John McCain "Obama kann begeistern, aber was nützt das?"Seite 3/3
Frage: Verlangen Sie von Präsident Obama, dass er auch gegenüber China energischer auf die Einhaltung der Menschenrechte pocht?
McCain: Aber ja! Dieser Präsident ist der erste US-Präsident, der nicht den Dalai Lama empfangen hat. Außenministerin Clinton hat vor ihrer ersten Chinareise gesagt, sie werde nicht über Menschenrechte sprechen. Oder nehmen Sie die Behandlung Obamas bei seinem Besuch jetzt: Das hätte ich mir nicht gefallen lassen – eine Pressekonferenz, bei der man keine Fragen stellen darf. Und ich kann keine Fortschritte, keine Gegenleistung der Chinesen erkennen.
Frage: Sie lassen kaum ein gutes Haar an Obamas Außenpolitik. Gibt es nichts Positives - nicht mal bei seinem Versuch, die Muslime dieser Welt zu umwerben?
McCain: Sicher. Der Präsident ist eine charismatische Person, die sich sehr gut artikulieren kann. Er kann begeistern. Und er hat eine Botschaft an die Welt gesandt, dass Amerika kooperieren will. Ich bewundere diese Begabung. Nur, was nützt das? Nehmen Sie doch den Nahen Osten: Da verlangen wir zunächst von den Israelis eine totalen Siedlungsstopp. Dann weigern sich die Israelis – und wir sagen: Ach nein, ihr müsst nicht alle Siedlungen einfrieren. Prompt kündigt der Führer der Palästinenser an, in diesem Fall werde er nicht zur Wiederwahl antreten. Ergebnis? Der ganze Friedensprozess steckt in einer Sackgasse. Was ich sagen will: Ich hätten den Israelis niemals einen Siedlungsstopp abverlangt, wenn ich nicht sicher bin, dass ich das auch wirklich durchsetzen kann.
Frage: Welchen Weg nimmt Ihre Partei? Ist es wichtiger, die Republikaner durch eine klare ideologische Botschaft zu einen oder durch inhaltliche Offenheit wieder mehrheitsfähig zu machen?
McCain: Ich war mal in der Mehrheit, mal in der Minderheit, und ich kann ihnen sagen: Mehrheit macht mehr Spaß. Wir haben die Wahlen 2006 und 2008 verloren. Nach solchen Niederlagen gibt es stets Streit über den Kurs. Das ist gesund. Aber jetzt hatten wir zwei Siege bei den Gouverneurswahlen in Virginia und New Jersey. Dort haben Republikaner gewonnen, die sich um die Alltagsprobleme kümmern: Jobs, Jobs, Jobs, Wirtschaft und Immobilienmarkt. Keiner von beiden hat ideologische Fragen wie die Abtreibung zum Thema gemacht. Deshalb haben sie gesiegt. Ich möchte unsere Partei nicht weiter schrumpfen sehen.
Es gibt Bespiele für hasserfüllte Feindseligkeit zwischen den Lagern. Das bedauere ich sehr. Aber gleichzeitig passiert etwas Neues. Die Parteiunabhängigen begehren auf, die weder mit der einen noch der anderen Partei glücklich sind. Sie zeigen ihren Zorn bei den "Tea Parties", aber auch durch ihr Wechselwählen. Unabhängige, die vor einem Jahr für Präsident Obama stimmten, machten jetzt in Virginia und New Jersey ihr Kreuz bei den Republikanern. Da wächst eine Bewegung frustrierter Bürger, und es ist noch nicht ausgemacht, gegen welche Seite sich ihr Ärger stärker richten wird.
Frage: Hat Obama Amerikas Reformwillen überschätzt, zum Beispiel in der Klimapolitik?
McCain: Das wichtigste Thema für unsere Bürger sind jetzt Staatsausgaben und Amerikas Schulden. Das Volk macht sich Sorgen, wenn die Verschuldung um Billionen steigt und die Regierung zugleich eine Gesundheitsreform durchsetzen will, die eine weitere Billion Dollar kostet. Daher kommt der Widerstand gegen Obamas Projekte. Die Amerikaner wollen keinen starken Staat. Sie wollen nicht, dass die Regierung riesige Autokonzerne wie General Motors oder Chrysler übernimmt und Milliarden zur Bankenrettung ausgibt, während gleichzeitig tausende Kleinbetriebe untergehen.
