Obamas Asienreise Asien setzt sich von Amerika abSeite 2/2
Vor die Wahl gestellt, werden die Demokratien Japan und Australien eher den wirtschaftlichen Notwendigkeiten Vorrang geben als den abstrakteren strategischen Interessen. Arbeitsplätze vor Sicherheit. Das bedeutet gegenwärtig klar: Mehr Asien und weniger USA. Keine leichte Aufgabe also für Obama, den amerikanischen Interessen in dieser neuen Machtkonstellation Nachdruck zu verleihen.
Immerhin kann er dahingehend beruhigt sein, dass auch eine engere asiatische Kooperation Zeit brauchen wird. Zudem reduziert die engere wirtschaftliche Zusammenarbeit der asiatischen Länder untereinander die Gefahr von Konflikten. Das ist im Interesse der USA, die in anderen Teilen der Welt zu beschäftigt sind, als dass sie noch einen offenen Konflikt gebrauchen könnten.
Aber, statt sich nur zu beruhigen, kann Barack Obama auch nach vorne schauen, nach dem Motto: Je früher man sich mit den neuen Zeiten anfreundet, desto besser. In einer Welt, die immer enger zusammenrücken muss, kann es sogar von Vorteil sein, wenn es klare Interessenfronten der Weltregionen gibt. Die Amerikaner vertreten dann amerikanische Interessen, die Europäer europäische, die Asiaten asiatische. Das ist besser als schwache, überdehnte Klubs, mit zu unterschiedlichen Mitgliedern, die von faulen Kompromissen leben.
- Datum 13.11.2009 - 18:40 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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leisten sich Krieg und die Asiaten ziehn vorbei !
sollten sich wie die Amerikaner wärmer anziehen - wie diese werden Sie den Lebensstandard nur schwer halten können.
Im akademischen Bereich ist die Konkurrenz aus Asien sehr stark spürbar, und dank ausgedehnten Technologietransfers der letzten 30 Jahre und starken Eigen- und Nachentwicklungen ist die asiatische Region in vielen Bereichen schon in die 1. Liga aufgerückt.
Worauf warten wir? Auf das Wunderinstrumentarium des Servicesektors?
sollten sich wie die Amerikaner wärmer anziehen - wie diese werden Sie den Lebensstandard nur schwer halten können.
Im akademischen Bereich ist die Konkurrenz aus Asien sehr stark spürbar, und dank ausgedehnten Technologietransfers der letzten 30 Jahre und starken Eigen- und Nachentwicklungen ist die asiatische Region in vielen Bereichen schon in die 1. Liga aufgerückt.
Worauf warten wir? Auf das Wunderinstrumentarium des Servicesektors?
"Zudem reduziert die engere wirtschaftliche Zusammenarbeit der asiatischen Länder untereinander die Gefahr von Konflikten. Das ist im Interesse der USA..." - So ist das also.Irgendwann kann es demnach in Amerikas Interesse sein,dass dort Kriege ausbrechen?Seit wann hat die Frage ueber Krieg und Frieden einen Interesse Amerikas zu sein?
sollten sich wie die Amerikaner wärmer anziehen - wie diese werden Sie den Lebensstandard nur schwer halten können.
Im akademischen Bereich ist die Konkurrenz aus Asien sehr stark spürbar, und dank ausgedehnten Technologietransfers der letzten 30 Jahre und starken Eigen- und Nachentwicklungen ist die asiatische Region in vielen Bereichen schon in die 1. Liga aufgerückt.
Worauf warten wir? Auf das Wunderinstrumentarium des Servicesektors?
Ihre Wuensche (Vorstellungen) sind wohl mehr der Vater Ihrer Gedanken.
Schade.
Besser waere es, man wuerde sich ueberlegen wie die Chinesen und Amerikaner miteinander umgehen: ehrlich! Im Gegenteil zu den Europaern, wo man sich so benimmt, als ob Scheinheiligkeit allein (nicht nur Vernunft und gute Sitte) die Basis der Zusammenarbeit erzeugen koennte.
