Der Weg nach Europa ist dicht: Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien haben die Balkanroute faktisch geschlossen. Die Leidtragenden sind die griechischen Behörden – und die Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, aus dem Nahen, Mittleren und Fernen Osten, geflohen vor Bomben, Folter oder einer korrupten Regierung. Zehntausende von ihnen sitzen fest. Zum Beispiel an der griechisch-mazedonischen Grenze, zum Beispiel in Idomeni, zum Beispiel in einem provisorischen Flüchtlingscamp, das mittlerweile einer Schlammwüste gleicht.