Volksentscheid Schweizer stimmen gegen Bau neuer Minarette
Die Mehrheit der Schweizer hat sich für ein Minarett-Verbot ausgesprochen. Entgegen Umfrageprognosen haben sich damit zwei rechtspopulistische Parteien in einem Referendum durchgesetzt.
© Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images

Ein Minarett einer Moschee in Genf. Eine rechts-konservative Partei in der Schweiz will solche Bauwerke verbieten lassen
In der Schweiz dürfen in Zukunft keine Minarette mehr gebaut werden. Mit der Mehrheit von 57,5 Prozent nahmen die Schweizer bei einer Volksabstimmung am Sonntag einen entsprechenden Antrag national-konservativer Kräfte an, berichtet das Schweizer Fernsehen. Die Wahlbeteiligung war mit rund 54 Prozent unerwartet hoch.
Das Ergebnis kam für die meisten Parteien sowie für die Regierung völlig überraschend, da Umfragen vor der Wahl den Schweizer Rechtspopulisten eine Niederlage prophezeit hatten. Die Initiative "Gegen den Bau von Minaretten" wurde von den Anhängern der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) und der rechtsnationalen Kleinpartei Eidgenössische Demokratische Union (EDU) lanciert. Unterstützt wird sie auch von der Lega dei Ticinesi. Alle anderen Parteien und alle Religionsgemeinschaften in der Schweiz hatten dazu aufgerufen, gegen das Bauverbot zu stimmen. Die Regierung hatte im Vorfeld vor allem vor Konsequenzen für die Schweizer Wirtschaft und das Verhältnis zu den arabischen Staaten gewarnt. Zugleich sei das Bild einer toleranten Schweiz in Gefahr.
In der Schweiz leben derzeit etwa 400.000 Muslime. Die meisten von ihnen stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien und aus der Türkei. Von den rund 130 muslimischen Kulturzentren und Gebetsstätten verfügen nur vier über ein Minarett. Zwei neue Bauanträge liegen vor.
- Datum 29.11.2009 - 16:51 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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[ entfernt: Bitte verzichten Sie auf diskriminierende und ausgrenzende Kommentare. Danke. Die Redaktion/m.e. ]
zufällig wohne ich in Kreuzberg und kann Ihnen berichten: hätten wir hier keine türkischen Bäckereien, Metzgereien, Gemüseläden, Zeitungsgeschäfte - wäre unsere Versorgung mit freundlichem und qualitätvollen Einzelhandel weit schlechter.
Mich versetzt das in die angenehme Lage, mir gleich etwas frische Biovollmilch, frisches Gebäck, die Tabaksorte meiner Wahl und noch so dies und das, woran es im Haushalt fehlt, kaufen zu können - am Sonntag. Ein großer Luxus, wie ich finde. Meinetwegen sollen Kirchenglocken läuten und auch der Muezzin zum Gebet rufen - es taktet den Tag.
Muslimisch ist Kreuzberg deswegen wirklich nicht - es ist vielfältig. Nicht einfältig wie der eine oder andere Kanton in der Schweiz. Es gereicht mir auch immer wieder zur Verwunderung, daß die Schweiz stets als leuchtendes Beispiel für Demokratie betrachtet wird - wie lange dürfen Frauen dort doch gleich wählen? Seit den 70ern, hm?
Sollte tatsächlich das Minarettverbot gewählt werden - eigentlich handelt es sich ja um ein Signal gegen den Islam - so würde ich das als weiteren Beweis dafür sehen, daß Angst und Unkenntnis sehr schlechte Ratgeber sind. Ich spare mir auch die weitere Lektüre der Debatte hier - da werden sie triumphieren - all die 'Märtyrer für die Meinungsfreiheit', all die, die auf einmal Frauen- und Homosexuellenrechte vehement vertreten, die ganzen 'Islamkritiker'. Kurz: alle, die eigentlich das gute alte 'Ausländer raus' meinen. Bedauerlich. Widerwärtig. Dumm.
