Menschenrechte UN kritisiert Zustände in Nordkorea
Neun Millionen Nordkoreaner hungern, die internationalen Hilfen erreicht nicht einmal die Hälfte von ihnen. UN-Experte Muntarbhorn berichtet von Folter und Verfolgung.
© KNS/AFP/Getty Image

Nordkoreas Staatschef Kim Jon Il lässt die Bevölkerung seines Landes trotz Exporteinnahmen in Milliardenhöhe hungern
Ein am Donnerstag veröffentlichter Bericht der Vereinten Nationen zur Lage in Nordkorea zeichnet ein erschütterndes Bild. Während im stalinistischen Land fast neun Millionen Menschen unter Nahrungsmittelknappheit leiden, erreicht das Welternährungsprogramm weniger als zwei Millionen Menschen der hungernden Bevölkerung.
Der Sonderberichterstatter zur Menschenrechtslage, Vitit Muntarbhorn, bezeichnete die Lage der Menschen in Nordkorea als "entsetzlich". Grund sei das autoritäre Regime des Landes. Pjöngjang habe im vergangenen Jahr Waren im Wert von mehreren Milliarden Dollar exportiert, zudem sei das Land reicher an Bodenschätzen als Südkorea. Doch das erwirtschaftete Geld werde nicht für die Not leidende Bevölkerung verwendet, kritisierte Muntarbhorn.
Trotz formaler Garantien in der Verfassung seien die Menschen Verfolgung, kollektiver Bestrafung, Folter und willkürlichen Hinrichtungen und öffentlichen Exekutionen ausgesetzt. Die Medien in dem Land bezeichnete der UN-Experte als "Rückgrat einer riesigen Propagandamaschine".
- Datum 23.10.2009 - 07:11 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 7
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Mit Lebensmittelhilfen wird das System unterstützt und gestärkt.
Erzähl uns was neues über den Nord.
das ist der preis der nichteinmischung. man will "diplomatisch" sein, die menschen glauben, dass man mit "zivilisierten gespraechen" alles loesen kann. und so spielt man heute, wie gestern "gespraeche mit nordkorea". wie viele menschen wurden dort durch "gespraeche" schon umgebracht? wie viele millionen sind schon durch die hungerkriesen umgekommen?
ein dank dafuer geht an die linken. und ich meine damit nicht den kim jon il, sondern die westlichen linken, die lieber millionen unschulige an hunger und unrecht sterben sehen, als nur einen durch westliche kugel erschossen.
frueher konnte man sich noch militaerisch einmischen. nordkorea ist weder afghanistan, noch irak. sie haben keine rueckzugsoptionen. es waere einfacher als irak. ich sage nicht, dass es nicht viele tote gegeben haeete, aber denkt daran, wie viele tote ersparrt gewesen waeren. aber heute gibt es die option nicht, da nordkorea atowaffen besitzt.
und heute spielt man das gleiche spiel mit iran. viel spass...zum glueck gibt es in israel kaum linke (die sind alle an der palaestinensischen realtiaet ausgestorben.)
ist doch schließlich für eine gute Sache. Da muß man doch nicht gleich zu militärischen Mitteln greifen! Und überhaupt, wir Deutsche mit unserer Vergangenheit sollten uns sowieso zurückhalten! Wer weiß, ob die Nordkoreaner unser System von Demokratie und Freiheit überhaupt wollen? Das können wir doch nicht einfach importieren, wie in Afghanistan! Vielleicht wollen die Nord-Koreaner dieses System ja, da gibt es wenigstens keine Arbeitslosen, Oskar Lafontaine arbeitet bei uns in Ansätzen ja schon daran. Und dieser Kim Jong Il, ich glaube, so böse ist der gar nicht. Der fühlt sich nur in die Ecke gedrängt von uns bösen Westmächten und reagiert nun eben so. Gewalt erzeugt eben nur Gegengewalt! Das sagte schon mein Waldorflehrer! Ich glaube, der Kim Jong Il, der braucht einfach nur mal ein bißchen Spaß und Freunde. Da sollten unsere Politiker sich mal mit ihm zusammensetzen und jeder schreibt dann auf, was ihm am anderen nicht gefällt. Na, das wär doch was!
Natürlich wäre es eine ganz wunderbare Idee, jetzt auch noch Nordkoreas Politik zu stürzen. Hat irgend ein Land denn das Recht, seine Werte und Systeme einem anderen aufzuzwingen? Dies auch noch gewaltsam zu tun? Ich glaube nicht.
Uns gehen die notleidenen Mensche alle etwas an, aber wir haben deswegen noch lange kein Recht, unsere Soldaten dahin zu schicken.
Und was ist das für eine Logiks? Kriegsopfer mit hungernden Menschen zu vergleichen? Wer kann denn je sagen, wie lange ein solcher Militäreinsatz dauern würde und was seine Folgen wären.
Nein, nicht noch ein gewaltsamer "Befreiungskrieg" zum Wohle der Bevölkerung.
