Kundus-Affäre Oberst Klein und der Drei-Stufen-Plan der Taliban
Neu aufgetauchte Geheimdienstinformationen könnten den deutschen Oberst Georg Klein entlasten: Demnach hatten Taliban ein großes Attentat auf das Lager in Kundus geplant.
Im Fall des umstrittenen Tanklaster-Bombardements, das vom deutschen Oberst Georg Klein am 4. September angeordnet worden war, sind angeblich neue Informationen aufgetaucht, die die Handlungsweise Kleins in einem milderen Licht erscheinen lassen könnten. Es gibt neue Details zur bisher offiziellen Begründung des Angriffs auf die beiden Lastwagen: nämlich das deutsche Lager vor einem Taliban-Angriff zu schützen.
Klein soll den Luftschlag unter dem Eindruck von Geheimdienstinformationen befohlen haben. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hatten der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) in den Wochen vor dem Luftangriff in Nordafghanistan einen Drei-Stufen-Plan der Taliban aufgedeckt.
Dieser soll wie folgt ausgesehen haben: Zunächst wollten die Aufständischen mit Tanklastwagen den ersten Ring des Feldlagers sprengen. Anschließend sollten Selbstmordattentäter in Kleinwagen den zweiten Ring brechen. Im dritten Schritt wären dann viele Dutzend bewaffnete Kämpfer in das Feldlager eingedrungen. Mit dem Angriff hätten die Taliban eine spektakuläre Wirkung wie mit der Erstürmung eines Gefängnisses 2008 in Südafghanistan erzielen wollen.
Die geheimen Informationen besagen auch, dass sowohl BND als auch KSK die Rekrutierung von Selbstmordattentätern in der Region und Bewegungen größerer Gruppen bewaffneter Taliban beobachtet hätten.
Bundeswehr: "Angriff war militärisch-taktisch erfolgreich, strategisch ein Desaster"
Klein sei folglich davon ausgegangen, dass die radikalislamischen Taliban am Abend des 3. September ihren Plan mit der Entführung der Tanklastwagen in die Tat umsetzen wollten. Nach Mitternacht am 4. September gab er den Befehl zum Luftangriff, bei dem bis zu 142 Menschen starben oder verletzt wurden – darunter viele Zivilisten.
Mit der Kaperung der im Flussbett stecken gebliebenen Tanklaster und Informationen, dass dort vier führende Taliban seien, habe Klein den Angriffsplan erfüllt gesehen. Für die Bundeswehr habe sich die Frage gestellt, wie der Plan vereitelt werden könne, wenn die Tanklaster wieder fahrbereit gemacht und in das nächste Dorf gelenkt worden wären.
Eine Bombardierung in einem Dorf sei ausgeschlossen worden. Klein habe außerdem berücksichtigen müssen, dass ein Teil seiner Soldaten in anderen Gefechten und das Feldlager dadurch verwundbarer gewesen sei.
Sollten all diese Informationen zutreffen, könnten sie den stark in die Kritik geratenen Klein entlasten. Denn: Ihm wird vorgeworfen, bei der Anweisung von US-Kampfjets zur Bombardierung gegen Regeln der internationalen Schutztruppe Isaf verstoßen zu haben. Außerdem wird der Vorwurf gegen ihn erhoben, gegen das Völkerrecht gehandelt zu haben, als er den Tod zahlreicher Zivilisten billigend in Kauf genommen habe.
In der Bundeswehr heißt es, "militärisch-taktisch sei der Angriff ein Erfolg, strategisch aber ein Desaster". Der Afghanistan-Einsatz habe durch die hohe Zahl der Toten national und international Schaden genommen und belaste darüber hinaus das Verhältnis von Deutschland zu Bündnispartnern.