...wenn Minderheiten von einer dummen Masse unterdrückt werden.
Wo Kirchen stehen, dürfen auch Minarette stehen.
Meiner persönlichen Meinung nach sind beide überflüssig,
trotzdem darf man keinem seine Religionsfreiheit nehmen.
Gut, dass es bei uns keine Volksentscheide gibt, ich glaube wir wären nicht viel gescheiter.
"[ entfernt: Bitte verzichten Sie auf ausgrenzende Aussagen. Danke. Die Redaktion/m.e. ]"
Ich lese solche Kommentare oft und in fast allen hiesigen Zeitungen. Sie werden nur nicht von Inländern so empfunden.
Es ist mit Meinungsfreiheit immer so. Für den Einen kann etwas selbstverständlich, was der Andere widerlich und zerstörerisch findet. Dann soll man darüber nicht schreiben dürfen?
Jetzt weiss ich nicht (als Beispiel) worauf die Antworten auf obigen Beitrag sich beziehen. Kann es nicht bewerten, abgrenzen, kann keine Meinung bilden dazu.
Nur weil ein Gruppenzwang ausgeübt wird. Das ist schlimm und unterdrückt eine der notwendigen Bedingungen einer funktionierenden Demokratie.
zufällig wohne ich in Kreuzberg und kann Ihnen berichten: hätten wir hier keine türkischen Bäckereien, Metzgereien, Gemüseläden, Zeitungsgeschäfte - wäre unsere Versorgung mit freundlichem und qualitätvollen Einzelhandel weit schlechter.
Mich versetzt das in die angenehme Lage, mir gleich etwas frische Biovollmilch, frisches Gebäck, die Tabaksorte meiner Wahl und noch so dies und das, woran es im Haushalt fehlt, kaufen zu können - am Sonntag. Ein großer Luxus, wie ich finde. Meinetwegen sollen Kirchenglocken läuten und auch der Muezzin zum Gebet rufen - es taktet den Tag.
Muslimisch ist Kreuzberg deswegen wirklich nicht - es ist vielfältig. Nicht einfältig wie der eine oder andere Kanton in der Schweiz. Es gereicht mir auch immer wieder zur Verwunderung, daß die Schweiz stets als leuchtendes Beispiel für Demokratie betrachtet wird - wie lange dürfen Frauen dort doch gleich wählen? Seit den 70ern, hm?
Sollte tatsächlich das Minarettverbot gewählt werden - eigentlich handelt es sich ja um ein Signal gegen den Islam - so würde ich das als weiteren Beweis dafür sehen, daß Angst und Unkenntnis sehr schlechte Ratgeber sind. Ich spare mir auch die weitere Lektüre der Debatte hier - da werden sie triumphieren - all die 'Märtyrer für die Meinungsfreiheit', all die, die auf einmal Frauen- und Homosexuellenrechte vehement vertreten, die ganzen 'Islamkritiker'. Kurz: alle, die eigentlich das gute alte 'Ausländer raus' meinen. Bedauerlich. Widerwärtig. Dumm.
...wenn Minderheiten von einer dummen Masse unterdrückt werden.
Wo Kirchen stehen, dürfen auch Minarette stehen.
Meiner persönlichen Meinung nach sind beide überflüssig,
trotzdem darf man keinem seine Religionsfreiheit nehmen.
Gut, dass es bei uns keine Volksentscheide gibt, ich glaube wir wären nicht viel gescheiter.
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Ich lese solche Kommentare oft und in fast allen hiesigen Zeitungen. Sie werden nur nicht von Inländern so empfunden.
Es ist mit Meinungsfreiheit immer so. Für den Einen kann etwas selbstverständlich, was der Andere widerlich und zerstörerisch findet. Dann soll man darüber nicht schreiben dürfen?
Jetzt weiss ich nicht (als Beispiel) worauf die Antworten auf obigen Beitrag sich beziehen. Kann es nicht bewerten, abgrenzen, kann keine Meinung bilden dazu.
