Nato-GipfelDie Armeen der Allianz müssen Souveränität abgeben

Vor dem Gipfel: Die Nato-Staaten haben kein Geld mehr. Doch wenn das Bündnis weiter stark sein will, müssen seine Armeen intensiver kooperieren, kommentiert C. Major.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (M.) spricht mit Guido Westerwelle und anderen europäischen Außenministern.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (M.) spricht mit Guido Westerwelle und anderen europäischen Außenministern.

Beim Nato-Einsatz in Libyen 2011 ging es den USA wie Schneewittchen bei den 27 Zwergen, soll ein hoher Angehöriger des US-Militärs gesagt haben – so unterschiedlich waren die militärischen Beiträge. Die "zwergenhaften" Europäer, allen voran Frankreich und Großbritannien, hatten den Krieg zwar angezettelt. Ohne die amerikanischen Beiträge aber hätten sie den Einsatz gar nicht bestreiten können: rund 90 Prozent der Militäraktionen waren nur dank der Unterstützung der USA möglich.

Tatsächlich steht es schlecht um die Schlagkraft der Nato. Zwar hat sie nichts von ihren politischen und militärischen Ambitionen verloren: Zwei große und sechs kleine Operationen will sie weltweit führen können. Und ihre Mitglieder, darunter Deutschland, erwarten, dass das Bündnis ihnen auch in Zukunft Sicherheit garantiert. Doch die Realität sieht anders aus: Weil die europäischen Mitgliedsstaaten die Allianz nur mangelhaft ausrüsten, droht sie zur "Zwergentruppe" zu werden.

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Claudia Major

forscht an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zu militärischen Fähigkeiten. Sie ist stellvertretende Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik. Die Stiftung berät Bundestag und Bundesregierung in allen Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. Der Artikel erscheint auf der SWP-Homepage in der Rubrik "Kurz gesagt".

Insbesondere die Europäer bauen ganze Teilbereiche ihrer Armeen ab, weil sie aufgrund der Finanzkrise zum Sparen gezwungen sind: die Niederländer haben keine Panzer mehr, Großbritannien gab über Nacht seine Erdkampfflugzeuge auf, Deutschland stoppt den Kauf von unbemannten Flugzeugen, den sogenannten Drohnen. Nichts spricht dafür, dass sich diese Situation in absehbarer Zeit verbessert. Die Regierungen werden noch lange mit den Folgen der Finanzkrise kämpfen müssen. Zudem schwingt das Pendel derzeit zurück in Richtung Rezession.

Die USA fordern mehr Engagement von den Europäern

Die USA wollen die geringen Beiträge der Europäer zur gemeinsamen Verteidigung nicht länger akzeptieren: Obwohl sie nur eines von 28 Nato-Mitgliedern sind, zahlen die USA zurzeit 75 Cent von jedem Dollar, den die Nato von ihren Mitgliedern als Beitrag erhält. Nun aber sind sie selber stark von der Finanzkrise betroffen und legen überdies den Schwerpunkt ihrer sicherheitspolitischen Interessen auf Asien.

Wie also kann die militärische Handlungsfähigkeit der Nato künftig gewährleistet werden? Smart Defence lautet die Antwort, die Nato-Generalsekretär Rasmussen landauf landab verbreitet: Die Staaten sollen Prioritäten setzen und ihre schrumpfenden Verteidigungsausgaben auf unentbehrliche Fähigkeiten konzentrieren; sie sollen besser zusammenarbeiten, um Kosten zu sparen; und sich im Vertrauen auf eine staatenübergreifende Arbeitsteilung auf bestimmte Aufgaben spezialisieren.

