Friedensangebote PKK setzt auf Gespräche statt auf Bomben
Die radikale Kurdenorganisation PKK testet die türkischen Friedensangebote. Unbewaffnete Kämpfer der Untergrundbewegung sind aus dem Nordirak in die Türkei zurückgekehrt.
© Mustafa Ozer/AFP/Getty Images

Der bewaffnete Kampf ist noch nicht vorbei: Mitglieder der PKK bewachen im Nordirak das Kurdengebiet
Bewegung im mehr als 25 Jahre dauernden Konflikt zwischen der Türkei und der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK. Nachdem die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan seit Monaten eine "demokratische Öffnung" verspricht, die der kurdischen Volksgruppe mehr Rechte garantieren soll, nahm die PKK Ankara am Montag beim Wort.
Ohne Waffen kehrte eine erste Gruppe aus acht PKK-Kämpfern aus den Kandil-Bergen und 26 kurdischen Zivilisten aus dem Flüchtlingslager Machmur in die Türkei zurück, wo sie am Grenzübergang Habur von vier Staatsanwälten erwartet wurden. Der Schritt folgte einem Aufruf des seit 1999 inhaftierten PKK-Führers Abdullah Öcalan, der die friedliche Rückkehr sogenannter Friedensgruppen gefordert hatte. Öcalan war am 15. Februar 1999 in Kenia gefangen genommen und in die Türkei gebracht worden. Er wurde etwa vier Monate später zum Tode verurteilt. Die Strafe wurde später auf internationalen Druck hin in lebenslange Haft abgemildert, die Öcalan auf der Marmara-Insel Imrali in weitgehender Isolation verbüßt.
Mit der Rückkehr testet die PKK nun den Friedenswillen des türkischen Staates. Auf einen früheren Aufruf Öcalans hin hatten sich nach seiner Festnahme schon einmal PKK-Mitglieder ergeben, waren aber damals noch zu langen Haftstrafen verurteilt worden.
"Nach zehn Jahren bietet sich der Türkei eine weitere wichtige Gelegenheit. Diese Chance darf nicht verstreichen. Die Türkei sollte die Fehler aus dem Jahr 1999 nicht wiederholen", fordert der Vorsitzende der pro-kurdischen Oppositionspartei DTP, Ahmet Türk. Die PKK habe nun den ersten Schritt gemacht. Als Reaktion solle die Türkei nun die Einsätze von Polizei und Armee gegen die PKK einstellen. Außerdem sollen die acht PKK-Kämpfer umgehend auf freien Fuß kommen.
Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül begrüßte schon am Wochenende die sich abzeichnende friedliche Rückkehr von PKK-Mitgliedern in die Türkei. "Ich hoffe, diese Chance wird nicht verpasst", sagte Gül. "Es ist nicht möglich, ein ganzes Leben in den Bergen zu verbringen und gegen die Türkei als einen großen Staat zu kämpfen", sagte er. Auch das weltpolitische Umfeld lasse eine Fortsetzung des Kampfes der PKK nicht zu.
Ankara würde ein Friedensschluss mit den Kurden-Rebellen gut ins Konzept passen, denn die Weichen stehen auf Ausbau der politischen und vor allem wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Nachbarland Irak. Bei einem Besuchs Erdogans in der vergangenen Woche in Bagdad wurden mehrere Absichtserklärungen für die Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheit, Transport, Öl, Telekommunikation und Wohnungsbau unterschrieben. Auch ein Sicherheitsabkommen, in dem es um die Kontrolle der gemeinsamen Grenze und den Kampf gegen die PKK geht, wurde unterzeichnet.
So ist der Druck auf die PKK in den vergangenen Monaten kontinuierlich erhöht worden. Auch Washington zeigte am vergangenen Mittwoch den Knüppel. Gegen mehrere Anführer der PKK im Nordirak, darunter Militärchef Murat Karayilan, wurden Sanktionen wegen Drogenschmuggels verhängt. Mögliche Konten in den USA wurden eingefroren, US-Bürgern jegliche Geschäfte mit den drei Männern untersagt.
