AbwrackprämieLinkspartei fordert Öko-Kühlschrank für alle

Die Linken-Chefin Kipping will eine Abwrackprämie für Einkommensschwache. Sie soll gezahlt werden, wenn alte Elektrogeräte entsorgt und umweltfreundliche gekauft werden.

Arm zu sein ist nicht lustig. Sehr leicht aber stehen die Betroffenen auch noch als Umweltsünder da: Womöglich leben sie in einer schlecht isolierten Wohnung, die nur aufwendig zu beheizen ist. Sie haben, weil sie sich Neuanschaffungen nicht leisten können, alte und stromfressende Elektrogeräte. Jetzt schwingt sich die neue Linken-Vorsitzende Katja Kipping auf zur Lobbyistin dieser Klientel. Ihre These: "Die Energiewende krankt daran, dass die Menschen kaum etwas Positives damit verbinden."

Kipping, bis vor kurzem auch Chefin des Sozialausschusses im Bundestag, schlägt ein, wie sie sagt, "intelligentes Konjunkturprogramm für den sozialökologischen Umbau" vor. Im Gespräch mit dem Tagesspiegel präsentiert sie zwei konkrete Vorschläge: Erstens könnte der Staat Privathaushalten mit niedrigen Einkommen, die einen Stromfresser im Haushalt durch ein energieeffizientes Gerät ersetzen, eine Verschrottungsprämie von 100 Euro zahlen. Eine Forderung, die in dieser Woche auch Umweltverbände und Wirtschaftsverbände der erneuerbaren Branche und Effizienzwirtschaft erhoben haben. Örtlich gibt es so etwas schon, etwa in Düsseldorf – Kipping wünscht es sich bundesweit. Zweitens, so die Linken-Politikerin weiter, solle der Bund "kommunale Energieversorger dabei unterstützen, Privathaushalten kostengünstige Leasingmodelle für stromsparende Waschmaschinen und Kühlschränke anzubieten". Auch solche Versuche hat es schon gegeben, bisher aber nur regional und zeitlich befristet.

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Bei Fachleuten, die sich schon länger mit dem Problem des hohen Energieverbrauches gerade von Geringverdienern beschäftigen, trifft Kipping mit ihren Ideen auf offene Ohren. Der Deutsche Caritasverband etwa hat bereits Ende 2005 in einem Pilotprojekt in Frankfurt am Main damit begonnen, einkommensschwache Haushalte beim Energiesparen zu beraten. Die Nachfrage war nach Darstellung der Initiatoren zunächst "eher schleppend". Doch die Berater, umgeschulte Langzeitarbeitslose, schafften es nach und nach zu überzeugen – auch, weil sie kostenlose Energiesparlampen, schaltbare Steckdosenleisten oder Zeitschaltuhren gleich mitbrachten. Unter dem damaligen Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) wurde das Konzept 2008 in ein Bundesprogramm "Stromspar-Check" aufgenommen, fast 80.000 einkommensschwache Haushalte in rund 100 Städten und Gemeinden nahmen bisher teil. Die Bundesregierung will das Angebot auch in den kommenden Jahren weiter fördern.

Rainer Sans, Leiter des Projekts "Stromspar-Check" beim Caritasverband, lobt Kippings Vorschläge. "Jede effektive Maßnahme, die auch armen Menschen hilft, Energie zu sparen und das Klima zu schützen, halten wir für sinnvoll", sagt er dem Tagesspiegel. Sans weist auf Untersuchungen hin, wonach sich zehn bis 15 Prozent der einkommensschwachen Haushalte nach entsprechender Beratung für den Kauf eines energieeffizienten Kühlschrankes entscheiden, wenn sie hierfür einen Zuschuss erhalten.

