EU-Sondergipfel Problemfall Griechenland – Europa bangt um den Euro
Krisentreffen wegen Griechenland: Die Europäische Union wird das Land vor dem Bankrott bewahren. Die Frage ist, wann – denn die Staaten lassen sich Zeit und hoffen auf Selbsthilfe.
Die Botschaft hätte nicht klarer sein können. Die Griechen sollten sich wie der Lügenbaron Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Schuldensumpf ziehen, tönten deutsche Diplomaten noch vor wenigen Wochen. Im Januar wollte niemand den Eindruck erwecken, dass schlampige Haushaltsführung in der Eurozone auch noch belohnt würde. Die Glaubwürdigkeit der Gemeinschaftswährung galt es zu verteidigen.
Nun aber warten nicht nur Griechen, sondern auch die Finanzmärkte auf ein Signal der Rettung. Es könnte von den EU-Regierungschefs während des informellen Gipfeltreffens kommen. Es zeichnet sich bereits ab, dass die EU-Staaten gemeinsam mit Krediten helfen. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sagte am Mittwochabend: "Es läuft auf Kreditlinien hinaus." Der dänische Europaparlamentarier Poul Nyrup Rasmussen sagte, die Sozialisten unter den Regierungschefs wollten, dass es keine Alleingänge einzelner Länder oder Zuschüsse aus dem Internationalen Währungsfonds (IWF) gebe. Der IWF solle nur beraten.
"Die Märkte fordern Europas Regierungschefs regelrecht heraus", sagt Andreas Rees, Chefvolkswirt Deutschland bei UniCredit. Sollte der Gipfel keine konkreten Hilfszusagen liefern, wird das Griechenland umgehend spüren. So zumindest die Erwartung des Ökonomen. Er rechnet mit deutlich steigenden Renditeabständen, zwischen griechischen und deutschen Staatsanleihen. Zuletzt sank die Differenz in der Hoffnung auf Finanzspritzen für Griechenland. Längst wackelt auch der Euro unter zunehmenden Gerüchten und Spekulationsattacken.
Die deutsche Regierung lässt sich davon vor dem Gipfeltreffen nicht beeindrucken. Besonnen mahnt sie zur Entspannung. Erst soll Griechenland seine Hausaufgaben machen – Löhne im öffentlichen Dienst senken, Steuern erhöhen und zugleich die Korruption bekämpfen. So zumindest die offizielle Version, die in Brüssel am Mittwochabend verbreitet wurde. Unwahrscheinlich, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Mittagessen am Donnerstag – erst dort wird das Thema Griechenland angesprochen – von dieser Linie verabschiedet.
Was aber wenn der Eurokurs nach einem ergebnislosen Gipfeltreffen seinen Absturz fortsetzt? Die Pragmatikerin Merkel wird sich dann womöglich anders entscheiden. Und viele Beobachter des Brüsseler Politbetriebes basteln längst am Instrumentenkasten, aus dem sie und ihre Amtskollegen dann spätestens beim Frühjahrstreffen Ende März schöpfen könnten.
Die einfachste und sauberste Lösung spaltet die Ökonomenzunft, wäre aber zumindest mit allen europäischen Verträgen vereinbar. Doch Hilfen vom Internationalen Währungsfonds sind weder in der Politik noch am Finanzmarkt gern gesehen.
"Das wäre ein Armutszeugnis für die Europäer. Die Eurozone muss die Probleme selber in den Griff bekommen", sagt Volkswirt Rees. Und erst am Wochenende bekräftigten Europas Finanzminister, dass sie diese Krise mit eigenen Kräften lösen wollen.
Das Problem daran: Die EU-Verträge sehen finanzielle Stützungen einzelner Mitgliedsstaaten laut Artikel 122 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union nur im Falle von "Naturkatastrophen oder außergewöhnlichen Ereignissen" vor, die sich der Kontrolle der Mitgliedsstaaten entziehen. Beides trifft auf Griechenland eher nicht zu, auch wenn sich die Regierung gern darauf beruft, Opfer der Wirtschaftskrise zu sein.
- Datum 11.02.2010 - 08:01 Uhr
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Als würden die menschen woanders nicht schon genug leiden durch hohe Steuern und existenz angst und probleme jetzt sollen sie auch noch Grieschenland Geld schenken weil die über ihre verhältnisse leben.
