Mac Snow Leopard Der fast neue Schneeleopard
Apple hat ein neues Betriebssystem auf den Markt gebracht. Was für PC-Besitzer eher Stress bedeutet, ist für Mac-Besitzer ein freudiges Ereignis
©Justin Sullivan/Getty Images

Bertrand Serlet, zuständig für die Software-Entwicklung bei Apple, hat das neue Betriebssystem im Juni auf der Entwickler-Konferenz in San Francisco erstmals angekündigt
Wenn Microsoft versucht, sein neues Windows zu promoten, muss die Firma bezahlte Darsteller einsetzen. Groß sind die Klagen, wenn Windows bekannt gibt, dass ein altes Betriebssystem nicht weiter gepflegt wird – wie aktuell im Fall von Windows XP. Bei Apple hingegen stehen die Leute freiwillig in der Nacht an, um eine Neuerung zu begrüßen. Beim Verschicken der aktuellen Version des Betriebssystems Mac OS X kam es sogar zu Lieferverzögerungen.
Snow Leopard heißt die siebte Vollversion von Mac OS X. Der Benennung nach vierbeinigen Raubtieren ist der Konzern seit "Cheetah" im März 2001 bis heute treu geblieben. Als Veröffentlichungsrhythmus des Apple-Betriebsystems haben sich seit 2003 alle zwei Jahre eingebürgert. Dieses vorgezogene Update nun werde keine echten neuen Features bieten, hieß es bei der Ankündigung durch Steve Jobs schon im Sommer 2008. Stattdessen wolle man sich auf interne Aufräumarbeiten beim Code sowie das Fitmachen der Plattform für die Zukunft beschränken. Das machte Apple auch am Preis fest: Statt den üblichen 130 Euro für eine neue Version sollten es diesmal nur 30 Euro sein.
Von zahlreichen "Verfeinerungen" spricht Apple, man habe "nicht neu erfunden", sondern auf dem Stand von Leopard aufgebaut: Mehr Stabilität statt Featuritis. Böse Stimmen meinen: Apple hätte die Verbesserungen an Leopard auch einfach in ein kostenloses Aktualisierungspaket packen können.
Doch immerhin: Die Programmierer haben den Finder, Apples Dateimanager, aufgebohrt. Er läuft jetzt schneller. Eindeutig auf Geschäftskunden hat es Apple mit der vielleicht größten Neuerung abgesehen: der Unterstützung des Microsoft-Kommunikationsservers Exchange, um die Outlook-abhängigen Firmenkunden zum Wechsel zu bewegen. Allerdings funktioniert das nicht mit allen Versionen. Im Dock, Apples Äquivalent zur Windows-Startleiste, hat sich einiges getan: Dort funktioniert die Navigationstechnik "Stacks" nun besser und kann zum Überblicken der ganzen Festplatte verwendet werden. "Dock Expose" erlaubt den schnellen Zugriff auf alle offenen und geschlossenen Programmfenster. Vorschau, die Software, mit der man Texte und andere Dokumente anzeigen und bearbeiten kann, wurde so verbessert, dass man bei PDFs nun wirklich nur die Absätze markiert, die man haben will. QuickTime, das Programm zur Anzeige von Filmen, sieht gänzlich anders aus: Die Oberfläche verschwindet bei der Präsentation von Clips. Dabei bleibt die alte Version mit mehr Funktionen erhalten – sie lässt sich nachinstallieren.
Hier und da verwendet Apple auch Tricks, um Snow Leopard im Vergleich zur Vorversion besser dastehen zu lassen. So spart das Betriebssystem nur deshalb bis zu 7 Gigabyte Festplattenplatz, weil es Teile der Software mithilfe eines Kompressionsalgorithmus schrumpft und die sonst üblichen zig Hundert Druckertreiber weglässt. Beim Herunterfahren ist die Schneekatze flotter, weil es nicht mehr auf das vollständige Beenden von Programmen wartet, sondern sie einfach abbricht. Keine Sorge – das passiert nur bei Anwendungen, die nichts mehr zu speichern haben.
- Datum 04.09.2009 - 15:47 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Ich finde Artikel über neue Betriebssystem eher langweilig. Aber hier mal die praktischsten Neuerungen in 10.6.0 aus meiner Sicht:
· Datum und Uhrzeit in einer Zeile. (wohl eher ein Bugfix)
· PDF(s) kommentieren/markieren. (das wäre schon eher ein sinnvolles Feature - je nach dem wie es umgesetzt ist.)
Ja, das ist nicht gerade viel…
Was macht eigentlich einen guten Artikel über OS Neuerscheinungen aus? Hier meine Ideen - ohne damit den Artikel kritisieren zu wollen:
· Hinweise auf neue Features - wie funktionieren sie, was ist deren Vorteil/Nachteil.
· Vorteile gegenüber anderen OS aufzeigen - im direkten Vergleich. X löst dies so, Y hat dies schon seit Z.
· Kritisch auf Veränderungen hinweisen, die die User einschränken, gängeln oder einsperren wollen
· Auf Verbesserungen in diesem Bereich hinweisen: Exportfunktion, Kompatibilität, Schnittstellen
· Ging der OS Hersteller auf Hinweise und Kritik ein? Ist dies in der neue Version umgesetzt geworden?