- Datum 19.10.2009 - 18:09 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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Frag mich jetzt aber, wen die Türkei sich als nächsten Erzfeind aussuchen wird. Israel?
...Ihr Kommentar!
Der Ausruf am Anfang und noch mehr Ihr Schlusssatz.
Ich traue dem Frieden auf der führenden Ebene PKK-Seite nicht. Denn wie auch in diesem ansonsten antitürkischen Artikels zu lesen ist, ist das Ziel der PKK nicht das Wohl des kurdischen Volkes sondern persönliche Bereicherung durch Drogenhandel, oder bestenfalls die Absicht, die eigene Haut zu retten, wo von allen Seiten auf sie eingestürmt wird.
Die PKK ist am Ende, so oder so. Sie bekommt keine Akzeptanz geschweige denn Unterstützung mehr von den üblichen Seiten. Sie ist nicht mehr als Werkzeug für die Machtrangelei der Großen zu gebrauchen. Sie ist ein Auslaufmodell.
Warum und gerade jetzt das so kam, darüber zu diskutieren dürfte interessanter sein, als die Aufgabe von ein paar Kriminellen, die den kümmerlichen Rest noch retten wollen.
...Ihr Kommentar!
Der Ausruf am Anfang und noch mehr Ihr Schlusssatz.
Ich traue dem Frieden auf der führenden Ebene PKK-Seite nicht. Denn wie auch in diesem ansonsten antitürkischen Artikels zu lesen ist, ist das Ziel der PKK nicht das Wohl des kurdischen Volkes sondern persönliche Bereicherung durch Drogenhandel, oder bestenfalls die Absicht, die eigene Haut zu retten, wo von allen Seiten auf sie eingestürmt wird.
Die PKK ist am Ende, so oder so. Sie bekommt keine Akzeptanz geschweige denn Unterstützung mehr von den üblichen Seiten. Sie ist nicht mehr als Werkzeug für die Machtrangelei der Großen zu gebrauchen. Sie ist ein Auslaufmodell.
Warum und gerade jetzt das so kam, darüber zu diskutieren dürfte interessanter sein, als die Aufgabe von ein paar Kriminellen, die den kümmerlichen Rest noch retten wollen.
"Als Reaktion solle die Türkei nun die Einsätze von Polizei und Armee gegen die PKK einstellen."
Schon einwenig unproportioniert diese Forderung, die Armme und Polizei des Staates mögen doch bitte ihre Operationen einstellen, weil sich eine handvoll Terroristen ergeben haben.
Ich verstehe ja, dass der kurdische Nationalismus mit der PKK Hand in Hand geht. Ob es den Kurden nutzen oder schaden wird, wird sich spätestens in zwei Jahren zeigen.
Es wäre doch lobenswerter, wenn die PKK-Führung ihre Selbstliebe und Eigeninteressen den Interessen ihrer Bevölkerungsgruppe unterordnen würden.