Frage: Also vorerst keine Chance für mehr Klimaschutz?
McCain: Der Präsident tut, was er kann. Aber bei zehn Prozent Arbeitslosigkeit muss sich Obama vor allem um Jobs kümmern.
Frage: Erleben wir Amerikas unumkehrbaren Niedergang und Chinas Aufstieg?
McCain: Nicht nur Chinas, auch Indiens Aufstieg zur Supermacht. Doch die entscheidende Frage ist, ob China eine friedliche und kooperative oder eine konfrontative Supermacht wird. Ich habe beide Varianten erlebt, glaube aber, dass China am Ende pragmatisch und kooperativ handelt, weil das in seinem wirtschaftlichen Interesse liegt. Über den angeblichen Niedergang der USA ist schon oft spekuliert worden. Amerika wird sich aus der Krise herausarbeiten. Wir sind noch immer das innovativste und produktivste Land der Erde. Diese Krise wird zudem Amerika und Europa näher zusammenführen. Wir haben so vieles gemeinsam.
Das Interview führte Christoph von Marschall beim Halifax International Security Forum. Neben dem Tagesspiegel waren die Süddeutsche Zeitung, Le Figaro und Gazeta Wyborcza beteiligt.
- Datum 25.11.2009 - 11:41 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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versucht offenbar eine kleine Revanche.
Er wiederholt in dem kurzen Interview zweimal: "Aber lasst uns zu unseren Prinzipien stehen! Eintreten für Menschenrechte!"
Waren die Foltern unter der Regierung Bush tatsächlich die Prinzipien Amerikas? Wurde hier tatsächlich für Menschrechte eingetreten?
Mc Cain kritisiert die behutsame Behandlung Chinas durch Obama.
Ist dem Mann klar, dass China der größte Gläubiger der USA ist? Ist ihm klar, dass China jahrelang die über ihre Verhältnisse hinausgehenden Ausgaben der USA finanziert hat? Es sollte ihm jemand sagen, dass China in der Lage ist, die USA jederzeit wirtschaftlich zu ruinieren, indem es auf sofortiger Bezahlung der Schulden besteht. China lässt es natürlich ohne hinreichenden Anlass nicht darauf ankommen, weil ein Zusammenbruch der Noch-Weltwährung Dollar seine eigenen Devisenreserven wegschmelzen lässt. Tatsache aber bleibt: Die USA sind erpressbar geworden.
Ja, in der Tat, die USA sind erpressbar geworden. Das scheint ihnen ein diebisches Vergnügen zu bereiten. Warum?
...Wo hat er Unrecht, wenn er die Folgen von Obamas Unerfahrenheit feststellt? Dass wir solche Probleme haben könnten, war jedem doch vor der Wahl klar. Nun kommt, was man erwarten mußte.
Soweit es Obamas Benimm in Asien angeht, scheint Ihre Interpretation stimmig und ist daher auch in der Straßenpresse und -medien durchaus weit verbreitet, wenn man die Oberfläche betrachtet. So fühlen sich die Leut gut, wenn sie sie wiederholt. Weil mitschwimmen tut gut, während es einem selbst nicht weh tut, wenn man Unrichtiges unbemerkt sagt.
Wer sich noch an den Wahlkampf letztes JAhr erinnert, der sollte wissen, mit welcher Vehemenz McCAin gegen die Folter und gegen Guantanamo eingetreten ist. Ihn jetzt damit in Verbindung zu bringen, ist unredlich. ICh wage sogr zu mutmassen, dass unter McCain Guantanamo schon geschlossen waere.
Und zweifelsohne hat McCain in vielen seiner Punkte Recht. Gerade der Wndel der Einstellung der USA gegenueber China ist ja sehr offensichtlich. Es ist nicht wichtig, ob man den Dalai Lama empfaengt oder nicht, aber sehr wohl, ob man ueber Menschenrechte spricht oder nicht.