Nur weil ein Gruppenzwang ausgeübt wird. Das ist schlimm und unterdrückt eine der notwendigen Bedingungen einer funktionierenden Demokratie.
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[ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Sie haben Angst vor "islamischen Metzgereien, islamische Bäckereien, islamische Restaurants, islamische Tagesstätten, islamische " Kulturvereine ", islamische Schulen, oder gar schon islamische Universitäten"?Wenn es sogar noch ganz bitter für sie kommt gibt es bald sogar noch islamische Politiker, frecherweise islamische Friedhöfe und ich würde mir wünschen das ihre Kinder eines Tages auch Muslime werden. Wo ist das Problem? Was spricht gegen eine muslimische Bäckerei? Oder einen islamischen Kulturverein? Sie sind geistig erstarrt vor Furcht vor dem bösen Islam und haben offensichtlich keine Ahnung wovon sie reden.
Waren Sie mal in Kreuzberg? Islamischer Stadtteil? [ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Ja und wir brauchen ganz sicher mehr islamisches Lebensgefühl. Es leben ja auch millionen Muslime in diesem Land. Und wenn es die nicht gäbe sehe es für dieses Land nicht gut aus. Die Scharia und der Islam ist mehr Gesetzgebung als Religion ist völliger Schwachsinn. Genau das selbe kann für das Christentum auch gelten. Nur zum Glück haben es vernünftige Leute geschaft diese dominate Stellung zurückzudrängen damit Leute wie sie nicht mehr bestimmen. [ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Menschen, die ihrem nächsten nicht mal das Minarett auf der Moschee gönnen.
[ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Sie haben Angst vor "islamischen Metzgereien, islamische Bäckereien, islamische Restaurants, islamische Tagesstätten, islamische " Kulturvereine ", islamische Schulen, oder gar schon islamische Universitäten"?Wenn es sogar noch ganz bitter für sie kommt gibt es bald sogar noch islamische Politiker, frecherweise islamische Friedhöfe und ich würde mir wünschen das ihre Kinder eines Tages auch Muslime werden. Wo ist das Problem? Was spricht gegen eine muslimische Bäckerei? Oder einen islamischen Kulturverein? Sie sind geistig erstarrt vor Furcht vor dem bösen Islam und haben offensichtlich keine Ahnung wovon sie reden.
Waren Sie mal in Kreuzberg? Islamischer Stadtteil? [ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Ja und wir brauchen ganz sicher mehr islamisches Lebensgefühl. Es leben ja auch millionen Muslime in diesem Land. Und wenn es die nicht gäbe sehe es für dieses Land nicht gut aus. Die Scharia und der Islam ist mehr Gesetzgebung als Religion ist völliger Schwachsinn. Genau das selbe kann für das Christentum auch gelten. Nur zum Glück haben es vernünftige Leute geschaft diese dominate Stellung zurückzudrängen damit Leute wie sie nicht mehr bestimmen. [ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Menschen, die ihrem nächsten nicht mal das Minarett auf der Moschee gönnen.
Was sollen Minarette in den Alpen? Wie viele christliche Begnungsstätten mit einem 15-bis-30-m-Kreuz gibt es in der islamischen Welt? Reicht das Gebetshaus nicht? Oder die Großmoschee in Zürich und Bern? [ Verlinkung entfernt: Bitte verlinken Sie nur Seiten, deren Bezug zum Thema direkt ersichtlich wird. Danke. Die Redaktion/m.e. ]
1) Minarette haben auf Moscheen ihren Platz und Moscheen werden oft dort errichtet, wo sich Muslime ansiedeln und mir ist nicht ersichtlich, warum Muslime nicht in die Alpen ziehen sollten.
2) Was genau meinen sie mit der "islamischen Welt"? Sicherlich gibt es dort nicht sehr viele "15-bis-30-Meter-Kreuze", aber ich habe derartiges auch in mehrheitlich christlichen Ländern noch nicht oft gesehen. Meinen sie Kirchtürme? Und auch wenn es diese dort nicht sehr oft gibt (aus verschiedenen Gründen) und auch wenn dies vielleicht daran liegt, dass Christen dort nicht "gern gesehen" sind - WARUM sollten wir es den Muslimen, die oft sogar in großer Zahl in christlichen Ländern leben, verbieten? Ich habe große Bedenken bei der Anwendung des "wie-du-mir-so-ich-dir-Prinzips" auf (normalerweise sehr heterogene) Religionsgemeinschaften.
3) Ob das Gebetshaus oder bestimmte Moscheen "reichen" halte ich für eine Frage, die, wenn überhaupt, die Nutzer jener Stätten beurteilen können.
Ich hoffe dass ich ihre Fragen zu ihrer Zufriedenheit beantworten konnte und ihnen die situation jetzt klarer ist.
1) Minarette haben auf Moscheen ihren Platz und Moscheen werden oft dort errichtet, wo sich Muslime ansiedeln und mir ist nicht ersichtlich, warum Muslime nicht in die Alpen ziehen sollten.
2) Was genau meinen sie mit der "islamischen Welt"? Sicherlich gibt es dort nicht sehr viele "15-bis-30-Meter-Kreuze", aber ich habe derartiges auch in mehrheitlich christlichen Ländern noch nicht oft gesehen. Meinen sie Kirchtürme? Und auch wenn es diese dort nicht sehr oft gibt (aus verschiedenen Gründen) und auch wenn dies vielleicht daran liegt, dass Christen dort nicht "gern gesehen" sind - WARUM sollten wir es den Muslimen, die oft sogar in großer Zahl in christlichen Ländern leben, verbieten? Ich habe große Bedenken bei der Anwendung des "wie-du-mir-so-ich-dir-Prinzips" auf (normalerweise sehr heterogene) Religionsgemeinschaften.
3) Ob das Gebetshaus oder bestimmte Moscheen "reichen" halte ich für eine Frage, die, wenn überhaupt, die Nutzer jener Stätten beurteilen können.
Ich hoffe dass ich ihre Fragen zu ihrer Zufriedenheit beantworten konnte und ihnen die situation jetzt klarer ist.
Ein Minarett ist ein Pfeiler der Anerkennung, mehr nicht, aber auch nicht weniger. Und genau das ist es doch, was die Minarettgegner stört, nichts anderes.
Aber im Gegenzug möchten manche Muslime alles 1:1 aus dem Herkunftsland übernehmen. Das ist aber der Integration nicht förderlich! Viele Moscheenbesucher sind dann auch der deutschen Sprache nicht mächtig und kapseln sich ab in eine Parallelgesellschaft. [ entfernt: Bitte verzichten Sie auf ausgrenzende Aussagen. Danke. Die Redaktion/m.e. ]
Darum habe ich ein überzeugtes Ja in die Urne gelegt!
Für Sie ist Integration, dass "die Anderen" werden wie wir.
Integration ist aufeinander zugehen, mit Verboten und Krawall wird es wohl nicht besser werden...
Für Sie ist Integration, dass "die Anderen" werden wie wir.
Integration ist aufeinander zugehen, mit Verboten und Krawall wird es wohl nicht besser werden...
[ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Sie haben Angst vor "islamischen Metzgereien, islamische Bäckereien, islamische Restaurants, islamische Tagesstätten, islamische " Kulturvereine ", islamische Schulen, oder gar schon islamische Universitäten"?Wenn es sogar noch ganz bitter für sie kommt gibt es bald sogar noch islamische Politiker, frecherweise islamische Friedhöfe und ich würde mir wünschen das ihre Kinder eines Tages auch Muslime werden. Wo ist das Problem? Was spricht gegen eine muslimische Bäckerei? Oder einen islamischen Kulturverein? Sie sind geistig erstarrt vor Furcht vor dem bösen Islam und haben offensichtlich keine Ahnung wovon sie reden.