Die Idee ist alt. Schon vor Jahren hat der Zentralverband der Elektroindustrie (ZVEI) ähnliche Vorschläge vorgelegt, die jedoch nie umgesetzt wurden. Finanziert werden könnte die Umsetzung aus dem Energieeffizienzfonds, den das Bundeswirtschaftsministerium verwaltet. Auch der "Stromspar-Check" wird aus diesem Topf bezahlt. Allerdings ist es dem Wirtschaftsministerium seit eineinhalb Jahren nicht gelungen, Förderrichtlinien für diesen Fonds zu erlassen. Bisher sind deshalb aus dem Fonds kaum Mittel abgeflossen. Dabei wären die Kosten überschaubar. Vor drei Jahren hat der ZVEI errechnet, dass eine Abwrackprämie von 150 Euro pro Gerät über einen Zeitraum von zwei Jahren rund 130 Millionen Euro kosten würde. Da der Fonds von 780 Millionen Euro in diesem Jahr auf 2,18 Milliarden Euro im kommenden Jahr anwachsen soll, wäre ein solches Programm leicht finanzierbar.

Kipping macht kein Hehl daraus, dass ihre Initiativen ohne Förderung mit Staatsgeld schwerlich umzusetzen sind. Sie wirbt mit dem Argument, so könnte der schwächelnden Konjunktur geholfen und ein "Impuls für eine neue Form des Wirtschaftens" gesetzt werden. Wenn auf diese Weise eine Million Stromfresser auf dem Schrott landen, wäre das "gut angelegtes Geld". Dafür müsse Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) "nur seinen Job machen und dafür sorgen, dass der Energieeffizienzfonds dafür verwendet wird".

Erschienen im Tagesspiegel

 
Leserkommentare
  1. So sinnvoll der Vorschlag auf den ersten Blick ist, so problematisch ist er auf den zweiten Blick.
    Wer sich vor 10 oder 15 Jahren einen guten Kühlschrank geakuft hat kann damit rechnen dass dieser noch weitere Jahre Halt. Das heutige Zeugs ist wesentlich problemanfalliger - zum Beispiel war bei meinem Großvater nach 5 Jahren der Thermostat kaputt... - ReparaturKosten von gut 200€ waren die Folge.

    Insofern ist der Wechsel auf ein neues Haushaltsageraet auf Dauer nicht unbedingt eine gute Wahl - erst recht nicht wenn man nicht hochpreisige Geraete kauft die hoffentlich etwaslanger halten. Dazu kommt dann auch die Frage was denn der Energieaufwand für die Produktion eines neuen Haushaltsgeräts ist - und wie hoch der Energieaufwand für die Entsorgung ist.

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    Gibt es neben ihrem Großvater (oder anderen Hören-Sagen-Quellen) ernstzunehmende Nachweise in Form einer Statistik zu ihren Behauptungen? Oder ist das eher unter "Früher was alles besser" zu verbuchen?

    Gibt es neben ihrem Großvater (oder anderen Hören-Sagen-Quellen) ernstzunehmende Nachweise in Form einer Statistik zu ihren Behauptungen? Oder ist das eher unter "Früher was alles besser" zu verbuchen?

  2. Die Artikelüberschrift steht doch in keinem Verhältnis zum Artikel! Es geht doch nicht, um einen Öko-Kühlschrank für alle, sondern es geht darum auch Geringverdiener/Erwerbslose in die Energiewende miteinzubeziehen, was das Stromsparen betrifft.
    Wenn ich die Artikelüberschrift so lese, habe ich ganz andere Assoziationen, was den Artikelinhalt betrifft.

    9 Leserempfehlungen
    • deDude
    • 13.08.2012 um 11:20 Uhr

    ... holen euch zwar nicht aus eurer Armut, aber ein neuer Kühlschrank mit "Gewissens-beruhigungs-effizienzklasse-A" sollte drin sein. Da freut sich auch die Elektrohersteller/Händler...

    Sollte nicht eher das erklärte Ziel sein "Jeder soll sich von seinem Lohn einen Ökokühlschrank kaufen können"?

    10 Leserempfehlungen
    • gquell
    • 13.08.2012 um 11:22 Uhr

    Angenommen, ich habe einen alten Kühlschrank, der pro Jahr 250kWh Strom verbraucht. Nun ersetze ich diesen durch einen neuen, der 200kWh verbraucht. Ich spare pro Jahr 50kWh ein, was ca. 12,50EUR (50kWh x 0,25 EUR/kWh) entspricht.
    Der neue Kühlschrank kostet mich 250,-EUR, die Ersparnis wird sich also in 20 Jahren rechnen.