Die Geheimdienstinformationen über den Drei-Stufen-Plan sollten angeblich zum Schutz der Aufklärungsarbeit von BND und KSK nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
- Datum 16.12.2009 - 08:40 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 117
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Es ist immer einfach, über einen armen Oberst, der in einer unübersichtlichen Lage wie in Afghanistan mit ständiger Bedrohung schnell Entscheidungen mit großer Tragweite treffen muss, zu urteilen. Besonders dann, wenn man nachher Wochen Zeit hat, in Ruhe über jedes Detail nachzudenken und alle Informationen schön zusammenzutragen. Ich finde, die Presse und die Bevölkerung sollten mehr Solidarität mit den Soldaten zeigen, die im Auftrag des Parlaments und damit in unserem Auftrag in Afghanistan stationiert sind. Selbst wenn Oberst Klein Fehler gemacht hat - Fehler sind äußerst menschlich und mir ist es lieber, es werden Entscheidungen getroffen, die in wenigen Fällen fehlerhaft sind, als dass sich niemand mehr traut, Entscheidungen zu treffen, weil er dann von der Presse anschließend genüßlich zerlegt wird. Wenn der Oberst keinen Angriff befohlen hätte und das Lager mit vielen deutschen getöteten Soldaten gestürmt worden wäre, hätte man genauso auf Oberst Klein rumgeprügelt. Irgendwann werden wir niemanden mehr finden, der als Bundeswehroberst Verantwortung in solchen Einsätzen trägt.
Ich habe große Hochachtung vor allen Soldaten, die in Afghanistan eingesetzt sind. Und die sollten selbst die haben, die gegen diesen Einsatz sind. Denn befohlen haben das auch Regierungspolitiker in Berlin, die heute in der Opposition sitzen und die Lage in Afghanistan für parteipolitisches Palaver ausnutzen. Peinlich für die Herren Steinmeier, Gabriel und wie sie sonst noch heißen.
Die Truppe ist komplett vernetzt mit Videoleitungen nach Europa und in die USA. Die USA senden live-Bilder aus Drohnen in die USA, die von dort gesteuert werden. Die Stäbe sind durch modernste Kommunikationsmittel (Email, ...) verbunden. Es gibt Aufklärungsflugzeuge, Satelliten, Drohnen, etc.
Das ist nicht ein einsamer Oberst der da in der Wüste sitzt - das ist ein Märchen. Der Oberst hat live Kontakt mit den Piloten der Flugzeuge gehabt, der stand mußte sich sein Vorgehen genehmigen lassen. In die amerikanischen Soldaten klagen, z.B. darüber, daß ca. 9 Stellen bei ähnlichen Entscheidungen eingebunden sind.
Das der Oberst von der Lage überfordert wurde ist doch eine Annahme, die nicht zu belegen ist. Die Lage in Kunduz war doch soweit klar: die Videoaufnahmen habe die Fahrzeuge und die Personen gezeigt. Entsprechendes Videomaterial war doch auf der Bild-Website zu sehen. Genauso klar war auch, daß die Personen nicht eindeutig als Taliban zu erkennen waren - es waren sehr viele Personen und die Anwesenheit von Zivilisten war sehr wahrscheinlich. Die ISAF-Direktive, zivile Opfer zu vermeiden war auch klar.
Was war daran unübersichtlich?
Oberst Klein und Herr Guttenberg tun etwas, was der deutschen Öffentlichkeit gänzlich unbekannt ist: sie entscheiden statt zu lavieren. Das machte unsere alte, und macht unsere jetzige Regierung zur Genüge. Immer nach dem Motto: nur nichts falsch machen. Beide Herren verbindet eins: sie haben Mut. Und Mut bedeutet auch, keine Angst vor einer Entscheidung zu haben - selbst wenn sie falsch sein sollte. Sind wir dankbar, dass - zumindest Herr Guttenberg finanziell - unabhängig ist, und sich Entscheidungen leisten kann. Nur so kann es vorwärts gehen, anstatt hin und her!
Die Truppe ist komplett vernetzt mit Videoleitungen nach Europa und in die USA. Die USA senden live-Bilder aus Drohnen in die USA, die von dort gesteuert werden. Die Stäbe sind durch modernste Kommunikationsmittel (Email, ...) verbunden. Es gibt Aufklärungsflugzeuge, Satelliten, Drohnen, etc.
Das ist nicht ein einsamer Oberst der da in der Wüste sitzt - das ist ein Märchen. Der Oberst hat live Kontakt mit den Piloten der Flugzeuge gehabt, der stand mußte sich sein Vorgehen genehmigen lassen. In die amerikanischen Soldaten klagen, z.B. darüber, daß ca. 9 Stellen bei ähnlichen Entscheidungen eingebunden sind.