Die Ideen klingen überzeugend: wenn Staaten ihre veraltete Ausrüstung abgeben, ihre Ausbildungsstätten zusammenlegen, die Waffensysteme der nächsten Generation gemeinsam anschaffen, warten und nutzen, dann können sie mit weniger Geld trotzdem einsatzfähig bleiben. Einige Beispiele gibt es bereits: Im Baltikum etwa übernehmen Nato-Staaten abwechselnd den Schutz des Luftraums, das sogenannte Air Policing, so dass die baltischen Staaten diese Aufgabe abgeben und Kosten für eine eigene Luftwaffe einsparen konnten.

Offiziell sprechen sich alle Staaten für mehr Zusammenarbeit aus. Auf dem Nato-Gipfel am Sonntag in Chicago werden sie ihre Smart-Defence-Projekte vorstellen. Doch mit den bislang bekannten Vorschlägen werden sich die militärischen Probleme der Allianz nicht lösen lassen, und auch die Spareffekte sind begrenzt. Was die Allianz braucht, sind etwa neue Transporthubschrauber, Drohnen und Aufklärungskapazitäten. Hier bieten die Staaten jedoch nur bereits Bestehendes und vermarkten laufende Kooperationen einfach neu.

Die neuen Smart-Defence-Projekte betreffen – mit wenigen Ausnahmen – Bereiche wie Logistik, Ausbildung und Minenräumung. Doch ist das Sparpotenzial in diesen Bereichen begrenzt. Zudem stopfen die Projekte nicht die schlimmsten Fähigkeitslöcher, die der Libyen-Einsatz offenbart und die Finanzkrise verschlimmert hat. Weitere Sparpotenziale können die Staaten nur erschließen, wenn sie sich in ihrer Sicherheitspolitik in bewusste und organisierte Abhängigkeiten von ihren Partnern begeben.

Sorge vor Kontrollverlust

Doch diese Abgabe von Souveränität scheuen die Staaten bislang, Schlagkraft hin – Sparen her. Sie befürchten, dass sie bei zu enger Zusammenarbeit die Kontrolle darüber verlieren, wo und wie ihre Armeen eingesetzt werden. Zudem können sie sich nur schwer auf ein gemeinsames Produkt einigen, weil jedem Staat die eigene, nationale Rüstungsindustrie am nächsten ist. Ferner fürchten sie, dass eine intensivere Arbeitsteilung im Ernstfall zu Problemen führen könnte, weil sie sich nicht auf die Partner verlassen können. Denn wie kann sichergestellt werden, dass ein Einsatz zustande kommt, wenn ein Partner sich nicht beteiligen möchte, seine militärischen Kapazitäten, beispielsweise Flugzeuge, jedoch gebraucht werden? Wie kann sichergestellt werden, dass ein Land nicht im Einsatz allein gelassen wird, weil ein anderes plötzlich seine Truppen abzieht? Wie kann sichergestellt werden, dass sich ein Land nicht auf Kosten der anderen ausruht?

Wenngleich die Sorgen berechtigt sind, haben die Staaten keine Wahl, wenn sie die militärischen Verfallserscheinungen der Nato aufhalten wollen. Wenn die Allianz auch weiterhin eine Rolle spielen soll, müssen ihre Mitglieder zum einen die militärischen Ambitionen der Nato an die neuen Realitäten anpassen: Wenn die militärische Schlagkraft sinkt, kann die Allianz nicht mehr so viel leisten. Zum anderen braucht es, um selbst diesen geringeren Ambitionen gerecht zu werden, mehr Zusammenarbeit.

Dabei kommt den größeren europäischen "Zwergen" eine besondere Verantwortung zu: Deutschland, Frankreich und Großbritannien müssen ihre Partner in Europa ertüchtigen und mit Beispielen für Smart Defence vorangehen. Das sind die großen Aufgaben für die Zeit nach dem Nato-Gipfel in Chicago.
 

 
Leserkommentare
  1. Sie verhält sich aber so.

    Weil die USA und die, die so hegemonial denken, wie die USA das Sagen haben.

    Dafür fehlt in vielen Ländern die demokratische und politische Grundlage.

