Anschlagsdrohungen Auch Großbritannien schließt Botschaft im Jemen

Nach den USA schließt auch das Vereinigte Königreich wegen Anschlagsdrohungen seine Vertretung in Sanaa. Beide Länder wollen im Jemen eine Antiterror-Einheit finanzieren.

Der nigerianische Attentäter von Detroit hatte an diesem Sprachinstitut im Jemen Arabisch gelernt.

Der nigerianische Attentäter von Detroit hatte an diesem Sprachinstitut im Jemen Arabisch gelernt.

Wie die BBC berichtete, habe es eine Drohung gegen die britische Botschaft gegeben. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Zuvor hatte die US-Botschaft ihre Schließung für Besucher bekanntgegeben. Die Maßnahme gelte zunächst nur für diesen Sonntag, teilte die Vertretung auf ihrer Webseite mit. Als Grund wurden "Drohungen durch El Kaida auf der arabischen Halbinsel gegen amerikanische Einrichtungen im Jemen" angegeben. Alle einheimischen Mitarbeiter wurden angewiesen, zu Hause zu bleiben und auf weitere Mitteilungen zu warten.

Am frühen Sonntagmorgen war bekannt geworden, dass die USA und Großbritannien eine Antiterror-Einheit in dem arabischen Land finanzieren wollen. Die britische Regierung teilte mit, man habe sich mit den USA auf die Finanzierung einer polizeilichen Einheit im Jemen geeinigt. Auch bei der Unterstützung der jemenitischen Küstenwache wollten beide Länder zusammenarbeiten. US-Präsident Barack Obama und der britische Premierminister Gordon Brown seien sich überdies einig, dass in Somalia mehr Friedenssicherungstruppen eingesetzt werden müssten und würden im UN-Sicherheitsrat dafür eintreten. Zudem wollten die USA und Großbritannien ihre Kooperation im Kampf gegen die sich abzeichnende terroristische Bedrohung aus den beiden Ländern intensivieren.

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Bei Gesprächen des jemenitischen Präsidenten Ali Abdullah Saleh mit US-General David Petraeus ging es einem Regierungsmitarbeiter zufolge ebenfalls um eine Stärkung der militärischen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit beider Länder. Petraeus, Kommandeur des Central Command für Nahost und Zentralasien, habe bei dem Treffen am Samstag zudem einen Brief von Obama übergeben. Über den Inhalt des Schreibens wurde zunächst nichts bekannt.

Petraeus hatte erst kürzlich eine Verdoppelung der Militär- und Sicherheitshilfen für den Jemen versprochen. Bislang erhalte das Land rund 70 Millionen Dollar (48,9 Millionen Euro) Hilfen pro Jahr.

Das vereitelte Attentat auf ein US-Passagierflugzeug am ersten Weihnachtsfeiertag hat die internationale Aufmerksamkeit auf den Jemen gelenkt. Der dortige al-Qaida-Ableger hat sich zu dem Anschlagsversuch bekannt. Der Attentäter aus Nigeria erhielt eigenen Angaben zufolge Ausbildung und Sprengsatz von al-Qaida im Jemen. Experten befürchten, dass das Land auf der arabischen Halbinsel wie Afghanistan zu einer Hochburg für radikale Muslime werden könnte. In Somalia hat die von al-Qaida inspirierte islamistische Rebellenbewegung Al-Shabaab die Kontrolle über weite Teile im Süden und Inneren des Landes übernommen.

US-Medien hatten bereits vor Tagen berichtet, US-Militärs würden bereits mögliche Ziele für Angriffe auf al-Qaida-Stellungen im Jemen auskundschaften. Präsident Barack Obama hatte am Samstag erstmals öffentlich das Terrornetzwerk El Kaida im Jemen beschuldigt, hinter dem vereitelten Flugzeug-Attentat von Detroit zu stecken.