Auch die Rolle der USA im Nahostkonflikt ist gerade unklar und traegt nicht dazu bei, Vertrauen zu bilden. Da war Bush mit Annapolis schon weiter.
Und in Afghanistan ist es ja auch so, dass man nicht richtig an eine Strategie Obamas glauben kann. Wenn er wirklich etwas erreichen will, dann muss er wohl mehr Truppen UND mehr zivile Kraefte schicken. Aber ohn militaerische flankierung wird es auch nicht gehen.
McCain ist jetzt 73 und deshalb sicher ohne Ambitionen, weswegen er nuechtern aus einem reichen Erfahrungsschatz urteilen kann. Das macht ihn nicht unfehlbar, aber es lohnt sich, ihm zuzuhoeren. Hoffen wir nur, dass die Republikaner nicht in Richtung Palin tendieren. AMerika braucht auch eine starke Opposition.
Ich habe das Gefühl, das Menschenrechte aus der Sicht von Amerikas Rechter nur für Amerikaner gelten (oder, weniger hart, das sich jeder Staat um die Einhaltung der Menschenrechte an seinen eigenen Bürgern einzusetzen hat), und darum Kriege für Amerika gerchtfertigt sind.
Ja, in der Tat, die USA sind erpressbar geworden. Das scheint ihnen ein diebisches Vergnügen zu bereiten. Warum?
...Wo hat er Unrecht, wenn er die Folgen von Obamas Unerfahrenheit feststellt? Dass wir solche Probleme haben könnten, war jedem doch vor der Wahl klar. Nun kommt, was man erwarten mußte.
Soweit es Obamas Benimm in Asien angeht, scheint Ihre Interpretation stimmig und ist daher auch in der Straßenpresse und -medien durchaus weit verbreitet, wenn man die Oberfläche betrachtet. So fühlen sich die Leut gut, wenn sie sie wiederholt. Weil mitschwimmen tut gut, während es einem selbst nicht weh tut, wenn man Unrichtiges unbemerkt sagt.
Wer sich noch an den Wahlkampf letztes JAhr erinnert, der sollte wissen, mit welcher Vehemenz McCAin gegen die Folter und gegen Guantanamo eingetreten ist. Ihn jetzt damit in Verbindung zu bringen, ist unredlich. ICh wage sogr zu mutmassen, dass unter McCain Guantanamo schon geschlossen waere.
Und zweifelsohne hat McCain in vielen seiner Punkte Recht. Gerade der Wndel der Einstellung der USA gegenueber China ist ja sehr offensichtlich. Es ist nicht wichtig, ob man den Dalai Lama empfaengt oder nicht, aber sehr wohl, ob man ueber Menschenrechte spricht oder nicht.
Auch die Rolle der USA im Nahostkonflikt ist gerade unklar und traegt nicht dazu bei, Vertrauen zu bilden. Da war Bush mit Annapolis schon weiter.
Und in Afghanistan ist es ja auch so, dass man nicht richtig an eine Strategie Obamas glauben kann. Wenn er wirklich etwas erreichen will, dann muss er wohl mehr Truppen UND mehr zivile Kraefte schicken. Aber ohn militaerische flankierung wird es auch nicht gehen.
McCain ist jetzt 73 und deshalb sicher ohne Ambitionen, weswegen er nuechtern aus einem reichen Erfahrungsschatz urteilen kann. Das macht ihn nicht unfehlbar, aber es lohnt sich, ihm zuzuhoeren. Hoffen wir nur, dass die Republikaner nicht in Richtung Palin tendieren. AMerika braucht auch eine starke Opposition.
Ich habe das Gefühl, das Menschenrechte aus der Sicht von Amerikas Rechter nur für Amerikaner gelten (oder, weniger hart, das sich jeder Staat um die Einhaltung der Menschenrechte an seinen eigenen Bürgern einzusetzen hat), und darum Kriege für Amerika gerchtfertigt sind.