Zu EU,Das kommt dafon das brüssel mit ihre politischen wünche total an der Realen Welt daneben Liegt.
Das ganze EU is sowieso zu einer Fars geworden weil der Grundidee durch keinen einzelnen staat mehr vertreten wird und mit Falchen erwartungen und voraussetzungen erweitert wurde...
Wäre es politisch nicht so schwierig den Währungsraum zu entflechten, so wäre es die beste Lösung für alle, den Euro bei Seite zu legen und wieder nationale Währungen zu verwenden. Das wäre finanztechnisch relativ problemlos.
Wäre es politisch nicht so schwierig den Währungsraum zu entflechten, so wäre es die beste Lösung für alle, den Euro bei Seite zu legen und wieder nationale Währungen zu verwenden. Das wäre finanztechnisch relativ problemlos.
...rechtfertigen mittlerweile anscheinend alles. Wahrscheinlich ist Griechenland systemrelevant. Jeder kann betrügen und lügen, wie er möchte - der deutsche Steuerzahler wird es schon richten.
Griechenland systemrelevant. Raten Sie mal wer einer der größter Gläubiger ist, einfach mal Mr. Deutschland aka Herr Ackermann fragen.
Hier ein paar Hausnummern: Quelle Internationalen Bank für Zahlungsausgleich Stand 2009.
Spanien mit 240,3 Milliarden Dollar und Irland mit 193,3 Milliarden Dollar, Griechenland 43,2 Milliarden Dollar.
Griechenland systemrelevant. Raten Sie mal wer einer der größter Gläubiger ist, einfach mal Mr. Deutschland aka Herr Ackermann fragen.
Hier ein paar Hausnummern: Quelle Internationalen Bank für Zahlungsausgleich Stand 2009.
Spanien mit 240,3 Milliarden Dollar und Irland mit 193,3 Milliarden Dollar, Griechenland 43,2 Milliarden Dollar.
einfach nicht glauben. Da geht ein Land durch seine eigenen Fehler bankrott, und jetzt sollen wir den Griechen einfach mal so Milliarden in die Tasche schieben? Was ist das für eine Politik? Jedes Land sollte seinen eigenen Fehler selber ausbaden(vorallem wenn sie so schwerwiegend sind) und nicht eine ganze Währung so extrem damit belasten!
Die Griechen sollten sich was schämen!
die Kohle ist nicht verloren. Das Geld kommt wegen der starken Importe u.a. auch aus der BRD wieder nach Deutschland u.a. EU-Mitglieder zurück.
Das funktioniert so wie mit der ehem. DDR. Die konsumierten damals auf Kredit und die Westwirtschaft erlebte eine Scheinblüte.
So ist das auch seit Jahren in Griechenland und das Ganze wird jetzt reloaded für die nächsten Jahre. Klasse nicht. Dieses Handeln zeigt, die Schwarzen machen es so wie die Roten. Kredite rein, Schulden rauf. Bezahlen ist übermorgen!
die Kohle ist nicht verloren. Das Geld kommt wegen der starken Importe u.a. auch aus der BRD wieder nach Deutschland u.a. EU-Mitglieder zurück.
Das funktioniert so wie mit der ehem. DDR. Die konsumierten damals auf Kredit und die Westwirtschaft erlebte eine Scheinblüte.
So ist das auch seit Jahren in Griechenland und das Ganze wird jetzt reloaded für die nächsten Jahre. Klasse nicht. Dieses Handeln zeigt, die Schwarzen machen es so wie die Roten. Kredite rein, Schulden rauf. Bezahlen ist übermorgen!
Wer kann das bezahlen, wer hat das bestellt?
Wer hat so viel Pinke...?
Deutsche Arbeitnehmer leiden seit Jahren unter stagnierenden Einkommen - und wenn sie einen Fehler machen oder ein übrig gebliebenes Wurstbrötchen essen, werden sie fristlos gekündigt.
Die Kapitalgewinne steigen dagegen stetig, die Bezüge von Bankern sowieso. Wenn im gehobenen Management ein paar Milliarden verzockt werden - gibts eine ordentliche Millionenabfindung und einen neuen Millionenjob. Persönliches Risiko ? Wieso denn ?