Jeder behauptet, dass die PKK eine terroristische Partei sei. Nun stellt sich die Frage ob es wirklich so ist. Erst muss man sich erklären welche Personen Terroristen sind. Meiner Meinung nach sind Terroristen jene, die sich an unschuldige Zivilisten vergreifen, sie vergewaltigen, foltern bzw. töten. Nun wissen wir ja im welchen Gebiet die PKK kämpft (osten Türkeis, Nord Irak, Nordost Iran). Also im Kurdengebiet. Jetzt stelle ich mir die Frage für wen PKK kämpft und komme zu dem entschluss "für Kurden". Also würde die PKK im Kurdengebiet keine Zivilisten töten können.Logisch. Nun wissen wir auch was die türkische armee bzw. untergrundorganisation (ERGENEKON) mit dem Menschen im Kurdengebiet gemacht hat. Die Gräber werden nämlich immernoch ausgeschaufelt. Einige Infos kann man sogar bei youtube etc. sich anschauen (einem 9 jährigen Jungen kurden wird vom türk. Polizist der arm gebrochen). Nun fragt man sich wer hier der Terrorist ist. Zum Thema drogenschmuggelei. Wie war das noch? Ex Kanzlerin der Türkei Tansu Ciller wurde doch deshalb vom deutschen Gericht verurteilt. Oder der jetzige Kanzler Recep Tayyip Erdogan zum Thema "Deniz Feneri". Ich finde es recht schade, dass sogar die deutschen Medien davor die Augen schließen, trotz dass sie die wahrheit kennen. Ich hoffe mein Beitrag wird hier nicht Zensiert bzw. gelöscht. ist ja nur die Wahrheit liebe "Die Zeit". Bitte berichten Sie unparteiisch.
Fragen sollten Sie sich ob die, die sich nun ergeben haben, wirklich aus Überzeugung Krieg geführt und Menschen getötet haben oder ob sie sich persönlich bereichern wollten.
Die Antworten darauf dürften einige Schuldige erkennen lassen.
Fragen sollten Sie sich ob die, die sich nun ergeben haben, wirklich aus Überzeugung Krieg geführt und Menschen getötet haben oder ob sie sich persönlich bereichern wollten.
Die Antworten darauf dürften einige Schuldige erkennen lassen.
...Ihr Kommentar!
Der Ausruf am Anfang und noch mehr Ihr Schlusssatz.
Ich traue dem Frieden auf der führenden Ebene PKK-Seite nicht. Denn wie auch in diesem ansonsten antitürkischen Artikels zu lesen ist, ist das Ziel der PKK nicht das Wohl des kurdischen Volkes sondern persönliche Bereicherung durch Drogenhandel, oder bestenfalls die Absicht, die eigene Haut zu retten, wo von allen Seiten auf sie eingestürmt wird.
Die PKK ist am Ende, so oder so. Sie bekommt keine Akzeptanz geschweige denn Unterstützung mehr von den üblichen Seiten. Sie ist nicht mehr als Werkzeug für die Machtrangelei der Großen zu gebrauchen. Sie ist ein Auslaufmodell.
Warum und gerade jetzt das so kam, darüber zu diskutieren dürfte interessanter sein, als die Aufgabe von ein paar Kriminellen, die den kümmerlichen Rest noch retten wollen.
Fragen sollten Sie sich ob die, die sich nun ergeben haben, wirklich aus Überzeugung Krieg geführt und Menschen getötet haben oder ob sie sich persönlich bereichern wollten.
Die Antworten darauf dürften einige Schuldige erkennen lassen.
Du weisst doch hoffentlich, dass die Guerillas die sich grad für den Frieden heute geopfert haben, nicht wissen was sie erwartet. Würde sich jemand ins ungewisse stürzen, wenn der sich bereichern will? vor allem was ist das für ein dünnsinn mit bereicherung? womit haben sie sich denn bereichert? mit dem bevorstehendem eventeullem haft etwa? meine güte, nicht akzeptieren ist ok, verleugnen auch, aber jmnd. ohne beweis und auf unlogische behauptungen etwas in die schuhe zu schieben "bereicherung" ist für mich n fiasko. naja Abdullah Öcalan hat sich auch wahrscheinlich deiner meinung nach nicht für sein volk geopfert sondern sich mit der todesstrafe bereichert. Bitte logisch denken.