Wenngleich er wichtiges ausspart, auch wenn er dafür nicht der berufene Mund ist. Europa und die USA müssen klar Stellung für ihre eigenen Interessen beziehen, diese zur Not auch mit aller Härte durchsetzen und aufhören zu "menscheln". Solidarität, Dialog, Mitgefühl, Liebe im Umgang miteinander sind nicht zuletzt christliche Werde und sollten unsere oberste Maxime darstellen. Nur: das alles interessiert den Gegener herzlich wenig. Weder den Zaren in Moskau, noch die Spinner in Pjöng Yang, Teheran, Damaskus und Gaza. Ich hatte bei der Wahl Obamas, den ich auch sympathisch und charismatisch finde, vorhergesagt, daß man über die Bushregierung in einigen Jahren anders urteilen wird, wiewohl das einiges an Ekel heraufbeschwört. Wir müssen entschieden gegen Islamismus und Diktatur vorgehen, wenn wir unsere Zukunft sichern wollen. McCain weist auf Südossetien im Georgienkonflikt hin. Zurecht. Was aber ist mit Zypern? Die Türkei hält völkerrechtswidrig seit 1974 den Nordteil der Insel (welche mittlerweile EU Gebiet ist besetzt). Und was tun wir? Erklären wir den Krieg? Nein, wir sagen: Ach Ankara, Du darfst erst (vielleicht) bei uns mitspielen, wenn Du nimmer in unserem Vorgarten zündelst, ok? Wie lange wollen wir uns noch auf der Nase herumtrampeln lassen von jenen, die unsere Strukturen nur nutzen um sie von innen auszuhölen und abzuschaffen???
Ja, in der Tat, die USA sind erpressbar geworden. Das scheint ihnen ein diebisches Vergnügen zu bereiten. Warum?
wurde Obama gewählt. Danke für die Erinnerung...
Denkt eigentlich niemand an die Alternative zu Obama? Das Gespann McCain/Palin? Schon vergessen? Und wer wäre Präsident geworden, wenn - womöglich - in einem Jahr McCain so krank wird, dass der Vize einspringt?
Aber an Obama rummäkeln, weil er gegen die geballte republikanische Wirtschafts-und Medienmacht nicht im ersten Jahr schon Wunder tut.
Da formiert sich – wie kann es anders sein – die Fronde derjenigen, die durch eine bessere Sozial und Friedenspolitik am meisten zu verlieren haben: Die Betonköpfe im Pentagon, die Finanzdienstleister, die Ölindustrie und ihre Hilfstruppen und last not least die Rüstungsindustrie.
Wenn "das alles" den Gegner wenig interessiert, wär auch McCain Forderung Menschenrechtsfragen zu erwähnen falsch. Denn mehr als Ermahnen und Anprangern kann man bei Staaten wie Russland oder China nicht.
Bush wird man in paar Jahren nur mit Hilfe einer Nostalgiebrille anders beurteilen. Nüchtern betrachtet wird das Ausmaß seines Versagens immer deutlicher. Irakkrieg nicht nur durch Halbwahrheiten und Lügen erzwungen, sondern auch jahrelang mit der falschen Strategie durchgeführt. Ähnliches gilt für Afghanistan. Obama soll zögerlich sein, wenn er ein Jahr braucht die Strategie zu überdenken? Innerhalb 7 Bushjahren hat sich die Lage dort doch im Endeffekt verschlechtert. Und dann noch das Thema Finanzkrise: Wahrscheinlich eine fatale Fed-Politik während der Bushjahre und ein desatröses Krisen"management". Über seine Haushaltspolitik muss man auch keine Worte verlieren, ähnlich wenig wie über die Einstellung zum Klimawandel. Und dann noch Foltergefägnisse,.....
Ein Trümmerhaufen den Obamba da übernehmen durfte und wirkliche Alternativen kann der Fastpräsident auch nicht anbieten, außer Floskeln (für unsere Werte eintreten...) und eine eh schon in Erwägung gezogene Option (Truppenzahl erhöhen).
Bush bekamm sein ganzes Leben immer wieder ne Chance, warum hat Obama uU genau eine?
