Tanklaster-Bombardierung Was über die Kundus-Affäre bisher bekannt ist
Wer steckt hinter der Task Force 47? Darf das KSK in Afghanistan operieren? Wurde das Parlament informiert? ZEIT ONLINE beantwortet die Fragen zur Kundus-Affäre.
© Andreas Rentz/Getty Images

Wegen mangelhafter Informationspolitik entlassen: Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan (l.) und Staatssekretär Peter Wichert (r.); hier mit Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg
Worum geht es bei den neuesten Details zu dem Luftangriff von Kundus?
Die Bild-Zeitung berichtete, dass in der Nacht des von einem deutschen Oberst befohlenen Luftangriffs Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) an der verhängnisvollen Entscheidung beteiligt waren, zwei von Taliban entführte Tanklastwagen bei Kundus zu zerstören. "Mindestens fünf Offiziere und Unteroffiziere berieten den Kommandeur des deutschen Feldlagers in Kundus, Oberst Georg Klein", schreibt das Blatt. Die fünf KSK-Soldaten sollen einer angeblich geheimen Einheit angehören, der Task Force 47.
Welche Aufgabe hat die Task Force 47?
Das Kommando besteht aus KSK-Soldaten und anderen Spezialisten der Bundeswehr. Ob auch amerikanische oder britische Spezialkommandos beteiligt sind, ist unklar. Fest steht: Die Männer suchen nach Taliban-Anführern und jagen diese. Die Task Force 47 hat im Feldlager Kundus eine eigene Kommandozentrale.
Welche Rolle spielten die Elitesoldaten bei der Bombardierung?
Von der Task Force 47 erfuhr der befehlhabende Oberst, dass Taliban-Kämpfer zwei Tanklaster entführt hatten. Ein KSK-Offizier soll mehrfach mit einem afghanischen Informanten telefoniert haben, der sich in der Nähe der geraubten Fahrzeuge aufhielt. Die Laster hatten sich in der Nacht zum 4. September in einem Flussbett festgefahren. Mindestens 150 Menschen, darunter Zivilisten, hielten sich im Umkreis der Tankwagen auf. Der Informant bestätigte aber nach Angaben der Bundeswehr mehrfach, dass keine Zivilisten, aber hochrangige Talibananführer am Ort waren. Ein Flugleitoffizier der Task Force forderte amerikanische Bomber an und später zwei Kampfjets, die das Gebiet in großer Höhe überflogen.
Was war bisher über die Task Force 47 bekannt?
In dem geheimen Nato-Abschlussbericht wird die Task Force 47 an mehreren Stellen erwähnt – der Zusammenhang zur KSK wird aber nicht hergestellt. Der frühere Verteidigungsminister Franz Josef Jung soll über den KSK-Einsatz Bescheid gewusst haben, er gab die Information aber nicht an den Verteidigungsausschuss des Bundestages weiter.
Haben die Bundestagsabgeordneten alle relevanten Informationen?
Das Bundesverteidigungsministerium sagt heute: "Alle Informationen, die dem Minister vorliegen, hat der Verteidigungsausschuss bekommen." Das sehen Parlamentarier der Regierungsparteien ähnlich. "Über die Beteiligung des Kommandos Spezialkräfte an dem Luftangriff wurden die Obleute des Verteidigungsausschusses durch das Bundesministerium der Verteidigung informiert. Hier ist kein Informationsmangel zu beklagen", sagt Elke Hoff, Obfrau der FDP im Verteidigungsausschuss. Der Verteidigungsminister habe volle Transparenz und Kooperationsbereitschaft zugesichert.
Abgeordnete der CDU monieren dagegen, dass ihnen durchaus Informationen fehlen.
Die Rolle der KSK in der Task Force 47 sei umstritten, behaupten indes Oppositionspolitiker. "Über das Verhältnis zwischen Task Force 47 und dem KSK wurde nichts gesagt. Da ist einiges im Dunkeln", sagt Paul Schäfer, Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss."Was das KSK in der Nacht in Kundus gemacht hat, diese Frage ist dringend erklärungsbedürftig."
Die als geheim eingestuften Berichte dürfen die Parlamentarier ausschließlich in der Geheimschutzstelle des Bundestages einsehen.
- Datum 27.01.2010 - 14:28 Uhr
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Sie lautet: das deutsche Volk, das laut Umfragen gegen diesen Einsatz ist, ihn jedoch bezahlt, wurde versehentlich oder absichtlich nicht ausreichend oder falsch informiert.
Die Abgeordneten im Verteidigungsausschuss, die wegen der militärischen Geheimhaltung zu den wenigen gehören, die alle Details erfahren dürfen, wurden ebenfalls nicht richtig oder - das wäre zu prüfen - falsch informiert.
Wäre das alles ein Versehen, es wäre ein Armutszeugnis für die Beteiligten Jung, Guttenberg und Merkel.
Wäre es eine bewußte Irreführung des Parlaments und der Bürger wären die Rücktritte von Guttenberg und Merkel fällig.
" Immerhin, eine gesicherte Erkenntnis haben wir
Sie lautet: das deutsche Volk, das laut Umfragen gegen diesen Einsatz ist, ihn jedoch bezahlt, wurde versehentlich oder absichtlich nicht ausreichend oder falsch informiert."
Dieses Volk wird seit sehr langer Zeit über die Aspekte internationaler Sicherheit und insbesondere zum Terror und ihrer Bekämpfung sehr schlecht informiert.
" Immerhin, eine gesicherte Erkenntnis haben wir
Sie lautet: das deutsche Volk, das laut Umfragen gegen diesen Einsatz ist, ihn jedoch bezahlt, wurde versehentlich oder absichtlich nicht ausreichend oder falsch informiert."
Dieses Volk wird seit sehr langer Zeit über die Aspekte internationaler Sicherheit und insbesondere zum Terror und ihrer Bekämpfung sehr schlecht informiert.
Wenn die Taliban eine annähernd so gut funktionierende bürokratische Verwaltung und Demokratie hätten wie die Bundesrepublik Deutschland, dann hätten sie überhaupt keine Chance, auch nur über Attentate nachzudenken. Mir ist auch mittlerweile völlig unklar, wie andere Nationen in Afghanistan überhaupt einsatzfähig sind.
Wir befinden uns hier in einem Krieg, auch wenn das nicht so bezeichnet wird, gegen die Taliban. Mit mittlerweile tausenden von zivilen Opfern auf der ganzen Welt, bei denen niemand über angemessene Entschädigungen oder irgendeine ausreichende Unterstützung nachdenkt. Natürlich können wir uns nicht so verhalten wie irgendwelche Terroristen. Aber wenn das so weitergeht, werden demnächst Taliban aus Afghanistan in deutschen Gefängnissen untergebracht, wie man es ja bei den Piraten in Somalia schon ernsthaft erwogen hat. Nachdem man ihnen dann nur Fahren ohne Führerschein nachweisen kann, beantragen sie bei uns Asyl und einen Ersatz für ihre 50 Hektar Mohnplantage in den Bergen. Und holen anschließend ihre komplette Familie nach.
Ich finde die Art und Weise, wie hier mit diesem Vorfall umgegangen wird, langsam völlig unerträglich. Unter diesen Umständen sollten wir uns komplett aus Afghanistan zurückziehen und dann auch in Deutschland keine Terroristen mehr verfolgen. Die potntiellen Opfer der Terroristen sind nicht so wichtig. Hauptsache, es geht den potentiellen Attentätern gut.
Meine Meinung: Wer nachts um 1 mitten auf der Wiese Benzin aus einem gestohlenen Tanklaster der Taliban entwendet, der muss damit rechnen, dass diese Taliban bombardiert werden. Und dann auch das Risiko tragen, dass er dabei sein Leben riskiert. Wer würde auf die Idee kommen, bei einem bewaffneten Banküberfall in die Bank zu marschieren, um mal zu schaun, ob für ihn ein paar Euro übrig sind?
Ich schieße also bei einem bewaffneten Banküberfall mit einer Rakete hinein, da sich zu diesem Zeitpunkt ja sowieso nur Verbrecher dort aufhalten können?
Ich schieße also bei einem bewaffneten Banküberfall mit einer Rakete hinein, da sich zu diesem Zeitpunkt ja sowieso nur Verbrecher dort aufhalten können?
Eine Annahme, dass mindestens 150 Taliban Kaempfer, darunter hochrangige Anfuehrer, um die nahe am Bundeswehrstandort im Flussbett verrammelten zwei Tanklaster chaotisch herumlaufen, ist an Stumpfsinn nicht zu uebetreffen. Annahmen, dass sich am Tatort unter den gegebenen Verhaeltnissen keine Zivilisten aufhalten koennen; dass die Tanklaster sofort und ungehindert als Superbomben verwendet werden koennten, kann nur verbloedeten, verrauschten oder gar sehr boeswilligen Gehirnen entspringen!
Was meinen Sie wohl, was eine Horde Taliban nachts macht, wenn die unter Köpfung von zwei Tanklastwagenfahrer gestohlenen potentiellen Großbomben in einem Flussbett steckenbleiben und nicht frei zu bekommen sind? Gesittete Teepause? Wenn ich jetzt schreibe, nein, sie laufen chaotisch rum und suchen nach Möglichkeiten die Gefährte wieder zum Fahren zu bringen um weiter flüchten zu können vor den doch zu erwartenden Verfolgern - das ist also unvorstellbar?
kopfschüttel oder neudeutsch lol.
