Afghanistan Wie deutsche Soldaten am Hindukusch an ihre Grenzen stoßen

Die Bundeswehr führt Krieg in Afghanistan. Sie ist in die schwersten Gefechte ihrer Geschichte verwickelt. Michael Schmidt hat die deutschen Fallschirmjäger besucht.

Ein deutscher Soldat der ISAF-Truppe in Afghanistan auf Patrouille

Ein deutscher Soldat der ISAF-Truppe in Afghanistan auf Patrouille

"Versuch nicht, zu viel selbst in die Hand zu nehmen. Es ist besser, die Araber machen es fehlerhaft, als dass du es tadellos machst. Es ist ihr Krieg, und du bist hier, um ihnen zu helfen, nicht, um ihn für sie zu gewinnen."

Lawrence von Arabien, 1917

Das hat schon "ordentlich gescheppert", sagt Hauptmann Wolfgang S.. In einem schnodderigen Ton, der nicht verhehlt, wie stolz er ist, dabei gewesen zu sein, und wie erleichtert, weil er heil davongekommen ist. Der jungenhaft wirkende Kompanieführer, 34, sitzt an diesem noch sommerlich warmen Oktoberabend mit seinen Männern im Hof des "Pi-Äitsch-Kju" (PHQ), dem schäbig-verrotteten Polizeihauptquartier südwestlich von Kundus. Begleitet vom Brummen der Diesel-Generatoren neben und dem Summen der Drohnen über ihnen, reden sie noch einmal über "das wohl schwerste Gefecht deutscher Soldaten seit dem Zweiten Weltkrieg", das sie gerade hinter sich haben. Einige sind aufgekratzt, mitteilungsbedürftig, wischen sich Staub und Erschöpfung aus dem Gesicht. Andere sind eher in sich gekehrt, versonnenen Blicks hängen sie ihren ganz eigenen Erinnerungen nach. Keiner ahnt in diesem Moment, dass es in den kommenden Wochen noch härter für sie kommen wird.

Zwei Tage ist es her, dass sie mit einem Dorfältesten über Entwicklungsprojekte sprechen wollten, als plötzlich Schüsse durch die Stille des Morgens peitschten. Wer zuerst geschossen hat, die Kameraden von der afghanischen Polizei oder die Taliban – sie wissen es nicht. Videos der Soldaten, mit Helmkameras aufgenommen, was offiziell verboten ist, zeigen, wie sie sich acht Stunden, hinter Lehmmauern verschanzt die einen, in Bewässerungsgräben versteckt die anderen, gegenüber liegen und pausenlos beschießen. Die deutsche Artillerie setzt ihre Panzerhaubitzen im zehn Kilometer entfernten Feldlager ein, die Amerikaner helfen mit F-15-Kampfflugzeugen und Apache-Hubschraubern. Die Soldaten haben Angst. Todesangst.

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Sie kämpfen. Und sind erschrocken über das, "was man im Extremfall hier tun muss". Sie schießen. "Vor allem in den Feuerpausen kriegt man schon mal weiche Knie", sagt einer, "aber an diesem Tag gab es keine Feuerpause". Und sie töten. "Wenn mich einer töten will, dann will ich ihn töten." Sie gewinnen auch. An Erfahrung und an Selbstbewusstsein. "Hey, das war ein erfolgreiches Gefecht, oder?", fragt einer in die Runde, "wir haben ein ganzes Dorf eingenommen". Doch die Reaktion ist zwiespältig. Denn sie verlieren auch. Die Gewissheit zum Beispiel, dass es schon gut gehen werde. "Weiß nicht, ich muss immer nur an Timmy denken", gibt ein schlaksiger Kerl zurück.

Timmy hat es erwischt. Ein Scharfschütze hat den Fallschirmjäger getroffen. Die Kugel durchschlug seine Schulter, blieb nach ihrem Austritt auf dem Rücken in der Schutzweste stecken. Neun Tage vor dem regulären Ende seines siebenmonatigen Einsatzes wird der Vater eines bald einjährigen Sohnes schwer verletzt ausgeflogen. Für ihn ist der Krieg zu Ende.

