Weltmeister(in) Caster Semenya Athlet oder Athletin?
Diese Leistungssteigerung, die tiefe Stimme, das Aussehen, alles dubios: Der Weltverband will, dass Caster Semenya, Weltmeisterin über 800 Meter, einen Geschlechtstest macht
© Olivier Morin/AFP/Getty Images

Caster Semenya nach ihrem Erfolg: Aber ist die 18-Jährige überhaupt eine Frau?
Rund 250 Meter vor dem Ziel zog Caster Semenya das Tempo an, bei 200 Meter hatte sie schon einen leichten Vorsprung, und bei 150 Meter zog sie uneinholbar davon. Als sie durchs Ziel lief, da hatte die Südafrikanerin ihre Gegnerinnen regelrecht gedemütigt. 1:55,45 Minuten benötigte sie für die 800 Meter, es war ein ähnlich überlegener Sieg wie der von Usain Bolt über 100 Meter am Sonntag. Titelverteidigerin Janeth Jepkosgei Busienei aus Kenia kam mehr als zwei Sekunden später ins Ziel.
Ein grandioser Triumph? Optisch schon. Doch diese Demonstration der Überlegenheit verschärfte nur eine Frage: Ist die 18-Jährige überhaupt eine Frau?
Caster Semenya kam vor der Weltmeisterschaft aus dem Nichts an die Weltspitze. Bei den afrikanischen Juniorenmeisterschaften gewann sie vor drei Wochen in 1:56,72 Minuten. Auf einen Schlag hatte sie sich auf Platz eins der Weltjahres-Bestenliste gesetzt. Eine unbekannte Südafrikanerin. Eine Frau, die noch im Oktober 2008 eine Bestzeit von 2:04,23 Minuten hatte. Bei der WM hat sie sich nun selbst noch einmal um mehr als eine Sekunde gesteigert.
Der Weltverband IAAF reagierte auf die Zweifel. Er besteht darauf, dass sich die 18-Jährige einem Geschlechtstest unterzieht. Diese Leistungssteigerung, diese tiefe Stimme, das Aussehen, alles ist doch einigermaßen dubios. Ein Startverbot war allerdings nie ein Thema. "Wir haben keine Beweise, um ihr einen Start nicht zu erlauben", sagte IAAF-Sprecher Nick Davies. Zur eigentlich obligatorischen Siegerpressekonferenz hat sie der Verband nicht geschickt. "Um sie in ihrem Alter zu schützen", sagte IAAF-Generalsekretär Pierre Weiss. "aber noch gibt es keinen Beweis, dass sie männlich ist." Es werden jetzt zwei Tests gemacht, einer in Südafrika und einer in Berlin. Die Auswertung kann Wochen dauern.
Zweifel an Semenyas Geschlecht sind durchaus angebracht. "Es stehen bei Jugend- und Juniorenmeisterschaften Vermutungen im Raum, dass Manipulation in dieser Richtung staatlicherseits unterstützt werden", sagte Helmut Digel, IAAF-Councilmitglied.
Es gibt in der Geschichte einige Fälle, in denen Männer als Frauen an den Start gingen. Stella Walsh (USA) gewann 1932 Gold über 100 Meter und vier Jahre später, bei den Olympischen Spielen in Berlin, Silber. Dass sie damals in den falschen Wettbewerben erfolgreich war, stellte sich Jahrzehnte später heraus. Erst nachdem sie 1980 bei einem Überfall erschossen worden war, wurde bemerkt, dass die angebliche Stella Walsh ein männliches Geschlechtsorgan hatte. Bei den Asienspielen 2006 in Doha verlor eine indische 800-Meter-Läuferin wieder ihre Silbermedaille, weil der Geschlechtstest ergeben hatte, dass sie von der Chromosomen-Konstellation her männlich ist.
Caster Semenya hat nach ihrem außergewöhnlichen Lauf bei der Juniorenmeisterschaft in einem Interview erklärt, "dass ich doch sehr überrascht bin". Sie habe mit einer Zeit von 1:58 oder 1:59 Minuten gerechnet. "Doch wenn ich bei der WM wieder 1:56 Minuten laufen sollte, wäre ich überglücklich."
Jetzt ist sie sogar noch schneller gelaufen. Dass andere damit glücklich sind, darf erstmal bezweifelt werden.
- Datum 04.09.2009 - 11:52 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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dazu fällt mir nur ein:
"If it looks like chicken, tastes like chicken, and feels like chicken but Chuck Norris says its beef, then it's fucking beef."
;-)
und mal nachkucken :-)
Da sie Weltmeisterin ist, wird sie wohl eine Urinprobe für den Dopingtest abgegeben haben. "Runter mit der Hose" ist also bereits passiert und sagt möglicherweise nicht viel aus.
Zum Glück wird hier auch ernsthaft über dieses schwierige Thema diskutiert.
Die Art, wie über disen Fall berichtet wird, finde ich zum Großteil geschmacklos und respektlos. Man kann nur hoffen, daß es ohne großen Schaden für die Sportlerin ausgeht.
