Zeitgeschichte "Die Nahost-Politik der USA ist unzureichend"
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Der Sozialstaat

 
Leser-Kommentare
    • joG
    • 27.02.2010 um 14:13 Uhr

    ....solch Publikumseffekt heischende Gespräche wenig ergiebig. Es ist billig zu kritisieren, wo man selbst keine Verantwortung bereit ist zu tragen. Und, es stärkt unrealistische Wunschträume in den Köpfen der Zuhörer. Nein, ich finde solche Gespräche nicht nur unergiebeig. Sie sind brutal zerstörerisch.

  1. Nein!
    Siehe Wikipedia: "In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich das Vereinigte Königreich einverstanden mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten, wobei die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben sollten."

    Die vermehrte Zustimmung des Weltsicherheitsrates zu Interventionen, ist das Ergebnis der Auflösung der Sowjetunion. Davor haben sich Ost und West im Weltsicherheitsrat regelmäßig durch Veto neutralisiert.

    Die Anerkennung des Weltsicherheitsrats als Rechtsinstanz ist höchst fragwürdig, da sich die Gründer der Vereinten Nationen seinerzeit mit dem Vetorecht eine Sonderstellung gegeben haben, die in keiner Weise gerechtfertigt ist. Eine Umstellung auf demokratische Gepflogenheiten wäre wünschenswert, ist aber vermutlich nicht realisierbar, da die Nutznießer der Ungleichbehandlung der Staaten wohl kaum bereit sind, sich Mehrheitsentscheidungen zu unterwerfen.

    So bleiben die Vereinten Nationen eine von den Siegermächten des 2. Weltkriegs gegründete Institution, deren Rechtmäßigkeit zweifelhaft ist.

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    • joG
    • 27.02.2010 um 14:46 Uhr

    ..."Der ewige Jude" empfehlen.

    Erst denken und dann schreiben.

    Nur will das (fast) niemand wissen. Auch nicht, dass die Mehrheit (nicht nur) der arabischen Staaten bei der damaligen Abstimmung im Prinzip g e g e n die israelische Landnahme in Palästina war. Weshalb im Übrigen auch sogleich der 1. Nahostkrieg folgte.

    Die typischen Reaktionen der theoretischen Besserwisser, weitab von der Realität vor Ort, auf Ihren Beitrag hier sehen Sie ja. Lohnt nicht, darauf zu reagieren.

    • joG
    • 28.02.2010 um 13:05 Uhr

    ....bezog war Ihr erster Abschnitt.
    Wo Sie natürlich recht haben ist in der Fragwürdigkeit der Konstruktion der UNO.

    • joG
    • 27.02.2010 um 14:46 Uhr

    ..."Der ewige Jude" empfehlen.

    Erst denken und dann schreiben.

    Nur will das (fast) niemand wissen. Auch nicht, dass die Mehrheit (nicht nur) der arabischen Staaten bei der damaligen Abstimmung im Prinzip g e g e n die israelische Landnahme in Palästina war. Weshalb im Übrigen auch sogleich der 1. Nahostkrieg folgte.

    Die typischen Reaktionen der theoretischen Besserwisser, weitab von der Realität vor Ort, auf Ihren Beitrag hier sehen Sie ja. Lohnt nicht, darauf zu reagieren.

    • joG
    • 28.02.2010 um 13:05 Uhr

    ....bezog war Ihr erster Abschnitt.
    Wo Sie natürlich recht haben ist in der Fragwürdigkeit der Konstruktion der UNO.

  2. das in furchtbarer Zeit ganz früh seine Eltern verloren hat. Mit Trauer und Schmerz wurde es behutsam durch Pflegeeltern, nennen wir sie AlliUK und AlliUS, adoptiert. Diese wussten um die schlimmen frühen Monate, waren sehr besorgt und in echter Verantwortung bestrebt, ihr Pflege-kind künftig frei von weiteren Verletzungen zu halten.

    Der begabte Sohn entwickelte sich gut. Er bekam alles, was er wollte, auch in Phasen, wo andere Kinder ein Nein ihrer Eltern verarbeiten mussten. Bei Raufereien in Kindergarten und Schule wurde er stets ermuntert und bestärkt, um ja auch seinen Platz unter den Kindern behaupten zu können. Die unter den Kindern auszuhandelnden Regeln galten für ihn kaum. Auch die wissenden Lehrer vermieden meist zu kritisieren, auch da wo es angebracht gewesen wäre.

    Der Heranwachsende geriet in einige Händel, bei denen eine erstaunliche Gewaltbereitscaft aufgefallen war, die das unter Juendlichen übliche überschritt. Die Eltern runzelten die Stirn, aber liessen den Adoptivson gewähren, sorgten für alle Dinge, die zum Leben nötig sind.

    Nun ist der Adoptivson erwachsen und durchaus stark wie auch fleissig und selbstbewusst. Er hat seine guten Seiten, glaubt auch ein guter Mensch zu sein. Doch Umgangsregeln, die die anderen Kinder lernen mussten, z.B. zu teilen, