Hilfe im Namen des Propheten

Bevor sie losziehen, bereiten die Mitarbeiter der Hilfsorganisation Geldstapel für die Waisen und ihre verbliebenen Angehörigen vor. | © Lenz Jacobsen
In der islamischen Lehre verdienen Waisenkinder besondere Fürsorge. Wer sich um sie kümmert, kommt ins Paradies. Die Hilfsorganisation Saned, geleitet von einem saudischen Scheich und Exil-Syrern, unterstützt deshalb Kinder, die ihre Väter im syrischen Bürgerkrieg verloren haben. An der türkisch-syrischen Grenze verteilen sie Geld und Geschenke an die Waisen. Ihre Wohltätigkeit dokumentieren sie bis uns kleinste, um nachher leichter Spenden einwerben zu können. Und sie nutzen ihren Auftritt, um den Flüchtlingen die Bedeutung des Islam einzuprägen.
- Datum 09.12.2012 - 18:10 Uhr
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Hilfe hat sich schon unter vielen Deckmänteln versteckt.
Hier geht es doch offensichtlich darum, die Flüchtlinge auf den "rechten" Weg des Islam zu bringen.
Mag sein, dass diese handvoll Menschen im Namen ihres Propheten ausgezogen sind, doch wenn ich die Bilder von Herrn Jacobsen betrachte, so entdecke ich doch auch den Ausdruck echter Freude in den Gesichtern der Helfer.
Es soll schon vorgekommen sein, dass Menschen, die auszogen mit ihren Gütern Gutes zu tun, reicher nach Hause zurückkehrten.
Mag sein, dass diese handvoll Menschen im Namen ihres Propheten ausgezogen sind, doch wenn ich die Bilder von Herrn Jacobsen betrachte, so entdecke ich doch auch den Ausdruck echter Freude in den Gesichtern der Helfer.
Es soll schon vorgekommen sein, dass Menschen, die auszogen mit ihren Gütern Gutes zu tun, reicher nach Hause zurückkehrten.
Mag sein, dass diese handvoll Menschen im Namen ihres Propheten ausgezogen sind, doch wenn ich die Bilder von Herrn Jacobsen betrachte, so entdecke ich doch auch den Ausdruck echter Freude in den Gesichtern der Helfer.
Es soll schon vorgekommen sein, dass Menschen, die auszogen mit ihren Gütern Gutes zu tun, reicher nach Hause zurückkehrten.
In den Jahren 1845 bis 1849 fielen die Kartoffelernten in Irland nahezu vollständig aus
Die Suppenküchen , von den Quäkern angeleitet, retteten vielen Iren das Leben, es war ein großer Erfolg. Es gab auch evangelische Suppenküchen. Wer konvertierte, bekam ausreichend zu Essen. Viele arme Iren konvertierten, um endlich Nahrung zu erhalten. Sie waren aber unbeliebt in Irland, weil sie ihren Glauben verkauft hatten. Trotz der vielen Hilfsmaßnahmen starben bis 1856 immer noch Menschen in Irland an Hunger.
für die "wir" hier spenden und entsenden, hat genau dasselbe zum Ziel: missionieren . Zum rechten Glauben bringen. Das Helfen in der Krisensituation wird nur als Vehikel zur eigentlichen Aufgabe des missionierens benutzt. Auch die christlich-kirchlichen HelferInnen haben bestimmt echte Freude im Herzen und im Gesicht, aber wichtiger als Nahrung, Zelte und Decken ist eben der rechte Glaube im Gepäck. Und den führen sie auch ständig bei sich und suchen zu werben.
Ich wünschte, wir alle könnten uns als Weltgesellschaft des 21. Jahrhunderts darauf verständigen, dass jeder Glaube an welchen Gott auch immer absolute Privatsache ist.
Und dass Hilfe in Krisensituatioen um der Hilfe willen nötig ist und getan wird und nicht um "Schäfchen" zu rekrutieren. Egal für welchen Gott oder Glauben.
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