Da sie Weltmeisterin ist, wird sie wohl eine Urinprobe für den Dopingtest abgegeben haben. "Runter mit der Hose" ist also bereits passiert und sagt möglicherweise nicht viel aus.
Zum Glück wird hier auch ernsthaft über dieses schwierige Thema diskutiert.
Die Art, wie über disen Fall berichtet wird, finde ich zum Großteil geschmacklos und respektlos. Man kann nur hoffen, daß es ohne großen Schaden für die Sportlerin ausgeht.
Wenn sie nicht ganz Frau ist, heist das noch nicht, dass sie ein Mann ist. Wie sieht so ein Geschlechtstest aus? Werden die Chromosomen getestet? Es haben sich schon viele Sportlerinnen gefunden, die ohne ihr Wissen ein XY Chromosomenpaar hatten. Meist von der intersexuellen Kondition AIS - androgene insensivtity syndrom - betroffen, auch schon mal Mosaik (das bedeutet, das beide Chromosomenpaarungen vor kommen). Für die betreffenden Frauen war dies jedes mal eine soziale Katastrophe. Andere Zwischengeschlechtliche Konditionen können natürlich auch vorliegen, sogar eine Klitoris in der Länge vorhandensein, das man sie zum Penis erklärt.
Es ist schon lächerlich, wie immer noch versucht wird ein eindimensionales Geschlechterbild aufrecht zu erhalten, obwohl die Biologie andere Tatsachen erzählt. Kein Mensch dieser Welt ist eindeutig Frau oder eindeutig Mann, da das Geschlecht es Menschen aus den Unterschiedlichsten Facetten besteht, die auch (wie im Artikel netterweise bei XY-"Frauen" dargestellt) alle voneinander abweichen können. Wenn man nun einzelne dieser Facetten zur Messung heranzieht, wird man automatisch die anderen vernachlässigen. Ein Mensch besteht nun aber nicht nur aus einzelnen willkürlich herausgezogenen Facetten, sondern das Geschlecht eines Menschen ist das Produkt dieser unterschiedlichen Faktoren. Bei manchen Menschen mag es also so sein, dass alle Facetten mehr oder weniger auf "einer Seite" liegen, bei anderen weichen manche der Faktoren von den anderen ab. Ob man da nun die Hormonwerte betrachtet, die Chromosomen (unabhängig von xx und xy gibt es bereits hier noch viel mehr Variationen), die inneren "Geschlechts"-Organe, die äusseren "Geschlechtsorgane", das Gehirngeschlecht, usw. am Ende wird kein einzelner dieser Faktoren reichen um das Geschlecht eines Menschen zu bestimmen.
Dass gerade Menschen, die von biologischen Geschlechtsabweichungen (egal bei welchem der Faktoren - was in der Tat mehr Menschen sind als die Genital-Intersexuellen) betroffen sind, immer noch ausgegrenzt werden, liegt lediglich daran, dass Menschen immer noch glauben, dass es nur Frauen auf der einen Seite und nur Männer auf der anderen Seite gibt. In Wirklichkeit sind wir alle mehr oder weniger intersexuell. Somit hat sich ihre Überschrift erübrigt... da die Frage falsch ist - ein Mensch ist nie nur "Frau" oder nur "Mann". Dass im Sport immer noch so getan wird, als wäre das so, ist ebenso erschreckend, wie die Berichterstattung darüber.
Mit freundlichen Grüssen,
Kim Anja Schicklang
1. Vorsitzende
Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V.
07141-918212
---
WAS TRANSSEXUELLE MENSCHEN NICHT SIND
Unwissenheit über die Biologie des Menschen und Ignoranz vor wissenschaftlichen Tatsachen führen weltweit zu Hassverbrechen und Ablehnung gegen über transsexuellen Menschen. Obwohl längst bewiesen wurde, dass das Geburtsgeschlecht des Menschen nicht alleine über das Vorhandensein oder Fehlen eines Penis definiert werden kann, wird diese Tatsache von vielen Staaten der Welt ignoriert. Auch in Deutschland gehört die Verleugnungspraxis bis heute dazu. So wird hierzulande immer noch abgestritten, dass es Mädchen gibt, die mit Penis und Hoden geboren werden und Jungs, die mit Vagina und Gebärmutter auf die Welt kommen. Und wo das Leugnen der Natur nicht hilft, braucht es gesetzliche Regelungen, wie z.B. staatlich verordnete Zwangssterilisationen an transsexuellen Menschen durch das sogenannte "Transsexuellengesetz":
"Gleichwohl kann auf die grundsätzliche Bedingung dauernder Fortpflanzungsunfähigkeit nicht verzichtet werden. Die vom Geschlecht abhängigen Zuordnungen im Zusammenleben der Gesellschaft sollen gewahrt werden; hierbei ist insbesondere auszuschließen, dass rechtlich dem männlichen Geschlecht zugeordnete Personen Kinder gebären und rechtlich dem weiblichen Geschlecht zugeordnete Personen Kinder zeugen. Eine Abkehr von diesem Verständnis von Geschlecht würde auch weit reichende Änderungen der Rechtsordnung erfordern."