    Jedenfalls in Deutschland dürfte so Einiges, was die Bundeswhr zusammen mit der Nato tut, vom Grundgesetz und den erteilten Mandaten nicht gedeckt sein.

    Es sei denn, man glaubt den Lügen, die uns ständig aufgetischt werden. Z.B. die Lüge, Amerika sei am 11. September 2001 angegriffen worden, weshalb der Bündsnisfall eingetreten sei.
    Selbst wenn es ein Terrorangriff von Ausländern war, löst so etwas nicht automatisch den Bündnisfall aus.

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    • Asura
    • 18.05.2012 um 14:51 Uhr

    Erschließung und Sicherung von Rohstoffen und Rohstoffwegen, sowie der Verbesserung der globalstrategischen Position entgegen der Shanghai Cooperation Organization genutzt, derzeitiges und künftiges China containment inklusive.

    Ich verstehe die Motivation hinter dieser Herangehensweise, bedenkt man die Endlichkeit der globalen Ressourcen und dem entsprechenden Rohstoffhunger unserer westlichen Volkswirtschaften und Gesellschaften, aber es wäre doch sinnvoll zu überlegen, ob man nicht einen anderen Weg beschreiten kann - einen, der weniger Konfrontation beinhaltet.

    Übrigens, 9/11 lieferte die Legitimation zur Errichtung einer dauerhaften West-Militärpräsenz im Mittleren Osten. Nicht sehr viel mehr und nicht sehr viel weniger. ;)

    • Asura
    • 18.05.2012 um 14:51 Uhr

    Erschließung und Sicherung von Rohstoffen und Rohstoffwegen, sowie der Verbesserung der globalstrategischen Position entgegen der Shanghai Cooperation Organization genutzt, derzeitiges und künftiges China containment inklusive.

    Ich verstehe die Motivation hinter dieser Herangehensweise, bedenkt man die Endlichkeit der globalen Ressourcen und dem entsprechenden Rohstoffhunger unserer westlichen Volkswirtschaften und Gesellschaften, aber es wäre doch sinnvoll zu überlegen, ob man nicht einen anderen Weg beschreiten kann - einen, der weniger Konfrontation beinhaltet.

    Übrigens, 9/11 lieferte die Legitimation zur Errichtung einer dauerhaften West-Militärpräsenz im Mittleren Osten. Nicht sehr viel mehr und nicht sehr viel weniger. ;)

    • Asura
    • 18.05.2012 um 14:45 Uhr

    globalstrategischen Interessen der USA, weshalb es absolut ok ist, wenn 75% der Gesamtausgaben durch die USA getragen werden müssen.

    Wir Deutsche täten gut daran uns weiterhin aus Konflikten herauszuhalten (und nicht solchen Schwachsinn, wie die Beherberung des Raketenschild-Hauptquartieres auf unserem Territorium zu bewilligen, während die Russen schon über Präventivschläge laut nachdenken) und die so eingesparten Mittel stattdessen lieber in Bildund und ähnlich dringliche innenpolitische Bereiche umzuverteilen.

    Wobei grundlegend der Gedanke tiefergreifender Kooperation der verschiedenen westlichen Streitmächte nicht verkehrt ist. Denkbar wäre bspw. eine Spezialisierung der unterschiedlichen Nationalarmeen, wobei dieser Schritt wohl noch weit in der Zukunft liegt.

    Angedacht ist hier wohl die Grundsteinlegung eines "global"-West-Militärs... also kongruent zu den übrigen Trends hin zu world governance und Globalisierung ganz allgemein.

    Wenn man diesen Weg meint gehen zu müssen, durchaus also eine sinnvolle Strategie, was die Rüstfähigkeit angeht.