· Werden Fehlerbehebungen als "Neue Features" verkauft? Wo ist hier die Grenze?
· Wurden Tricks "eingebaut"? (DRM, Lock-in File-Formate, "Verlust" von Exportfunktion, Einstellungen/Dialoge/Downloads die angenommen werden müssen, etc.)
· Sind die neuen Dinge wirklich besser nutzbar? Gibt es Dinge, die "broken by design" sind? (Filedialoge, 10 Klicks für eine häufige Aufgabe...)
Der Artikel liest sich wie zusammen kopiert, ein wenig Bashing oben drauf, fertig.
Wie man einen Kurztest besser macht, kann z.B. bei golem.de nachlesen:
http://www.golem.de/0909/...
Ein richtig gutes Review bietet arstechnica
http://arstechnica.com/ap...
Aha, bei Windows ist der (freiwillige) Umstieg auf eine neue OS-Version also "eher Stress", bei Apple macht der (erzwungene) Umstieg dagegen voll viel Spaß... Und warum? Weil der integrierte Browser "nur ab und zu bei bestimmten Websites" abstürzt. Ist ja der Hammer! Dafür steht der Fan gerne nachts an.
Ich hoffe, dieser Autor darf nicht auch über das vielgelobte, gierig erwartete und für jedermann seit Monaten zum kostenlosen Testen bereitstehende Windows 7 schreiben. Da stürzte der Browser selbst in der Testversion nicht ab.
Nichts gegen Windoof ;-)
aber man braucht ja nicht auf SL updaten!
Es bietet aber neben der zukunftsweisenden 64 bit Optimierung , die leider nicht erwähnt wurde, ja auch ein komplett neues Quicktime, mit dem man schneiden und Clips besser in andere Anwendungen einbinden kann.
Es ist eben doch mehr als nur ein "Update" und das SL-Update, siehe Apfeltalk.de, kommt auch!
Probieren Sie doch mal einen Mac aus! Übrigens ist das Updaten z.B. von Tiger auf Leopard wirklich stressfreier als z.B. von XP auf Vista. Aber gut, wer mit Mac arbeitet kennt ja eh ganz andere Vorzüge (keine Treibersuche, wirkliches Plug & Play, keine Registerdatei die den Pc irgendwan lahm legt, keine Viren & Malware etc.........)
und Windoof kann man dann auch noch (nativ) ausführen..
Nichts gegen Windoof ;-)
aber man braucht ja nicht auf SL updaten!
Es bietet aber neben der zukunftsweisenden 64 bit Optimierung , die leider nicht erwähnt wurde, ja auch ein komplett neues Quicktime, mit dem man schneiden und Clips besser in andere Anwendungen einbinden kann.
Es ist eben doch mehr als nur ein "Update" und das SL-Update, siehe Apfeltalk.de, kommt auch!
Probieren Sie doch mal einen Mac aus! Übrigens ist das Updaten z.B. von Tiger auf Leopard wirklich stressfreier als z.B. von XP auf Vista. Aber gut, wer mit Mac arbeitet kennt ja eh ganz andere Vorzüge (keine Treibersuche, wirkliches Plug & Play, keine Registerdatei die den Pc irgendwan lahm legt, keine Viren & Malware etc.........)
und Windoof kann man dann auch noch (nativ) ausführen..
Nichts gegen Windoof ;-)
aber man braucht ja nicht auf SL updaten!
Es bietet aber neben der zukunftsweisenden 64 bit Optimierung , die leider nicht erwähnt wurde, ja auch ein komplett neues Quicktime, mit dem man schneiden und Clips besser in andere Anwendungen einbinden kann.
Es ist eben doch mehr als nur ein "Update" und das SL-Update, siehe Apfeltalk.de, kommt auch!
Probieren Sie doch mal einen Mac aus! Übrigens ist das Updaten z.B. von Tiger auf Leopard wirklich stressfreier als z.B. von XP auf Vista. Aber gut, wer mit Mac arbeitet kennt ja eh ganz andere Vorzüge (keine Treibersuche, wirkliches Plug & Play, keine Registerdatei die den Pc irgendwan lahm legt, keine Viren & Malware etc.........)
und Windoof kann man dann auch noch (nativ) ausführen..
Keine Viren und Malware beim faulen Apfel? So, so. Kann man tatsächlich so ahnungslos und unwissend sein? Offenbar. Was mir wiederum bestätigt, dass mit dem angebissenen Faulobst vorwiegend Leute arbeiten, die wenig bis gar keine Ahnung von Computern haben. Nun gut, auch für unbegabte Minderheiten muss es ein Rechnerlein geben. Ein etwas eingeschränktes zwar, aber mehr würde diese Gemeinde auch glatt überfordern.