(Bundesinnenministerium CDU, April 2009)
DISKRIMINIERUNGEN UND TRANSPHOBIE BASIEREN AUF FOLGENDER LÜGE:
MENSCHEN, DIE IHR GESCHLECHT WECHSELN
"Der dominierende Status der Genitalien für die Geschlechtsbestimmung ist mindestens in der Welt der Wissenschaft in Frage gestellt worden."
(Harry Benjamin, Sexualwissenschaftler 1966)
"Das wichtigste Geschlechtsorgan befindet sich nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren. Es ist das Gehirn [...], das prä- und postnatal geformt wird."
(Professor Milton Diamond)
"Ich stimme ihnen zu: Das Gehirn bestimmt das Geschlecht."
(Professor Dr. Dick F. Swaab, Amsterdam)
"Ich möchte einer Frage auf den Grund gehen, die für für viele Menschen wahrscheinlich gar keine Frage ist. Es handelt sich um die Freiheit der Selbstbestimmung, ganz einfach darum, dass jeder in der Gesellschaft, der er angehört, der sein kann, der er ist. Dass er, egal als wer er geboren ist [...] dafür nicht mit Verachtung, mit offener oder sogar durch geheimen behördlichen Konsens gebilligter Diskriminierung bestraft werden darf."
(Imre Kertész, ungarischer Schriftsteller und Überlebender des Holocaust)
Respekt vor der Geschlechtsidentität eines Menschen heisst, zu akzeptieren, dass ein Mensch ein gesundes Wissen über sein eigenes (biologisches)Geschlecht besitzt. Geschlechtsumwandlungen gibt es nicht, da die Genitalien nicht geschlechtsbestimmend sind.
Eine transsexuelle Frau ist eine Frau - Ein transsexueller Mann ist ein Mann.
"Es ist besorgniserregend, dass transsexuelle Menschen die einzige Gruppe in Europa zu sein scheint, die sich einer gesetzlich vorgeschriebenen, vom Staat erzwungenen Sterlisationspraxis unterziehen muss."
(EU-Menschenrechtskommissar Thomas Hammarberg, Juli 2009)
AKTION TRANSSEXUALITÄT UND MENSCHENRECHT e.V. http://atme-ev.de
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# TRANSPHOBIE BEKÄMPFEN, JETZT!
Nur wenige Menschen würden heute noch auf die Idee kommen zu behaupten, Homosexuelle wären eigentlich heterosexuell und hätten sich nur dazu entschieden schwul (oder lesbisch) zu werden. Vier Jahrzehnte nach dem Stonewall-Riot haben es Schwule und Lesben erfolgreich geschafft, klar zu stellen, dass die sexuelle Orientierung eines Menschen nicht änder- oder sogar heilbar ist.
Trotzdem sieht die Realität bei transsexuellen Menschen heute noch anders aus - ihr Wissen über ihr Geschlecht, das sich durch Aussagen wie "Ich bin ein Mädchen" oder "Ich bin ein Junge" ausdrückt, wird immer noch als psychische Störung betrachtet und als ebensolche der Öffentlichkeit verkauft. Es wird von Geschlechtsumwandlungen erzählt und behauptet, dass z.B. ein transsexuelles Mädchen vom "geschlechtsidentitätsgestörten Jungen" per Operation und Änderung von Rollenstereotypen zum "Mädchen wird", anstatt ihr eigentliches ursprüngliches Geschlecht anzuerkennen.
ES GIBT MÄDCHEN, DIE MIT PENIS UND HODEN GEBOREN WERDEN (UND JUNGS MIT GEBÄRMUTTER)
Hinter der institutionellen Transphobie steckt dieselbe Logik, die noch bis Anfang der 70er Homosexualität als "sexuelle Orientierungsstörung" gelten liess. Die gleichen Ansichten, die zu massiven Menschenrechtsverletzungen bei Schwulen und Lesben führten, sorgen auch heute noch bei transsexuellen Menschen für Diskriminierungen und Ausgrenzungen in der Gesellschaft. Diese Ausgrenzungen und Diskriminierungen finden sich wieder in der medizinischen Behandlung, in der transsexuelle Menschen entgegen ihrer Geschlechtsidentität behandelt werden (man behandelt z.B. Frauen wie geisteskranke Männer, die "Frauen werden wollen"), sie sind aber auch Teil der bundesdeutschen Gesetzgebung, die heute noch Zwangssterlisationen und per Gutachten den Zwang zur Diagnose "identitätsgestört" fordert, damit ein transsexueller Mensch rechtlich anerkannt leben kann.
Die Gründe für diese institutionelle Transphobie sind dort zu finden, wo man sie kaum vermuten mag, nämlich bei Sexologen, die weiterhin tapfer jede biologische Erkenntnis über die biologische Vielfalt der Geschlechter (auch jenseits von xx und xy) leugnen. So hält man bis heute an der Ideologie fest, dass das biologische Geschlecht des Menschen einzig und alleine am Vorhandensein oder Fehlen eines Phallus abzulesen sei.
