EntwicklungshilfeGeld geben ist immer Politik

Investitionen sollen sie sein, keine Almosen. Doch das Geld westlicher Geberländer richtet manchmal mehr Schaden an, als es Nutzen bringt. Das zeigt sich in Afrika. von Dagmar Dehmer

Bunia Kongo Mutter Kind Afrika

Eine Mutter spielt mit ihrem Kind – die beiden kommen aus Bunia im Osten der Demokratischen Republik Kongo (Archivbild)  |  © John Moore/Getty Images

Das kleine Mädchen strahlt. Sie trägt eine Schuluniform und hat eine klare Vorstellung von ihrer Zukunft. "Ich möchte eine NGO werden", sagt sie auf die Frage nach ihrem Traumberuf. Das kleine Mädchen lebt in Bunia, der Provinzhauptstadt von Ituri im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Ihren Schulbesuch verdankt sie einer internationalen Nichtregierungsorganisation (NGO).

Bunia war 2002/2003 Schauplatz grausamer Massaker im Kampf zweier Volksgruppen. Weil er dabei auch Kindersoldaten eingesetzt hat, ist einer der damaligen Milizenführer, Thomas Lubanga, im vergangenen Jahr vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Nach den Massakern kamen die NGOs. Es gibt eine Kaserne der UN-Blauhelme, die den Frieden in Ituri bewachen – und inzwischen auch Zivilisten schützen sollen. Und jede internationale Hilfsorganisation, die etwas auf sich hält, ist auch da. Die Grundstückspreise können sich mit denen von Paris messen. Wer Lesen, Schreiben und Französisch kann, heuert bei den NGOs an. Sei es als Fahrer, als Handlanger oder als Stütze für die ortsunkundigen Helfer.

Anzeige

Auf dem Höhepunkt der Konflikte konnten nur die Organisationen noch arbeiten, die in der Lage waren, mit den jeweiligen Milizenchefs Schutzvereinbarungen zu treffen. Dafür brauchten sie versierte einheimische Scouts, die nicht nur wussten, wo man die Warlords trifft, sondern auch, wie man mit ihnen verhandeln kann. Das kleine Mädchen hat die Strukturen in Bunia genau verstanden.

Wem hilft die Entwicklungshilfe in Bunia? Das ist so schwer zu beantworten wie die Frage, wem die Nahrungsmittelhilfe des Welternährungsprogramms (WFP) in der chronisch vernachlässigten Nordost-Provinz Karamoja in Uganda hilft. Seit 40 Jahren ist das WFP in Karamoja vertreten. Einer, der schon lange dabei ist, berichtet: "Ich sehe unterernährte 13-Jährige, die schwanger sind und unterernährte Babys zur Welt bringen werden – und das geht immer so weiter." Das WFP kann die Menschen lediglich am Leben erhalten. Warum das außerhalb von Karamoja niemanden stört, hat damit zu tun, dass in der semi-ariden Region vor allem Viehzüchtervölker leben, die von den meisten Ugandern als rückständig eingeschätzt werden. Dagegen kann das WFP kaum anhelfen.

Der Fall Uganda zeigt aber auch aus einem anderen Grund, auf welch schmalem Grad die internationale Hilfe wandelt. Der Präsident seit 1986, Yoweri Museveni, hat Uganda von der Diktatur befreit. Er galt jahrelang als reform- und entwicklungsorientiert und hatte Erfolge in der Aids-Politik vorzuweisen. 25 Prozent des ugandischen Haushalts werden von ausländischen Gebern finanziert. Zumindest war das bis zu diesem Jahr so. Doch nachdem Ende 2012 erneut ein Korruptionsskandal ans Licht kam, haben die meisten europäischen Geber einschließlich Großbritannien, Deutschland und der Europäischen Union die Budgethilfe vorläufig eingefroren. In einem Rechnungshofbericht war aufgedeckt worden, dass rund 13 Millionen US-Dollar, die für den Wiederaufbau der von einem 20-jährigen Bürgerkrieg mit der bizarren Miliz von Joseph Kony, LRA, zerrütteten Nordprovinzen und für Karamoja bestimmt waren, auf privaten Konten von Mitarbeitern im Umfeld des Premiers gelandet waren. Als vor zwei Jahren bekannt geworden ist, dass Museveni seine Wahlkampagne teilweise mit Entwicklungsmitteln finanziert und sich zudem von britischen Hilfsgeldern einen Privatjet geleistet hatte, zahlten die Geber weiter.

