Vereitelter Flugzeug-Anschlag Terror-Drahtzieher saßen angeblich in Guantánamo
Die Spur in den Jemen erhärtet sich: Von dort aus wurde der Anschlag von Detroit offenbar lange geplant. Mehrere Drahtzieher sollen Ex-Guantánamo-Häftlinge gewesen sein.
© AFP/Getty Images

Terrorbasis Jemen: Männer, die sich als Al-Qaida-Mitglieder titulieren, in der Provinz Abyan
Hinter dem vereitelten Flugzeug-Attentat von Detroit steht kein Einzeltäter, sondern offenbar eine Gruppe jemenitischer Al-Qaida-Terroristen, die den Terrorakt von langer Hand geplant haben sollen. Dabei sollen nach Berichten unter anderen des Wall Street Journal auch ehemalige Guantánamo-Häftlinge beteiligt gewesen sein.
Auch der US-Fernsehsender ABC zitiert Regierungsbeamte und Dokumente des Pentagon, wonach zwei von insgesamt vermutlich vier Drahtzieher des Anschlags Ex-Insassen des Gefangenenlagers auf Kuba gewesen sein sollen. Nach Informationen des Senders handelt es sich dabei um die aus Saudi-Arabien stammenden Häftlinge Nummer 333, Muhamad Attik al-Harbi, und Nummer 372, Said Ali Shari.
Nachdem sie das kubanische Gefangenenlager verlassen hatten, hätten die beiden Männer in Saudi-Arabien zunächst an einer "Kunsttherapie zur Rehabilitierung" teilgenommen. Anfang 2007 wurden sie schließlich auf freien Fuß gesetzt. Daraufhin, so meldet der Fernsehsender weiter, hätten sowohl al-Harbi als auch Shari Führungsrollen im Terrornetz al-Qaida im Jemen übernommen. In einem im Januar 2009 veröffentlichten Propagandavideo der Organisation seien sie mit dem mutmaßlichen Ex-Privatsekretär von Osama bin Laden, Abu Basir Naser al-Wahishi, erschienen.
Die plötzlich prominente Rolle des Jemen macht für US-Präsident Barack Obama ein ohnehin vertracktes Problem noch einmal komplizierter: Die geplante Schließung des Gefängnisses Guantánamo, bei der Obama seine selbst gesetzte Frist bereits hatte aufgeben müssen. Etwa die Hälfte der noch verbliebenen etwas über 200 Insassen stammen aus dem arabischen Land, 60 davon stuft die US-Regierung als Bedrohung der nationalen Sicherheit ein. Sechs jemenitische Gefangene waren erst vorige Woche in ihre Heimat überstellt worden.
Auch die Wiedereingliederungsmaßnahmen für ehemalige Guantánamo-Häftlinge stoßen bei den Behörden auf Kritik. "Die sogenannten Rehabilitierungsprogramme sind ein Witz", zitiert ABC einen US-Diplomaten. Ein ähnliches Programm im Jemen sei aufgegeben worden, weil sich zahlreiche Ex-Insassen nach ihrer Teilnahme wieder al-Qaida angeschlossen hätten.
Obama unterstrich seine Entschlossenheit, Terrorgruppen ungeachtet ihres Aufenthaltsorts ohne Zögern zerschlagen zu wollen. Seine Regierung werde nicht ruhen, bis alle an den Plänen Beteiligten zur Verantwortung gezogen seien. Die USA würden "jedes Element unserer Macht als Nation" nutzen, um Extremisten zurückzuschlagen, die die USA bedrohen – egal, "ob sie aus Afghanistan oder Pakistan, dem Jemen oder Somalia sind, oder von wo auch immer sie Attacken auf US-Boden planen".
Dass al-Qaida in Pläne und Durchführung des Flugzeug-Anschlags verwickelt sei, wurde schon kurz nach Vereitelung des Attentats gemutmaßt. Zuletzt hatte sich die Terrororganisation selbst zu den Plänen bekannt und drohte mit neuer Gewalt gegen amerikanische Ziele. "Ihr werdet bekommen, was ihr fürchtet", heißt es in der Internet-Botschaft, die amerikanische Anti-Terror-Ermittler nach US-Medienberichten für glaubwürdig halten.
"Wir werden euch mit Dingen treffen, von denen ihr nichts wisst, weil ihr tötet und deshalb getötet werdet. Unsere Rache ist nahe", zitierte das auf Terrorismus spezialisierte IntelCenter in Alexandria nahe Washington aus der Mitteilung. Selbstmordattentäter stünden bereit. Der Botschaft des im Jemen ansässigen Regionalzweiges der Organisation "Al-Qaida auf der arabischen Halbinsel" war ein Foto des 23 Jahre alten, aus Nigeria stammenden Attentäters Umar Farouk Abdulmutallab beigefügt. Er wird darin als "Bruder" und "Märtyrer" gelobt, der "mutig alle modernen und ausgeklügelten Technologien in Flughäfen in der ganzen Welt passiert" habe.
- Datum 29.12.2009 - 18:56 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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Kunsttherapie. So treibt man diesen gestöreten Fanatikern also heute ihre Flausen aus. Süße Vorstellung, der dort nachgehangen wurde...
Im Moment werden ja die Forschungen über die neurobiologischen Grundlagen von Religiosität energisch vorangetrieben - vielleicht wird es in absehbarer Zeit möglich sein, fanatischen Fundamentalismus medikamentös und/oder mittels bioelektronischen Implantaten zu behandeln!
Im Moment werden ja die Forschungen über die neurobiologischen Grundlagen von Religiosität energisch vorangetrieben - vielleicht wird es in absehbarer Zeit möglich sein, fanatischen Fundamentalismus medikamentös und/oder mittels bioelektronischen Implantaten zu behandeln!
Der Innenminister warnt: Religion kann tödlich sein!
Solange es Leute gibt, die meinen, die "richtige" Religion zu besitzen, wird es derartige Auseinandersetzungen geben. Erst wenn Religion wirklich Privatsache geworden ist, können diese archetypischen Kämpfe aufhören. Sie gehört vollständig aus der Öffentlichkeit verbannt.
Daß nach Guantanamo Rache kommt, war anzunehmen. Da kann man nur hoffen, daß diese Leute nicht allzu intelligent sind und sich von den Sicherheitsmaßnahmen austricksen lassen.
Autsch!
Das wird nun eine Diskussion lostreten, ob al-Qaida Terroristen überhaupt resozialisierbar sind oder ob sie für den Rest ihres Lebens weggesperrt (Sicherungsverwahrung) werden müssen.
Zudem wird nun vermutlich die Frage gestellt werden, ob die islamische Welt die ausgestreckte Hand Obamas nicht brutal weggeschlagen hat.
Im Gegensatz zu Deutschland hat man in den USA und in England die öffentlich geäußerte unverhohlene Sympathie mit dem Attentäter in vielen islamischen Ländern sehr wohl zur Kenntnis genommen.
Alles in allem eine unschöne Eskalation.
"Das wird nun eine Diskussion lostreten, ob al-Qaida Terroristen überhaupt resozialisierbar sind ..."
Vielleicht sollte man sich erstmal darüber Gedanken machen, ob die nach Guantanamo Verschleppten überhaupt VOR ihrer Verschleppung Terroristen waren? Da von den USA wieder freigelassen, lag offenkundig nichts gegen sie vor - sie waren also unschuldig, keine Terroristen und es gab nichts zu 'resozialisieren'. Ihre Unterstellung, jeder, der von den USA entführt wird, sei ein Terrorist, ist natürlich grober Unfug.
Tatsächlich wurden diese Leute - so die amerikanischen Behauptungen überhaupt stimmen (was IMMER anzuzweifeln ist) - nicht resozialisiert, sondern kriminalisiert. Die Verschleppung, die Folter, die grundlose jahrenlange Inhaftierung haben diese Menschen zu Extremisten GEMACHT. Um es klar auszusprechen: In Guantanamo werden TERRORISTEN GEMACHT ... und jenseits der Verurteilung des Mittels - wer kann nicht nachvollziehen, das die Verschleppten und Gefolterten auf Rache sinnen?
