Prozess gegen Waffenlobbyist Schreiber Der ewige AmigoSeite 4/4
Selbst wenn die Anklage heute abgeschwächt werden sollte, dürfte sie genug politischen Sprengstoff bergen. Versucht Schreiber, den Verbleib seiner Zuwendungen zu erklären, könnten auch ein paar politische Empfänger genannt werden. Doch wer Schreiber kennt, weiß: Er hat ein taktisches Verhältnis zur Wahrheit. Ob und wie viel er auspackt, wird einzig vom möglichen Nutzen abhängen, den er sich im Prozess davon verspricht.
- Datum 18.01.2010 - 10:57 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | 4 | Auf einer Seite lesen
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
- Kommentare 8
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:






...die CDU hat die CDU Spendenaffäre ausgelöst. Wären deren Hände nicht annahmebereit gewesen, hätte auch niemand etwas hineinlegen können.
Warum neben Herrn Schreiber nicht unser Bimbeskanzler Kohl auf der Anklagebank sitzt, ein Herr Schäuble wieder in Ehren Minister sein kann, und ein Herr Koch sich als "brutalstmöglicher" Aufklärer feiern lassen kann, erschließt sich dem Normalbürger ohnehin nicht.
Von einer "freien" Presse darf man aber "freie" Berichterstattung erwarten.
...ATLANTIKBRÜCKE googeln!
Danke
...in Google nach Altlantikbrücke gesucht ("gegoogelt"), aber keine Bezüge zu dem Bericht feststellen können.
Vielleicht sagen Sie einfach direkt, was Sie uns mitteilen möchten ?
...in Google nach Altlantikbrücke gesucht ("gegoogelt"), aber keine Bezüge zu dem Bericht feststellen können.
Vielleicht sagen Sie einfach direkt, was Sie uns mitteilen möchten ?
ui, ein tolles drehbuch:
irgendwann kommt der superheld angeflogen, ich nenne ihn jetzt mal "der rächer". dieser superheld hat sich alle namen gemerkt, und alle namen der freunde, der familie, der mittäter. tja, und wenn der rächer dann angeflogen kommt, dann fliegen die fetzen. irgendwann.
komische mentalität einiger leute die meinen, daß ihre taten und vergehen irgendwann keinen mehr interessieren. "dreck am stecken" ist epigenetisch. und wenn es der urururenkel ist, der dafür eins auf die bake bekommt. vom rächer.
CDU, CSU und FDP sind die Parteien des menschlich-moralischen Abgrundes.
Den Herr Schreiber sollte man mal fragen, was er von der Demokratie in Deutschland hält. Dieser Mann hat mit unseren Staatsrepräsentanten doch gemacht, was er wollte. Strauß ist (immer noch) ein Ehrenmann und der Herr Kohl behält das Geheimnis um den "Bimbes" weiter für sich. Darüber könnte der Wedel mal einen Film drehen, dagegen wäre "Gier" der reinste Langweiler.
All die hier genannten Vorgehensweisen der politischen Einflussnahme entsprechen jenen der Mafia. Nur dass es wohl unter der CSU reibungsloser gelaufen ist, das System war perfider und besser organisiert was verhindert hat, dass man zum letzten Mittel greifen musste. Bleibt noch der Zweifel über den unter seltsamen Umständen ums Leben gekommenen Vorgesetzten.
Die CSU hat es redlich verdient gnadenlos den Bach runterzugehen. Es würde mich echt freuen, wenn Schreiber im Angesicht der Gefahr den Rest seines Lebens im Gefängnis zu sitzen rundum auspacken würde. Aber vielleicht wird dann ja wieder etwas unter den Teppich gekehrt.
Unsere "politischen Saubermänner" sind jedenfalls zum kotzen, inklusive der sich gern selbst darstellende Franz Josef Strauß.
...in Google nach Altlantikbrücke gesucht ("gegoogelt"), aber keine Bezüge zu dem Bericht feststellen können.
Vielleicht sagen Sie einfach direkt, was Sie uns mitteilen möchten ?
Dort ist ein gewisser Herr Josef Joffe
Mitglied. Und der Ehrenvorsitzende
heißt Walter Leisler Kiep. Und dann
beantworten Sie sich mal die Frage,
warum in der Zeit wohl nie die Wahr-
heit über den Spenden-Skandal zu
lesen sein wird.
Aber ich bin wohl einfach einer dieser
wirren Verschwörungstheoretiker : )
Immer wieder gerne sei an die peinliche
Szene der Verneigungung des vorsitzenden
Richters vor dem eben verurteilten Pfahls
erinnert.
und daran, daß "schwupps" mal eben ein
unbequemer Staatsanwalt verunfallte...
Na, klingelts?
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren