Moscheebau New York Der wahre Feind ist nicht Amerika
Das Wahlkalkül von Politikern und die Gefühle vieler Amerikaner erschweren den Bau einer Moschee nahe Ground Zero – dieser ist dennoch richtig. Ein Kommentar
© Spencer Platt/Getty Images

Fußgänger in Manhattan, an der vorgeschlagenen Stelle für die umstrittene Moschee
Wahlkampfzeiten nennt man in den USA silly season . Die Leute – und keineswegs nur Berufspolitiker – machen dann Dinge, die sie bei nüchternem Nachdenken besser unterlassen hätten. Präsident Barack Obama tut sich und der Kontroverse um den Bau einer Moschee nahe Ground Zero mit seinen widersprüchlichen Äußerungen nichts Gutes. Wochenlang hatte er geschwiegen, als der Streit in New York eskalierte und dann ins Land ausstrahlte, weil einige Republikaner darin ein nützliches Wahlkampfthema sahen.
Am Freitag wurde er bei einem Essen zu Ehren des islamischen Fastenmonats Ramadan grundsätzlich: Muslime in Amerika genössen wie andere auch das Recht auf freie Religionsausübung; dazu gehöre der Moscheebau. Tags drauf relativierte er seine Aussage. Er habe nur über das Prinzip gesprochen. Die Weisheit dieses speziellen Projekts wolle er nicht beurteilen, nur zwei Blocks entfernt von dem Ort, wo 3000 Menschen starben, als islamistische Terroristen Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers steuerten.
Im Prinzip ja, aber kein klares Wort zur praktischen Anwendung? Das ist feige. Seine Beweggründe sind kein Geheimnis. Viele Parteifreunde fürchten, dass ein unbedingtes Ja den Demokraten bei der Kongresswahl im November schadet. Erstens lehnen 68 Prozent der Bürger den Bau ab. Er sei eine Zumutung für die Opfer von 9/11, denn die Attentäter hatten behauptet, im Namen des Islam zu handeln. Zweitens belebe die Einmischung des Präsidenten Ressentiments gegen seine Person. Ein Drittel der Amerikaner glaubt, dass er ein verkappter Muslim sei. Doch wenn solche machtpolitischen Erwägungen den Ausschlag geben, hätte Obama weiter schweigen sollen.
Tatsächlich eignet sich gerade diese Moschee für die prinzipielle Debatte: Was kann der Westen tun, um in der muslimischen Welt nicht als Feind wahrgenommen zu werden? Die Symbolik des Orts und die Wucht der Emotionen sind einerseits eine Erschwernis. Andererseits zwingen sie aus denselben Gründen zu klaren Bekenntnissen. Unter den 3000 Ermordeten an 9/11 waren auch etwa 50 Muslime. Das geplante Mahnmal in der Moschee kann die dort Betenden daran erinnern, wer ihre wahren Feinde sind: nicht Amerika, sondern radikale Islamisten. Das ist auch die Lehre der jüngsten Studie der Vereinten Nationen über die zivilen Toten des Kriegs in Afghanistan. Drei Viertel sind Opfer von Anschlägen oder gezielter Ermordungen durch al-Qaida und Taliban; nur ein Viertel sind Opfer von Luftangriffen und anderen militärischen Operationen der Nato und der afghanischen Streitkräfte.
New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg wirbt für die Moschee. Sie zeige der Welt, wie Amerika wirklich sei: offen für Menschen aus aller Welt und tolerant. Muslime in den USA sind besser integriert als anderswo im Westen. Sie sind überdurchschnittlich gebildet und wohlhabend. Es gibt kaum Kontroversen um Kopftücher oder Sprachdefizite der Kinder wie in Deutschland oder Frankreich. Wenn der Präsident Muslime ins Weiße Haus einlädt, um den Ramadan zu ehren, spiegelt das die nächste Etappe der Gesellschaftsgeschichte. Vor 50 Jahren bedurfte es ähnlicher Gesten, um Katholiken und Juden das Gefühl zu geben, dass sie dazu gehören. Damals sah sich Amerika als protestantisches Land. Heute ist die Herausforderung, die USA nicht als jüdisch-christliche Nation zu betrachten, die Muslime nur duldet.