"Zudem wird nun vermutlich die Frage gestellt werden, ob die islamische Welt die ausgestreckte Hand Obamas nicht brutal weggeschlagen hat." So muss man sich tatsächlich Amerikas Denkweise vorstellen: 3 verhinderte Terroristen werden mit allen 1,3 MILLIARDEN Muslimen gleichgesetzt.
"Das wird nun eine Diskussion lostreten, ob al-Qaida Terroristen überhaupt resozialisierbar sind ..."
Vielleicht sollte man sich erstmal darüber Gedanken machen, ob die nach Guantanamo Verschleppten überhaupt VOR ihrer Verschleppung Terroristen waren? Da von den USA wieder freigelassen, lag offenkundig nichts gegen sie vor - sie waren also unschuldig, keine Terroristen und es gab nichts zu 'resozialisieren'. Ihre Unterstellung, jeder, der von den USA entführt wird, sei ein Terrorist, ist natürlich grober Unfug.
Tatsächlich wurden diese Leute - so die amerikanischen Behauptungen überhaupt stimmen (was IMMER anzuzweifeln ist) - nicht resozialisiert, sondern kriminalisiert. Die Verschleppung, die Folter, die grundlose jahrenlange Inhaftierung haben diese Menschen zu Extremisten GEMACHT. Um es klar auszusprechen: In Guantanamo werden TERRORISTEN GEMACHT ... und jenseits der Verurteilung des Mittels - wer kann nicht nachvollziehen, das die Verschleppten und Gefolterten auf Rache sinnen?
"Zudem wird nun vermutlich die Frage gestellt werden, ob die islamische Welt die ausgestreckte Hand Obamas nicht brutal weggeschlagen hat." So muss man sich tatsächlich Amerikas Denkweise vorstellen: 3 verhinderte Terroristen werden mit allen 1,3 MILLIARDEN Muslimen gleichgesetzt.
kenne den Jemen schon aus den 1970 - 1971er Jahren; damals noch ein Inbegriff für FELIX ARABIA. Was ist bloss aus diesem Land geworden: nun auch Unterschlupf für Menschen, die einen grenzenlosen Hass auf die westliche Welt und v.a. die USA haben.
Wenn es wirklich stimmen sollte, dass im Jemen nun ehemalige Guantamono-Häftlinge an Terror-Aktionen mitwirken, dann ist die ablehnende Haltung Deutschlands zur Aufnahme ehemaliger Häftlinge aus dieser USA-Enklave in Kuba umso mehr verständlich.
Offenbar hat es Guantanamo doch nicht geschafft, diese mutmaßlichen Drahtzieher von der Weisheit und Humanität der demokratischen Gesellschaftsordnung zu überzeugen!
Aber Spott beiseite: Ich kann mir vorstellen, dass ein solches Lagererlebnis Menschen zu unbeugsamen Feinden ihrer Peiniger macht. Aber auch wenn dies in diesem Fall nicht zutrifft und es sich hier um Menschen handelt, die schon immer hartgesottene Terroristen waren, so hat Guantanamo jedenfalls dabei versagt, die Unschuldigen, die Harmlosen und die Mitläufer von denen mit mörderischen Absichten zu unterscheiden und die letzteren mit rechtstaatlichem Mitteln unschädlich zu machen.
Natürlich ist das letztere sehr schwierig, auch ohne Guantanamo, und mag manchmal unmöglich sein. Deutschland kann froh sein, dieses Problem z.Zt. nicht zu haben. Aber sollte sich die Vermutung als wahr herausstellen, dass die Drahtzieher des letzten Anschlags ehemalige Guantanamo-Häftlinge sind, so bestätigen sich die Befürchtungen der Guantanamo-Gegner: Guantanamo war und ist nicht nur abscheulich, sondern ist wohl auch von den Ergebnissen her ein Irrweg gewesen.
... gedacht könnte man auch so interpretieren:
Bush hat schon die Richtigen auf Kuba in Hühnerkäfige gesteckt.