Oft versickert die Hilfe durch Korruption

Entwicklungsmittel sind immer ein Politikum. Werden sie in unzählige Projekte an Regierungen vorbei gezahlt, werden die Institutionen des Nehmerlandes weiter geschwächt, ein echtes Entwicklungshindernis. Wird das Geld direkt ins Budget des Landes eingezahlt, liegt die Leistungserbringung für die Bürger zwar in der Hand der lokalen Institutionen. Doch oft genug hält die Hilfe dann nur korrupte Regime am Leben. Und zudem wird das Parlament, bei dem die Budgethoheit doch eigentlich liegen sollte, von den Geberländern entmachtet. Denn wer zahlt, bestimmt, wie das Geld ausgegeben wird.

Wird das Geld über internationale Fonds ausgezahlt, bestimmen diese Geldgeber letztlich über die Prioritäten der Nehmerländer, selbst wenn das Geld über lokale Entwicklungspläne ausgegeben wird. Entwicklungszusammenarbeit ist keine Partnerschaft auf Augenhöhe. Wer mit dem Geld seiner Steuerzahler keinen Schaden anrichten will, muss also genau hinsehen. Und das wird immer schwerer, je mehr Geld in den Entwicklungsetats zu finden ist. Dem Ziel, 0,7 Prozent der Wirtschaftsleistung in Entwicklungsländer zu investieren, sind bis auf einige skandinavische Länder und im kommenden Jahr wohl auch Großbritannien nur wenige nahegekommen.

Tatsächlich ist die Entwicklungshilfe 2012 um vier Prozent im Vergleich zu 2011 gefallen. Damit ist im zweiten Jahr in Folge der globale Entwicklungsetat gefallen, berichtet die Organisation der Industriestaaten OECD. Vor allem die Euro-Krisenstaaten haben ihre Entwicklungsetats zusammengestrichen, aber auch das deutsche Hilfsbudget stagniert. Es ist also eine gute Zeit, um darüber nachzudenken, wie das Geld in Zukunft womöglich sinnvoller ausgegeben werden kann.

Erschienen im Tagesspiegel

Zur Startseite
 
Leserkommentare
  1. Möchte in diesem Zusammenhang auf das sehr lesenswerte Buch von Linda Polman "Die Mitleidsindustrie" hinweisen. Frau Polman schreibt als Insiderin und entlarvt nüchtern und detalliert die Hintergründe von Hilfsorganisationen.

    Eine Leserempfehlung
    • Varech
    • 07. April 2013 21:32 Uhr

    ... hätte es an Stelle dieses Artikels auch getan. Frau Dehmer beschreibt eine Situation, die sich seit 30 oder 40 Jahren nicht wesentlich verändert hat.
    In Afrika leben Menschen, die sich durchaus selber helfen könnten. Was fehlt, ist nicht Geld, sondern Rechtssicherheit. Aber die kann man nicht einfach aus europäischen Haushaltsmitteln abzweigen und verpflanzen.
    Ein Hauptproblem ist, dass der normale weisse Mann Schwarze wohl leicht erkennenn, aber nur schwer unterscheiden kann. Dazu kommt, dass die grossherzige Idee der Befreiung der Völker seinerzeit krypto-faschistische Ethnie-Staaten geschaffen hat, die vom Kern her unreformierbar sind.