Der Täter Umar Farouk Abdulmutallab sei in den Jemen gereist, wo ihn die regionale El-Kaida-Organisation ausgebildet und mit Sprengstoff versorgt habe, sagte Obama. Der junge Nigerianer sei Mitglied der Organisation geworden. Obama unterstrich, dass sich die jemenitische El-Kaida-Fraktion schon seit längerem auf US-Ziele konzentriere.

In Großbritannien ist unterdessen der britische Geheimdienst MI5 erneut in die Kritik geraten. Nach einem Bericht der Sunday Times wussten die Ermittler bereits vor drei Jahren von mehrfachen
Kontakten des gescheiterten Attentäters Umar Farouk Abdulmutallab zu Extremisten in London. Diese Extremisten waren vom MI5 beobachtet worden, während der Nigerianer in London Maschinenbau studiert hatte. Diese Informationen seien aber damals nicht an die US-Behörden weitergegeben worden. Entsprechende Berichte hatte zuvor bereits der Daily Telegraph veröffentlicht.

 
Leser-Kommentare
    • hannam
    • 03.01.2010 um 9:40 Uhr

    Wie kann es möglich sein, daß eine gebildete Leserschaft diese Mächen glaubt?
    Haben Sie vergessen, daß der Überfall auf den Sender Gleiwitz inszeniert war?
    Haben Sie vergessen, daß es im Irak überhaupt keine Giftgasfabrikengab?
    Wiviel Millionen Menschenleben haben durch die westliche Aggressionspolitik ihr Leben verloren?
    Warum beteiligt sich auch unsere Politik an diesem selbstmörderischen Unterfangen der USA?
    Lesen Sie bitte, wie es wirklich ist auf
    http://www.radio-utopie.d...

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    Wenn man den von ihnen angegebenen Link durchliest, wo ist in der Sache ein Wiederspruch zu dem, was in anderen Medien berichtet wurde?

    • Midway
    • 03.01.2010 um 10:53 Uhr

    & zuvor musste auch der Amoklauf von Winnenden als "geplante Machenschaft" der Reigerung herhalten.

    Wann hört euer gespenstiges Treiben auf?
    Lesen Sie doch bitte weiter auf

    http://infokriegtv.wordpr...

    Wenn man den von ihnen angegebenen Link durchliest, wo ist in der Sache ein Wiederspruch zu dem, was in anderen Medien berichtet wurde?

    • Midway
    • 03.01.2010 um 10:53 Uhr

    & zuvor musste auch der Amoklauf von Winnenden als "geplante Machenschaft" der Reigerung herhalten.

    Wann hört euer gespenstiges Treiben auf?
    Lesen Sie doch bitte weiter auf

    http://infokriegtv.wordpr...

    • joG
    • 03.01.2010 um 9:52 Uhr

    ...die Deutschen, wo es um Sicherheit geht? Wir leben hier davon. Internationale Sicherheit ist die Lebensgrundlage jeglichen Fernhandels. Das wäre eine Initiative, die gezeigt hätte, dass der Silbermedaillen Träger des Exports verstanden hat und Verantwortung endlich tragen will.

    Das Land das sich Vorverurteilungen verbietet? Auf Augenhöhe immer verhandeln? Mit wem?! Da sieht man eher aus wie ein anrüchig verkommener Zechpreller, der sich aufplustert, weil man ihn nicht schätzt.

  1. Wenn man den von ihnen angegebenen Link durchliest, wo ist in der Sache ein Wiederspruch zu dem, was in anderen Medien berichtet wurde?

    • Midway
    • 03.01.2010 um 10:53 Uhr

    & zuvor musste auch der Amoklauf von Winnenden als "geplante Machenschaft" der Reigerung herhalten.

    Wann hört euer gespenstiges Treiben auf?
    Lesen Sie doch bitte weiter auf

    http://infokriegtv.wordpr...

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    "Winnenden" hat nichts mit der "Reigerung" zu tun. Das ist eine regionale Spezialität - alles wiederholt sich:
    http://www.heise.de/tp/r4...