Bei den derzeit unterschiedlichen Wachstumsraten, bei der Wirtschaftsleistung und der Bevölkerungsanzahl, ist es nur eine Frage der Zeit wann Asien und etwas später China alleine die USA überrundet haben werden. Noch etwas später wird China auch militärisch die absolute Supermacht sein. Militärisch wir es allenfalls bei den Atomwaffen ein Patt geben. Konventionell wird China allen überlegen sein.
Aufhalten lässt sich dies nicht. China erarbeitet sich dies durch unglaublichen Fleiß gepaart mit einem unglaublichen Bildungshunger. Es beschleunigt den Aufholprozess durch ein für Ausländer extrem ungerechtes Patentrecht und eine äußerst clevere Außenpolitik, die durch vielfältige Maßnahmen den Zugang zu den Rohstoffen die ihr Wachstum benötigt sicher stellt.
Verzögern ließe es sich meiner Meinung nach nur, wenn die USA und Europa viel enger zusammenarbeiten in der Wirtschaftpolitik und Außenpolitik, um China etwas länger ein ebenbürtiger Partner zu sein.
Wir werden feststellen, dass die gelegentlich so groß empfundenen Unterschieden zwischen Europa und USA marginal sind im Vergleich zu den Unterschieden zwischen Europa und Asien.
Wollen die Europäer und Amerikaner mit ihren freiheitlich - demokratischen Werten China die Stirn bieten, halte ich - genauso wie Sie - eine engere transatlantische Zusammenarbeit nicht nur für empfehlenswert, sondern für unausweichlich.
Wir sollten tatsächlich die (vergleichsweise) minimalen Unterschiede nicht immer und immer wieder zum Gegenstand von Streitereien machen, sondern die überwältigenden Gemeinsamkeiten in den Mittelpunkt stellen.
PS: Ich wäre vorsichtig, von einem "chinesischen Bildungshunger" zu sprechen. Es ist zwar in der Tat so, dass die jungen Chinesen Büffeln bis zum Umfallen.
Aber: Wenn man unter "Bildung" auch, ja im Besonderen die Heranziehung kritischer, selbstdenkender, autonomer Bürger versteht, so ist der Begriff "Bildung" in diesem Zusammenhang absolut fehl am Platz.
"absolute Supermacht", "unglaublicher Fleiß", "unglaublicher Bildungshunger", "äußerst clevere Außenpolitik", fundamentale "Unterschiede zwischen Europa und Asien"...
Bei diesen wohlfeilen Superlativen ist wohl immer noch eine gehörige Prise Exotismus dabei. Reicht es nicht, dass ein Land (China) eine mehr als viermal so große Bevölkerung hat wie ein anderes (USA), um sich vorstellen zu können, dass jenes mittelfristig ein größeres politisches und wirtschaftliches Gewicht erlangt als dieses? Die Situation Chinas in den letzten zwei Jahrhunderten war offensichtlich eine historische Anomalität.
warum sollen wir noch mehr "zusammenrücken" mit einem Staat, der die grössten Verbrechen der Menschheitsgeschichte organisiert hat und der seit 1945 die ganze Welt mit wertlosen grünen Scheinen betrogen hat ?
Tatsächlich sollte jedes Land, das sich halbwegs human nennen will, umgehend Alle, aber restlos alle Verbindungen mit Verbrecherstaaten kappen.
es kann nur noch eine Frage von Tagen sein, bis den geduldigen Asiaten endgültig "der Kragen platzt", nachdem sich gerade herausstellt, dass die FED zum Zwecke der Goldpreisdrückung Tonnenweise Goldbarren aus Wolfram hergestellt und diese als echte Goldbarren verkauft hat, u.a. nach China.
Damit sollten nun sämtliche Betrügereien aufgeflogen sein, die die FED seit 1970 unternommen hat, um den Goldpreis zu drücken.
Wollen die Europäer und Amerikaner mit ihren freiheitlich - demokratischen Werten China die Stirn bieten, halte ich - genauso wie Sie - eine engere transatlantische Zusammenarbeit nicht nur für empfehlenswert, sondern für unausweichlich.
Wir sollten tatsächlich die (vergleichsweise) minimalen Unterschiede nicht immer und immer wieder zum Gegenstand von Streitereien machen, sondern die überwältigenden Gemeinsamkeiten in den Mittelpunkt stellen.