Warum findet der Protest gegen den Moscheebau so viel Unterstützung? Viele Bürger sind frustriert. Toleranz soll keine Einbahnstraße sein. In Amerika darf man Moscheen bauen, aber in der islamischen Welt keine Kirchen. Die USA und ihre westlichen Verbündeten opfern Soldatenleben und Steuermilliarden, um Muslimen gegen ihre radikalislamischen Unterdrücker zu helfen, aber ernten mehr Kritik als Dank. Der Moscheebau in New York ist dennoch richtig – aus Prinzip und in der Praxis. Es ist ein Weg, der Welt Amerikas Offenheit zu zeigen. Es kann freilich mehr als eine Generation dauern, ehe die islamische Welt ihre Vorurteile gegenüber dem Westen überwindet.
(Erschienen im Tagesspiegel )
- Datum 17.08.2010 - 08:05 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
- Kommentare 146
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"As an American, I believe they have every right to build the mosque - after all, if they buy the land and they follow the law - who can stop them?
Which is, why, in the spirit of outreach, I've decided to do the same thing.
I'm announcing tonight, that I am planning to build and open the first gay bar that caters not only to the west, but also Islamic gay men. To best express my sincere desire for dialogue, the bar will be situated next to the mosque Park51, in an available commercial space."
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....eine Moschee bauen dürfen. Auch sollten Rechtsradikale neben Dachau ein Zentrum für Laibesertüchtigung und völkisches Denken errichten dürfen. Leider sehen das einige Gruppen anders und können sich zu solchen Liberalisman nicht durchringen.
Bitte verzichten sie auf Polemik, die von anderen Kommentatoren nur als Provokation wahrgenommen wird und somit keinen konstruktiven Beitrag zur Diskussion leistet. Danke, die Redaktion/fk.
@ joG: eine Moschee und ein Zentrum für Laibesertüchtigung und völkisches Denken von Rechtsradikalen kann man ja prima gleichstellen....
... um einen verfassungskonformen Islam und nicht um Rechtsradikale.
Ich weiß nicht ob Rechtsradikale Dachau als "positiv" sehen,
aber ein Großteil der Muslime sehen 9/11 bestimmt nicht positiv.
Nein, der obige Kommentar hat es schon sehr gut auf den Punkt gebracht.
Entfernt. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde inzwischen moderiert. Die Redaktion/cs
Sie äussern sich absolut geschmacklos: "Auch sollten Rechtsradikale neben Dachau ein Zentrum für Laibesertüchtigung und völkisches Denken errichten dürfen. Leider sehen das einige Gruppen anders und können sich zu solchen Liberalisman nicht durchringen."
Wie können Sie es wagen solche Worte zu verfassen? Sie wissen hoffentlich sehr wohl, dass Sie mit solchen Aussagen eine wichtige und zu respektierende Grenze GANZ KLAR ÜBERSCHREITEN!!!
So etwas ist wirklich nun nicht zu tolerieren und Sie sollten sich dafür schämen. Ich erwarte eine ernst gemeinte Entschuldigung von Ihnen und von der Redaktion, dass sie die Passage entfernt.
Sie wissen doch wohl, dass sie mit einer solchen Aussage eine Klage wegen Erregung öffentlichen Gemüts auf sich ziehen könnten?!
Überlegen Sie es sich das nächste Mal bitte ganz genau, bevor Sie einen Kommentar abschicken - vorheriges Durchlesen ist auch sehr hilfreich!
Es ist die Höhe!
Meiner Meinung nach, ist es eine unverschämte Provokation, dort in der Nähe des Ground Zeros, eine NEUE Moschee einzurichten. Es gibt zwar in der Nähe schon eine Moschee, aber das ist nicht weiter schlimm, da diese schon bereits vor 9/11 dort stand. Eine neue jedoch zu errichten, ist respektlos gegenüber den Opfern von 9/11!
@ joG: eine Moschee und ein Zentrum für Laibesertüchtigung und völkisches Denken von Rechtsradikalen kann man ja prima gleichstellen....
... um einen verfassungskonformen Islam und nicht um Rechtsradikale.
Ich weiß nicht ob Rechtsradikale Dachau als "positiv" sehen,
aber ein Großteil der Muslime sehen 9/11 bestimmt nicht positiv.