    Soll ich mir nur deshalb einen neuen Kühlschrank kaufen, damit die Kühlschrankhersteller mehr produzieren und die Verwerter mehr verwerten können?

    Wer will, kann die o.g. Rechnung ja mal für Autos, Energiesparlampen, etc. aufmachen. Das gibt interessante Ergebnisse.

    Sinnvoller wäre es, wenn die die sozial schwachen Haushalte statt einem Industrieförderprogramm selbst mehr Geld in die Hand bekommen würden. Besser wären höhere Löhne und Transfereinkommen, denn das würde direkt in Konsum umgesetzt werden.

    8 Leserempfehlungen
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    Ihre Annahme ist falsch. Auch berücksichtigt ihre Rechnung weder die Inflation, noch (deutlich überinflationär) steigende Energiekosten.

    Wenn ich die Energieeffizienzklassen bei Wikipedia überfliege
    > http://de.wikipedia.org/w...
    stelle ich auch keine Unterschiede von 20% fest, sondern von bis zu 90%.

    Ein billiger, alter G-Kühlschrank oder Gefrierfach kann demnach das 8-fache des Strombedarfs eines modernen Geräts der höchsten Kategorie aufweisen. Vor 25 Jahren war Energie im Vergleich zu heute praktisch geschenkt, da ist es kein Wunder, daß man damals nicht so drauf geachtet hat.

    Ob die Politik mit so einer Abwrackprämie jetzt einen geeigneten Eingriff vorschlägt, kann man kritisieren - im Vergleich zur PKW-Abwrackprämie, von denen ausschließlich wohlhabende Haushalte und natürlich die KFZ-Industrie profitiert haben, kann ich keinen Skandal erkennen. Zum Skandal wird es erst wieder durch die Leit-medien und konservative Meinungsführer, weil man wie immer pauschal alles von LINKE tendenziell verurteilt.

    An den strategischen Wert (Umweltschutz, keine oder weniger zusätzliche Kraftwerke notwendig [man denke dabei z.B. an die Schwierigkeiten beim Bau neuer Kohlekraftwerke]) hat man dabei noch gar nicht gedacht.
    Oder vielleicht doch - aber wer will sich schon mit der Energie-Industrie anlegen, hat diese doch besonders in Deutschland eine sehr mächtige Lobby.

    • eazy-i
    • 13.08.2012 um 12:15 Uhr

    Also neue Kühlschränke verbrauchen z.T. nur die Hälfte ihres alten Kühlschranks.
    http://www.stromverbrauch...

    Wenn durch die Anschaffung z.B. zahlreicher neuer Kühlschränke Betriebskosten, Abgase und Leitungsausbau für ein neues Kraftwerk eingespart wird, ist allen geholfen.

    so nicht aktuell:

    "Ein handelsüblicher Kühlschrank von 1998 (150 Liter) beispielsweise verbraucht durchschnittlich etwa 255 kWh/Jahr. Bei einem angenommenen Strompreis von 24 Cent/kWh (Stand 2010) verursacht dieses Gerät jährliche Stromkosten von etwa 61 Euro. Ein modernes Gerät gleicher Größe mit Energieeffizienzklasse A++ verbraucht dagegen nur 135 kWh/Jahr im Wert von nur ca. 32 Euro jährlich."

    ( http://www.thema-energie.... )

    Laut dieser Seite liegt das Einsparpotenzial bei 120 KWh - oder ca. 32,- EUR im Jahr - ein neuer Kühlschrank wäre also nach weniger als 8 Jahren komplett finanziert, mit der angedachten Abwrackprämie sogar schon nach weniger als 5 Jahren. Was die Qualität, sprich die Lebensdauer der neuen Geräte angeht, müsste sich in der Tat einiges ändern - 10 Jahre Mindesthaltbarkeit wäre auch der Umwelt zuträglicher.