Das die Tankwagen sofort und ungehindert als Superbomben verwendet werden können entspringt einem verblödeten Hirn? So denken Sie über Mitmenschen, die anders denken als Ihr voll ausgebildetes, logisch denkendes Denkgerät? Hey Sie, die Taliban sind nicht Wüstenbewohner und Sandkornzähler, das sind militärisch oder paramilitärisch ausgebildete Kampfeinheiten, die sehr wohl in der Lage sind, so ein direktes Vorgehen zu planen und umzusetzen. Und vielleicht haben Sie solche Meldungen über Großbomben auf belebten Marktplätzen in diesen religiös zivilisierten Regionen mit Super- tödlichen Folgen schon einmal an sich herangelassen? Nein? Dann lassen Sie sich per googeln überzeugen, dass das vorkommt. Die Taliban sind keine Friedensengel, noch nicht einmal für Religions- oder sonstige Brüder.
Sie sind vielleicht ein blendender Selbst- Überzeuger, ansonsten aber für andere nicht oder garnicht lesenswert, geschweige denn eine fundierter Informationsquelle.
Was meinen Sie wohl, was eine Horde Taliban nachts macht, wenn die unter Köpfung von zwei Tanklastwagenfahrer gestohlenen potentiellen Großbomben in einem Flussbett steckenbleiben und nicht frei zu bekommen sind? Gesittete Teepause? Wenn ich jetzt schreibe, nein, sie laufen chaotisch rum und suchen nach Möglichkeiten die Gefährte wieder zum Fahren zu bringen um weiter flüchten zu können vor den doch zu erwartenden Verfolgern - das ist also unvorstellbar?
kopfschüttel oder neudeutsch lol.
Das die Tankwagen sofort und ungehindert als Superbomben verwendet werden können entspringt einem verblödeten Hirn? So denken Sie über Mitmenschen, die anders denken als Ihr voll ausgebildetes, logisch denkendes Denkgerät? Hey Sie, die Taliban sind nicht Wüstenbewohner und Sandkornzähler, das sind militärisch oder paramilitärisch ausgebildete Kampfeinheiten, die sehr wohl in der Lage sind, so ein direktes Vorgehen zu planen und umzusetzen. Und vielleicht haben Sie solche Meldungen über Großbomben auf belebten Marktplätzen in diesen religiös zivilisierten Regionen mit Super- tödlichen Folgen schon einmal an sich herangelassen? Nein? Dann lassen Sie sich per googeln überzeugen, dass das vorkommt. Die Taliban sind keine Friedensengel, noch nicht einmal für Religions- oder sonstige Brüder.
Sie sind vielleicht ein blendender Selbst- Überzeuger, ansonsten aber für andere nicht oder garnicht lesenswert, geschweige denn eine fundierter Informationsquelle.
Der ganze Einsatz in Afghanistan ist für unsere Soldaten, unabhängig ob KSK oder nicht, ein einziges Dilemma.
Wie auch immer diese Affäre nun ausgeht, man muss dringendst dafür sorgen, dass der rechtliche Status für die meist jungen Männer, die dort ihr Leben riskieren um unserer (und anderer Länder) Regierungen Wünsche zu erfüllen, geklärt wird.
Darf sich die Bundeswehr an einem Präventivkrieg (oder alternativ einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg) beteiligen?
Darf ein Bundeswehrsoldat auf bewaffnete Freischärler schiessen ohne dass auf ihn geschossen wird?
Darf ein KSK-Soldat Zivilisten töten, wenn es dazu dient seine Mission zu sichern? (Dies ist übliche Praxis bei vergleichbaren Spezialeinheiten anderer (demokratischer) Länder)
Die Aufgaben der Bundeswehr haben sich grundlegend geändert, ob einem das jetzt gefällt oder nicht, deshalb muss die Rechtslage der Realität angepasst werden.
Die Alternative wäre die Rückkehr zur alten Praxis, dass die Bundeswehr reine Verteidigungsarmee und Hilfstruppe ist und Deutschland statt Soldaten wieder Devisen schickt.
Richtig. Man kann nicht deutsche Soldaten in die Welt hinaus schicken, damit sie ihr Leben riskieren und sie dann vor Gericht stellen, auch wenn sie während der Ausübung ihres Jobs Fehler machen. Eine typisch deutsche Affäre. Wahrscheinlich hätten die KSK-Angehörigen beim Bundestag einen Dienstreiseantrag für die nächtliche Fahrt stellen und dessen Genehmigung mit Unterschrift aller Abgeordneten abwarten müssen. Natürlich mit Begründung, warum sie keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und mit angegebener CO2-Emission des genutzen Fahrzeugs. Da muss schon alles seine Ordnung haben.
