Automobilindustrie BMW kündigt Investitionsoffensive in Deutschland an

Bekenntnis zum Standort Deutschland: Der Autobauer BMW will in diesem und im kommenden Jahr eine Milliarde Euro in inländische Werke investieren

Dies kündigte BMW-Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt im Interview mit der Passauer Neuen Presse nach einem Vorabbericht an. "Ein deutlicheres und klareres Bekenntnis kann man im Moment nicht machen", sagte er weiter. Gerüchte, wonach BMW plane, das am stärksten von der Absatzflaute betroffene Werk in Dingolfing zu verkleinern oder aufzugeben, wies Arndt zurück.

Die bayerischen Werke seien unverzichtbar, versicherte er. Er rechne damit, dass es im Laufe des nächsten Jahres "deutlich besser wird und wir dann nachhaltig aus der Kurzarbeit herausgehen". Zugleich räumte Arndt Zweifel ein, dass "es an den bayerischen Standorten noch sehr großes Wachstum geben kann. Wachstum wird in erster Linie außerhalb Europas stattfinden, in Amerika und Asien", sagte der Manager.
 

Anzeige
 
Schreiben Sie den ersten Kommentar!

    Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

    • Serie News
    • Quelle ZEIT ONLINE, Reuters
    • Versenden E-Mail verschicken
    • Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
    • Artikel Drucken Druckversion | PDF
    • Schlagworte BMW | Automobilindustrie | Kurzarbeit | USA | Presse | Europa | Asien
    • Artikel-Tools präsentiert von:

    Service