ZITATE:
Udo Rauchfleisch (Psychoanalytiker aus der Schweiz): "denn nach wie vor ist spürbar, dass der Trans-Mann kein »wirklicher« Mann und die Trans-Frau keine »wirkliche« Frau ist"
(Transsexualität - Transidentität. Begutachtung, Begleitung, Therapie 2006)
Sophinette Becker (Psychoanalytikerin aus Frankfurt): "Früher hat es mehr Männer gegeben, die Frauen werden wollten..."
(Anfang 2008, ZDF)
Bernd Meyenburg (Führt reparative Therapien an homosexuellen und transsexuellen Jugendlichen an der Uni-Klinik in Frankfurt durch): "Sie sehen doch, das Kind hat einen Penis, also ist es kein Mädchen"
(Interview 2008)
Wir fordern dazu auf, die institutionelle Transphobie der deutschen Sexologie aktiv zu bekämpfen. Wir fordern unser Recht auf unsere biologische Existenz ein. Wir fordern dazu auf, die Geschlechtsidentität transsexueller Menschen umfassend und uneingeschränkt zu respektieren.
Keine Frau soll in Deutschland als "geschlechtsidentitätsgestörter Mann" behandelt werden, auch transsexuelle Frauen nicht.
Kein Mann soll in Deutschland als "geschlechtsidentitätsgestörte Frau" behandelt werden, auch transsexuelle Männer nicht.
Wir fordern den Respekt vor biologisch existenten Menschen in Medizin und Recht.
MENSCHENRECHTE AUCH FÜR TRANSSEXUELLE MENSCHEN!
TRANSSEXUALITÄT:
Transsexuelle Menschen haben ein Wissen über ihr eigentliches Geschlecht. Dieses Wissen ist Ausdruck der biologischen Vielfalt der Geschlechter. Transsexuelle Frauen sind Frauen. Transsexuelle Männer sind Männer. Sie waren nie etwas anderes.
RESPEKT VOR TRANSSEXUELLEN MENSCHEN HEISST: GESCHLECHTSUMWANDLUNGEN GIBT ES NICHT.
...mein lieber mann, das sind aber mal umfassende informationen.
Kommen Sie von der judäischen Volksfront, oder der Volksfront Judäas?
Hier geht es darum festzustellen, ob Betrogen wurde, oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger und das finde ich sehr richtig!
(entfernt. Bitte begegnen Sie anderen Usern mit Respekt. Die Redaktion/jk)
und nicht seitenlange Abhandlungen reinkopieren!
Ihr Vorwurf von der "Phalluszentriertheit" ist übrigens klar männerfeindlich, d.h. sexistisch...
SENSATIONELL! KATZE TÖTET ELEFANT!
DER ALS MAUS PIPPI GEBORENE ELEFANT DUMBO TRÄUMTE SCHON VON KINDHEIT AN DAVON, GROß UND STARK ZU SEIN. NACH SEINER PUBERTÄT LIEß SICH PIPPI RASIEREN UND SICH DIE NASE RÜSSELFÖRMIG UMOPERIEREN. OFFENSICHTLICH WUSSTE DIE KATZE NICHT, DASS SIE EINEN ELEFANTEN ERLEGT HATTE, DENN DIESE KOMMEN IN DEREN BEUTESCHEMA GRUNDSÄTZLICH NICHT VOR.
Nein, ich halte es wirklich nicht für lächerlich, ein biologisches Geschlecht aufgrund des Chromosomensatzes festzustellen. Der Anteil derer, welche verhaltenstypisch oder physisch aus der Bahn schlagen ist dermaßen gering, dass man sie im Gesamtkonzept als zu vernachlässigende Ausnahmeerscheinungen betrachten kann - auch wenn beim Leistungssport derartige Fälle durchaus gehäuft auftreten können, da "Frauen mit männlicher Physis" darin oft bevorteilt sind. Dennoch ist das Konzept einer Geschlechterdetermination anhand des Chromosomensatzes meines Erachtens durchaus aussagekräftig genug, dass man es nicht mit radikalfeministischen Kampfbegriffen a la "Eindimensionale Phalluszentriertheit" bewerfen muss.
Bisschen kompakter hätte auch gereicht... zumindest auf dieser Plattform, da es nun mal nur Kommentare sind und kein Diskussionsforum. Mit Respekt vor Ihrer Arbeit und Ihren durchaus richtigen Aussagen möchte ich trotzdem darauf hinweisen, dass manchmal eine Aussage aus dem Bauch heraus auch nicht so falsch ist. Und mein Bauch sagt mir, dass zumindest 95% an Menschen da draußen rum laufen, die ich klar als Mann und Frau bezeichnen möchte und nicht als intersexuelles Wesen. Ein kleiner Prozentsatz deckt halt die Ausnahmefälle ab, von denen man aber nicht gleich auf die Gesamtheit schließen sollte (zumindest im subjektiven Verständnis - auch wenn es nach der Wissenschaft durchaus anders interpretiert werden könnte).
Die Abhandlung zu TS ist ja schön und gut - nur völlig unangebracht an dieser Stelle, weil es im Zweifelsfalle wohl nicht um Trans geht, sondern um Intersexualität, was doch zunächst mal eine andere Baustelle ist. Und ja, es ist auch dann eine andere Baustelle, wenn sich wirklich einmal sicher herausstellen sollte, daß bei Transmenschen geschlechtsspezifisch Hirnstrukturen, die nicht zum Körpergeschlecht passen, angeboren sind. Denn diese hätten keine Auswirkungen auf sportliche Leistungen, und um genau diese Auswirkungen geht es hier.