Hauptmann Wolfgang S. aber, der wie alle Soldaten nicht mit vollem Namen genannt werden möchte, und seiner Kompanie steht ein heißer Winter bevor. Sie sollen es richten. Sie sollen die Wende bringen. Sie sollen Deutschland den Weg aus dem Schlamassel am Hindukusch ebnen. Zuletzt haben sich die Taliban das Land Stück für Stück zurück erobert und den Bundeswehrsoldaten mit Sprengsätzen das Leben schwer gemacht, sie auf Patrouillen beschossen und in Hinterhalte gelockt. Bis die ihr Feldlager nur noch in gepanzerten Fahrzeugen im Konvoi und schließlich gar nicht mehr verlassen haben. So aber lassen sich Herzen und Köpfe der afghanischen Bevölkerung nicht gewinnen. Das hat auch die internationale Gemeinschaft erkannt und sich im Januar eine neue Strategie verpasst: Der Auftrag der Soldaten lautet jetzt, einheimische Sicherheitskräfte zu trainieren, gemeinsam mit ihnen die Aufständischen zu vertreiben und deren Rückkehr zu verhindern, um so Entwicklungshelfern den Weg zu bahnen. Von 2014 an sollen und wollen die Afghanen selbst für Sicherheit in ihrem Land sorgen.

Leser-Kommentare
  1. Statt interessanter Analysen, kritischen Journalismus, brillanter Kommentare lesen wir heute Landserromantik, wie sie Heinz Günther Konsalik nicht besser hätte schreiben können. Da wendet sich der Leser mit Grausen!

    20 Leser-Empfehlungen
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    • fanta4
    • 19.12.2010 um 10:25 Uhr

    Schon in der Überschrift der erste Rechtschreibfehler.

    • agnost
    • 19.12.2010 um 10:30 Uhr

    -

    Unter Uns ... was nicht mit "Links" - Populistischer Feder geschrieben wurde, wird gleich als "Landserromantik" diffamiert. Wie wäre es mit etwas Empathie für die BW und ihre Angehörigen in der Heimat. Ihre Haltung finden Sie doch zum Überfluss in den Medien wieder.

    Unbeschadet des Umstandes, dass Osama-bin-Laden und Al Qaida im Kern an die russischen Sozialrevolutionäre des 18. Jahrhunderts erinnern, stellen auch die ersten Tiraden von bin-Laden gegen die Ausbeutung der saudischen Boden-(Erdöl-)schätze zu Gunsten der dortigen Potentatenkaste und der amerikanischen Ölmultis ein Indiz dafür dar, worum es eigentlich geht.

    Im tiefsten Kern des Christentums, des Islams und des jüdischen Glaubens steht die ewige Sehnsucht nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Nach Gerechtigkeit.

    Dass Monarchisten, Stalinisten, Nazis und heute wohl die "Kannibalkapitalisten" dieser großen Sehnsucht der Menschen zuwider handeln stellt wohl auch die Quelle der Ablehnung dieses Krieges dar. Die deutschen Landser (Landsknechte) verteidigt am Hindu kusch (Tod der Hindus) nicht die Freiheit Deutschlands. Sie verteidigen doch wohl eher die Interessen der deutschen Waffenindustrie und die Kerninteressen der amerikanischen "sculls & bones"-Elite, die wie wir ja auch alle wissen, eben die Erdölindustrieshareholder vom Stamme der Bushs und Reagans sind. Dass sich in der Form von Republikanern und Demokratien die zwei großen Besitzstandstruppen der Erdölmonopolkonzerne und des finanzspekulativen und anlagenbetrügerischen Investmentbankingsektors gegenüberstehen und sich um die noch vorhanden Staatspfründe prügeln, lässt auch für uns keine gute Zukunft erwarten.

    Und über allen Gräbern reicht Dr. A. Merkel ihre Hand dazu.

    Sehen Sie, wenn Sie nach diesem Artikel von Landserromantik sprechen macht dies vor allem eines deutlich. Ihre Lebenswirklichkeit unterscheidet sich stark und um Welten von den Lebenswirklichkeiten die auf diesem Planeten um Sie herum existieren. Bis hin zum bewußten Ausblenden als Folge des Nichtverstehens anderer Wirklichkeiten. Im vorliegenden Fall nicht nur die der Soldaten, sondern auch die der Bevölkerung.

    Sonst sagt dies erst einmal gar nichts, außer vielleicht einen bezeichnenden Blick auf Ihre Fähigkeit um über den eigenen Tellerrand zu schauen.