Das der Oberst von der Lage überfordert wurde ist doch eine Annahme, die nicht zu belegen ist. Die Lage in Kunduz war doch soweit klar: die Videoaufnahmen habe die Fahrzeuge und die Personen gezeigt. Entsprechendes Videomaterial war doch auf der Bild-Website zu sehen. Genauso klar war auch, daß die Personen nicht eindeutig als Taliban zu erkennen waren - es waren sehr viele Personen und die Anwesenheit von Zivilisten war sehr wahrscheinlich. Die ISAF-Direktive, zivile Opfer zu vermeiden war auch klar.
Was war daran unübersichtlich?
Oberst Klein und Herr Guttenberg tun etwas, was der deutschen Öffentlichkeit gänzlich unbekannt ist: sie entscheiden statt zu lavieren. Das machte unsere alte, und macht unsere jetzige Regierung zur Genüge. Immer nach dem Motto: nur nichts falsch machen. Beide Herren verbindet eins: sie haben Mut. Und Mut bedeutet auch, keine Angst vor einer Entscheidung zu haben - selbst wenn sie falsch sein sollte. Sind wir dankbar, dass - zumindest Herr Guttenberg finanziell - unabhängig ist, und sich Entscheidungen leisten kann. Nur so kann es vorwärts gehen, anstatt hin und her!
"Ich finde, die Presse und die Bevölkerung sollten mehr Solidarität mit den Soldaten zeigen,"
Aber doch nicht mit Söldnern, die brutale Massaker unter der Zivilbevölkerung anrichten, was die Ermordung von vielen Zivilisten am Tanklastzug ja beweist. Die meisten dieser Menschen wollten nur Treibstoff klauen. Das Mindeste ist Empörung und Verachtung für diese abscheulichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Ich schäme mich für Leute wie Sie, die unseren Soldaten, die letztlich für UNS ihr Leben riskieren, so in den Rücken fallen.
Butale Massaker, herrje, wissen Sie eigentlich noch, was Sie da reden?! Keine Ahnung haben, aber gegen unsere Soldaten hetzen. In meinen Augen ist das, was Sie betreiben Rufmord und gehört vor Gericht angeklagt.
N128, Ihre Äußerungen sind grob beleidigend. Woher wollen Sie wissen, dass die meisten der Menschen dort nur Treibstoff klauen wollten und was bringt sie dazu, Soldaten der Bundeswehr als "Söldner" zu diskreditieren, die brutale Massaker unter der Zivilbevölkerung anrichten. Es ist völlig legitim, eine Meinung zu haben. Allerdings geht das dann wohl doch zu weit. Zu Ihrer Erinnerung: Dort in Afghanistan ist die Bundeswehr im Einsatz und kein angekauftes Söldner-Heer. Auch Ihr Vorwurf des Verbrechens gegen die Menschlichkeit entbehrt bislang jeder Grundlage.
So ein Blödsinn. Wer nachts um 1 bei von den Taliban geklauten Lastern Benzip stehlen will, darf sich nicht wundern, wenn er bombardiert wird. Außerdem möchte ich Sie sehen, wenn sie als Soldat da runter kommandiert und dann auch noch als tötungsgeiler Söldner dargestellt werden...
massaker?
unsere soldaten fahren aus jux und dollerei in ein fremdes land, feiern krieg und ballern blind wütig um sich???
die welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß und nicht jeder, der berufsbedingt ein waffe führt, ist ein mörder.
Da spricht wieder ein Salon Pazifist aus dem warmen Wohnzimmerstübchen. Das dieses warm bleibt, haben Soldaten ihre Leben riskiert, im 2. Weltkrieg und im kalten Krieg und nun in Afghanistan. Wehe es wäre nicht mehr warm, dann würde dieser aber am lautesten rufen, nach Sicherheit und den Soldaten, welche für ihn die Kastanien aus dem Feuer holen dürfen.
Bundeswehr-Soldaten, die mit Auftrag des Deutschen Bundestages in Afghanistan tätig sind, als Söldner zu bezeichnen, ist wohl mehr als daneben!
Ihre weiteren Ausführungen kommentieren sich selber!
Ich schäme mich für Leute wie Sie, die unseren Soldaten, die letztlich für UNS ihr Leben riskieren, so in den Rücken fallen.