Nein, der obige Kommentar hat es schon sehr gut auf den Punkt gebracht.
Entfernt. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde inzwischen moderiert. Die Redaktion/cs
Sie äussern sich absolut geschmacklos: "Auch sollten Rechtsradikale neben Dachau ein Zentrum für Laibesertüchtigung und völkisches Denken errichten dürfen. Leider sehen das einige Gruppen anders und können sich zu solchen Liberalisman nicht durchringen."
Wie können Sie es wagen solche Worte zu verfassen? Sie wissen hoffentlich sehr wohl, dass Sie mit solchen Aussagen eine wichtige und zu respektierende Grenze GANZ KLAR ÜBERSCHREITEN!!!
So etwas ist wirklich nun nicht zu tolerieren und Sie sollten sich dafür schämen. Ich erwarte eine ernst gemeinte Entschuldigung von Ihnen und von der Redaktion, dass sie die Passage entfernt.
Sie wissen doch wohl, dass sie mit einer solchen Aussage eine Klage wegen Erregung öffentlichen Gemüts auf sich ziehen könnten?!
Überlegen Sie es sich das nächste Mal bitte ganz genau, bevor Sie einen Kommentar abschicken - vorheriges Durchlesen ist auch sehr hilfreich!
Es ist die Höhe!
Meiner Meinung nach, ist es eine unverschämte Provokation, dort in der Nähe des Ground Zeros, eine NEUE Moschee einzurichten. Es gibt zwar in der Nähe schon eine Moschee, aber das ist nicht weiter schlimm, da diese schon bereits vor 9/11 dort stand. Eine neue jedoch zu errichten, ist respektlos gegenüber den Opfern von 9/11!
Dort wo die Religionsfreiheit nicht gewährt wird, spalten sie. Hier fordern Menschen die beschneidung einer religion, weil extremisten damit Schindluder getrieben haben. Was soll das? Was haben die in New York lebenden Muslime damit zu tun? Sie sind friedliebend, sie sind eifnach nur verscheidene MEnschen die einen rot zum beten brauchen. Wer die nähe zum gprund Zero als Affront sieht, der outet sich doch als "rassist" im bezug auf Religionen. Demnach müssten alle im grund Zero umgekommenen und deren Verwanten Nicht-Moselms sein und fortan Moslems meiden, vielleicht sogar hassen.
Warum sollte man das tun? es sind doch normale Menschen die im Leben nicht drauf ämen Andersgläubige gewaltätig zu unterdürcken.
Ich kapier es einfach nicht.
@Frank: Das was Gutfield da macht ist keine Satire. Satire ist kritisch, macht aber keine politik. Der Kerl macht aber Politik, weil er das wirklich vor hat. Er wil das sogar sleber finanzieren. Dabei steht das in keinem Kontext. Es ist, wie soll ich sagen, Öl ins Feuer Gieß0en. Es sit unnötiges Polarisieren um in einem Komplizieretn Thema auf unbillige weise Oberwasser zu gewinnen. Derartiges halte ich für verfehlt. Religionen sind sensible Themen und müssen sensibel angeganen werden.
Die Extremistischen taten jenes Tages als grund anzuführen den Moscheebau um Gorund zero verhindern zu wollen, ist meiner Meinung nach eine Form des Rassismus. Ich nehme ein vorurteile, eine Spartenwissen und übertrge es auf alle INdividuen.
...wenn man dann Ihren Kommentar lesen kann, werde ich mich gerne damit auseinandersetzen.
@Frank: God - My, Your, Our God bless You, what a nice plan, at next we can make together a project in maybe Istanbul or Saudi-Arabia: building a christian church with a high tower and strong and loud bells to pray what God wants?
...wenn man dann Ihren Kommentar lesen kann, werde ich mich gerne damit auseinandersetzen.
@Frank: God - My, Your, Our God bless You, what a nice plan, at next we can make together a project in maybe Istanbul or Saudi-Arabia: building a christian church with a high tower and strong and loud bells to pray what God wants?