    "Winnenden" hat nichts mit der "Reigerung" zu tun. Das ist eine regionale Spezialität - alles wiederholt sich:
    http://www.heise.de/tp/r4...

  2. Der Fall des "Attentäters von Detroit" ist ein Paradebeispiel für den inszenierten Terror:
    http://www.mlive.com/news...
    Überall auf der Welt gibt es aufgewühlte junge Männer. Manche nehmen sich das Leben, viele werden erwachsen, manche wollen für eine Sache sterben. Dann gibt's Fanatiker die letztere ausbilden. Dieses Potential machen sich unsere Welt-Kriegs-Führer zu Nutze. Die Geheimdienste leben davon, dass die Bedrohung aufrecht erhalten wird. Ebenso die Sicherheits-Industrie. Also lassen Sie immer mal wieder einen oder mehrere durch. Fertig ist der (Beinahe)-Anschlag. Im Falle des Elften September war die Sache wohl etwas komplizierter, aber vom Muster sicher gleich.
    Nur noch peinlich, was Obama für eine Show abzieht von wegen "Geheimdienste einbestellen" usw. Der Angriff auf den
    Jemen ist doch längst ausgemacht.

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    ob man auch so sprechen würde, wenn man selbst oder eine vertraute Personen nur deshalb noch lebt, weil ein Zünder nicht funktioniert hat.
    Also die Häufung von wirklich linksreaktionären und unsachlichen antiamerikanischen Phrasen in diesem Forum einer eigentlich angesehenen Wochenzeitung macht einem wirklich Angst. Wenn man jetzt schon islamistischen Terror als Pubertätsprobleme von "aufgewühlten junge Männern" hinstellt, nur damit Leute ihr phrasenhaftes antiamerikanisches Weltbild pflegen, dann muss man wirklich erst einmal nach Luft schnappen. Ich persönlich, und ich hoffe noch möglichst viele andere gebildete Leute, mag die Amerikaner. Eine Supermacht macht notgedrungen immer Fehler, ja. Auch die deutsche und jede andere Geschichte ist mit schweren Fehlern durchsetzt. Aber ein solch eifernder Antiamerikanismus ist wirklich eine Schande. Hätten diese Leute denn lieber Russland oder China als Schutzmacht???

    ob man auch so sprechen würde, wenn man selbst oder eine vertraute Personen nur deshalb noch lebt, weil ein Zünder nicht funktioniert hat.
    Also die Häufung von wirklich linksreaktionären und unsachlichen antiamerikanischen Phrasen in diesem Forum einer eigentlich angesehenen Wochenzeitung macht einem wirklich Angst. Wenn man jetzt schon islamistischen Terror als Pubertätsprobleme von "aufgewühlten junge Männern" hinstellt, nur damit Leute ihr phrasenhaftes antiamerikanisches Weltbild pflegen, dann muss man wirklich erst einmal nach Luft schnappen. Ich persönlich, und ich hoffe noch möglichst viele andere gebildete Leute, mag die Amerikaner. Eine Supermacht macht notgedrungen immer Fehler, ja. Auch die deutsche und jede andere Geschichte ist mit schweren Fehlern durchsetzt. Aber ein solch eifernder Antiamerikanismus ist wirklich eine Schande. Hätten diese Leute denn lieber Russland oder China als Schutzmacht???

  3. "Winnenden" hat nichts mit der "Reigerung" zu tun. Das ist eine regionale Spezialität - alles wiederholt sich:
    http://www.heise.de/tp/r4...