    4 Leserempfehlungen
  2. Wenn wir schon dabei sind, kann man dort auch nationale Souveraenitaet abgeben.

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    • DDave
    • 18.05.2012 um 17:22 Uhr

    Da sind wir auf dem besten Weg zu...
    http://de.wikipedia.org/w...
    Okay, es ist eine militärische Polizeieinheit, aber ich brauche keine EU Armee, die am besten nachher noch von der Kommission die Legitimation bekommt im Innern eingesetzt zu werden.
    Sehr interessant: "Das Gesetz wird Frieden bringen" ist der Slogan von denen...(Vermutlich bezieht sich das auf die EU)

    Hier noch die offizielle HP: http://www.eurogendfor.eu/

    • DDave
    • 18.05.2012 um 17:22 Uhr

    Da sind wir auf dem besten Weg zu...
    http://de.wikipedia.org/w...
    Okay, es ist eine militärische Polizeieinheit, aber ich brauche keine EU Armee, die am besten nachher noch von der Kommission die Legitimation bekommt im Innern eingesetzt zu werden.
    Sehr interessant: "Das Gesetz wird Frieden bringen" ist der Slogan von denen...(Vermutlich bezieht sich das auf die EU)

    Hier noch die offizielle HP: http://www.eurogendfor.eu/

  3. Nicht die Armeen haben ihre eigenen Bestand zu erhalten,
    sondern die Untertanen haben den despoten,respektlosen und
    machtgierigen Allianzlern ihr Leben zu gestalten.
    Die ist die Vorgabe.
    Smart Defence dient nur der weiteren Entwicklung zur er-
    haltung der primitiven, egoistischen kriegerischen Aus-
    einandersetzung mit nicht vorhandenen Mächten.

    Es gilt nur den eigenen Bestand zu sichern.

    5 Leserempfehlungen
    • Marula
    • 18.05.2012 um 14:49 Uhr

    "Smart Defense" kann man wohl eher als "Sparversion" übersetzen. Ob das besonders "smart" ist, kann man bezweifeln. Wir haben schon genug gegenseitige Abhängigkeiten in Europa durch die Währungsunion, wobei es ein Fehler war, Länder mit ganz verschiedener Geschichte und Wirtschaftstruktur in eine Union zu zwingen. Nun soll dasselbe militärisch passieren. Man stelle sich vor, dass Frankreich und Großbritannien, die Militärmacht als Teil ihres Nationalstolzes betrachten, deutsche Soldaten in einen Krieg in Somalia oder sonstwo führen könnten, gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung.
    Der britische Verteidigungsminister forderte Deutschland schon auf: Fight more wars!
    Smart wäre das nicht.

    4 Leserempfehlungen
    • Asura
    • 18.05.2012 um 14:51 Uhr

    Erschließung und Sicherung von Rohstoffen und Rohstoffwegen, sowie der Verbesserung der globalstrategischen Position entgegen der Shanghai Cooperation Organization genutzt, derzeitiges und künftiges China containment inklusive.

    Ich verstehe die Motivation hinter dieser Herangehensweise, bedenkt man die Endlichkeit der globalen Ressourcen und dem entsprechenden Rohstoffhunger unserer westlichen Volkswirtschaften und Gesellschaften, aber es wäre doch sinnvoll zu überlegen, ob man nicht einen anderen Weg beschreiten kann - einen, der weniger Konfrontation beinhaltet.

    Übrigens, 9/11 lieferte die Legitimation zur Errichtung einer dauerhaften West-Militärpräsenz im Mittleren Osten. Nicht sehr viel mehr und nicht sehr viel weniger. ;)

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    • Zack34
    • 18.05.2012 um 15:06 Uhr

    Zitat: "Übrigens, 9/11 lieferte die Legitimation zur Errichtung einer dauerhaften West-Militärpräsenz im Mittleren Osten."


    Dumm nur, dass es diese, ja, dauerhafte Präsenz schon lange davor gegeben hat...

    Nicht mehr und nicht weniger.

    • Zack34
    • 18.05.2012 um 15:06 Uhr

    Zitat: "Übrigens, 9/11 lieferte die Legitimation zur Errichtung einer dauerhaften West-Militärpräsenz im Mittleren Osten."