Butale Massaker, herrje, wissen Sie eigentlich noch, was Sie da reden?! Keine Ahnung haben, aber gegen unsere Soldaten hetzen. In meinen Augen ist das, was Sie betreiben Rufmord und gehört vor Gericht angeklagt.
N128, Ihre Äußerungen sind grob beleidigend. Woher wollen Sie wissen, dass die meisten der Menschen dort nur Treibstoff klauen wollten und was bringt sie dazu, Soldaten der Bundeswehr als "Söldner" zu diskreditieren, die brutale Massaker unter der Zivilbevölkerung anrichten. Es ist völlig legitim, eine Meinung zu haben. Allerdings geht das dann wohl doch zu weit. Zu Ihrer Erinnerung: Dort in Afghanistan ist die Bundeswehr im Einsatz und kein angekauftes Söldner-Heer. Auch Ihr Vorwurf des Verbrechens gegen die Menschlichkeit entbehrt bislang jeder Grundlage.
So ein Blödsinn. Wer nachts um 1 bei von den Taliban geklauten Lastern Benzip stehlen will, darf sich nicht wundern, wenn er bombardiert wird. Außerdem möchte ich Sie sehen, wenn sie als Soldat da runter kommandiert und dann auch noch als tötungsgeiler Söldner dargestellt werden...
massaker?
unsere soldaten fahren aus jux und dollerei in ein fremdes land, feiern krieg und ballern blind wütig um sich???
die welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß und nicht jeder, der berufsbedingt ein waffe führt, ist ein mörder.
Da spricht wieder ein Salon Pazifist aus dem warmen Wohnzimmerstübchen. Das dieses warm bleibt, haben Soldaten ihre Leben riskiert, im 2. Weltkrieg und im kalten Krieg und nun in Afghanistan. Wehe es wäre nicht mehr warm, dann würde dieser aber am lautesten rufen, nach Sicherheit und den Soldaten, welche für ihn die Kastanien aus dem Feuer holen dürfen.
Bundeswehr-Soldaten, die mit Auftrag des Deutschen Bundestages in Afghanistan tätig sind, als Söldner zu bezeichnen, ist wohl mehr als daneben!
Ihre weiteren Ausführungen kommentieren sich selber!
Ich schäme mich für Leute wie Sie, die unseren Soldaten, die letztlich für UNS ihr Leben riskieren, so in den Rücken fallen.
Butale Massaker, herrje, wissen Sie eigentlich noch, was Sie da reden?! Keine Ahnung haben, aber gegen unsere Soldaten hetzen. In meinen Augen ist das, was Sie betreiben Rufmord und gehört vor Gericht angeklagt.
Ein solch blödes Gerede erinnert mich wirklich nur an die Lüge vom Dolchstoß aus der Weimarer Republik – mit dem einzige Unterschied, dass angesichts der Proteste und Streiks während des Ersten Weltkrieges ja wenigstens ein Funken Wahrheit an der Behauptung von "Verrat" dran war.
Kann man nicht endlich mal aufräumen mit dieser reflexartigen Empörung, wenn mal jemand was gegen den Krieg sagt. Die Soldaten, die in Afghanistan für die Afghanen und nicht für uns ihr Leben riskieren, werden nicht gegen ihren Willen in ein Kriegsgebiet entsandt. Sie sind sich der Gefahr bewusst, unabhängig von den Motiven (Abenteuerlust oder Überzeugung).
Wirkliche Unterstützung brauchen die Soldaten, wenn sie pysisch und psychisch zerstört wieder heimkehren. Und der einzige Verein, der da am allerwenigsten tut, ist die Bundeswehr und nicht die "vaterlandslosen Verräter"!
Abgesehen davon war in Kommentar 2 nicht die Rede von deutschen Soldaten, sondern von Söldnern. Wer auch immer damit gemein wurde.
Ein solch blödes Gerede erinnert mich wirklich nur an die Lüge vom Dolchstoß aus der Weimarer Republik – mit dem einzige Unterschied, dass angesichts der Proteste und Streiks während des Ersten Weltkrieges ja wenigstens ein Funken Wahrheit an der Behauptung von "Verrat" dran war.