Damit ich nicht falsch verstanden werde: Selbstverständlich müssen sich auch Soldaten an Recht und Gesetz halten und selbstverständlich muss das im Zweifel überprüft werden. Aber ohne eine derartig von der PResse aufgeblasene Affäre in der Öffentlichkeit.
Richtig. Man kann nicht deutsche Soldaten in die Welt hinaus schicken, damit sie ihr Leben riskieren und sie dann vor Gericht stellen, auch wenn sie während der Ausübung ihres Jobs Fehler machen. Eine typisch deutsche Affäre. Wahrscheinlich hätten die KSK-Angehörigen beim Bundestag einen Dienstreiseantrag für die nächtliche Fahrt stellen und dessen Genehmigung mit Unterschrift aller Abgeordneten abwarten müssen. Natürlich mit Begründung, warum sie keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und mit angegebener CO2-Emission des genutzen Fahrzeugs. Da muss schon alles seine Ordnung haben.
Damit ich nicht falsch verstanden werde: Selbstverständlich müssen sich auch Soldaten an Recht und Gesetz halten und selbstverständlich muss das im Zweifel überprüft werden. Aber ohne eine derartig von der PResse aufgeblasene Affäre in der Öffentlichkeit.
Habe eben einen längeren Kommentar geschrieben. dann war die "Senden" Funktion böckiert und der Kommentar ist futsch.
Wer oder was ist dafür verantwortlich ???
Richtig. Man kann nicht deutsche Soldaten in die Welt hinaus schicken, damit sie ihr Leben riskieren und sie dann vor Gericht stellen, auch wenn sie während der Ausübung ihres Jobs Fehler machen. Eine typisch deutsche Affäre. Wahrscheinlich hätten die KSK-Angehörigen beim Bundestag einen Dienstreiseantrag für die nächtliche Fahrt stellen und dessen Genehmigung mit Unterschrift aller Abgeordneten abwarten müssen. Natürlich mit Begründung, warum sie keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und mit angegebener CO2-Emission des genutzen Fahrzeugs. Da muss schon alles seine Ordnung haben.
Damit ich nicht falsch verstanden werde: Selbstverständlich müssen sich auch Soldaten an Recht und Gesetz halten und selbstverständlich muss das im Zweifel überprüft werden. Aber ohne eine derartig von der PResse aufgeblasene Affäre in der Öffentlichkeit.
Ich finde es im Gegensatz zu Ihnen richtig, dass der Vorfall diskutiert und so weit wie möglich aufgeklärt wird. Denn es handelt sich aus meiner Sicht nicht nur um einen "Fehler der mal so passiert", wenn ein Oberst Kampfjets anfordert, dann deren Piloten die Situation mindestens überspitzt darstellt ("ISAF Bodentruppen am Ort") und dann Zivilisten und, vor allem, Kinder bombardieren lässt.
Dies können wir uns besonders als Deutsche nicht leisten, dafür haben wir einfach schon zu viel Sch... in der Geschichte gebaut. Mal abgesehen davon, was es für die betroffenen Zivilisten bedeutet.
Ihr Kommentar klingt nach alten "Haudegenlegenden", die besonders vor Beginn des ersten Weltkrieges Gang und Gäbe waren in Deutschland.
Ich finde es im Gegensatz zu Ihnen richtig, dass der Vorfall diskutiert und so weit wie möglich aufgeklärt wird. Denn es handelt sich aus meiner Sicht nicht nur um einen "Fehler der mal so passiert", wenn ein Oberst Kampfjets anfordert, dann deren Piloten die Situation mindestens überspitzt darstellt ("ISAF Bodentruppen am Ort") und dann Zivilisten und, vor allem, Kinder bombardieren lässt.
Dies können wir uns besonders als Deutsche nicht leisten, dafür haben wir einfach schon zu viel Sch... in der Geschichte gebaut. Mal abgesehen davon, was es für die betroffenen Zivilisten bedeutet.
Ihr Kommentar klingt nach alten "Haudegenlegenden", die besonders vor Beginn des ersten Weltkrieges Gang und Gäbe waren in Deutschland.
"Das Kommando Spezialkräfte wird zum Schutz der deutschen Isaf-Kräfte eingesetzt", sagt ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.
Schutzmaßnahme: potenzielle Bedrohungen präventiv wegbomben.
Keine Zivilisten vor Ort - Ja, was denn sonst? Parlamentär mit grün-weisser Flagge schicken?
Keine Zivilisten vor Ort - Ja, was denn sonst? Parlamentär mit grün-weisser Flagge schicken?
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