    Dumm nur, dass es diese, ja, dauerhafte Präsenz schon lange davor gegeben hat...

    Nicht mehr und nicht weniger.

  4. Dann soll doch die NATO unter der Führung der USA endlich mit den Angriffskriegen und mit den Länderbesetzungen aufhören.

    8 Leserempfehlungen
    • Ewok
    • 18.05.2012 um 14:56 Uhr

    Eine weitgehende Vereinigung der Streitkräfte der europäischen NATO-Länder scheint mir langfristig die sinnvollste Lösung zu sein. Wir wollen nie wieder gegeneinander Krieg führen, warum also überhaupt noch voneinander getrennte Armeen unterhalten? Eine gemeinsame EU/europäische Armee hätte eine gewaltige Schlagkraft zu einem wesentlich geringeren Preis als es 25 getrennte Armeen haben.

    Natürlich werden viele nationale Rüstungsindustrien darunter leiden, da die getrennte Beschaffung der einzelnen Armeen viele davon am Leben erhält, aber langfristig scheint mir dies ein kleiner und vertretbarer Preis zu sein.

    Desweiteren sehe ich keinen Grund warum wir nicht die NATO-Empfehlung von 2% des BSP für Verteidigung erreichen sollten. Deutschland ist hier wahrlich ein schlechtes Vorbild. Unsere enorme - und wachsende - wirtschaftliche Macht verpflichtet uns geradezu, als Garant für sicherheitspolitische Stabilität aufzutreten. Jeder der das infrage stellt verkennt die Grundsätze von Geopolitik.

    Da viele Deutsche (und anscheinend auch viele Europäer) keine starke Deutsche Armee wollen die unserer wirtschaftlichen Stärke angemessen ist, sollten wir darauf hinarbeiten starke gemeinsame europäische Streitkräfte aufzustellen. Und in Deutschland endlich Aufklärung betreiben damit die Bevölkerung nicht mehr denkt wir könnten uns als eine Art "Groß-Schweiz" aus der Affäre ziehen. Im Interesse Deutschlands und Europas brauchen wir gerade jetzt ein starkes Militär!

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    • Asura
    • 18.05.2012 um 15:00 Uhr

    nicht am schweizer Modell orientieren kann?

    Dann schießen sie direkt einmal los und klären uns hier auf, warum das nicht gehen soll.

    Und ja, weil wir den Stiefel der Amerikaner noch immer lecken müssen. Richtig, dennoch meine ich das eher auf eine etwas abstraktere Ebene der Erklärung bezogen.
    Ich bin gespannt.

    Entfernt wegen Doppelposting. Die Redaktion/lv

    Was Deutschland am wenigstens benötigt ist eine sogenanntes
    starkes Militär.
    Das deutsche Militär der Vergangenheit hat noch nie für
    Gerechtigkeit gekämpft sondern ausschließlich sich an der
    Maschinerie zum Töten,auf abscheulichste Art beteiligt.

    Auf devote und niederträchstigste Art und Weise.
    Diese Geschichte ist leider Realität.

    • Asura
    • 18.05.2012 um 15:00 Uhr

    nicht am schweizer Modell orientieren kann?

    Dann schießen sie direkt einmal los und klären uns hier auf, warum das nicht gehen soll.

    Und ja, weil wir den Stiefel der Amerikaner noch immer lecken müssen. Richtig, dennoch meine ich das eher auf eine etwas abstraktere Ebene der Erklärung bezogen.
    Ich bin gespannt.

    Entfernt wegen Doppelposting. Die Redaktion/lv

    Was Deutschland am wenigstens benötigt ist eine sogenanntes
    starkes Militär.
    Das deutsche Militär der Vergangenheit hat noch nie für
    Gerechtigkeit gekämpft sondern ausschließlich sich an der
    Maschinerie zum Töten,auf abscheulichste Art beteiligt.

    Auf devote und niederträchstigste Art und Weise.
    Diese Geschichte ist leider Realität.

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