    Wer diese Fähigkeit aber nicht einmal in Ansätzen besitzt, lebt wohl ziemlich eingeengt in seiner eigenen Welt. Irgendwann fehlt dann auch die Fähigkeit seine eigene Lebenswirklichkeit noch zum Guten zu gestalten. Was bleibt ist eine bedeutungslose leere Hülle. Ein armselige eigene "Zukunft", ohne wirkliche Bedeutung.

    Genau hier liegt nach meiner Meinung auch der Hauptgrund für die häufige Erfolglosigkeit von Einsätzen, je größer die Kulturunterschiede ausfallen. Weil wir eben nicht unsere wirklichen Werte der Menschlichkeit anbieten, sondern weil wir Bodenschätze und Gewinn zählen wollen. Die Hülle die vielen von uns selbst nur geblieben ist, während wir unsere eigenen Werte schon lang dem Götzen Mammon geopfert haben.

    Begehen Sie nicht den Fehler, und glauben Sie Ihre Lebenswirklichkeit wäre eine welche auf Menschlichkeit im Sinne moralischer und ethischer Werte beruht. Dann können Sie zumindest daruf hin arbeiten.

    "Statt interessanter Analysen, kritischen Journalismus, brillanter Kommentare lesen wir heute Landserromantik, wie sie Heinz Günther Konsalik nicht besser hätte schreiben können. Da wendet sich der Leser mit Grausen!"

    Welcher Ton wäre Ihnen denn lieber? Sollte es lieber eine Pfui-wie-könnt-ihr-nur-so-böse-und-gewalttätig-sein-Reportage sein? Wer Soldaten mit verlogenen Prämissen a lá "friedenserhaltende Missionen" in einen Krieg schickt, muß mit all dem rechnen. Oder dafür sorgen, daß die Bundeswehr gar nicht in solche Regionen geht. Kriege lassen sich nun einmal nicht politisch korrekt führen, gewinnen schon gar nicht. Das ist es, was einem so aufstößt, nämlich diese abgrundtiefe Verlogenheit der linksgrünen Gutmenschfraktion, die keine Skrupel hatte, junge Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Selber hat man den Hintern im Warumen und Trockenen. Da lassen sich leicht humanistisch klingende Sprüche klopfen.

    ... aber Landserromantik ist dann nochmal ein bisschen was anderes. Landser sind ein bisschen heldenhafter.

    Wenn der eine Soldat sagt, der Einsatz wäre "so, so wichtig", und der andere, man sähe so wenig von Erfolgen, und der dritte, er wolle nur noch unverletzt wieder heim, dann spannt der Text schon ganz gut das Dreiecksgefühlsspektrum das da unten zur emotionalen Grundausstattung gehören mag.

    Vergleichende Einwürfe wie das angeblich vorherrschende "we support our troops" in Amerika, lassen uns erinnerte Talkrunden in Deutschland Revue passieren, in denen ganz ungeniert versucht wurde, Kriegskritiker mit Soldatenschicksalen zum Schweigen zu bringen.

    300 von 5000 gehen wirklich aus den Camps raus. Das neue Kriegsziel ist, Sicherheitskräfte auszubilden und Milizen auszurüsten.

    Wenig gelernt, nichts erreicht außer einer steigenden Zahl traumatisierter Soldaten, die Anfangs zu jung waren, um die Propaganda zu hinterfragen, und heute seelisch nicht mehr dazu in der Lage sind.

    • fanta4
    • 19.12.2010 um 10:25 Uhr

    Schon in der Überschrift der erste Rechtschreibfehler.

    • agnost
    • 19.12.2010 um 10:30 Uhr

    -

    Unter Uns ... was nicht mit "Links" - Populistischer Feder geschrieben wurde, wird gleich als "Landserromantik" diffamiert. Wie wäre es mit etwas Empathie für die BW und ihre Angehörigen in der Heimat. Ihre Haltung finden Sie doch zum Überfluss in den Medien wieder.

    Unbeschadet des Umstandes, dass Osama-bin-Laden und Al Qaida im Kern an die russischen Sozialrevolutionäre des 18. Jahrhunderts erinnern, stellen auch die ersten Tiraden von bin-Laden gegen die Ausbeutung der saudischen Boden-(Erdöl-)schätze zu Gunsten der dortigen Potentatenkaste und der amerikanischen Ölmultis ein Indiz dafür dar, worum es eigentlich geht.