Keine Viren und Malware beim faulen Apfel? So, so. Kann man tatsächlich so ahnungslos und unwissend sein? Offenbar. Was mir wiederum bestätigt, dass mit dem angebissenen Faulobst vorwiegend Leute arbeiten, die wenig bis gar keine Ahnung von Computern haben. Nun gut, auch für unbegabte Minderheiten muss es ein Rechnerlein geben. Ein etwas eingeschränktes zwar, aber mehr würde diese Gemeinde auch glatt überfordern.
wer immer wieder damit lockt, dass MS und deren PCs billich zu haben sind, der darf sich dann nicht wundern, wenn die kunden aufschreien und auf billich bestehen. da ist es natürlich schwer, wenn man das teure Vista Ultima an den durchschnittmenschen bringen will und das schon vorhandene XP in das nirvana verbannt werden soll.
eigentlich ist es ja nicht schlimm, denn XP würde ja weiterlaufen. aber leider öffnen sich immer noch löcher im Windows die gestopft werden wollen.
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Christdemokraten: Für Alles zu haben, zu Nichts zu gebrauchen.
in diesem artikel erwähnt.
überrascht ja nicht. ich bin glücklich mit mandriva.
Keine Viren und Malware beim faulen Apfel? So, so. Kann man tatsächlich so ahnungslos und unwissend sein? Offenbar. Was mir wiederum bestätigt, dass mit dem angebissenen Faulobst vorwiegend Leute arbeiten, die wenig bis gar keine Ahnung von Computern haben. Nun gut, auch für unbegabte Minderheiten muss es ein Rechnerlein geben. Ein etwas eingeschränktes zwar, aber mehr würde diese Gemeinde auch glatt überfordern.
nein, tatsaechlich keine viren - arbeite und verdiene meine geld als programierer seit '94 taeglich auf einem apple rechnern - nie einen virus gehabt. mein letzter ( g4 ) lief 9 jahre immer mit der neusten software : einziger systenabsturz wegen HD ausfall. letzten herbst musste er aufs abstellgleis, weil er doch etwas lahm wurde fuer einige progs.
... "unbegabte" profis brauchen halt rechner die nicht abstuerzen, denn sie wollen arbeiten mit dem ding und nicht nur das system pflegen und aufbohren , weil sonst nichts geht. die kundschaft laesst sich auch nicht gerne vertroesten ....
ihr ausdruck "unbegabte Minderheiten" laesst uebrigens tief blicken - ihnen scheint eine unreflektierte aversion eine reihe erfolgserlebnisse am mac gekostet zu haben - manchmal muss man ideologie ideologie sein lassen, um sich ein eigenes urteil zu bilden. ansonsten kann ich sie beruhigen unix ist auch auf dem mac unix. osX laueft auf jedem rechner. windows wird von chrome abgeloesst ... und alles wird gut.
nein, tatsaechlich keine viren - arbeite und verdiene meine geld als programierer seit '94 taeglich auf einem apple rechnern - nie einen virus gehabt. mein letzter ( g4 ) lief 9 jahre immer mit der neusten software : einziger systenabsturz wegen HD ausfall. letzten herbst musste er aufs abstellgleis, weil er doch etwas lahm wurde fuer einige progs.
... "unbegabte" profis brauchen halt rechner die nicht abstuerzen, denn sie wollen arbeiten mit dem ding und nicht nur das system pflegen und aufbohren , weil sonst nichts geht. die kundschaft laesst sich auch nicht gerne vertroesten ....
ihr ausdruck "unbegabte Minderheiten" laesst uebrigens tief blicken - ihnen scheint eine unreflektierte aversion eine reihe erfolgserlebnisse am mac gekostet zu haben - manchmal muss man ideologie ideologie sein lassen, um sich ein eigenes urteil zu bilden. ansonsten kann ich sie beruhigen unix ist auch auf dem mac unix. osX laueft auf jedem rechner. windows wird von chrome abgeloesst ... und alles wird gut.
nein, tatsaechlich keine viren - arbeite und verdiene meine geld als programierer seit '94 taeglich auf einem apple rechnern - nie einen virus gehabt. mein letzter ( g4 ) lief 9 jahre immer mit der neusten software : einziger systenabsturz wegen HD ausfall. letzten herbst musste er aufs abstellgleis, weil er doch etwas lahm wurde fuer einige progs.
... "unbegabte" profis brauchen halt rechner die nicht abstuerzen, denn sie wollen arbeiten mit dem ding und nicht nur das system pflegen und aufbohren , weil sonst nichts geht. die kundschaft laesst sich auch nicht gerne vertroesten ....
ihr ausdruck "unbegabte Minderheiten" laesst uebrigens tief blicken - ihnen scheint eine unreflektierte aversion eine reihe erfolgserlebnisse am mac gekostet zu haben - manchmal muss man ideologie ideologie sein lassen, um sich ein eigenes urteil zu bilden. ansonsten kann ich sie beruhigen unix ist auch auf dem mac unix. osX laueft auf jedem rechner. windows wird von chrome abgeloesst ... und alles wird gut.
System Win..doof hab ich.........
hab auch noch nie Viren gehabt...............wenn man vom Betriebssystem absieht..
gala
System Win..doof hab ich.........
hab auch noch nie Viren gehabt...............wenn man vom Betriebssystem absieht..
gala
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