In ihrem Kommentar schreiben Sie, dass sich Obama beim Ramadan-Dinner grundsätzlich zur freien Religionsausübung ausgesprochen hat. Haben Sie die Rede überhaupt gesehen? Obama darin wortwörtlich: "Recently, attention has been focused on the construction of mosques in certain communities -- particularly in New York. Now, we must all recognize and respect the sensitivities surrounding the development of lower Manhattan. The 9/11 attacks were a deeply traumatic event for our country. The pain and suffering experienced by those who lost loved ones is unimaginable. So I understand the emotions that this issue engenders. Ground Zero is, indeed, hallowed ground." Sie wollen Ihren Lesern nun einreden, dass Obama nur über das Prinzip der freien Religionsausübung gesprochen hat und gar nicht die aktuelle Kontroverse gemeint hat? Lächerlich!
Auch ihre Frage "Was kann der Westen tun, um in der muslimischen Welt nicht als Feind wahrgenommen zu werden?" Das ist wieder die übliche muslimische und linke Argumentation, wonach alle außer die Muslime Schuld an den Konflikten hätten. Richtig gestellt müsste die Frage in etwa lauten: "Was können die Muslime tun, um nicht mehr als gefährlich für die westliche Zivilisation angesehen zu werden?" Die Antwort auf diese Frage würde diesen Rahmen deutlich sprengen.
"In ihrem Kommentar schreiben Sie, dass sich Obama beim Ramadan-Dinner grundsätzlich zur freien Religionsausübung ausgesprochen hat. Haben Sie die Rede überhaupt gesehen? Obama darin wortwörtlich: "Recently, attention has been focused on the construction of mosques in certain communities -- particularly in New York. Now, we must all recognize and respect the sensitivities surrounding the development of lower Manhattan. The 9/11 attacks were a deeply traumatic event for our country. The pain and suffering experienced by those who lost loved ones is unimaginable. So I understand the emotions that this issue engenders. Ground Zero is, indeed, hallowed ground." Sie wollen Ihren Lesern nun einreden, dass Obama nur über das Prinzip der freien Religionsausübung gesprochen hat und gar nicht die aktuelle Kontroverse gemeint hat? Lächerlich!"
Danke für Ihre Darstellung des Inhaltes der Obama-Rede, die der tendenziösen Sichtweise in der hiesigen Berichterstattung entgegenwirkt.
"Auch ihre Frage "Was kann der Westen tun, um in der muslimischen Welt nicht als Feind wahrgenommen zu werden?" Das ist wieder die übliche muslimische und linke Argumentation, wonach alle außer die Muslime Schuld an den Konflikten hätten. Richtig gestellt müsste die Frage in etwa lauten: "Was können die Muslime tun, um nicht mehr als gefährlich für die westliche Zivilisation angesehen zu werden?" Die Antwort auf diese Frage würde diesen Rahmen deutlich sprengen."
Es ist aber die Kernfrage dieses Problems.
Da merkt man mal wieder, das eher rechts gesinnte zeitgenossen nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze denken können. Konfliktlösung funktioniert also ihrer meinung nach mit indem man selber tiefere Gräben scahufelt und noch mehr Hass gegenüber einer imaginären Gemeinscahft aufbringt, infolge dessen dann individuen die dieser Gemeisncahft angehören zu leiden haben - überall. Wegen solchen Reden, die dem Anderen Schuld zuweisen, anstatt bei seinem eigenen Handeln Anstand, Respekt und Einfphlsamkeit einzupflanzen, muss dann der Ali in Berlin, Oslo und Chicago den Hass von anderen, sich Chrsitlich verstehenden Menschen über sich ergehen lassen.
Wegen solcher Reden kommt es dann zu Menschnrechtsverletzenden Gesetzen, die Msulimen das recht nehmen wollen ihre Gotteshäusern nach eigener vorstellung zu bauen oder ihr Gesicht mit traditioneller Kleidung zu bedecken. Dann projezieren wir den Hass, den wir wegen Radikaler Regeime und Extremistischer Anschläge empfinden, auch die nette türkische Familie von Nebenan, die einen Kiosk, Gemüsestand, Telefonladen oder Versicherungsfiliale betreibt.
Wenn Linke frage: Was kann der Westen tun, um diesen Konflikt zu lösen. Dann ist das das einzig vernünftige. Die Schuld beim anderen zu suchen, ist einfach aber sie löst den Komflikt nicht. Wir müssenv ertrauen schaffen, wir müssen Werte vorleben und mit Respekt begegnen, wenn wir eine freidliche Welt generieren wollen.