    • adrem
    • 13.08.2012 um 15:07 Uhr

    Tut mir leid das sagen zu müssen, aber hier tauschen Blinde mit Sehschwachen ihre Argumente aus. Es gibt so gut wie keine Investition im Heimelektromarkt die sich aus Gründen der Energieeinsparung, rechnen würde. Jeder Hersteller sieht in der Öko-Hysterie, die Chance, richtig Geld zu machen. Nehmen wir das Beispiel Kühlschrank. Ein recht langlebiges Produkt, welches auch keinen größeren Innovationssprüngen ausgesetzt ist, so dass eine Neuinvestition aus Prestigegründe zu erklären wäre. Warum sollte ich so ein Gerät so lange es funktioniert ersetzen? Warum sollte ich Kapital aufwenden zur Entsorgung meines Altgerätes, zur Anlieferung meines Neugerätes und zur Investition eines teurerem Neugerätes, welches sich nach Milchmädchenrechnung nach 5 oder 10 oder…oder X Jahren amortisiert haben soll? Richtig nur der Umwelt zur Liebe. Dafür sollte man mich belohnen. Tut man aber nicht.Denn es sind in jedem Fall X-Jahre, weil die Rechnung zu viele Unbekannte hat. Alles was die Kostensituation nicht in überschaubaren Zeiträumen verbessert, würde nie ein Unternehmer machen. Außer er träumt von einer besseren Welt. Der Aufruf der an uns gerichtet ist heißt: „Investiere viel, und werfe Funktionierendes schneller weg, wenn du die Umwelt liebst. Schaue nicht auf die globale Umweltbilanz. Neue Gifte, mehr Müll und viel Energie für die Herstellung der neuen Waren betrachten wir mal später.

    Ihre Annahme ist falsch. Auch berücksichtigt ihre Rechnung weder die Inflation, noch (deutlich überinflationär) steigende Energiekosten.

    Wenn ich die Energieeffizienzklassen bei Wikipedia überfliege
    > http://de.wikipedia.org/w...
    stelle ich auch keine Unterschiede von 20% fest, sondern von bis zu 90%.

    Ein billiger, alter G-Kühlschrank oder Gefrierfach kann demnach das 8-fache des Strombedarfs eines modernen Geräts der höchsten Kategorie aufweisen. Vor 25 Jahren war Energie im Vergleich zu heute praktisch geschenkt, da ist es kein Wunder, daß man damals nicht so drauf geachtet hat.

    Ob die Politik mit so einer Abwrackprämie jetzt einen geeigneten Eingriff vorschlägt, kann man kritisieren - im Vergleich zur PKW-Abwrackprämie, von denen ausschließlich wohlhabende Haushalte und natürlich die KFZ-Industrie profitiert haben, kann ich keinen Skandal erkennen. Zum Skandal wird es erst wieder durch die Leit-medien und konservative Meinungsführer, weil man wie immer pauschal alles von LINKE tendenziell verurteilt.

    An den strategischen Wert (Umweltschutz, keine oder weniger zusätzliche Kraftwerke notwendig [man denke dabei z.B. an die Schwierigkeiten beim Bau neuer Kohlekraftwerke]) hat man dabei noch gar nicht gedacht.
    Oder vielleicht doch - aber wer will sich schon mit der Energie-Industrie anlegen, hat diese doch besonders in Deutschland eine sehr mächtige Lobby.

    • eazy-i
    • 13.08.2012 um 12:15 Uhr

    Also neue Kühlschränke verbrauchen z.T. nur die Hälfte ihres alten Kühlschranks.
    http://www.stromverbrauch...

    Wenn durch die Anschaffung z.B. zahlreicher neuer Kühlschränke Betriebskosten, Abgase und Leitungsausbau für ein neues Kraftwerk eingespart wird, ist allen geholfen.

    so nicht aktuell:

    "Ein handelsüblicher Kühlschrank von 1998 (150 Liter) beispielsweise verbraucht durchschnittlich etwa 255 kWh/Jahr. Bei einem angenommenen Strompreis von 24 Cent/kWh (Stand 2010) verursacht dieses Gerät jährliche Stromkosten von etwa 61 Euro. Ein modernes Gerät gleicher Größe mit Energieeffizienzklasse A++ verbraucht dagegen nur 135 kWh/Jahr im Wert von nur ca. 32 Euro jährlich."

    ( http://www.thema-energie.... )

    Laut dieser Seite liegt das Einsparpotenzial bei 120 KWh - oder ca. 32,- EUR im Jahr - ein neuer Kühlschrank wäre also nach weniger als 8 Jahren komplett finanziert, mit der angedachten Abwrackprämie sogar schon nach weniger als 5 Jahren. Was die Qualität, sprich die Lebensdauer der neuen Geräte angeht, müsste sich in der Tat einiges ändern - 10 Jahre Mindesthaltbarkeit wäre auch der Umwelt zuträglicher.