Waren Sie mal in Kreuzberg? Islamischer Stadtteil? [ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Ja und wir brauchen ganz sicher mehr islamisches Lebensgefühl. Es leben ja auch millionen Muslime in diesem Land. Und wenn es die nicht gäbe sehe es für dieses Land nicht gut aus. Die Scharia und der Islam ist mehr Gesetzgebung als Religion ist völliger Schwachsinn. Genau das selbe kann für das Christentum auch gelten. Nur zum Glück haben es vernünftige Leute geschaft diese dominate Stellung zurückzudrängen damit Leute wie sie nicht mehr bestimmen. [ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ] Menschen, die ihrem nächsten nicht mal das Minarett auf der Moschee gönnen.
Hallo Chriko,
meiner Meinung nach sollte man jeder Ideologie so viel Toleranz entgegenbringen wie sie selber gibt. Lesen Sie dazu mal den Koran und die anderen islamischen Schriften. Sicher gibt es tolerante Muslime, bei Ihrer Lektüre werden Sie jedoch schnell feststellen, es gibt keinen toleranten Islam.
Das Christentum zeichnete sich auch nicht durch absolute Friedfertigkeit aus, dennoch gibt es gravierende Unterschiede zwischen den beiden Religionen, die bereits bei Mohammed und seinem Umgang mit „Ungläubigen“ beginnt. In der islamischen Welt ist übrigens der Prophet der ideale Mensch und das ideale Vorbild. Nach unserer Gesetzgebung würde er dagegen lebenslänglich für etliche Kriegsverbrechen bekommen.
Hallo Chriko,
meiner Meinung nach sollte man jeder Ideologie so viel Toleranz entgegenbringen wie sie selber gibt. Lesen Sie dazu mal den Koran und die anderen islamischen Schriften. Sicher gibt es tolerante Muslime, bei Ihrer Lektüre werden Sie jedoch schnell feststellen, es gibt keinen toleranten Islam.
Das Christentum zeichnete sich auch nicht durch absolute Friedfertigkeit aus, dennoch gibt es gravierende Unterschiede zwischen den beiden Religionen, die bereits bei Mohammed und seinem Umgang mit „Ungläubigen“ beginnt. In der islamischen Welt ist übrigens der Prophet der ideale Mensch und das ideale Vorbild. Nach unserer Gesetzgebung würde er dagegen lebenslänglich für etliche Kriegsverbrechen bekommen.
Hier geht es nicht um Religionsfreiheit und Minarette, sondern um UNSERE Freiheit!
[ entfernt: Bitte verzichten Sie auf Hetze und herbwürdigende Unterstellungen. Die Redaktion/m.e. ]
Ihr müsst das unbedingt verstehen und für die Freiheit kämpfen!
"Toleranz wird zu einem Verbrechen, wenn es dem Bösen dient." (Thomas Mann)
eine Freiheit, die im Kommentar erwähnt wird, nämlich die Meinungsfreiheit, wird m.M. vom Kommentator schon hart ausgereizt an der Grenze zur rechten Propaganda.
Ihr Kommentar
"Der Islam ist aber eine Bedrohung für uns alle, da er eine Kampfansage gegen alle Andersdenkenden enthält. Und zwar eine auf brutalste Gewalt ausgerichtete."
ist vollkommen haltlos und nicht belegt (viel Spaß beim Suchen im Koran...)
Desweiteren sollten Sie vielleicht auch mal die Geschichte der Christen zum Vergleich hernehmen, die um ein Vielfaches brutaler und blutiger ist.
Freiheit ist, wenn jeder Mensch, egal welcher Religion er angehört, frei handeln kann ( es sei denn, er schädigt jemand anderes) und meines Erachtens schränkt die freie Religionsausübung in einer Moschee mit Minarett keine Rechte eines freien Bürgers ein.
Diese ganze Diskussion darum, ob Moscheen in unserem vom Christentum geprägten Abendland Macht und Stärke demonstrieren wollen, ist doch absurd. Jeder kann seine Religion frei ausüben und sei sein Gotteshaus noch so groß.