Es ist übrigens unsinnig, zu behaupten, daß wenn Frau Semenya jetzt ein Y-Chromosom hat, oder eine andere körperliche Abweichung, sie jetzt plötzlich zum Mann würde. Denn vom "Normalbild" eines Mannes würde sie genauso abweichen. Man kann sie also höchsten fragen, was sie denn nun ist, denn dies ist eine Frage der Identität, und die kann kein medizinischer Test beantworten. (Wie viele intersexuelle Menschen, die man im Kindesalter in die eine oder andere Richtung, und zwar ohne sie zu fragen, operierte, bestätigen können. Und sich dabei ziemlich häufig für die falsche Richtung entschied. Und sich mit Sicherheit heute noch genauso häufig für die falsche Richtung entscheidet, weil man die Identität eben nicht testen kann.)
Was die Fairness im Sport angeht, so kann man jeweils nur im Einzelfalle entscheiden. Alleine ein Y-Chromosom muß gar nichts besagen; eine Frau mit komplettem AIS etwa ist auch anderen Frauen gegenüber sportlich benachteiligt, weil bei ihr nicht einmal das Testosteron wirkt (und das macht in den meisten Sportarten einiges aus) was bei einer "ganz normalen" Frau natürlich gebildet ist und wirkt. Bei partiellem AIS wird man eine Einzelfallentscheidung treffen müssen. Ähnliches gilt für die allermeisten anderen intersexuellen Syndrome.
Frau Semenya wäre übrigens absolut kein Einzelfall, wenn sich ihre IS erst relativ spät im Leben, wenn überhaupt, herausstellen würde. Es ist sehr häufig Zufall, daß diese überhaupt festgestellt wird.
Übrigens: Ein Psychologe wurde auch deswegen zu Rate gezogen, weil sollte sich eine IS herausstellen, diese üblicherweise ein ziemlicher Schock ist. Und auch, weil damit zu rechnen ist, daß die Reaktionen der Öffentlichkeit diesen Schock massiv verstärken würden. Dieser Artikel ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie unsensibel auf dieses Thema reagiert wird: Neben dem Schlag, den ein Ende ihrer Karriere für Frau Semenya wohl bedeuten würde, würde ihr auch noch ihre ureigenste Identität abgesprochen.
Da sollte jeder, grade auch diejenigen, die zu diesem Thema schreiben, einmal drüber nachdenken, wie er oder sie sich fühlen würde, wenn ihm das passieren würde. Und so klein ist die Chance nun auch wieder nicht - mit 1-2% intersexueller Menschen muß man schon rechnen.
Solange Frau Semenya sagt, daß sie eine Frau ist, ist sie eine. Ob sie darüber hinaus unfaire Vorteile im Sport hat, wird sich herausstellen. Falls dem so ist, wird man diesbezüglich Konsequenzen ziehen müssen. Aber das ändert nichts daran, wer oder was sie ist.
Mir ist nicht ganz klar, welche Schlussfolgerungen Sie aus Ihrem (viel zu) langen Kommentar ziehen wollen.
Ich verstehe, dass die klare Teilung sportlicher Wettkämpfe in Männer und Frauen in gewisser Weise diskriminierend ist. Genauso wie nach Altersstufen oder im Behindertensport in Schadensklassen.
Nur: Wenn wir alle intersexuell sind, sollte es dann nur noch einen 100m Lauf geben? Dann würde zB bei einer WM keine Frau mehr starten, weil sie die WM-Normen nicht schaffen - wäre das ok?
Die hier beginnende Diskussion wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen, wenn Gen-Doping ab Baby-Alter gefördert wird, um die eigene Nation "optimal" bei Sportwettkämpfen präsentieren zu können.
Es geht ja das Gerücht, dass schon für Olympia in Peking die chinesischen Vorbereitungen auf die Frauenwettkämpfe "fokussiert wurden, weil da mehr Potenzial nach oben ist...
Also nochmal: Wie sieht Ihr Vorschlag aus, der zum einen niemanden diskriminiert, zum anderen aber halbwegs faire Wettkämpfe zulässt?
...mein lieber mann, das sind aber mal umfassende informationen.
Kommen Sie von der judäischen Volksfront, oder der Volksfront Judäas?
Hier geht es darum festzustellen, ob Betrogen wurde, oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger und das finde ich sehr richtig!
(entfernt. Bitte begegnen Sie anderen Usern mit Respekt. Die Redaktion/jk)
und nicht seitenlange Abhandlungen reinkopieren!
Ihr Vorwurf von der "Phalluszentriertheit" ist übrigens klar männerfeindlich, d.h. sexistisch...
SENSATIONELL! KATZE TÖTET ELEFANT!
