Syrien:
Stadt in Trümmern und Müll
Der Fotograf Boris Niehaus war mit seiner Kamera in der umkämpften syrischen Stadt Aleppo unterwegs. Bilder der Kämpfer der FSA (Freie Syrische Armee), der Zerstörung, des Mülls, der fliehenden Menschen
- Datum 17.01.2013 - 10:55 Uhr
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Grau - en - haft, was Herr Assad aus Syrien gemacht hat. Da treten junge Menschen an, um Demokratie und Ordnung einzuführen, und er befiehlt seinen Scharfschützen, die Müllwagen zu beschiessen. Gehts noch? Stattdessen sollte Assad eine vernünftige Müllabfuhr organisieren, dann wäre der leidenden Zivilbevölkerung schon geholfen. Der Gestank muss unerträglich sein, und das zwischen Bauwerken von welthistorischer Bedeutung. Ein Frevel sondergleichen.
Übertreiben Sie es jetzt nicht ein wenig mit der Ironie?
Übertreiben Sie es jetzt nicht ein wenig mit der Ironie?
Nach der Einnahme einer Militärakademie durch die FSA werden Fundsachen in Sicherheit gebracht
Sowas nennt man gemeinhin Plünderung!
Und da ist die FSA nicht zimpelich.
Kämpfer haben Wohnungen geplündert oder requiriert, um Unterkünfte oder Stellungen einzurichten. Sie werden beschuldigt, Lagerhäuser der Regierung oder von Privaten ausgeräumt und den Inhalt in die Türkei oder auf dem Schwarzmarkt verkauft zu haben. Die Regierung in Damaskus behauptete unlängst, tausend Fabriken seien demontiert und in die Türkei gebracht worden. Ein Industrieller aus Aleppo hat gegenüber dem Syrienkenner Joshua Landis bestätigt, dass Industrieanlagen abgebaut und abtransportiert wurden, ohne sich auf deren Anzahl festzulegen.
http://www.nzz.ch/aktuell...
und die sogenannten "Freiheitskämpfer" oder auch "Rebellen" demontieren und verscherbeln die Infrastruktur Syriens, dann offenbaren sie sich als eine Krankheit, die Syrien ausbluten lässt und daher mit aller Konsequenz und Härte bekämpft werden muss.
Wer allen Ernstes glaubt, diese Verbrecher würden irgendetwas oder irgendwen "befreien", sollte sich auf seine geistige Zurechnungsfähigkeit untersuchen lassen.
und die sogenannten "Freiheitskämpfer" oder auch "Rebellen" demontieren und verscherbeln die Infrastruktur Syriens, dann offenbaren sie sich als eine Krankheit, die Syrien ausbluten lässt und daher mit aller Konsequenz und Härte bekämpft werden muss.
Wer allen Ernstes glaubt, diese Verbrecher würden irgendetwas oder irgendwen "befreien", sollte sich auf seine geistige Zurechnungsfähigkeit untersuchen lassen.
Waffen können die Rebellen immer noch nicht halten wenn ein Fotograf in der Nähe ist.
und die sogenannten "Freiheitskämpfer" oder auch "Rebellen" demontieren und verscherbeln die Infrastruktur Syriens, dann offenbaren sie sich als eine Krankheit, die Syrien ausbluten lässt und daher mit aller Konsequenz und Härte bekämpft werden muss.
Wer allen Ernstes glaubt, diese Verbrecher würden irgendetwas oder irgendwen "befreien", sollte sich auf seine geistige Zurechnungsfähigkeit untersuchen lassen.
Übertreiben Sie es jetzt nicht ein wenig mit der Ironie?
Der jüngere Mann trägt eine schwarze Kopfbinde. In Bosnien liefen die auch schon so herum, blos hat das die Tagesschau damals nicht gezeigt. Es sind die selben Bilder wie in Tschetschenien und Afghanistan. Das westliche Bündnis mit dem Dschihad wird heute nicht mehr verborgen. Die ARD würdigt den 'Rechtstaat' unter dem Dschihad mit seiner Scharia (Stockholm Syndrom?).
http://meta.tagesschau.de...
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