Du weisst doch hoffentlich, dass die Guerillas die sich grad für den Frieden heute geopfert haben, nicht wissen was sie erwartet. Würde sich jemand ins ungewisse stürzen, wenn der sich bereichern will? vor allem was ist das für ein dünnsinn mit bereicherung? womit haben sie sich denn bereichert? mit dem bevorstehendem eventeullem haft etwa? meine güte, nicht akzeptieren ist ok, verleugnen auch, aber jmnd. ohne beweis und auf unlogische behauptungen etwas in die schuhe zu schieben "bereicherung" ist für mich n fiasko. naja Abdullah Öcalan hat sich auch wahrscheinlich deiner meinung nach nicht für sein volk geopfert sondern sich mit der todesstrafe bereichert. Bitte logisch denken.
Du weisst doch hoffentlich, dass die Guerillas die sich grad für den Frieden heute geopfert haben, nicht wissen was sie erwartet. Würde sich jemand ins ungewisse stürzen, wenn der sich bereichern will? vor allem was ist das für ein dünnsinn mit bereicherung? womit haben sie sich denn bereichert? mit dem bevorstehendem eventeullem haft etwa? meine güte, nicht akzeptieren ist ok, verleugnen auch, aber jmnd. ohne beweis und auf unlogische behauptungen etwas in die schuhe zu schieben "bereicherung" ist für mich n fiasko. naja Abdullah Öcalan hat sich auch wahrscheinlich deiner meinung nach nicht für sein volk geopfert sondern sich mit der todesstrafe bereichert. Bitte logisch denken.
Sondern viel eher der Wunsch, den eigenen Namen mit Prunk in die Geschichtsbücher schreiben zu lassen,
keinen Frieden, sondern nur einen "glorreichen" Sieg,
keine "Freiheit" den Kurden, sondern viel mehr das sich fügen an einen "Führer"...
Das ist es, was die PKK begehrt. Und das ist es, wofür sie Blut vergießt: Eine Ideologie. So hat sie ihren Anfang genommne (die "Arbeiterpartei") und so wird sie wahrscheinlich auch ihr Ende finden.
Zu Ihrer Meinung bezüglich Ergenekon: Erzählen Sie doch mal, wie die PKK zum Sturz des Ergenekonnetzwerkes beigetragen hat. Bestimmt nicht mit ihrem "Guerillakampf".
Und bezüglich Ihrer Meinung zum Terrorbegriff: Verleumden Sie etwa, dass die PKK zivile Ziele gerne und nachhaltig ins Visier genommen hat? Die Rede ist von Bomben in Istanbul (eindeutig kein Kurdengebiet) oder Izmir, ebenso wie Mord an Lehrern oder Richtrern (eindeutig keine Zivilisten).
Wie kommt es eigentlich, dass die PKK nicht die Unterstützung aller Kurden in der Region bekommt? Ist sie etwa doch nur die "Partei" eines bestimmten Milieus in der kurdischen Gesellschaft, oder haben die Kurden, die andere Parteien wählen, "Angst" vor der "Rache" des Staates?
mit freundlichen grüßen
Sondern viel eher der Wunsch, den eigenen Namen mit Prunk in die Geschichtsbücher schreiben zu lassen,
keinen Frieden, sondern nur einen "glorreichen" Sieg,
keine "Freiheit" den Kurden, sondern viel mehr das sich fügen an einen "Führer"...
Das ist es, was die PKK begehrt. Und das ist es, wofür sie Blut vergießt: Eine Ideologie. So hat sie ihren Anfang genommne (die "Arbeiterpartei") und so wird sie wahrscheinlich auch ihr Ende finden.
Zu Ihrer Meinung bezüglich Ergenekon: Erzählen Sie doch mal, wie die PKK zum Sturz des Ergenekonnetzwerkes beigetragen hat. Bestimmt nicht mit ihrem "Guerillakampf".
Und bezüglich Ihrer Meinung zum Terrorbegriff: Verleumden Sie etwa, dass die PKK zivile Ziele gerne und nachhaltig ins Visier genommen hat? Die Rede ist von Bomben in Istanbul (eindeutig kein Kurdengebiet) oder Izmir, ebenso wie Mord an Lehrern oder Richtrern (eindeutig keine Zivilisten).