    Im tiefsten Kern des Christentums, des Islams und des jüdischen Glaubens steht die ewige Sehnsucht nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Nach Gerechtigkeit.

    Dass Monarchisten, Stalinisten, Nazis und heute wohl die "Kannibalkapitalisten" dieser großen Sehnsucht der Menschen zuwider handeln stellt wohl auch die Quelle der Ablehnung dieses Krieges dar. Die deutschen Landser (Landsknechte) verteidigt am Hindu kusch (Tod der Hindus) nicht die Freiheit Deutschlands. Sie verteidigen doch wohl eher die Interessen der deutschen Waffenindustrie und die Kerninteressen der amerikanischen "sculls & bones"-Elite, die wie wir ja auch alle wissen, eben die Erdölindustrieshareholder vom Stamme der Bushs und Reagans sind. Dass sich in der Form von Republikanern und Demokratien die zwei großen Besitzstandstruppen der Erdölmonopolkonzerne und des finanzspekulativen und anlagenbetrügerischen Investmentbankingsektors gegenüberstehen und sich um die noch vorhanden Staatspfründe prügeln, lässt auch für uns keine gute Zukunft erwarten.

    Und über allen Gräbern reicht Dr. A. Merkel ihre Hand dazu.

    Sehen Sie, wenn Sie nach diesem Artikel von Landserromantik sprechen macht dies vor allem eines deutlich. Ihre Lebenswirklichkeit unterscheidet sich stark und um Welten von den Lebenswirklichkeiten die auf diesem Planeten um Sie herum existieren. Bis hin zum bewußten Ausblenden als Folge des Nichtverstehens anderer Wirklichkeiten. Im vorliegenden Fall nicht nur die der Soldaten, sondern auch die der Bevölkerung.

    Sonst sagt dies erst einmal gar nichts, außer vielleicht einen bezeichnenden Blick auf Ihre Fähigkeit um über den eigenen Tellerrand zu schauen.

    Wer diese Fähigkeit aber nicht einmal in Ansätzen besitzt, lebt wohl ziemlich eingeengt in seiner eigenen Welt. Irgendwann fehlt dann auch die Fähigkeit seine eigene Lebenswirklichkeit noch zum Guten zu gestalten. Was bleibt ist eine bedeutungslose leere Hülle. Ein armselige eigene "Zukunft", ohne wirkliche Bedeutung.

    Genau hier liegt nach meiner Meinung auch der Hauptgrund für die häufige Erfolglosigkeit von Einsätzen, je größer die Kulturunterschiede ausfallen. Weil wir eben nicht unsere wirklichen Werte der Menschlichkeit anbieten, sondern weil wir Bodenschätze und Gewinn zählen wollen. Die Hülle die vielen von uns selbst nur geblieben ist, während wir unsere eigenen Werte schon lang dem Götzen Mammon geopfert haben.

    Begehen Sie nicht den Fehler, und glauben Sie Ihre Lebenswirklichkeit wäre eine welche auf Menschlichkeit im Sinne moralischer und ethischer Werte beruht. Dann können Sie zumindest daruf hin arbeiten.

    "Statt interessanter Analysen, kritischen Journalismus, brillanter Kommentare lesen wir heute Landserromantik, wie sie Heinz Günther Konsalik nicht besser hätte schreiben können. Da wendet sich der Leser mit Grausen!"

    Welcher Ton wäre Ihnen denn lieber? Sollte es lieber eine Pfui-wie-könnt-ihr-nur-so-böse-und-gewalttätig-sein-Reportage sein? Wer Soldaten mit verlogenen Prämissen a lá "friedenserhaltende Missionen" in einen Krieg schickt, muß mit all dem rechnen. Oder dafür sorgen, daß die Bundeswehr gar nicht in solche Regionen geht. Kriege lassen sich nun einmal nicht politisch korrekt führen, gewinnen schon gar nicht. Das ist es, was einem so aufstößt, nämlich diese abgrundtiefe Verlogenheit der linksgrünen Gutmenschfraktion, die keine Skrupel hatte, junge Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Selber hat man den Hintern im Warumen und Trockenen. Da lassen sich leicht humanistisch klingende Sprüche klopfen.

