Somalia:
Radiomacher riskieren in Mogadischu ihr Leben

Ein Reporter von Radio Shabelle im Studio. Wegen der kritischen Berichterstattung über die radikal-islamische Al-Schabaab-Miliz, sind die Mitarbeiter ständig in Gefahr. | © Tobin Jones/Reuters
Hunger, Zerstörung, die radikal-islamische Al-Schabaab-Miliz – das sind die Zustände, die viele Menschen mit Somalia verbinden. Tobin Jones' Bilder zeigen junge Radiomacher aus Mogadischu, die neutral und ehrlich berichten wollen – obwohl sie sich damit in Gefahr bringen. Im viertärmsten Land der Welt ist das Radio für den Großteil der Bevölkerung die wichtigste Informationsquelle. Mit ihrem Engagement tragen die Journalisten dazu bei, Somalia ein Stück demokratischer zu gestalten.
- Datum 23.12.2012 - 13:08 Uhr
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irgendwer mache irgendwas demokratischer, die hääte ich gerade nach denletzten Erfahrung ("arabischer Frühling") küünftig gern belegt.
Ich hallte es nicht für zwangsläufig, dass es das Ziel jeden Engagements irgendwo auf der Welt "Demokratie", zumal nach unserer Wertung, ist
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