  4. ob man auch so sprechen würde, wenn man selbst oder eine vertraute Personen nur deshalb noch lebt, weil ein Zünder nicht funktioniert hat.
    Also die Häufung von wirklich linksreaktionären und unsachlichen antiamerikanischen Phrasen in diesem Forum einer eigentlich angesehenen Wochenzeitung macht einem wirklich Angst. Wenn man jetzt schon islamistischen Terror als Pubertätsprobleme von "aufgewühlten junge Männern" hinstellt, nur damit Leute ihr phrasenhaftes antiamerikanisches Weltbild pflegen, dann muss man wirklich erst einmal nach Luft schnappen. Ich persönlich, und ich hoffe noch möglichst viele andere gebildete Leute, mag die Amerikaner. Eine Supermacht macht notgedrungen immer Fehler, ja. Auch die deutsche und jede andere Geschichte ist mit schweren Fehlern durchsetzt. Aber ein solch eifernder Antiamerikanismus ist wirklich eine Schande. Hätten diese Leute denn lieber Russland oder China als Schutzmacht???

    Antwort auf "Inszenierter Terror"
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    Sie wollen doch selbst an diesem gutmütigen Sonntag nicht die USA als Schutzmacht erscheinen lassen. Sollte dies tatsächlich Ihre Intention gewesen sein, so bitte ich Sie, weniger mitreißende Vulärromane und -filmdarstellungen zu konsomieren und an Stelle dieser die tatsächlichen geschichtlichen Geschehnisse zu lernen.

    Mir persönlich gibt der hiesige salonfähige Islam-Hass(nicht auf Sie gemünzt) wesentlich mehr Grund zur Sorge als ein paar krude Verschwörungstheorien. Ich mag die Amerikaner auch, aber ein Ami ist eben auch nicht für die Machenschaften der Central Intelligence Agency verantwortlich. Und zwar genauso wenig wie der Muslim um die Ecke für die wirren Ansichten eines Bin Laden und Konsorten.

    • joG
    • 03.01.2010 um 17:28 Uhr

    ...ein Rätsel, wie die Leute aus Desinformation und schlechtem Denken ihre Anti-Ami Reflexe nähren. Es ist vermutlich in den meisten Fällen rein emotionales Geschwätz, aber es hat auch Methode. Auch führende Politiker verwenden antiamerikanische Formulierungen um ihre eigenen Positionen zu festigen oder von eigenem Versagen abzulenken. Zuletzt verbat sich die Kanzlerin öffentlich Vorverurteilungen, obwohl Verteidigungsministerium und Kanzleramt offenbar genau wussten, das die "Vorverurteilungen" genau der Wahrheit entsprachen. Ähnlich ist das in allen hiesigen Medien, die sehr oft auch falsch berichten, um antiamerikanische Sentimente zu stützen. Solche Sprüche sind mit verschiedenem Innuendo allenthalben und immerzu so Teil der deutschen Umwelt, dass die Bevölkerung es kaum wahrnimmt. Es ist erschreckend, wie tief die diesbezüglichen Vorurteile dadurch zwischenzeitlich hier sind.

    • tower
    • 03.01.2010 um 23:14 Uhr

    es sich nicht so leicht machen,eine gesunde kritische Haltung gegenüber Entscheidungen gewisser Regierungen,die der Welt schon mehrmals in den letzten Jahren die Unwahrheit -verkauft- haben,sollte man nicht ale -anti -anti- .... bezeichnen. Man könnte solche Zeitgenossen auch als gekaufte oder eingebettete Vernebler bezeichnen die glauben sie hätten die Wahrheit gepachtet,also bitte etwas mehr Sorgfalt bei den rundum Verteufelungen.

    Sie wollen doch selbst an diesem gutmütigen Sonntag nicht die USA als Schutzmacht erscheinen lassen. Sollte dies tatsächlich Ihre Intention gewesen sein, so bitte ich Sie, weniger mitreißende Vulärromane und -filmdarstellungen zu konsomieren und an Stelle dieser die tatsächlichen geschichtlichen Geschehnisse zu lernen.

    Mir persönlich gibt der hiesige salonfähige Islam-Hass(nicht auf Sie gemünzt) wesentlich mehr Grund zur Sorge als ein paar krude Verschwörungstheorien. Ich mag die Amerikaner auch, aber ein Ami ist eben auch nicht für die Machenschaften der Central Intelligence Agency verantwortlich. Und zwar genauso wenig wie der Muslim um die Ecke für die wirren Ansichten eines Bin Laden und Konsorten.