PS: Ich wäre vorsichtig, von einem "chinesischen Bildungshunger" zu sprechen. Es ist zwar in der Tat so, dass die jungen Chinesen Büffeln bis zum Umfallen.
Aber: Wenn man unter "Bildung" auch, ja im Besonderen die Heranziehung kritischer, selbstdenkender, autonomer Bürger versteht, so ist der Begriff "Bildung" in diesem Zusammenhang absolut fehl am Platz.
"absolute Supermacht", "unglaublicher Fleiß", "unglaublicher Bildungshunger", "äußerst clevere Außenpolitik", fundamentale "Unterschiede zwischen Europa und Asien"...
Bei diesen wohlfeilen Superlativen ist wohl immer noch eine gehörige Prise Exotismus dabei. Reicht es nicht, dass ein Land (China) eine mehr als viermal so große Bevölkerung hat wie ein anderes (USA), um sich vorstellen zu können, dass jenes mittelfristig ein größeres politisches und wirtschaftliches Gewicht erlangt als dieses? Die Situation Chinas in den letzten zwei Jahrhunderten war offensichtlich eine historische Anomalität.
warum sollen wir noch mehr "zusammenrücken" mit einem Staat, der die grössten Verbrechen der Menschheitsgeschichte organisiert hat und der seit 1945 die ganze Welt mit wertlosen grünen Scheinen betrogen hat ?
Tatsächlich sollte jedes Land, das sich halbwegs human nennen will, umgehend Alle, aber restlos alle Verbindungen mit Verbrecherstaaten kappen.
es kann nur noch eine Frage von Tagen sein, bis den geduldigen Asiaten endgültig "der Kragen platzt", nachdem sich gerade herausstellt, dass die FED zum Zwecke der Goldpreisdrückung Tonnenweise Goldbarren aus Wolfram hergestellt und diese als echte Goldbarren verkauft hat, u.a. nach China.
Damit sollten nun sämtliche Betrügereien aufgeflogen sein, die die FED seit 1970 unternommen hat, um den Goldpreis zu drücken.
Wollen die Europäer und Amerikaner mit ihren freiheitlich - demokratischen Werten China die Stirn bieten, halte ich - genauso wie Sie - eine engere transatlantische Zusammenarbeit nicht nur für empfehlenswert, sondern für unausweichlich.
Wir sollten tatsächlich die (vergleichsweise) minimalen Unterschiede nicht immer und immer wieder zum Gegenstand von Streitereien machen, sondern die überwältigenden Gemeinsamkeiten in den Mittelpunkt stellen.
PS: Ich wäre vorsichtig, von einem "chinesischen Bildungshunger" zu sprechen. Es ist zwar in der Tat so, dass die jungen Chinesen Büffeln bis zum Umfallen.
Aber: Wenn man unter "Bildung" auch, ja im Besonderen die Heranziehung kritischer, selbstdenkender, autonomer Bürger versteht, so ist der Begriff "Bildung" in diesem Zusammenhang absolut fehl am Platz.
"absolute Supermacht", "unglaublicher Fleiß", "unglaublicher Bildungshunger", "äußerst clevere Außenpolitik", fundamentale "Unterschiede zwischen Europa und Asien"...
Bei diesen wohlfeilen Superlativen ist wohl immer noch eine gehörige Prise Exotismus dabei. Reicht es nicht, dass ein Land (China) eine mehr als viermal so große Bevölkerung hat wie ein anderes (USA), um sich vorstellen zu können, dass jenes mittelfristig ein größeres politisches und wirtschaftliches Gewicht erlangt als dieses? Die Situation Chinas in den letzten zwei Jahrhunderten war offensichtlich eine historische Anomalität.
Warum stört es wen, wenn China aufsteigt? Wie wäre es mal über die Arm/Reich-Kluft innerhalb Deutschlands nachzudenken? Man muss nicht immer der Beste sein. Wie wäre es mit Kooperation statt Wettbewerb?
Führungsansprüche sind einfach lächerlich... [...]
[entfernt. Bitte bedienen Sie sich einer gemäßigteren Ausdrucksweise und bleiben Sie sachliche. Danke, die Redaktion/vv]
Und wenn warum schaut man richtig Westen und nicht gen Osten (orientieren)...
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