Die Guttenbergs gründen eine Familienstiftung in Österreich, Mövenpick spendet der FDP und die Quandts spenden der CDU. Hat natürlich alles nichts mit Steuerersparnis oder Kauf von Gesetzen zu tun.
Für Arbeitnehmer gibts dafür ja Hartz4, wenn mal der Job weg ist.
Ausserdem darf der deutsche Steuerzahler Banken retten von IKB, LBBW bis HRE. Weil die systemrelevant sind. Weil bei deren Pleite Deutsche Bank und Co zu hohe Verluste hätte - die jetzt WIR übernommen haben.
Dafür darf der deutsche Steuerzahler jetzt auch Länder retten. Weil die systemrelevant sind. Weil bei deren Pleite Deutsche Bank und Co zu hohe Verluste hätte - die jetzt WIR übernehmen werden.
Man fragt sich:
Hält die Politik deutsche Bürger/innen für völlig dämlich - oder sind sie es wirklich ?
Man hält uns für dämlich, denn wir sind es. Zumindest werden wir dämlich gehalten und nicht mehr aufgeklärt.
Sehen und hören Sie sich doch mal die Nachrichtensendungen an - da werden nur scheinbar wichtige Dinge unkritisch behandelt. Die wirklich wichtigen und uns alle berührenden Dinge bleibe aussen vor. Es gibt nur noch Regierungsfernsehen, kritische Berichte scheinen verboten.
Man hält uns für dämlich, denn wir sind es. Zumindest werden wir dämlich gehalten und nicht mehr aufgeklärt.
Sehen und hören Sie sich doch mal die Nachrichtensendungen an - da werden nur scheinbar wichtige Dinge unkritisch behandelt. Die wirklich wichtigen und uns alle berührenden Dinge bleibe aussen vor. Es gibt nur noch Regierungsfernsehen, kritische Berichte scheinen verboten.
Griechenland führt mehr ein als aus; zwischenzeitlich dürften es wieder 44 Mrd. € in 2009 sein.
Problem: Der Branchenmix am Standort Griechenland, bedingt durch die Arbeitsteilung in der EU, wirkt sich auf den die Leistungsbilanz, die Haushaltsĺage und Arbeitsmarkt verheerend aus. Jetzt Geld reinzupumpen, dass ist wie Hefe in einen Teig, der nach der Gärung wieder in sich zusammenfällt.
Fakt ist: Griechenland muss Importe an Verbrauchs- und Gebrauchsgütern herunterfahren. Was soviel heißt: Konsumentennachfrage um mehr als 10% reduzieren. Das dürfte aber mit der Staatswirtschaft dort nicht zu machen sein. Deshalb muss die Drachme wieder aktiviert werden und an den Devisenmärkten floaten. Anders sind die Eliten und Konsumenten dort nicht zu belehren.
...steht man füreinander ein. Der Euro-Raum ist so eine Gemeinschaft und wer sich jetzt dagegen ausspricht, Griechenland zukünftig zum Beispiel mit Garantien zu unterstützen hat die Vorteile eines großen Wirtschaftsraumes nicht erkannt. Ein Staatsbankrott Griechenlands (von dem wir scheinbar noch ein gutes Stück entfernt sind, denn "mühelos platzierte die zuständige Finanzagentur im Januar neue Schuldverschreibungen am Markt") wäre das Schlechteste was Deutschland passieren könnte und wir wären ganz schnell zurück in einer Rezession. Ganz abgesehen davon, dass wir dank des Euros sowieso in einem Boot sitzen und eine späte, unfreiwillige Rettung Griechenlands um Größenordnung teurer werden würde als Rechtzeitig Garantien oder vielleicht sogar direkt Kredite zu geben.
...gibt es bestimmte Spielregeln. Wenn einer weit über seine Verhältnisse lebt, die anderen dazu anlügt und lauthals zu protestieren und demonstrieren anfängt, wenn Konsequenzen drohen, dann stimmt etwas nicht.
Sowohl bei der Bankenrettung, als auch bei der Rettung Griechenlands u.a. geht es darum, Verluste der kreditgebenden Banken zu verhindern.
Warum haben diese Banken jahrelang offensichtlich unsichere Kredite vergeben ? Weil sie IHR Geld retten.
Mit UNSEREM Geld.