DER ALS MAUS PIPPI GEBORENE ELEFANT DUMBO TRÄUMTE SCHON VON KINDHEIT AN DAVON, GROß UND STARK ZU SEIN. NACH SEINER PUBERTÄT LIEß SICH PIPPI RASIEREN UND SICH DIE NASE RÜSSELFÖRMIG UMOPERIEREN. OFFENSICHTLICH WUSSTE DIE KATZE NICHT, DASS SIE EINEN ELEFANTEN ERLEGT HATTE, DENN DIESE KOMMEN IN DEREN BEUTESCHEMA GRUNDSÄTZLICH NICHT VOR.
Nein, ich halte es wirklich nicht für lächerlich, ein biologisches Geschlecht aufgrund des Chromosomensatzes festzustellen. Der Anteil derer, welche verhaltenstypisch oder physisch aus der Bahn schlagen ist dermaßen gering, dass man sie im Gesamtkonzept als zu vernachlässigende Ausnahmeerscheinungen betrachten kann - auch wenn beim Leistungssport derartige Fälle durchaus gehäuft auftreten können, da "Frauen mit männlicher Physis" darin oft bevorteilt sind. Dennoch ist das Konzept einer Geschlechterdetermination anhand des Chromosomensatzes meines Erachtens durchaus aussagekräftig genug, dass man es nicht mit radikalfeministischen Kampfbegriffen a la "Eindimensionale Phalluszentriertheit" bewerfen muss.
Bisschen kompakter hätte auch gereicht... zumindest auf dieser Plattform, da es nun mal nur Kommentare sind und kein Diskussionsforum. Mit Respekt vor Ihrer Arbeit und Ihren durchaus richtigen Aussagen möchte ich trotzdem darauf hinweisen, dass manchmal eine Aussage aus dem Bauch heraus auch nicht so falsch ist. Und mein Bauch sagt mir, dass zumindest 95% an Menschen da draußen rum laufen, die ich klar als Mann und Frau bezeichnen möchte und nicht als intersexuelles Wesen. Ein kleiner Prozentsatz deckt halt die Ausnahmefälle ab, von denen man aber nicht gleich auf die Gesamtheit schließen sollte (zumindest im subjektiven Verständnis - auch wenn es nach der Wissenschaft durchaus anders interpretiert werden könnte).
Die Abhandlung zu TS ist ja schön und gut - nur völlig unangebracht an dieser Stelle, weil es im Zweifelsfalle wohl nicht um Trans geht, sondern um Intersexualität, was doch zunächst mal eine andere Baustelle ist. Und ja, es ist auch dann eine andere Baustelle, wenn sich wirklich einmal sicher herausstellen sollte, daß bei Transmenschen geschlechtsspezifisch Hirnstrukturen, die nicht zum Körpergeschlecht passen, angeboren sind. Denn diese hätten keine Auswirkungen auf sportliche Leistungen, und um genau diese Auswirkungen geht es hier.
Es ist übrigens unsinnig, zu behaupten, daß wenn Frau Semenya jetzt ein Y-Chromosom hat, oder eine andere körperliche Abweichung, sie jetzt plötzlich zum Mann würde. Denn vom "Normalbild" eines Mannes würde sie genauso abweichen. Man kann sie also höchsten fragen, was sie denn nun ist, denn dies ist eine Frage der Identität, und die kann kein medizinischer Test beantworten. (Wie viele intersexuelle Menschen, die man im Kindesalter in die eine oder andere Richtung, und zwar ohne sie zu fragen, operierte, bestätigen können. Und sich dabei ziemlich häufig für die falsche Richtung entschied. Und sich mit Sicherheit heute noch genauso häufig für die falsche Richtung entscheidet, weil man die Identität eben nicht testen kann.)
Was die Fairness im Sport angeht, so kann man jeweils nur im Einzelfalle entscheiden. Alleine ein Y-Chromosom muß gar nichts besagen; eine Frau mit komplettem AIS etwa ist auch anderen Frauen gegenüber sportlich benachteiligt, weil bei ihr nicht einmal das Testosteron wirkt (und das macht in den meisten Sportarten einiges aus) was bei einer "ganz normalen" Frau natürlich gebildet ist und wirkt. Bei partiellem AIS wird man eine Einzelfallentscheidung treffen müssen. Ähnliches gilt für die allermeisten anderen intersexuellen Syndrome.
Frau Semenya wäre übrigens absolut kein Einzelfall, wenn sich ihre IS erst relativ spät im Leben, wenn überhaupt, herausstellen würde. Es ist sehr häufig Zufall, daß diese überhaupt festgestellt wird.
Übrigens: Ein Psychologe wurde auch deswegen zu Rate gezogen, weil sollte sich eine IS herausstellen, diese üblicherweise ein ziemlicher Schock ist. Und auch, weil damit zu rechnen ist, daß die Reaktionen der Öffentlichkeit diesen Schock massiv verstärken würden. Dieser Artikel ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie unsensibel auf dieses Thema reagiert wird: Neben dem Schlag, den ein Ende ihrer Karriere für Frau Semenya wohl bedeuten würde, würde ihr auch noch ihre ureigenste Identität abgesprochen.