Wie kommt es eigentlich, dass die PKK nicht die Unterstützung aller Kurden in der Region bekommt? Ist sie etwa doch nur die "Partei" eines bestimmten Milieus in der kurdischen Gesellschaft, oder haben die Kurden, die andere Parteien wählen, "Angst" vor der "Rache" des Staates?
mit freundlichen grüßen
Sondern viel eher der Wunsch, den eigenen Namen mit Prunk in die Geschichtsbücher schreiben zu lassen,
keinen Frieden, sondern nur einen "glorreichen" Sieg,
keine "Freiheit" den Kurden, sondern viel mehr das sich fügen an einen "Führer"...
Das ist es, was die PKK begehrt. Und das ist es, wofür sie Blut vergießt: Eine Ideologie. So hat sie ihren Anfang genommne (die "Arbeiterpartei") und so wird sie wahrscheinlich auch ihr Ende finden.
Zu Ihrer Meinung bezüglich Ergenekon: Erzählen Sie doch mal, wie die PKK zum Sturz des Ergenekonnetzwerkes beigetragen hat. Bestimmt nicht mit ihrem "Guerillakampf".
Und bezüglich Ihrer Meinung zum Terrorbegriff: Verleumden Sie etwa, dass die PKK zivile Ziele gerne und nachhaltig ins Visier genommen hat? Die Rede ist von Bomben in Istanbul (eindeutig kein Kurdengebiet) oder Izmir, ebenso wie Mord an Lehrern oder Richtrern (eindeutig keine Zivilisten).
Wie kommt es eigentlich, dass die PKK nicht die Unterstützung aller Kurden in der Region bekommt? Ist sie etwa doch nur die "Partei" eines bestimmten Milieus in der kurdischen Gesellschaft, oder haben die Kurden, die andere Parteien wählen, "Angst" vor der "Rache" des Staates?
mit freundlichen grüßen
Sehr viele fragen hast du. nur ich habe eine antwort für dich. informiere dich bitte mal über JITEM die türkische Contra-Guerilla. Was sie getan haben, wie sie dem PKK so einiges anhängen wollten usw. wenn du gut genug recherchierst, dann findest du deine antworten. Nun leben wir in einer Modernen Zeit wo dem staat türkei gerade die Friedens-Rose eingereicht wird. Ich hoffe die Antwort werden nicht wieder die Waffen bzw. Morde sein... wäre echt schade.
Sehr viele fragen hast du. nur ich habe eine antwort für dich. informiere dich bitte mal über JITEM die türkische Contra-Guerilla. Was sie getan haben, wie sie dem PKK so einiges anhängen wollten usw. wenn du gut genug recherchierst, dann findest du deine antworten. Nun leben wir in einer Modernen Zeit wo dem staat türkei gerade die Friedens-Rose eingereicht wird. Ich hoffe die Antwort werden nicht wieder die Waffen bzw. Morde sein... wäre echt schade.
Wenn die PKK für sie radikal ist und andere behauptungen von Ihnen zutreffen, wobei ich die radikalismus anders deute als "kampf für die freiheit der kurden", dann zeigen sie doch bitte courage und berichten sie ständig über das Kurden-Problematik und über die Menschenrechtsverletzung in der Türkei und bewirken sie somit auch wie ein kalter tropfen auf einem heißen stein für den frieden etwas. Erst war Vietnam terroristisch, dann mussten die Palestinänser dran glauben und jetzt sind die kurden terroristen bzw. radikale. In Halabja haben sich wahrscheinlich die 5000 kurden selber umgebracht, in der türkei hatten wohl die kurden ihre eigenen 4000 dörfer freiwillig ausgeleert. warum wurde damals irak nicht als radikal eingestuft? warum wird die Türkei nicht von ihnen als radikal eingestuft? trotz bewiesener Tatsachen. Stimmt die besitzen ja Land und haben macht. Schade um wehrlose nationen....
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