(Beleg: Unsere RAF-Terroristen haben die grössten Schwierigkeiten damit, sich von ihren vor 30 Jahren begangenen Morden zu distanzieren und dabei kritisieren sie nicht die Haftstrafe.)
... gedacht könnte man auch so interpretieren:
Bush hat schon die Richtigen auf Kuba in Hühnerkäfige gesteckt.
(Beleg: Unsere RAF-Terroristen haben die grössten Schwierigkeiten damit, sich von ihren vor 30 Jahren begangenen Morden zu distanzieren und dabei kritisieren sie nicht die Haftstrafe.)
... gedacht könnte man auch so interpretieren:
Bush hat schon die Richtigen auf Kuba in Hühnerkäfige gesteckt.
(Beleg: Unsere RAF-Terroristen haben die grössten Schwierigkeiten damit, sich von ihren vor 30 Jahren begangenen Morden zu distanzieren und dabei kritisieren sie nicht die Haftstrafe.)
Oh, was für Feinde,
die mitfühlender sind,
als viele,
die sich Freunde nennen.
Apropos Terroristen (youtube).
Binnen Stunden hat man alles herausbekommen. Sämtliche Hintermänner erkannt. Vermutlich auch noch die Vorfahren bis in die Steinzeit recherchiert.
Und den Journalisten brühwarm in die Notizblöcke diktiert. Ist ja logisch...
Dann passt das ganze so perfekt zur Guantánamo-Diskussion. Was für ein Zufall.
Ein par Stunden vorher, wandelt der Kumpel mit schlafwandlerischer Sicherheit durch alle Kontrollen. Anzeigen, Warnungen gegen ihn. Listen auf denen er steht, alles versagt. Kompletter Blackout. Er kann sogar sein Ticket cash bezahlen. Auch kein Problem. Was für ein Zufall.
Es gibt Zufälle, die gibt es gar nicht....
Respekt, endlich mal einer, der weiter denkt als alle die, die das, was uns jetzt schön diktiert wird, nachplappern und auf die bösen Moslems schimpfen (soll man sie doch bloß wegsperren, diese Feinde unserer Kultur!). Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. Erinnern wir uns. Die US-Regierung braucht einen Grund, arabische Länder zu bombardieren, plötzlich sind ihre alten Kumpels von der Al-Qaida wieder da (von Amerika angeworbene Söldner, das war die Al-Qaida, nicht vergessen). Was genau sie heute ist, das sagt keiner (interessiert auch keinen, wer wird denn so kleinlich sein). Plötzlich krachen Flieger ins sanierungsfällige World Trade Center, Terror, also ab nach Afghanistan (Opiumgeschäfte der CIA nicht vergessen) und in den Irak (der alte Kumpel Saddam war ungemütlich und hatte Öl!). Was für ein Zufall.
Dann bricht die Vogelgrippe aus, die Pharmaindustrie freut sich ein Loch in den Hintern. Das gleiche nochmal bei der Schweinegrippe dieses Jahr, wieder Milliardengewinne für die Pharmaindustrie.
Und dann, mitten in die Diskussion um Guantánamo und Nacktscanner dieser Anschlag, plötzlich ist es völlig selbstverständlich, dass man Nacktscanner natürlich braucht, die Presse druckt fein das ab, was die Behörden plötzlich detailliert 3 Stunden nach dem Anschlag wissen. Keiner fragt: Wieso wissen die das so schnell? Keiner fragt: Was ist Al-Qaida eigentlich heute? Muss ich mich Verschwörungstheoretiker nennen lassen, wenn ich sage: hier stinkt was?!?!
sie gehören zu einer elite, die nicht getäuscht werden kann. alle um sie herum liegen total falsch und lassen sich vom imperium und den medien verbumfiedeln. [ entfernt: Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. Die Redaktion/m.e. ]. genauer betrachtet aber sind sie nicht einmal in der lage die einfachsten dinge korrekt wiederzugeben.
nehmen wir an, sie haben recht. sie könnten die medien und die lügner wörtlich zitieren und ihre fragen formulieren. (wie kann es sein, dass....)
