hilfreiche Web-Tools für Gründer

Planung, PR, Networking: Im Internet gibt es Werkzeuge, die den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern und dabei das Budget schonen

1. Der Businessplan

Eine hohe Hürde vor jeder Unternehmensgründung ist der Businessplan. Geschäftsidee, Markt und Zielgruppen, Konkurrenten, Kosten und Finanzierung – vieles muss der Gründer bedenken. Denken kann das Internet zwar noch nicht, doch Open-Source-Serviceseiten im Netz können helfen, keinen der obligatorischen Punkte zu vergessen.

Kosten: Keine

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Registrierung: Nein

Nachteil: Für komplexere Konzepte sind die Businessplan-Vorlagen leider nicht ausreichend

www.lexware-businessplan.de

Leserkommentare
  1. ERP/CRM "wie die Grossen", aber open source: Postbooks

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    Lassen wir Taten folgen:
    Werden Sie Mitglied, wählen Sie die Piratenpartei.
    Für Freiheit und Demokratie.
    Denn etwas besseres als den Tod finden wir überall.

  2. Es gibt in der Planungsphase ein anderes nützliches Tool, mit dem ein Gründer detailliert vorhersagen kann wie sich sein Unternehmen angesichts laufender Ausgaben und Einnahmen entwickeln wird.
    http://www.ugs.de/

    Der Reiz dieser Software ist, dass sie schon vor der Planung Schlüsse zulässt, ob ein Unternehmen unter den Annahmen des Gründers überhaupt rentabel sein kann. Außerdem hilft dieses Tool einen fundierten Businessplan zu erstellen und kann dann nach der Gründung auch noch hilfreich sein um die Abweichungen der realen Unternehmensentwicklung von der Prognose nachzuverfolgen.

    Nachteil ist aber, diese Software kostet etwas.

  3. Bei der Gründung eines stationären Unternehmens mit Kundenverkehr ist eine Standortanalyse unerlässlich.

    Jetzt gibt es auch ein Web Tool, das eine datengestützte Standortanalyse erstellt, den "Online Standortcheck".

    Zu gründerfreundlichen Preisen werden qualitativ hochwertige Standortanalysen mit Unsatzprognosen erzeugt, die auch beim Bankengespräch überzeugen.

    Infos zu der günstigen Standortanalyse im Internet unter http://www.standortanalys...

  4. Design-Crowdsourcing ist sicherlich eine tolle Sache, nur bin ich etwas verwundert dass hier ausgerechnet dieses Portal empfohlen wird. Unangefochtener Marktführer in Deutschland ist immerhin designenlassen.de. Dort kann man sich auch relativ sicher sein, dass man viele Designvorschläge erhält, da dieses Portal die mit Abstand größte Community hat. Wenn ich mir 12designer so anschaue, sind da bei den Projekten auch immer recht wenig Entwürfe eingereicht wurden.

  5. Warum sollte man eines der beiden vorgeschlagenen Werkzeuge verwenden, wenn es andere Angebote gibt, die keinen der hier angeführten Mängel (Kosten, Registrierungspflicht, Englisch) haben?!

    Da wäre z.B. Collabtive:
    Eine in Deutschland entwickelte Projektverwaltungs-Software, die es nicht nur mit deutschsprachiger Oberfläche, sondern gleich in über 25 Sprachen gibt. Sie ist Open Source. Sie erfordert keine Registrierung, da man sie wahlweise auf dem eigenen Server installieren kann.
    Und darüber hinaus ist sie auch noch kostenlos.

    Ist halt schade, wenn man sich in diesem Gebiet nicht wirklich auskennt, und einem daher nichts besseres einfällt, als den Platzhirsch zu empfehlen...

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