Keinen Hass gegen Minderheiten weil sie an Allah glauben.
"In ihrem Kommentar schreiben Sie, dass sich Obama beim Ramadan-Dinner grundsätzlich zur freien Religionsausübung ausgesprochen hat. Haben Sie die Rede überhaupt gesehen? Obama darin wortwörtlich: "Recently, attention has been focused on the construction of mosques in certain communities -- particularly in New York. Now, we must all recognize and respect the sensitivities surrounding the development of lower Manhattan. The 9/11 attacks were a deeply traumatic event for our country. The pain and suffering experienced by those who lost loved ones is unimaginable. So I understand the emotions that this issue engenders. Ground Zero is, indeed, hallowed ground." Sie wollen Ihren Lesern nun einreden, dass Obama nur über das Prinzip der freien Religionsausübung gesprochen hat und gar nicht die aktuelle Kontroverse gemeint hat? Lächerlich!"
Danke für Ihre Darstellung des Inhaltes der Obama-Rede, die der tendenziösen Sichtweise in der hiesigen Berichterstattung entgegenwirkt.
"Auch ihre Frage "Was kann der Westen tun, um in der muslimischen Welt nicht als Feind wahrgenommen zu werden?" Das ist wieder die übliche muslimische und linke Argumentation, wonach alle außer die Muslime Schuld an den Konflikten hätten. Richtig gestellt müsste die Frage in etwa lauten: "Was können die Muslime tun, um nicht mehr als gefährlich für die westliche Zivilisation angesehen zu werden?" Die Antwort auf diese Frage würde diesen Rahmen deutlich sprengen."
Es ist aber die Kernfrage dieses Problems.
Da merkt man mal wieder, das eher rechts gesinnte zeitgenossen nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze denken können. Konfliktlösung funktioniert also ihrer meinung nach mit indem man selber tiefere Gräben scahufelt und noch mehr Hass gegenüber einer imaginären Gemeinscahft aufbringt, infolge dessen dann individuen die dieser Gemeisncahft angehören zu leiden haben - überall. Wegen solchen Reden, die dem Anderen Schuld zuweisen, anstatt bei seinem eigenen Handeln Anstand, Respekt und Einfphlsamkeit einzupflanzen, muss dann der Ali in Berlin, Oslo und Chicago den Hass von anderen, sich Chrsitlich verstehenden Menschen über sich ergehen lassen.
Wegen solcher Reden kommt es dann zu Menschnrechtsverletzenden Gesetzen, die Msulimen das recht nehmen wollen ihre Gotteshäusern nach eigener vorstellung zu bauen oder ihr Gesicht mit traditioneller Kleidung zu bedecken. Dann projezieren wir den Hass, den wir wegen Radikaler Regeime und Extremistischer Anschläge empfinden, auch die nette türkische Familie von Nebenan, die einen Kiosk, Gemüsestand, Telefonladen oder Versicherungsfiliale betreibt.
Wenn Linke frage: Was kann der Westen tun, um diesen Konflikt zu lösen. Dann ist das das einzig vernünftige. Die Schuld beim anderen zu suchen, ist einfach aber sie löst den Komflikt nicht. Wir müssenv ertrauen schaffen, wir müssen Werte vorleben und mit Respekt begegnen, wenn wir eine freidliche Welt generieren wollen.
Keinen Hass gegen Minderheiten weil sie an Allah glauben.
> Viele Bürger sind frustriert. Toleranz soll keine Einbahnstraße sein. <
Auch darum geht es nicht allein.
> Das geplante Mahnmal in der Moschee kann die dort Betenden daran erinnern, wer ihre wahren Feinde sind: nicht Amerika, sondern radikale Islamisten. <
Da genau liegt das Problem und es beschränkt sich nicht auf Amerika. Die "radikalen Islamisten" gehören der gleichen Religion an wie jeder andere "friedliche Muslim".
Es stellt sich die Frage "Warum werden die Anhänger von al-Qaida und Taliban nicht offiziell aus dem Glauben ausgeschlossen?"