Da sollte jeder, grade auch diejenigen, die zu diesem Thema schreiben, einmal drüber nachdenken, wie er oder sie sich fühlen würde, wenn ihm das passieren würde. Und so klein ist die Chance nun auch wieder nicht - mit 1-2% intersexueller Menschen muß man schon rechnen.
Solange Frau Semenya sagt, daß sie eine Frau ist, ist sie eine. Ob sie darüber hinaus unfaire Vorteile im Sport hat, wird sich herausstellen. Falls dem so ist, wird man diesbezüglich Konsequenzen ziehen müssen. Aber das ändert nichts daran, wer oder was sie ist.
Mir ist nicht ganz klar, welche Schlussfolgerungen Sie aus Ihrem (viel zu) langen Kommentar ziehen wollen.
Ich verstehe, dass die klare Teilung sportlicher Wettkämpfe in Männer und Frauen in gewisser Weise diskriminierend ist. Genauso wie nach Altersstufen oder im Behindertensport in Schadensklassen.
Nur: Wenn wir alle intersexuell sind, sollte es dann nur noch einen 100m Lauf geben? Dann würde zB bei einer WM keine Frau mehr starten, weil sie die WM-Normen nicht schaffen - wäre das ok?
Die hier beginnende Diskussion wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen, wenn Gen-Doping ab Baby-Alter gefördert wird, um die eigene Nation "optimal" bei Sportwettkämpfen präsentieren zu können.
Es geht ja das Gerücht, dass schon für Olympia in Peking die chinesischen Vorbereitungen auf die Frauenwettkämpfe "fokussiert wurden, weil da mehr Potenzial nach oben ist...
Also nochmal: Wie sieht Ihr Vorschlag aus, der zum einen niemanden diskriminiert, zum anderen aber halbwegs faire Wettkämpfe zulässt?
...mein lieber mann, das sind aber mal umfassende informationen.
Kommen Sie von der judäischen Volksfront, oder der Volksfront Judäas?
Hier geht es darum festzustellen, ob Betrogen wurde, oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger und das finde ich sehr richtig!
Wissen sie, die Annahme eines Betruges setzt doch ein ideologisches Geschlechterbild voraus, in welchem geschlechtliche Besonderheiten und Variationen nicht vorkommen dürfen - hier kommt sozusagen nicht die Biologie zur Sprache, sondern der Wunsch nach Trennlinien, wo in Wirklichkeit keine sind bzw. sie zumindest schwerer eindeutig zu setzen sind, als das manch einer gerne wahr haben möchte.
Was ist eine Frau? Was ist ein Mann? Wie wollen sie das messen?
Die biologische Realität ist: Es geht nicht. Zumindest gibt es keine Möglichkeit hier zu einer eindeutigen Geschlechtsbestimmung zu kommen, was ja gerade das IOC in seiner Geschichte bereits desöfteren einräumen musste.
Genau dann aber, wenn behauptet wird, man könne und müsse hier eindeutige geschlechtsbestimmende Kriterien festlegen, ist genau das der eigentliche Betrug - weil hier versucht wird, die Natur des Menschen zu verleugnen, auf Kosten derer, die nicht (auch biologisch nicht) in dieses Raster passen können, da sie mit geschlechtlichen Uneindeutigkeiten geboren sind, sei es genitalen, chromosomalen, oder sonstigen Uneindeutigkeiten. In Wirklichkeit sind diese Uneindeutigkeiten keine Seltenheit, sondern, würde man einmal genau hinsehen eher der Regelfall, da Geschlecht eben nicht eindimensional betrachtet werden kann, will man der Realität gerecht werden.
Insofern betrügen diejenigen, die behaupten, sie könnten das Geschlecht eines Menschen messen, in dem sie es gleichzeitig auch noch auf wenige Kriterien reduzieren.
Wissen sie, die Annahme eines Betruges setzt doch ein ideologisches Geschlechterbild voraus, in welchem geschlechtliche Besonderheiten und Variationen nicht vorkommen dürfen - hier kommt sozusagen nicht die Biologie zur Sprache, sondern der Wunsch nach Trennlinien, wo in Wirklichkeit keine sind bzw. sie zumindest schwerer eindeutig zu setzen sind, als das manch einer gerne wahr haben möchte.
Was ist eine Frau? Was ist ein Mann? Wie wollen sie das messen?
Die biologische Realität ist: Es geht nicht. Zumindest gibt es keine Möglichkeit hier zu einer eindeutigen Geschlechtsbestimmung zu kommen, was ja gerade das IOC in seiner Geschichte bereits desöfteren einräumen musste.
Genau dann aber, wenn behauptet wird, man könne und müsse hier eindeutige geschlechtsbestimmende Kriterien festlegen, ist genau das der eigentliche Betrug - weil hier versucht wird, die Natur des Menschen zu verleugnen, auf Kosten derer, die nicht (auch biologisch nicht) in dieses Raster passen können, da sie mit geschlechtlichen Uneindeutigkeiten geboren sind, sei es genitalen, chromosomalen, oder sonstigen Uneindeutigkeiten. In Wirklichkeit sind diese Uneindeutigkeiten keine Seltenheit, sondern, würde man einmal genau hinsehen eher der Regelfall, da Geschlecht eben nicht eindimensional betrachtet werden kann, will man der Realität gerecht werden.