    • adrem
    • 13.08.2012 um 15:07 Uhr

    Tut mir leid das sagen zu müssen, aber hier tauschen Blinde mit Sehschwachen ihre Argumente aus. Es gibt so gut wie keine Investition im Heimelektromarkt die sich aus Gründen der Energieeinsparung, rechnen würde. Jeder Hersteller sieht in der Öko-Hysterie, die Chance, richtig Geld zu machen. Nehmen wir das Beispiel Kühlschrank. Ein recht langlebiges Produkt, welches auch keinen größeren Innovationssprüngen ausgesetzt ist, so dass eine Neuinvestition aus Prestigegründe zu erklären wäre. Warum sollte ich so ein Gerät so lange es funktioniert ersetzen? Warum sollte ich Kapital aufwenden zur Entsorgung meines Altgerätes, zur Anlieferung meines Neugerätes und zur Investition eines teurerem Neugerätes, welches sich nach Milchmädchenrechnung nach 5 oder 10 oder…oder X Jahren amortisiert haben soll? Richtig nur der Umwelt zur Liebe. Dafür sollte man mich belohnen. Tut man aber nicht.Denn es sind in jedem Fall X-Jahre, weil die Rechnung zu viele Unbekannte hat. Alles was die Kostensituation nicht in überschaubaren Zeiträumen verbessert, würde nie ein Unternehmer machen. Außer er träumt von einer besseren Welt. Der Aufruf der an uns gerichtet ist heißt: „Investiere viel, und werfe Funktionierendes schneller weg, wenn du die Umwelt liebst. Schaue nicht auf die globale Umweltbilanz. Neue Gifte, mehr Müll und viel Energie für die Herstellung der neuen Waren betrachten wir mal später.

    • joG
    • 13.08.2012 um 11:30 Uhr

    ....um zur Stimulation der Wirtschaft eingesetzt zu werden, wenn die Rezession sichtbar wird.

    Eine Leserempfehlung
  3. 6. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/au.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ... das war mir schon klar. Aber machmal macht eine Überzeichnung den Inhalt so mancher politischen Forderung klarer. Dennoch zwei Fragen

    1. Warum muss Politik von der Zeit-Redaktion immer so humorlos betrachtet werden?

    2. Was war falschen an den von mir aufgezählten Argumenten?

    ... das war mir schon klar. Aber machmal macht eine Überzeichnung den Inhalt so mancher politischen Forderung klarer. Dennoch zwei Fragen

    1. Warum muss Politik von der Zeit-Redaktion immer so humorlos betrachtet werden?

    2. Was war falschen an den von mir aufgezählten Argumenten?

    • Mari o
    • 13.08.2012 um 11:36 Uhr

    "Deutschland soll für die Südländer zahlen, damit
    die Menschen dort deutsche Produkte kaufen. Außer
    der banalen Frage, was denn ein Export nützt, den
    das exportierende Land selbst bezahlt, gibt es eine viel
    kniffligere Frage: Wäre es dann nicht besser, das, was
    sonst exportiert wird, den Bürgern des eigenen Landes
    zu schenken statt denen eines fremden Landes?
    Oder es wird argumentiert, dass ohne eine Haftungsgemeinschaft"
    Richard Sulik ZEIT 33/12

    Eine Leserempfehlung
  4. ja ist schon ne gute Idee. Es geht auch darum, dass alte geräte mehr Elektrostrahlung absondern. Wer das für n Mythos hält, darf gerne mit meinen Körper tauschen, ich nehme dann seinen, der dann nicht diese Anlage hat, auf solche Strahlung empfindlich zu reagieren!
    Ich wohne in einem Reihenhaus und selbst durch diese dicken Wände höre ich von drüben ein altes Gerät und es hört sich stellenweise an wie ein Hubschrauber. Als ich etwas kränklich war, kam es deswegen zu Herzrythmusstörungen und Aussetzern und ich konnte nicht schlafen, musste mein Bett woanders auftstellen.

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