    Was tun? Ja, das wäre eine ganz andere Geschichte, die einen völliig neuen Ansatz brauchte. Der erste Schritt müsste sein, dass es unter den "entscheidenden" Leuten jemand wissen wollte, in Deutschland und anderswo.

    Eine Leserempfehlung
  2. Ich habe vor kurzem in einer Buchrezension*** zu Grants *Meine Bar in Sansibar* gelesen, warum die Entwicklungshilfe fast zwangläufig scheitern muss: Kurz zusammengefasst, weil 1.) Ackerbau immer noch als Sklavenarbeit gilt, 2.) mit den vorhandenen Ressourcen (Rindern) nicht vernünftig gewirtschaftet wird und 3,) Entwicklungshilfeprojekte von Einheimischen oft hintergangen werden.

    ***
    http://nomasliteraturblog...

    Eine Leserempfehlung
  3. die Gelder ein bißchen zu unterscheiden.
    -->In humanitäre Hilfe (dazu ist das erwähnte Buch 'Die Mitleidsindustrie' in der Tat sehr lesenswert, darin wird auch behandelt, daß humanitäre Hilfe zu oft nicht durch vernünftige Entwicklungsarbeit abgelöst wird),
    -->in Zahlungen von Regierung an Regierung (die den allergrößten Teil des Etats des BMZ ausmacht und viel zu oft Kleptokraten füttert) und
    -->in Gelder für Projekte nachhaltiger Entwicklungsarbeit (die zu wenig vorkommt und gefördert wird, i.d.R. unterfinanziert ist und meist gute, oft sehr gute Hilfe zur Selbsthilfe leistet).

    Wem das alles nicht gefällt, der könnte sein Geld (ab 25$) auch an Kleinunternehmer verleihen http://www.kiva.org/ http://www.kiva-deutschla... und selbst entscheiden, auf was Einfluß ausgeübt wird.

    Zu westlichen Trostpflästerchen für afrikanische Länder zwei afrikanische Marktliberale (mit dem entsprechenden Körnchen Salz zu lesen) Dambisa Moyo 'Wir Afrikaner sind keine Kinder' http://www.faz.net/themen... und James Shikwati 'Wer Afrika helfen will, darf kein Geld geben' http://www.faz.net/aktuel...

    Was tatsächlich mittel- und langfristig helfen würde: Investitionen in Afrika, Chinesen machen's vor http://bit.ly/16GbGbP

    4 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • pinero
    • 08. April 2013 2:59 Uhr

    kommt in einem Satz in dem von Ihnen verlinkten Artikel prägnant zum Ausdruck: "Nur Kleinindustrie und Handel können der afrikanischen Wirtschaft helfen", sprich private Investionen.
    Der Grund dafür ist trivial: solche Geschäfte kommen nur zustande, wenn beide Seiten für sich einen langfristigen Nutzen darin sehen. Die Beteiligten kennen die Probleme, die möglichen Hindernisse und die Chancen.

    Ein Faktor, den man dabei auch nicht unterschätzen darf, ist das gegenseitige Vertrauen, das vorhanden sein muss. Und das entsteht in erster Linie durch persönliche Kontakte und Beziehungen. Wenn ein afrikanischer Unternehmer eine gute Idee hat, hilft es ungemein, wenn er einen potentiellen Investor oder jemanden in dessen Umfeld kennt, z.B. aus einer gemeinsamen Studienzeit. Es wäre daher wünschenswert, wenn es einen viel größeren Erfahrungsaustausch geben würde: mehr Studenten aus Afrika an deutschen Unis (und umgekehrt), mehr Betriebspraktika, auch Austausch von Verwaltungsfachleuten, lebendige Städtepartnerschaften. Wenn staatliche Entwicklungsgelder irgendwo sinnvoll eingesetzt werden könnten, dann hierfür.