ihre fragestellungen aber kriegen sie nur hin, wenn sie die gemeldeten fakten (gehen wir davon aus, dass es welche sind) verdrehen, verstümmeln und falsch wieder geben.
hätte man dem sohn aus gutem hause die einreise verweigert, weil er auf einer liste stand, wäre sie, so vermute ich, die/der erste gewesen, der die USA an die wand stellt. da wird ein unschuldiger nur abgewiesen, weil er ein moslem ist. die warnung des vaters wäre eine lüge der CIA gewesen. so aber war die aussage des vaters korrekt, aber die USA wollten, dass der anschlag passiert.
auf einer liste stehen 500.000 namen. können sie sich denken, dass dinge erst klar werden, wenn einer der faktoren bekannt wird? nee, oder?
wie waren ihre kommentare zu den festnahmen in den USA? waren diese nicht alles nur schein-verfahren und war da nicht alles nur gelogen?
Respekt, endlich mal einer, der weiter denkt als alle die, die das, was uns jetzt schön diktiert wird, nachplappern und auf die bösen Moslems schimpfen (soll man sie doch bloß wegsperren, diese Feinde unserer Kultur!). Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. Erinnern wir uns. Die US-Regierung braucht einen Grund, arabische Länder zu bombardieren, plötzlich sind ihre alten Kumpels von der Al-Qaida wieder da (von Amerika angeworbene Söldner, das war die Al-Qaida, nicht vergessen). Was genau sie heute ist, das sagt keiner (interessiert auch keinen, wer wird denn so kleinlich sein). Plötzlich krachen Flieger ins sanierungsfällige World Trade Center, Terror, also ab nach Afghanistan (Opiumgeschäfte der CIA nicht vergessen) und in den Irak (der alte Kumpel Saddam war ungemütlich und hatte Öl!). Was für ein Zufall.
Dann bricht die Vogelgrippe aus, die Pharmaindustrie freut sich ein Loch in den Hintern. Das gleiche nochmal bei der Schweinegrippe dieses Jahr, wieder Milliardengewinne für die Pharmaindustrie.
Und dann, mitten in die Diskussion um Guantánamo und Nacktscanner dieser Anschlag, plötzlich ist es völlig selbstverständlich, dass man Nacktscanner natürlich braucht, die Presse druckt fein das ab, was die Behörden plötzlich detailliert 3 Stunden nach dem Anschlag wissen. Keiner fragt: Wieso wissen die das so schnell? Keiner fragt: Was ist Al-Qaida eigentlich heute? Muss ich mich Verschwörungstheoretiker nennen lassen, wenn ich sage: hier stinkt was?!?!
sie gehören zu einer elite, die nicht getäuscht werden kann. alle um sie herum liegen total falsch und lassen sich vom imperium und den medien verbumfiedeln. [ entfernt: Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. Die Redaktion/m.e. ]. genauer betrachtet aber sind sie nicht einmal in der lage die einfachsten dinge korrekt wiederzugeben.
nehmen wir an, sie haben recht. sie könnten die medien und die lügner wörtlich zitieren und ihre fragen formulieren. (wie kann es sein, dass....)
ihre fragestellungen aber kriegen sie nur hin, wenn sie die gemeldeten fakten (gehen wir davon aus, dass es welche sind) verdrehen, verstümmeln und falsch wieder geben.
hätte man dem sohn aus gutem hause die einreise verweigert, weil er auf einer liste stand, wäre sie, so vermute ich, die/der erste gewesen, der die USA an die wand stellt. da wird ein unschuldiger nur abgewiesen, weil er ein moslem ist. die warnung des vaters wäre eine lüge der CIA gewesen. so aber war die aussage des vaters korrekt, aber die USA wollten, dass der anschlag passiert.
auf einer liste stehen 500.000 namen. können sie sich denken, dass dinge erst klar werden, wenn einer der faktoren bekannt wird? nee, oder?
wie waren ihre kommentare zu den festnahmen in den USA? waren diese nicht alles nur schein-verfahren und war da nicht alles nur gelogen?
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