Krieg ist niemals eine Lösung. Das sieht man doch an Afghanistan ganz wunderbar, wie toll es funktioniert und wie bereitwillig die dortigen Menschen unsere Demokratie empfangen...
ist doch schließlich für eine gute Sache. Da muß man doch nicht gleich zu militärischen Mitteln greifen! Und überhaupt, wir Deutsche mit unserer Vergangenheit sollten uns sowieso zurückhalten! Wer weiß, ob die Nordkoreaner unser System von Demokratie und Freiheit überhaupt wollen? Das können wir doch nicht einfach importieren, wie in Afghanistan! Vielleicht wollen die Nord-Koreaner dieses System ja, da gibt es wenigstens keine Arbeitslosen, Oskar Lafontaine arbeitet bei uns in Ansätzen ja schon daran. Und dieser Kim Jong Il, ich glaube, so böse ist der gar nicht. Der fühlt sich nur in die Ecke gedrängt von uns bösen Westmächten und reagiert nun eben so. Gewalt erzeugt eben nur Gegengewalt! Das sagte schon mein Waldorflehrer! Ich glaube, der Kim Jong Il, der braucht einfach nur mal ein bißchen Spaß und Freunde. Da sollten unsere Politiker sich mal mit ihm zusammensetzen und jeder schreibt dann auf, was ihm am anderen nicht gefällt. Na, das wär doch was!
Natürlich wäre es eine ganz wunderbare Idee, jetzt auch noch Nordkoreas Politik zu stürzen. Hat irgend ein Land denn das Recht, seine Werte und Systeme einem anderen aufzuzwingen? Dies auch noch gewaltsam zu tun? Ich glaube nicht.
Uns gehen die notleidenen Mensche alle etwas an, aber wir haben deswegen noch lange kein Recht, unsere Soldaten dahin zu schicken.
Und was ist das für eine Logiks? Kriegsopfer mit hungernden Menschen zu vergleichen? Wer kann denn je sagen, wie lange ein solcher Militäreinsatz dauern würde und was seine Folgen wären.
Nein, nicht noch ein gewaltsamer "Befreiungskrieg" zum Wohle der Bevölkerung.
Krieg ist niemals eine Lösung. Das sieht man doch an Afghanistan ganz wunderbar, wie toll es funktioniert und wie bereitwillig die dortigen Menschen unsere Demokratie empfangen...
ist doch schließlich für eine gute Sache. Da muß man doch nicht gleich zu militärischen Mitteln greifen! Und überhaupt, wir Deutsche mit unserer Vergangenheit sollten uns sowieso zurückhalten! Wer weiß, ob die Nordkoreaner unser System von Demokratie und Freiheit überhaupt wollen? Das können wir doch nicht einfach importieren, wie in Afghanistan! Vielleicht wollen die Nord-Koreaner dieses System ja, da gibt es wenigstens keine Arbeitslosen, Oskar Lafontaine arbeitet bei uns in Ansätzen ja schon daran. Und dieser Kim Jong Il, ich glaube, so böse ist der gar nicht. Der fühlt sich nur in die Ecke gedrängt von uns bösen Westmächten und reagiert nun eben so. Gewalt erzeugt eben nur Gegengewalt! Das sagte schon mein Waldorflehrer! Ich glaube, der Kim Jong Il, der braucht einfach nur mal ein bißchen Spaß und Freunde. Da sollten unsere Politiker sich mal mit ihm zusammensetzen und jeder schreibt dann auf, was ihm am anderen nicht gefällt. Na, das wär doch was!
gehört diese Meldung von riesigen Waldbränden.
http://www.dasjournal.net...
Natürlich wäre es eine ganz wunderbare Idee, jetzt auch noch Nordkoreas Politik zu stürzen. Hat irgend ein Land denn das Recht, seine Werte und Systeme einem anderen aufzuzwingen? Dies auch noch gewaltsam zu tun? Ich glaube nicht.
Uns gehen die notleidenen Mensche alle etwas an, aber wir haben deswegen noch lange kein Recht, unsere Soldaten dahin zu schicken.
Und was ist das für eine Logiks? Kriegsopfer mit hungernden Menschen zu vergleichen? Wer kann denn je sagen, wie lange ein solcher Militäreinsatz dauern würde und was seine Folgen wären.
Nein, nicht noch ein gewaltsamer "Befreiungskrieg" zum Wohle der Bevölkerung.
Krieg ist niemals eine Lösung. Das sieht man doch an Afghanistan ganz wunderbar, wie toll es funktioniert und wie bereitwillig die dortigen Menschen unsere Demokratie empfangen...
Wenn die vermeindlichen "Einnahmen in Milliardenhöhen" nicht an die Bevölkerung gegangen sind, würde ich gerne mal Wissen wo sie sonst investiert wurden.
Komisch das genau der Punkt verschwiegen wird.
"Trotz formaler Garantien in der Verfassung seien die Menschen Verfolgung, kollektiver Bestrafung,..."
Ja mein Gott, wo sind sie das nicht ?
In Südkorea werden den Arbeitern die friedlich für bessere Arbeitsbedingungen einfach eine auf die Schnauze gehauen, mit nem Knüppel und zack biste am Boden, die CIA versucht den "Kommunismus und islamistischen Extremismus" in den USA "einzudämmen" und machen es auch nicht besser. (Solltet von den Folterskandalen der CIA unter der Amtszeit Bush´s gehört haben)
Außerdem, wer Garantiert mir das das so stimmt ?
Hat er Beweise, Aufzeichnungen oder irgendwas ?
Nein. Er sagt uns nur "Nordkorea isst kleine Kinder" und wir sollen ihm das Abkaufen.
Ich will nicht bestreiten das Nordkorea gegen Menschenrechte verstößt, aber irgendwann ist das Maß einfach voll.
Zu den Bodenschätzen, Nordkorea ist auch reicher an Bodenschätzen aber wie wollen die Nordkoreaner diese Abbauen wenn die keinerlei Energie haben um Maschinen anzutreiben ?
Nach einigen Schätzungen sollen nur noch 5% am laufen sein, sollen die Bürger die Rohstoffe mit ihren Fingernägeln rauskratzen oder wie ?
Außerdem, die USA ist noch reicher und trotzdem leben dort viele Menschen in extremer Armut...
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