    Die klassische Entwicklungshilfe von Regierung zu Regierung (Budgethilfe) kann hingegen schon deshalb nicht erfolgreich sein, weil deren Akteure weder miteinander noch mit den strukturellen Problemen vertraut sind und weil sie keine gemeinsamen Ziele definieren können, die über den Zeithorizont eines Budgetjahres hinausgehen.

    ->in Gelder für Projekte nachhaltiger Entwicklungsarbeit (die zu wenig vorkommt und gefördert wird, i.d.R. unterfinanziert ist und meist gute, oft sehr gute Hilfe zur Selbsthilfe leistet)
    ____

    Was nützt die nachhaltigste Entwicklungsarbeit, wenn die Menschen vor Ort einbezogen werden und trotzdem z.B. Rohre ect. zum Verkauf rausgerissen werden, sobald sie NGOs abgezogen werden, wie in dem Buch *Meine Bar in Sansibar* berichtet?

    • pinero
    • 08. April 2013 2:59 Uhr

    kommt in einem Satz in dem von Ihnen verlinkten Artikel prägnant zum Ausdruck: "Nur Kleinindustrie und Handel können der afrikanischen Wirtschaft helfen", sprich private Investionen.
    Der Grund dafür ist trivial: solche Geschäfte kommen nur zustande, wenn beide Seiten für sich einen langfristigen Nutzen darin sehen. Die Beteiligten kennen die Probleme, die möglichen Hindernisse und die Chancen.

    Ein Faktor, den man dabei auch nicht unterschätzen darf, ist das gegenseitige Vertrauen, das vorhanden sein muss. Und das entsteht in erster Linie durch persönliche Kontakte und Beziehungen. Wenn ein afrikanischer Unternehmer eine gute Idee hat, hilft es ungemein, wenn er einen potentiellen Investor oder jemanden in dessen Umfeld kennt, z.B. aus einer gemeinsamen Studienzeit. Es wäre daher wünschenswert, wenn es einen viel größeren Erfahrungsaustausch geben würde: mehr Studenten aus Afrika an deutschen Unis (und umgekehrt), mehr Betriebspraktika, auch Austausch von Verwaltungsfachleuten, lebendige Städtepartnerschaften. Wenn staatliche Entwicklungsgelder irgendwo sinnvoll eingesetzt werden könnten, dann hierfür.

    Die klassische Entwicklungshilfe von Regierung zu Regierung (Budgethilfe) kann hingegen schon deshalb nicht erfolgreich sein, weil deren Akteure weder miteinander noch mit den strukturellen Problemen vertraut sind und weil sie keine gemeinsamen Ziele definieren können, die über den Zeithorizont eines Budgetjahres hinausgehen.

    2 Leserempfehlungen
  4. ->in Gelder für Projekte nachhaltiger Entwicklungsarbeit (die zu wenig vorkommt und gefördert wird, i.d.R. unterfinanziert ist und meist gute, oft sehr gute Hilfe zur Selbsthilfe leistet)
    ____

    Was nützt die nachhaltigste Entwicklungsarbeit, wenn die Menschen vor Ort einbezogen werden und trotzdem z.B. Rohre ect. zum Verkauf rausgerissen werden, sobald sie NGOs abgezogen werden, wie in dem Buch *Meine Bar in Sansibar* berichtet?

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Oder bloß die eine Rezension, die es darüber gibt? Ich hab's nach 50 Seiten zur Seite gelegt, weil ich etliche der beschriebenen Orte ganz gut kenne. Falls aber auch Sie in erster Linie 'Fasziniert von den europäischen Entdeckern des 19. Jahrhunderts' sind, sei Ihnen 'Wassermusik' von T.C. Boyle http://bit.ly/Xpd69B empfohlen, das erschien mir in jeder Hinsicht lesenswerter als die 'Tour de Force' von Richard Grant (okayokay, in 'Wassermusik' geht es um einen Entdecker des 18.Jhdts).