Es fehlt die laute Stimme der Glaubensführer, die sich nicht nur distanzieren sondern bekanntgeben, dass radikale Islamisten keine Mitglieder des Islam sind.
Im Islam gibt es keine mehrheitlich bestätigten Glaubensführer, wie es bei den Katholiken den Papst gibt. Welche Instanz soll das entscheiden? Die muslimischen Gemeinde (zumindest die überragende Mehrheit) verurteilt den Islamismus und distanziert sich davon. Aber es gibt keine Kommission oder ein Gremium, welches die "Macht" besitzt, Islamisten aus dem Islam auszuschließen.
Im Islam gibt es keine mehrheitlich bestätigten Glaubensführer, wie es bei den Katholiken den Papst gibt. Welche Instanz soll das entscheiden? Die muslimischen Gemeinde (zumindest die überragende Mehrheit) verurteilt den Islamismus und distanziert sich davon. Aber es gibt keine Kommission oder ein Gremium, welches die "Macht" besitzt, Islamisten aus dem Islam auszuschließen.
Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/vv
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf die Verbreitung verschörungstheoretischer Ansätze und kehren Sie bitte zu einer sachlichen Diskussion zurück. Die Redaktion/cs
[...]
Da sind Flugzeuge in die Türme gekracht, wenn sollte da Thermit interesssieren?
Überhaupt eignet sich Thermit nicht für Sprenungen und effektiv ist es schon garnicht. Man braucht Große Menngen davon die nicht unbemerkt angebracht werden können.
http://de.wikipedia.org/w...
Gekürzt. Bitte achten Sie auf eine angemessene Ausdrucksweise und verzichten Sie auf zynische Bemerkungen. Die Redaktion/cs
Noch jemand, der diese elende Verschwörungstheorie
von den 19 highjackern nicht glaubt...Immer wieder
schön, wenn Menschen noch selber denken können : )
ist dass nirgends sonst so rigide gegen sogenannte Verschwörungstheorien vorgegangen wird wie im Kommentarbereich von ZEIT-Online. Gut, ich habe den ursprünglichen, jetzt gelöschten Kommentar nicht lesen können aber das ist ja hier die Regel, dass jeder Zweifel an der „offiziellen“ Version der Ereignisse von 9/11 radikal zensiert wird. Dabei muss man schon wirklich sehr naiv sein, diese Pille ohne Halsschmerzen herunterschlucken zu können.
[...]
Da sind Flugzeuge in die Türme gekracht, wenn sollte da Thermit interesssieren?
Überhaupt eignet sich Thermit nicht für Sprenungen und effektiv ist es schon garnicht. Man braucht Große Menngen davon die nicht unbemerkt angebracht werden können.
http://de.wikipedia.org/w...
Gekürzt. Bitte achten Sie auf eine angemessene Ausdrucksweise und verzichten Sie auf zynische Bemerkungen. Die Redaktion/cs
Noch jemand, der diese elende Verschwörungstheorie
von den 19 highjackern nicht glaubt...Immer wieder
schön, wenn Menschen noch selber denken können : )
ist dass nirgends sonst so rigide gegen sogenannte Verschwörungstheorien vorgegangen wird wie im Kommentarbereich von ZEIT-Online. Gut, ich habe den ursprünglichen, jetzt gelöschten Kommentar nicht lesen können aber das ist ja hier die Regel, dass jeder Zweifel an der „offiziellen“ Version der Ereignisse von 9/11 radikal zensiert wird. Dabei muss man schon wirklich sehr naiv sein, diese Pille ohne Halsschmerzen herunterschlucken zu können.
Artikel von Herrn v. Marschall nicht erwartet, denn wenn Obama es unterstützt, müssen die verantwortungsbewussten Journalisten dies auch tun, um die Machteliten und deren Meinungsbildung nicht zu untergraben. Wobei dem letzten Satz besondere Bedeutung zu kommt. "Es kann freilich mehr als eine Generation dauern, ehe die islamische Welt ihre Vorurteile gegenüber dem Westen überwindet." Also in D-land scheint es ja auch in der dritten Generation noch nicht geklappt zu haben. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluss.
Man muss natürlich sagen, dass der Name Cordoba House gut gewählt wurde, und man darauf baut, dass die Meisten im Westen damit nichts anzufangen wissen.
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