King of Pop Jackson starb an ÜberdosisSeite 2/2

Die Ergebnisse der Autopsie von Jackson Leiche sollen bis zum Abschluss der polizeilichen Ermittlungen unter Verschluss bleiben. Dies hatte die Gerichtsmedizin in Los Angeles Anfang August mitgeteilt. Die Blut- und Gewebetests seien zwar abgeschlossen, würden aber vorerst nicht veröffentlicht, hieß es damals.

Die am Montag bekanntgeworden Unterlagen zeichnen jedoch schon ein deutliches Bild von Jacksons starkem Medikamentenkonsum. Murray zufolge sprach der Sänger im Zusammenhang mit Propofol, einer weißlichen Flüssigkeit, von seiner "Milch".

Murrays Aussage zufolge war er nicht der erste Mediziner, von dem Jackson Propofol erhielt. Zwei Ärzte in Deutschland, die nicht namentlich genannt wurden, hätten ihm ebenfalls das Narkosemittel gespritzt. Murray habe zahlreiche Einstiche in Jacksons Händen und Füßen entdeckt. Jackson wollte ihm darüber aber keine konkrete Auskunft geben, gab der Arzt zu Protokoll.

Murray war seit Mai für monatlich 150.000 Dollar bei Jackson angestellt und sollte ihn auch auf seine geplante Konzerttour nach London begleiten. Der Privatarzt hat sich kürzlich erstmals seit dem Tod seines berühmten Patienten zu Wort gemeldet. In einer einminütigen Videobotschaft, die bei YouTube veröffentlicht wurde, beteuert Murray, er habe alles getan, was er konnte.

Jacksons Tod hatte bei seinen Fans weltweit Trauer und Bestürzung ausgelöst. Viele von ihnen nahmen an einer Zeremonie Anfang Juli Abschied von ihm. 11.000 Fans wurden ausgelost und konnten bei der Veranstaltung live um ihr Idol trauern. Wer nicht im Staples Center in Los Angeles sein durfte, konnte die Zeremonie zuhause verfolgen. Sie wurde weltweit im Fernsehen übertragen.

Michael Jackson soll am 3. September in einem Mausoleum auf dem Forest Lawn Friedhof in Glendale nahe Los Angeles beigesetzt werden. Zunächst war seine Beerdigung für den Tag seines 51. Geburtstags, den 29. August geplant.

 
Leser-Kommentare
  1. Dr. Murray gibt Herr Jackson zuerst 2 Beruhigungsmittel und hängt ihn dann in aller Ruhe an einen Tropf mit Propofol und verschwindet dann für 47 Minuten und gibt bei der Polizei an er sei 2 Minuten weg gewesen.

    In der Zwischenzeit, werden die Heizung und alle Kamine im Haus angemacht um den Todeszeitpunkt zu verfälschen. Hinzu kommt noch das Dr. Murray nicht in der Lage ist ein vorschriftsmäßiges CPR zu machen und vorallem zuerst einen Notarzt zu rufen. Das lernt jeder in einem 1. Hilfekurs und jeder der einen 1. Hilfekurs besucht hat, weiß dass mit CPR kein Herz reanimiert werden kann. Das einzige was erreicht werden kann ist den Kreislauf in Gang zuhalten bis ein Notarzt mit einem Defibrillator vor Ort ist. Ein CPR auf einem Bett zu tätigen setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Ein Arzt sollte wissen was er da tut.

    Also liebe Zeit Redaktion, anstatt einfach irgendwelche AP Meldungen zu übersetzen, wäre es doch mal wichtig, kritsche Fragen zu Herrn Jacksons Tod zu stellen, denn das hier etwas nicht stimmt, ist ja wohl mehr als offensichtlich.

    M

  2. Sind ihre diversen Anschuldigungen belegt? Oder plappern sie nur die unbewiesenen Theorien der Polizei nach?

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