    ... aber Landserromantik ist dann nochmal ein bisschen was anderes. Landser sind ein bisschen heldenhafter.

    Wenn der eine Soldat sagt, der Einsatz wäre "so, so wichtig", und der andere, man sähe so wenig von Erfolgen, und der dritte, er wolle nur noch unverletzt wieder heim, dann spannt der Text schon ganz gut das Dreiecksgefühlsspektrum das da unten zur emotionalen Grundausstattung gehören mag.

    Vergleichende Einwürfe wie das angeblich vorherrschende "we support our troops" in Amerika, lassen uns erinnerte Talkrunden in Deutschland Revue passieren, in denen ganz ungeniert versucht wurde, Kriegskritiker mit Soldatenschicksalen zum Schweigen zu bringen.

    300 von 5000 gehen wirklich aus den Camps raus. Das neue Kriegsziel ist, Sicherheitskräfte auszubilden und Milizen auszurüsten.

    Wenig gelernt, nichts erreicht außer einer steigenden Zahl traumatisierter Soldaten, die Anfangs zu jung waren, um die Propaganda zu hinterfragen, und heute seelisch nicht mehr dazu in der Lage sind.

  2. Die jungen Soldaten, die sich so betrügen und für einen illegalen Krieg missbrauchen lassen kann man nur bemitleiden. Fröhliche Weihnachten!

    17 Leser-Empfehlungen
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    • joG
    • 19.12.2010 um 15:18 Uhr

    ....dass die Soldaten betrogen worden sind und es keinen legitimen Grund für den Einsatz gab? Zwar bin ich da anderer Meinung und finde nur, dass Deutschland sich dort peinlich und feige bisher verhalten hat, würde aber, wäre ich Ihrer Meinung die SPD, Die Grünen, die CDU, die CSU noch die FDP mehr wählen. Lediglich Die Linke war dagegen. Wenn Ihnen also die Sache wirklich wichtig ist, wählen Sie doch bitte Die Linke.

    • joG
    • 19.12.2010 um 15:18 Uhr

    ....dass die Soldaten betrogen worden sind und es keinen legitimen Grund für den Einsatz gab? Zwar bin ich da anderer Meinung und finde nur, dass Deutschland sich dort peinlich und feige bisher verhalten hat, würde aber, wäre ich Ihrer Meinung die SPD, Die Grünen, die CDU, die CSU noch die FDP mehr wählen. Lediglich Die Linke war dagegen. Wenn Ihnen also die Sache wirklich wichtig ist, wählen Sie doch bitte Die Linke.

    • fanta4
    • 19.12.2010 um 10:25 Uhr

    Schon in der Überschrift der erste Rechtschreibfehler.

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    Entfernt. Bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. Die Redaktion/ag

    Entfernt. Bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. Die Redaktion/ag

    • agnost
    • 19.12.2010 um 10:30 Uhr
  3. Unter Uns ... was nicht mit "Links" - Populistischer Feder geschrieben wurde, wird gleich als "Landserromantik" diffamiert. Wie wäre es mit etwas Empathie für die BW und ihre Angehörigen in der Heimat. Ihre Haltung finden Sie doch zum Überfluss in den Medien wieder.

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    beeeeestimmt von "linken" Schreibern geschrieeeben!

    Durchleeeesen!

    http://www.tagesschau.de/...

    http://www.angriff-auf-di...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Belastungsstörung

    Alles defätistisch, ich weiß...

    Darauf möchte ich bitte schön eine ordentlich recherchierte Untersuchung und zwar inklusive der diversen Parteispendenflüsse, die von seiten der deutschen Waffenindustrie seit 1989 geflossen sind lesen.

    Um die Analyse hinsichtlich ihrer Richtigkeit bewerten zu können, bitte mit Prüfkommentar von transparency international und lobbycontrol, so wie das mit jeder Bilanz auch von PwC, KPMG, etc. ja auch von den Shareholdern dieser Waffenindustrieunternehmen, so sie börsennotiert sind, erwartet wird.

    Interessant dabei auch noch die Hinterleuchtung der über solche transnationalen Komplexe wie der EADS AG transferierte Zuwendungen in den diversen Begünstigungsformen wie Aufwandsentschädigungen für AR-Posten, Vorträge, Betratungsleistungen, Gutachten etc.