Insofern betrügen diejenigen, die behaupten, sie könnten das Geschlecht eines Menschen messen, in dem sie es gleichzeitig auch noch auf wenige Kriterien reduzieren.
Wissen sie, die Annahme eines Betruges setzt doch ein ideologisches Geschlechterbild voraus, in welchem geschlechtliche Besonderheiten und Variationen nicht vorkommen dürfen - hier kommt sozusagen nicht die Biologie zur Sprache, sondern der Wunsch nach Trennlinien, wo in Wirklichkeit keine sind bzw. sie zumindest schwerer eindeutig zu setzen sind, als das manch einer gerne wahr haben möchte.
Was ist eine Frau? Was ist ein Mann? Wie wollen sie das messen?
Die biologische Realität ist: Es geht nicht. Zumindest gibt es keine Möglichkeit hier zu einer eindeutigen Geschlechtsbestimmung zu kommen, was ja gerade das IOC in seiner Geschichte bereits desöfteren einräumen musste.
Genau dann aber, wenn behauptet wird, man könne und müsse hier eindeutige geschlechtsbestimmende Kriterien festlegen, ist genau das der eigentliche Betrug - weil hier versucht wird, die Natur des Menschen zu verleugnen, auf Kosten derer, die nicht (auch biologisch nicht) in dieses Raster passen können, da sie mit geschlechtlichen Uneindeutigkeiten geboren sind, sei es genitalen, chromosomalen, oder sonstigen Uneindeutigkeiten. In Wirklichkeit sind diese Uneindeutigkeiten keine Seltenheit, sondern, würde man einmal genau hinsehen eher der Regelfall, da Geschlecht eben nicht eindimensional betrachtet werden kann, will man der Realität gerecht werden.
Insofern betrügen diejenigen, die behaupten, sie könnten das Geschlecht eines Menschen messen, in dem sie es gleichzeitig auch noch auf wenige Kriterien reduzieren.
(entfernt. Bitte begegnen Sie anderen Usern mit Respekt. Die Redaktion/jk)
Lesen sie sich doch einmal folgenden Artikel durch (ich bitte die Zeit-Redaktion aus Gründen der Aufklärung stehen zu lassen):
http://www.netzeitung.de/...
Wie lässt sich, ThwDortmund, ihr Kommentar bewerten?
Hier geht es um Betrug und nicht um irgendein Transexuellen Geschwafel.
Bitte missbrauchen sie andere Medien für ihren Aktionismus.
Betrug setzt Absicht voraus. Der Geschlechtstest wurde schon vorher begonnen. Es ist also wohl kaum davon auszugehen, dass die Frau selbst etwas von einer besonderen Kondition weis.
Und das ist der Punkt, über den Kim hier aufklären will. Wie die Meinung, es gäbe nur zwei Geschlechter, hier eine heftige Konfrontation erlebt.
Der einzige Betrug ist hier der Selbstbetrug - der Bequemlichkeit willen.
Tja, alsdo Sportverbot für Betroffene. Entspricht leider auch der realen Handhabe. Zum Betrugsvorwurf habe ich mich ja schon geäussert. Ahnen sie, was auf diese Frau zukommt, wenn die Tester sie als nicht ausreichend Frau ausweisen?
Es ist ja schön, wenn sie ihren Sport gerne mit einfach verständlichen Regeln vorm Fernseher geniessen wollen, aber es sollte schon mal angemerkt sein, dass dafür andere Menschen unter den Teppich gekehrt werden. Betroffen dürften etwa 1 von 250 Personen sein.
Lesen sie sich doch einmal folgenden Artikel durch (ich bitte die Zeit-Redaktion aus Gründen der Aufklärung stehen zu lassen):
http://www.netzeitung.de/...
Wie lässt sich, ThwDortmund, ihr Kommentar bewerten?
Hier geht es um Betrug und nicht um irgendein Transexuellen Geschwafel.
Bitte missbrauchen sie andere Medien für ihren Aktionismus.
Betrug setzt Absicht voraus. Der Geschlechtstest wurde schon vorher begonnen. Es ist also wohl kaum davon auszugehen, dass die Frau selbst etwas von einer besonderen Kondition weis.
Und das ist der Punkt, über den Kim hier aufklären will. Wie die Meinung, es gäbe nur zwei Geschlechter, hier eine heftige Konfrontation erlebt.
Der einzige Betrug ist hier der Selbstbetrug - der Bequemlichkeit willen.
Tja, alsdo Sportverbot für Betroffene. Entspricht leider auch der realen Handhabe. Zum Betrugsvorwurf habe ich mich ja schon geäussert. Ahnen sie, was auf diese Frau zukommt, wenn die Tester sie als nicht ausreichend Frau ausweisen?
Es ist ja schön, wenn sie ihren Sport gerne mit einfach verständlichen Regeln vorm Fernseher geniessen wollen, aber es sollte schon mal angemerkt sein, dass dafür andere Menschen unter den Teppich gekehrt werden. Betroffen dürften etwa 1 von 250 Personen sein.
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