Nur weil einige Rechte irgendwelche fremdenfeindlichen Bilder vom Islam, die nur auf einen kleinen Teil der Muslime zutreffen und so verallgemeinert sind, verbreiten, heißt das noch lange nicht das das auch stimmt. Muslime leben unter uns und wir müssen sie respektieren, egal, was ihre Religionsmitglieder in anderen Ländern mit Christen machen. Wir sind hier bei uns und müssen uns nicht an den Muslimen, die nichts dafür können, was in anderen Ländern passiert, rächen (wie unchristlich in unserem christlichen Europa). Es ist erschreckend, dass die Mehrheit eines Landes eine Minderheit ausschließt. Das zeugt von Intoleranz und dort ist dann auch die Grenze, ab wann ein Volk selbst entscheiden kann. Das ist der Nachteil einer Demokratie, in der das Volk etwas so Grundsätzliches entscheiden kann. Hoffentlich wird dieses Gesetz schnellstmöglich aufgehoben!
eine Freiheit, die im Kommentar erwähnt wird, nämlich die Meinungsfreiheit, wird m.M. vom Kommentator schon hart ausgereizt an der Grenze zur rechten Propaganda.
Ihr Kommentar
"Der Islam ist aber eine Bedrohung für uns alle, da er eine Kampfansage gegen alle Andersdenkenden enthält. Und zwar eine auf brutalste Gewalt ausgerichtete."
ist vollkommen haltlos und nicht belegt (viel Spaß beim Suchen im Koran...)
Desweiteren sollten Sie vielleicht auch mal die Geschichte der Christen zum Vergleich hernehmen, die um ein Vielfaches brutaler und blutiger ist.
Freiheit ist, wenn jeder Mensch, egal welcher Religion er angehört, frei handeln kann ( es sei denn, er schädigt jemand anderes) und meines Erachtens schränkt die freie Religionsausübung in einer Moschee mit Minarett keine Rechte eines freien Bürgers ein.
Diese ganze Diskussion darum, ob Moscheen in unserem vom Christentum geprägten Abendland Macht und Stärke demonstrieren wollen, ist doch absurd. Jeder kann seine Religion frei ausüben und sei sein Gotteshaus noch so groß.
Nur weil einige Rechte irgendwelche fremdenfeindlichen Bilder vom Islam, die nur auf einen kleinen Teil der Muslime zutreffen und so verallgemeinert sind, verbreiten, heißt das noch lange nicht das das auch stimmt. Muslime leben unter uns und wir müssen sie respektieren, egal, was ihre Religionsmitglieder in anderen Ländern mit Christen machen. Wir sind hier bei uns und müssen uns nicht an den Muslimen, die nichts dafür können, was in anderen Ländern passiert, rächen (wie unchristlich in unserem christlichen Europa). Es ist erschreckend, dass die Mehrheit eines Landes eine Minderheit ausschließt. Das zeugt von Intoleranz und dort ist dann auch die Grenze, ab wann ein Volk selbst entscheiden kann. Das ist der Nachteil einer Demokratie, in der das Volk etwas so Grundsätzliches entscheiden kann. Hoffentlich wird dieses Gesetz schnellstmöglich aufgehoben!
Herr oder Frau Daily Write,
sie haben zwar recht, dass es keine 15-30 meter Kreuze in islamischen Ländern gibt, aber nennen sie mir "christliche" Orte (wobei der ausdruck ziemlich lächerlich ist) in der Schweiz, wo 30 meter Kreuze stehen.
sehr wohl stehen in islamischen ländern kirchen und andere christliche einrichtungen, obwohl dort im gegensatz zur schweiz/ europa keine oder nur eine geringe christliche gemeinde vorhanden ist.
in deutschland gilt trotz allem der grundsatz der religionsneutralität des staates, was in der schweiz nicht anders ist. ich bin zwar kein befürworter von religionen und ihre einrichtungen, weil meines erachtens nach die gesamte palette dessen nichts anderes ist als augenwischerei, und das im großen stil und tradition.