Oder mit Geld, dass sie uns dann grosszügig leihen.
Warum werden die kreditgebende Banken nicht an der Rettung beteiligt ? Sämtliche Gewinne aus den Krediten werden in den Rettungstopf geworfen plus 10% Strafe als Abschreckung.
Warum lässt man die Banken völlig in Ruhe ihre Gewinne einstreichen ?
Die Auswirkungen eines Staatsbankrottes sind sicherlich keine geringen, aber tolerierbar. Viel schlimmer ist doch die Signalwirkung einer solchen Unterstützung. Man subventioniert, einen Staat der überhaupt Bilanzen gefälshct hat, um in die EU zu kommen. Geht er jetzt auch noch pleite, wird er geschützt. Man stellt einen Blankocheck für alle verschuldeten Staaten Europas aus. Was ist, wenn ein SChwergewicht wie Italien auf solch eine Unterstützung pocht?
Es gibt Gesetze, die von allen EU-Staaten ratifiziert wurden, die klar besagen, dass es nur im außergewöhnlichen Fall überhaupt ist, einem Staat derart unter die Schulter zu greifen. AUßergewöhnlich ist sicherlich die Bilanzfälschung, aber eben selbstveschuldet.
Die EU zeigt, dass sie beizeiten gegen die eigenen Regeln verstoßt. Es werden Spekulanten belohnt, die auf ein Auffangnetz gesetzt haben.
Wieder haben sich viele deutsche Banken verschätzt, wieder werden sie aufgefangen. Als Bankier muss ja der Eindruck entstehen, dass man sich einfach alles leisten kann.
Daher sollte Griechenland kein Geld bekommen
Und ich hoffe schwer, dass die Schreiber der Kommentare in Zukunft besser zwischen Griechenland und Griechen und vor allem deutschen Bankgeschäften in Griechenland zu unterscheiden vermögen.
"In einer Gemeinschaft steht man füreinander ein. Der Euro-Raum ist so eine Gemeinschaft und wer sich jetzt dagegen ausspricht, Griechenland zukünftig zum Beispiel mit Garantien zu unterstützen hat die Vorteile eines großen Wirtschaftsraumes nicht erkannt."
Richtig - ein großer und freier Wirtschaftsraum hat große Vorteile, und dazu wäre eine Freihandelszone völlig ausreichend. Abgesehen davon exportiert China doch auch wie ein Weltmeister in die EU, ohne deren Mitglied zu sein... was hat das also mit der Einführung einer Gemeinschaftswährung zu tun?
Die übrigens zwischen Staaten mit vergleichbarer Verschuldung und Wirtschaftsleistung sehr sinnvoll ist - während doch relativ einsichtig ist, daß es nicht funktionieren kann, Ländern mit völlig unterschiedlichen Strukturen eine gemeinsame Währung überzustülpen.
Übrigens hat sich Griechenland doch durch dreiste Fälschungen die Euro-Einführung erschwindelt - wo war denn da das Verantwortungsgefühl der Griechen?
...gibt es bestimmte Spielregeln. Wenn einer weit über seine Verhältnisse lebt, die anderen dazu anlügt und lauthals zu protestieren und demonstrieren anfängt, wenn Konsequenzen drohen, dann stimmt etwas nicht.
Sowohl bei der Bankenrettung, als auch bei der Rettung Griechenlands u.a. geht es darum, Verluste der kreditgebenden Banken zu verhindern.
Warum haben diese Banken jahrelang offensichtlich unsichere Kredite vergeben ? Weil sie IHR Geld retten.
Mit UNSEREM Geld.
Oder mit Geld, dass sie uns dann grosszügig leihen.
Warum werden die kreditgebende Banken nicht an der Rettung beteiligt ? Sämtliche Gewinne aus den Krediten werden in den Rettungstopf geworfen plus 10% Strafe als Abschreckung.
Warum lässt man die Banken völlig in Ruhe ihre Gewinne einstreichen ?
Die Auswirkungen eines Staatsbankrottes sind sicherlich keine geringen, aber tolerierbar. Viel schlimmer ist doch die Signalwirkung einer solchen Unterstützung. Man subventioniert, einen Staat der überhaupt Bilanzen gefälshct hat, um in die EU zu kommen. Geht er jetzt auch noch pleite, wird er geschützt. Man stellt einen Blankocheck für alle verschuldeten Staaten Europas aus. Was ist, wenn ein SChwergewicht wie Italien auf solch eine Unterstützung pocht?