Kann man nicht endlich mal aufräumen mit dieser reflexartigen Empörung, wenn mal jemand was gegen den Krieg sagt. Die Soldaten, die in Afghanistan für die Afghanen und nicht für uns ihr Leben riskieren, werden nicht gegen ihren Willen in ein Kriegsgebiet entsandt. Sie sind sich der Gefahr bewusst, unabhängig von den Motiven (Abenteuerlust oder Überzeugung).
Wirkliche Unterstützung brauchen die Soldaten, wenn sie pysisch und psychisch zerstört wieder heimkehren. Und der einzige Verein, der da am allerwenigsten tut, ist die Bundeswehr und nicht die "vaterlandslosen Verräter"!
Abgesehen davon war in Kommentar 2 nicht die Rede von deutschen Soldaten, sondern von Söldnern. Wer auch immer damit gemein wurde.
Wenn diese Informationen stimmen, so sieht die Sache allerdings ganz anders aus.
Aber dadurch, daß das jetzt öffentlich geworden ist, kann es u.U. dazu kommen, daß ein Informant enttarnt wird. Oder, wenn es sich um andere nachrichtendienstliche Mittel handelte, daß die Aufständischen vorsichtiger werden und diese Quelle jetzt versiegt.
N128, Ihre Äußerungen sind grob beleidigend. Woher wollen Sie wissen, dass die meisten der Menschen dort nur Treibstoff klauen wollten und was bringt sie dazu, Soldaten der Bundeswehr als "Söldner" zu diskreditieren, die brutale Massaker unter der Zivilbevölkerung anrichten. Es ist völlig legitim, eine Meinung zu haben. Allerdings geht das dann wohl doch zu weit. Zu Ihrer Erinnerung: Dort in Afghanistan ist die Bundeswehr im Einsatz und kein angekauftes Söldner-Heer. Auch Ihr Vorwurf des Verbrechens gegen die Menschlichkeit entbehrt bislang jeder Grundlage.
So ein Blödsinn. Wer nachts um 1 bei von den Taliban geklauten Lastern Benzip stehlen will, darf sich nicht wundern, wenn er bombardiert wird. Außerdem möchte ich Sie sehen, wenn sie als Soldat da runter kommandiert und dann auch noch als tötungsgeiler Söldner dargestellt werden...
normalerweise beteilige ich mich nicht an dieser unendlichen guttenberg-kundus diskussion.
aber folgende aussage ist selten daemlich:
"Wer nachts um 1 bei von den Taliban geklauten Lastern Benzip stehlen will, darf sich nicht wundern, wenn er bombardiert wird."
aufgrund des in mode gekommenen benzinklaus wurden an tankstellen vermehrt und fast lueckenlos kameras angebracht.
selbstschussanlagen waeren sinnvoller gewesen? richtig?
normalerweise beteilige ich mich nicht an dieser unendlichen guttenberg-kundus diskussion.
aber folgende aussage ist selten daemlich:
"Wer nachts um 1 bei von den Taliban geklauten Lastern Benzip stehlen will, darf sich nicht wundern, wenn er bombardiert wird."
aufgrund des in mode gekommenen benzinklaus wurden an tankstellen vermehrt und fast lueckenlos kameras angebracht.
selbstschussanlagen waeren sinnvoller gewesen? richtig?
massaker?
unsere soldaten fahren aus jux und dollerei in ein fremdes land, feiern krieg und ballern blind wütig um sich???
die welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß und nicht jeder, der berufsbedingt ein waffe führt, ist ein mörder.
ich habe ganz bewußt nicht von Bundeswehrsoldaten gesprochen, sondern von Söldnern, die die Zivilbevölkerung massakriert. Bitte genau lesen. Ihre Schlußfolgerung darf nicht mit meiner Aussage verwechselt werden.
Wer Zivilisten bewußt tötet ist ein Kriegsverbrecher. Was gibt es daran auszusetzen?
ich habe ganz bewußt nicht von Bundeswehrsoldaten gesprochen, sondern von Söldnern, die die Zivilbevölkerung massakriert. Bitte genau lesen. Ihre Schlußfolgerung darf nicht mit meiner Aussage verwechselt werden.
