Terror in Pakistan Dutzende Tote bei Angriff auf Moschee

Terroristen haben in Pakistan einen schweren Anschlag verübt. Bei dem Angriff auf eine Moschee in Rawalpindi starben mindestens 30 Menschen.

Bei dem Terrorangriff auf eine Moschee in der pakistanischen Garnisonsstadt Rawalpindi sind am Freitag mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 40 seien mit Verletzungen in verschiedene Krankenhäuser gebracht worden, sagte der Koordinator der Rettungsarbeiten, Sohail Riaz. Die Moschee befindet sich in der Nähe des Militär-Hauptquartiers. Zum Zeitpunkt des Angriffs hielten sich zahlreiche Soldaten und Offiziere zum Freitagsgebet dort auf.

Nach Angaben von Innenminister Rehman Malik zündeten zwei Täter im Inneren des Gotteshauses Sprengsätze. Der Sender Geo TV berichtete dagegen unter Berufung auf Militärkreise, sechs bis acht Extremisten hätten die Moschee gestürmt und das Feuer auf die Betenden eröffnet. Die Schusswechsel dauerten an.

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Bereits Anfang Oktober hatten radikal-islamische Taliban das Hauptquartier der Streitkräfte in Rawalpindi angegriffen und mehr als 20 Menschen getötet. Erst am Mittwoch riss dann ein Selbstmordattentäter vor dem Marine-Hauptquartier im benachbarten Islamabad einen Soldaten mit in den Tod.

Seit Beginn einer großangelegten Militäroffensive gegen die pakistanischen Taliban in der Stammesregion Süd-Waziristan häufen sich die schweren Anschläge in Pakistan. Mehrere Hundert Menschen sind inzwischen umgekommen.

 
Leser-Kommentare
  1. Wer diese Gerechtigkeit mit Füßen Tritt der ist verdammt. Nicht weil es Gott oder Allah gibt, nicht deswegen. Weil man Anderen Verletzt. ......

  2. ...wurden bei dem Anschlag die Minarette beschädigt?

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    würdest du genauso ein text schreiben wenn deine familie unter den opfern wäre?

    schäm dich.

    würdest du genauso ein text schreiben wenn deine familie unter den opfern wäre?

    schäm dich.

  3. würdest du genauso ein text schreiben wenn deine familie unter den opfern wäre?

    schäm dich.

    Antwort auf "in Sorge"
    • TDU
    • 04.12.2009 um 18:40 Uhr

    Es scheint keine religiösen Motive zu geben. Die Zerstörung eines Bauwerks würden die Taliban sicher in Kauf nehmen. Vielleicht sollte man einen Moment innehalten, der Opfer gedenken und bemerken, wie gut wir es doch trotz aller Probleme umnd Streitereien haben.

    Und die deutsche Politik hat die Verpflichtung darauf zu bestehen und daran zu arbeiten, dass das so bleibt.

  4. Ich differenziere: ich möchte keine antidemokratischen Hass-und Verachtungs-Muslime in Europa. Ich möchte aufgeklärte demokratische und gegenüber dem Pluralismus der Lebensstile tolerante Muslime hier haben, die sich genauso in der Lage fühlen, von den Blutstellen im Koran Abstand zu nehmen, wie das christliche Abendland Abstand gefunden hat zu dem Hass im Alten Testament.

    Wir haben genug eigene nichtmuslimische Idioten hier, wir brauchen nicht noch zusätzliche Schwierigkeiten durch durchgeknallte, Islam indoktrinierte homophobe Antidemokraten. Die versauen uns und ihren eigenen Leuten die Gemütsstimmung.

    Ich will nicht bei jedem gesichteten Kopftuch grübeln, ob da jetzt eine selbstbewusste Frau auf dem Boden des GG drunter ist oder ein unterdrücktes Wesen.

    Ich schlage vor, Farbanteile am Kopftuch signalisiert: emanzipiert und demokratisch und nicht homophob. Wir müssen diese Regel nur setzen und schon ist sie da. Eine Brückenregel, denn die Abneigung geht nicht gegen das Kopftuch, sondern gegen die vermutete Ideologie darunter.

    Das Burkaverbot muss her und es kann endlich Schluss sein um den heißen Brei herum zu reden. Etliche zehntausend Muslime in der EU, die sich nicht integrieren wollen, sondern antidemokratisch und frauendegradierend unterwegs sind, gehören einfach ausgebürgert und heimgeschickt, damit wir mit der Mehrheit der Muslime gut leben können, weil sie eben auch nicht extrem sind.

  5. Dieses ewige Gewähren lassen spitzt die Lage nur zu - siehe Schweiz. Ich freue mich über Minarette, wenn ich weiß, dass sie zu Moscheen gehören, in welchem ein moderner Islam gelebt wird, in welchem Männer und Frauen, wenn auch getrennt,mein Gott, so doch beide im großen Raum beten dürfen.

    Es wird Zeit sich von Teilen des Korans, der Sunna, der Hadithe und der Scharìa zu trennen - im Guten aber konsequent. Allah hat keine grausamen Sätze gesagt, von ihm stammen alle schönen Dinge in diesen Texten, der Hass und die Unterdrückung ist Menschenwerk, meistens der Männer, aber nicht nur.

  6. Da sieht man ein weiteres Mal, wie sehr Islam die Taliban sind und wie sehr Islam Selbstmordattentäter sind: Kein Stück.

    • E.A.
    • 05.12.2009 um 22:39 Uhr

    Der groeste Witz an islamistischen Selbstmordattentaten ist, dass Selbstmord im Islam verboten ist. Das Leben welches Gott dir gegeben hat, darfst du nicht nehmen.

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