Es gibt Gesetze, die von allen EU-Staaten ratifiziert wurden, die klar besagen, dass es nur im außergewöhnlichen Fall überhaupt ist, einem Staat derart unter die Schulter zu greifen. AUßergewöhnlich ist sicherlich die Bilanzfälschung, aber eben selbstveschuldet.
Die EU zeigt, dass sie beizeiten gegen die eigenen Regeln verstoßt. Es werden Spekulanten belohnt, die auf ein Auffangnetz gesetzt haben.
Wieder haben sich viele deutsche Banken verschätzt, wieder werden sie aufgefangen. Als Bankier muss ja der Eindruck entstehen, dass man sich einfach alles leisten kann.
Daher sollte Griechenland kein Geld bekommen
Und ich hoffe schwer, dass die Schreiber der Kommentare in Zukunft besser zwischen Griechenland und Griechen und vor allem deutschen Bankgeschäften in Griechenland zu unterscheiden vermögen.
"In einer Gemeinschaft steht man füreinander ein. Der Euro-Raum ist so eine Gemeinschaft und wer sich jetzt dagegen ausspricht, Griechenland zukünftig zum Beispiel mit Garantien zu unterstützen hat die Vorteile eines großen Wirtschaftsraumes nicht erkannt."
Richtig - ein großer und freier Wirtschaftsraum hat große Vorteile, und dazu wäre eine Freihandelszone völlig ausreichend. Abgesehen davon exportiert China doch auch wie ein Weltmeister in die EU, ohne deren Mitglied zu sein... was hat das also mit der Einführung einer Gemeinschaftswährung zu tun?
Die übrigens zwischen Staaten mit vergleichbarer Verschuldung und Wirtschaftsleistung sehr sinnvoll ist - während doch relativ einsichtig ist, daß es nicht funktionieren kann, Ländern mit völlig unterschiedlichen Strukturen eine gemeinsame Währung überzustülpen.
Übrigens hat sich Griechenland doch durch dreiste Fälschungen die Euro-Einführung erschwindelt - wo war denn da das Verantwortungsgefühl der Griechen?
die Regierung uns nicht für dämlich, aber wenn ich hier Kommentare lese, halten sie uns zu Recht für zu kurzsichtig. Ich hab KEINE Lust, dass der Euro Schaden nimmt, oder die EU instabil wird. Was ist das hier eigentl für ein Stammtisch geworden?!?!
"Die da oben", "Die da oben" blabla get a job
es kann nicht sein, dass Griechenland den Staatshaushalt an die Wand fährt und wir dann einfach so dafür bezahlen, weil das für die Finanzmärkte wichtig ist.
Natürlich muss die EU hier zusammenhelfen natürlich wird auch uns das Geld kosten, aber es kann wohl kaum sein, dass die Bürger in Griechenland gegen jegliche Kürzungen protestieren und wir die Rechnung dafür bezahlen. Es gibt genügend andere EU-Staaten, deren Pleite gleich hinterherkommen könnte. Aus meiner Sicht fehlt hier ganz klar der Druck gegenüber Griechenland.
Da hast Du in Wirtschaftskunde aber nicht aufgepasst. Ein sinkender Eurowert ist das beste, was der deutschen Wirtschaft passieren kann...
So viel zum Stammtischniveau...
es kann nicht sein, dass Griechenland den Staatshaushalt an die Wand fährt und wir dann einfach so dafür bezahlen, weil das für die Finanzmärkte wichtig ist.
Natürlich muss die EU hier zusammenhelfen natürlich wird auch uns das Geld kosten, aber es kann wohl kaum sein, dass die Bürger in Griechenland gegen jegliche Kürzungen protestieren und wir die Rechnung dafür bezahlen. Es gibt genügend andere EU-Staaten, deren Pleite gleich hinterherkommen könnte. Aus meiner Sicht fehlt hier ganz klar der Druck gegenüber Griechenland.
Da hast Du in Wirtschaftskunde aber nicht aufgepasst. Ein sinkender Eurowert ist das beste, was der deutschen Wirtschaft passieren kann...
So viel zum Stammtischniveau...
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