    Bitte bedienen Sie sich auch an der Buchempfehlung im ersten Kommentar, ich hätte noch eine weitere für Sie: 'Ach Afrika' von Bartholomäus Grill http://www.perlentaucher....

    Im Rahmen *nachhaltiger* Entwicklungsarbeit machen sich die Damen und Herren Experten so schnell und gründlich wie nur irgend möglich überflüssig, 'die Menschen vor Ort' werden nicht nur 'einbezogen', sondern es ist ihr Projekt und es werden nach NGO-Abzug eher keine 'z.B. Rohre ect. zum Verkauf rausgerissen werden'. Ein Beispiel unter xxx, das Engagement der Deza in Tansania http://www.deza.admin.ch/... die Schweizer leisten überall auf der Welt sehr gute Arbeit. Bei deutschen NGOs ist das spätestens seit Herrn Niebel leider nur mehr selten der Fall.

    Möchten Sie aber eher darauf hinaus, daß der N**** an sich zur Undankbarkeit neigt?

    • sjdv
    • 08. April 2013 14:11 Uhr

    Viele Länder haben es geschafft, sich aus der Armut zu befreien und den Weg Richtung Schwellenland oder sogar erste Welt zu gehen. Bei keiner dieser Erfolgsgeschichten hat die Entwicklungshilfe irgendeine Rolle gespielt.
    Andere Länder, die seit Jahrezehnten Entwicklungshilfe erhalten, stecken immer noch tief in der Armut fest.
    Das alleine sagt genug aus über die Schlagkraft von Entwicklungshilfe.
    Humanitäre Hilfe in Notsituation und die direkte Unterstützung hungernder und kranker Menschen sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Langfristige und institutionalisierter Geldtransfer in Problemländer aber mittlerweile ein Tabu, da es höchsten der Zementierung von korrupten Strukturen dient.

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    welche 'viele Länder' Sie konkret meinen, die es ohne irgendeine Rolle der EZ geschafft haben 'sich aus der Armut zu befreien und den Weg Richtung Schwellenland oder sogar erste Welt zu gehen.'

  5. Oder bloß die eine Rezension, die es darüber gibt? Ich hab's nach 50 Seiten zur Seite gelegt, weil ich etliche der beschriebenen Orte ganz gut kenne. Falls aber auch Sie in erster Linie 'Fasziniert von den europäischen Entdeckern des 19. Jahrhunderts' sind, sei Ihnen 'Wassermusik' von T.C. Boyle http://bit.ly/Xpd69B empfohlen, das erschien mir in jeder Hinsicht lesenswerter als die 'Tour de Force' von Richard Grant (okayokay, in 'Wassermusik' geht es um einen Entdecker des 18.Jhdts).

    Bitte bedienen Sie sich auch an der Buchempfehlung im ersten Kommentar, ich hätte noch eine weitere für Sie: 'Ach Afrika' von Bartholomäus Grill http://www.perlentaucher....

    Im Rahmen *nachhaltiger* Entwicklungsarbeit machen sich die Damen und Herren Experten so schnell und gründlich wie nur irgend möglich überflüssig, 'die Menschen vor Ort' werden nicht nur 'einbezogen', sondern es ist ihr Projekt und es werden nach NGO-Abzug eher keine 'z.B. Rohre ect. zum Verkauf rausgerissen werden'. Ein Beispiel unter xxx, das Engagement der Deza in Tansania http://www.deza.admin.ch/... die Schweizer leisten überall auf der Welt sehr gute Arbeit. Bei deutschen NGOs ist das spätestens seit Herrn Niebel leider nur mehr selten der Fall.

    Möchten Sie aber eher darauf hinaus, daß der N**** an sich zur Undankbarkeit neigt?

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Schlagworte OECD | Geld | NGO | Uganda | Großbritannien | Afrika
Service