Sie haben unumwunden recht und mir wird auch übel dabei, wenn ich denke, daß es bei alledem nur die Alternative zwischen einem völlig verblendeten Versager und einem mäßig effektiven Nicht-Macher gibt. Es muß doch einen Weg geben, der uns in Europa eher entspricht? Wie kann es sein, daß wir entweder "uneingeschränkt solidarisch mit den USA" erklären oder aber deren Aktionen zur Gänze ablehnen. Gibt es kein gesundes politisches Augenmaß mehr? Hat Europa wirklich so wenig Einfluß in der Welt? Die EU ist die größte Volkswirtschaft und würden wir uns nicht so dumm anstellen und den Amerikanern in ihrem Globalisierungswahn nacheifern, so würde dies auch so bleiben.
Sie haben unumwunden recht und mir wird auch übel dabei, wenn ich denke, daß es bei alledem nur die Alternative zwischen einem völlig verblendeten Versager und einem mäßig effektiven Nicht-Macher gibt. Es muß doch einen Weg geben, der uns in Europa eher entspricht? Wie kann es sein, daß wir entweder "uneingeschränkt solidarisch mit den USA" erklären oder aber deren Aktionen zur Gänze ablehnen. Gibt es kein gesundes politisches Augenmaß mehr? Hat Europa wirklich so wenig Einfluß in der Welt? Die EU ist die größte Volkswirtschaft und würden wir uns nicht so dumm anstellen und den Amerikanern in ihrem Globalisierungswahn nacheifern, so würde dies auch so bleiben.
Sie haben unumwunden recht und mir wird auch übel dabei, wenn ich denke, daß es bei alledem nur die Alternative zwischen einem völlig verblendeten Versager und einem mäßig effektiven Nicht-Macher gibt. Es muß doch einen Weg geben, der uns in Europa eher entspricht? Wie kann es sein, daß wir entweder "uneingeschränkt solidarisch mit den USA" erklären oder aber deren Aktionen zur Gänze ablehnen. Gibt es kein gesundes politisches Augenmaß mehr? Hat Europa wirklich so wenig Einfluß in der Welt? Die EU ist die größte Volkswirtschaft und würden wir uns nicht so dumm anstellen und den Amerikanern in ihrem Globalisierungswahn nacheifern, so würde dies auch so bleiben.
Die Europa-Aussenpolitik haben ja die konservativen "ich-um-jeden-Preis" Staatschefs in den Sand gesetzt.
Die Europa-Aussenpolitik haben ja die konservativen "ich-um-jeden-Preis" Staatschefs in den Sand gesetzt.
...Wo hat er Unrecht, wenn er die Folgen von Obamas Unerfahrenheit feststellt? Dass wir solche Probleme haben könnten, war jedem doch vor der Wahl klar. Nun kommt, was man erwarten mußte.
Soweit es Obamas Benimm in Asien angeht, scheint Ihre Interpretation stimmig und ist daher auch in der Straßenpresse und -medien durchaus weit verbreitet, wenn man die Oberfläche betrachtet. So fühlen sich die Leut gut, wenn sie sie wiederholt. Weil mitschwimmen tut gut, während es einem selbst nicht weh tut, wenn man Unrichtiges unbemerkt sagt.
@ joG: Ich war mir gar nicht bewusst, dass ich hier im Mainstream schwimme, was mich aber gar nicht stört. Ich befasse mich nun mehrere Jahrzehnte hauptberuflich mit Wirtschaft und bin ganz begierig auf Informationen. Wenn Sie also Fundstellen haben, aus denen ersichtlich ist, dass ich Unrecht habe, lassen Sie sie mir bitte zukommen.
Ansonsten sollten Sie nicht behaupten, dass ich etwas Unwahres gesagt habe.
@ joG: Ich war mir gar nicht bewusst, dass ich hier im Mainstream schwimme, was mich aber gar nicht stört. Ich befasse mich nun mehrere Jahrzehnte hauptberuflich mit Wirtschaft und bin ganz begierig auf Informationen. Wenn Sie also Fundstellen haben, aus denen ersichtlich ist, dass ich Unrecht habe, lassen Sie sie mir bitte zukommen.
Ansonsten sollten Sie nicht behaupten, dass ich etwas Unwahres gesagt habe.
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