    • joG
    • 03.01.2010 um 17:28 Uhr

    ...ein Rätsel, wie die Leute aus Desinformation und schlechtem Denken ihre Anti-Ami Reflexe nähren. Es ist vermutlich in den meisten Fällen rein emotionales Geschwätz, aber es hat auch Methode. Auch führende Politiker verwenden antiamerikanische Formulierungen um ihre eigenen Positionen zu festigen oder von eigenem Versagen abzulenken. Zuletzt verbat sich die Kanzlerin öffentlich Vorverurteilungen, obwohl Verteidigungsministerium und Kanzleramt offenbar genau wussten, das die "Vorverurteilungen" genau der Wahrheit entsprachen. Ähnlich ist das in allen hiesigen Medien, die sehr oft auch falsch berichten, um antiamerikanische Sentimente zu stützen. Solche Sprüche sind mit verschiedenem Innuendo allenthalben und immerzu so Teil der deutschen Umwelt, dass die Bevölkerung es kaum wahrnimmt. Es ist erschreckend, wie tief die diesbezüglichen Vorurteile dadurch zwischenzeitlich hier sind.

    • tower
    • 03.01.2010 um 23:14 Uhr

    es sich nicht so leicht machen,eine gesunde kritische Haltung gegenüber Entscheidungen gewisser Regierungen,die der Welt schon mehrmals in den letzten Jahren die Unwahrheit -verkauft- haben,sollte man nicht ale -anti -anti- .... bezeichnen. Man könnte solche Zeitgenossen auch als gekaufte oder eingebettete Vernebler bezeichnen die glauben sie hätten die Wahrheit gepachtet,also bitte etwas mehr Sorgfalt bei den rundum Verteufelungen.

  5. ... wenn von der "Organisation" Al Kaida die Rede ist.

    Al Kaida ist eigentlich die Bezeichnung für ein politisches Lebensgefühl in muslimischen Gesellschaften. Al Kaida, das sind bei den Muslime die, die bei uns z. B. die Rechten wären.

    Das sind die, die bereit sind, ihrem politischen Gegner einen Arschtritt zu verpassen. Das sind die, die wenig Federlesen machen, wenn's darum geht, die Menschen in gut und böse zu unterteilen. Das sind die, die sich selber für unfehlbar halten. Das sind die, die sich auch mal selbst die göttlich Absolution erteilen.

    Al Kaida ist eine Graswurzelbewegung. Al Kaida ist (nach dem ganzen medialen Wirbel im Westen) die Selbstauszeichnung derer, die nicht wissen wohin mit sich sonst. Al Kaida wird umso interessanter, umso mehr der politische Gegner sich davor fürchtet. Al Kaidi lebt so lange fort, so lange wir es mit Angstpropaganda am Leben erhalten.

    DAS macht Al Kaida als politisches Instrument noch perfekter als den bisherigen Oberfeind, den Kommunismus.

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    Also ich hoffe ja nicht, dass die Terrororganisation Al-Qaida das "politische Lebensgefühl muslimischer Gesellschaften" darstellt. Sonst sollten wir besser nicht mehr fliegen und größere Menschenansammlungen meiden...

    Einen sehr guten, meines Erachtens nach ausgewogenen Artikel zu Bin Laden und seiner Organisation hat übrigens die deutsche Wikipedia. Dort ist auch weiterführende Literatur angegeben.
    http://de.wikipedia.org/w...

    Also ich hoffe ja nicht, dass die Terrororganisation Al-Qaida das "politische Lebensgefühl muslimischer Gesellschaften" darstellt. Sonst sollten wir besser nicht mehr fliegen und größere Menschenansammlungen meiden...

    Einen sehr guten, meines Erachtens nach ausgewogenen Artikel zu Bin Laden und seiner Organisation hat übrigens die deutsche Wikipedia. Dort ist auch weiterführende Literatur angegeben.
    http://de.wikipedia.org/w...

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