Wer Zivilisten bewußt tötet ist ein Kriegsverbrecher. Was gibt es daran auszusetzen?
ich habe ganz bewußt nicht von Bundeswehrsoldaten gesprochen, sondern von Söldnern, die die Zivilbevölkerung massakriert. Bitte genau lesen. Ihre Schlußfolgerung darf nicht mit meiner Aussage verwechselt werden.
Wer Zivilisten bewußt tötet ist ein Kriegsverbrecher. Was gibt es daran auszusetzen?
Dann meinen Sie sicherlich die Taliban, die schon eher aus religiös motivierten Söldner bestehen. Ganz richtig, die haben viele Massaker an Zivilisten zu verantworten. Genau das ist auch einer der guten Gründe, warum wir dort militärisch energisch vorgehen müssen.
Übrigens stellen selbst die Afghanen klar, dass das Risiko ziviler Opfer bei so einem Angriff das notwendige Opfer sind, um das Übel zu bekämpfen. Auch bei den Betroffenen ist das Verständnis für Angehörige, die mit Aufständischen kooperieren, sehr gering.
[...] (Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion /ft)
Hier geht es um einen Bericht über die Bombardierung der Tanklaster und nicht um irgendeine Mafiaschießerei. Wenn Sie in diesem Zusammenhang von Söldner schreiben ist das nicht zu akzeptieren.
Ich möchte einmal einen von den vielen Schreiberlingen die Ihre Vorurteil über eine Sache von der sie keine Kenntnis haben in Afghanistan sehen. Hier sitzt man mit seinem Hintern in der warmen Stube und meckert weil zur Weihnacht vielleicht kein Schnee vom Himmel fällt. Dort sind die Soldaten sicher über jeden Tag froh an dem keine Rakete vom Himmel fällt.
Daran gibt es auszusetzen, daß Ihre Behauptung schlicht und ergreifend falsch ist. Wer Zivilisten bewußt tötet -- was Oberst Klein nicht getan hat, aber das nur am Rande -- ist nicht notwendigerweise ein Kriegsverbrecher. Wenn die Verhältnismäßigkeit zwischen militärischem Nutzen und zivilen Opfern gewahrt ist, ist er keiner. Daran ändert Ihr Gekreisch rein gar nichts.
Was Ihren Verweis auf die Söldner angeht, von dem Sie sich jetzt so eilig distanzieren: wen haben Sie denn wohl damit gemeint, wenn nicht die Soldaten der Bundeswehr?
Dann meinen Sie sicherlich die Taliban, die schon eher aus religiös motivierten Söldner bestehen. Ganz richtig, die haben viele Massaker an Zivilisten zu verantworten. Genau das ist auch einer der guten Gründe, warum wir dort militärisch energisch vorgehen müssen.
Übrigens stellen selbst die Afghanen klar, dass das Risiko ziviler Opfer bei so einem Angriff das notwendige Opfer sind, um das Übel zu bekämpfen. Auch bei den Betroffenen ist das Verständnis für Angehörige, die mit Aufständischen kooperieren, sehr gering.
[...] (Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion /ft)
Hier geht es um einen Bericht über die Bombardierung der Tanklaster und nicht um irgendeine Mafiaschießerei. Wenn Sie in diesem Zusammenhang von Söldner schreiben ist das nicht zu akzeptieren.
Ich möchte einmal einen von den vielen Schreiberlingen die Ihre Vorurteil über eine Sache von der sie keine Kenntnis haben in Afghanistan sehen. Hier sitzt man mit seinem Hintern in der warmen Stube und meckert weil zur Weihnacht vielleicht kein Schnee vom Himmel fällt. Dort sind die Soldaten sicher über jeden Tag froh an dem keine Rakete vom Himmel fällt.
Daran gibt es auszusetzen, daß Ihre Behauptung schlicht und ergreifend falsch ist. Wer Zivilisten bewußt tötet -- was Oberst Klein nicht getan hat, aber das nur am Rande -- ist nicht notwendigerweise ein Kriegsverbrecher. Wenn die Verhältnismäßigkeit zwischen militärischem Nutzen und zivilen Opfern gewahrt ist, ist er keiner. Daran ändert Ihr Gekreisch rein gar nichts.
Was Ihren Verweis auf die Söldner angeht, von dem Sie sich jetzt so eilig distanzieren: wen haben Sie denn wohl damit gemeint, wenn nicht die Soldaten der Bundeswehr?
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