    Dann können wir über linke oder rechte Parteinahme sprechen. Danach.

    beeeeestimmt von "linken" Schreibern geschrieeeben!

    Durchleeeesen!

    http://www.tagesschau.de/...

    http://www.angriff-auf-di...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Belastungsstörung

    Alles defätistisch, ich weiß...

    Darauf möchte ich bitte schön eine ordentlich recherchierte Untersuchung und zwar inklusive der diversen Parteispendenflüsse, die von seiten der deutschen Waffenindustrie seit 1989 geflossen sind lesen.

    Um die Analyse hinsichtlich ihrer Richtigkeit bewerten zu können, bitte mit Prüfkommentar von transparency international und lobbycontrol, so wie das mit jeder Bilanz auch von PwC, KPMG, etc. ja auch von den Shareholdern dieser Waffenindustrieunternehmen, so sie börsennotiert sind, erwartet wird.

    Interessant dabei auch noch die Hinterleuchtung der über solche transnationalen Komplexe wie der EADS AG transferierte Zuwendungen in den diversen Begünstigungsformen wie Aufwandsentschädigungen für AR-Posten, Vorträge, Betratungsleistungen, Gutachten etc.

    Dann können wir über linke oder rechte Parteinahme sprechen. Danach.

  4. Unbeschadet des Umstandes, dass Osama-bin-Laden und Al Qaida im Kern an die russischen Sozialrevolutionäre des 18. Jahrhunderts erinnern, stellen auch die ersten Tiraden von bin-Laden gegen die Ausbeutung der saudischen Boden-(Erdöl-)schätze zu Gunsten der dortigen Potentatenkaste und der amerikanischen Ölmultis ein Indiz dafür dar, worum es eigentlich geht.

    Im tiefsten Kern des Christentums, des Islams und des jüdischen Glaubens steht die ewige Sehnsucht nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Nach Gerechtigkeit.

    Dass Monarchisten, Stalinisten, Nazis und heute wohl die "Kannibalkapitalisten" dieser großen Sehnsucht der Menschen zuwider handeln stellt wohl auch die Quelle der Ablehnung dieses Krieges dar. Die deutschen Landser (Landsknechte) verteidigt am Hindu kusch (Tod der Hindus) nicht die Freiheit Deutschlands. Sie verteidigen doch wohl eher die Interessen der deutschen Waffenindustrie und die Kerninteressen der amerikanischen "sculls & bones"-Elite, die wie wir ja auch alle wissen, eben die Erdölindustrieshareholder vom Stamme der Bushs und Reagans sind. Dass sich in der Form von Republikanern und Demokratien die zwei großen Besitzstandstruppen der Erdölmonopolkonzerne und des finanzspekulativen und anlagenbetrügerischen Investmentbankingsektors gegenüberstehen und sich um die noch vorhanden Staatspfründe prügeln, lässt auch für uns keine gute Zukunft erwarten.

    Und über allen Gräbern reicht Dr. A. Merkel ihre Hand dazu.

    11 Leser-Empfehlungen
    • agnost
    • 19.12.2010 um 10:38 Uhr

    "Er hat erlebt, wie eine Patrone seinen Kommandeur nur knapp verfehlte;"

    werfen die Taliban jetzt schon mit Patronen? Unerhört!

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    • BSiR
    • 19.12.2010 um 22:43 Uhr

    Wer einen Wald kennt, kann noch lange nicht einen Baum beschreiben.
    Seien wir großzügig, wir wissen was gemeint ist und der großen Mehrheit genügt doch zu ahnen, dass das eine gefährliche Situation war.

    Idi...!!

    • BSiR
    • 19.12.2010 um 22:43 Uhr

    Wer einen Wald kennt, kann noch lange nicht einen Baum beschreiben.
    Seien wir großzügig, wir wissen was gemeint ist und der großen Mehrheit genügt doch zu ahnen, dass das eine gefährliche Situation war.

    Idi...!!

  5. 8. [...]

    Entfernt. Bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. Die Redaktion/ag

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    Entfernt. Bitte diskutieren Sie den Inhalt des Artikels. Danke. Die Redaktion/ag

    Entfernt. Bitte diskutieren Sie den Inhalt des Artikels. Danke. Die Redaktion/ag

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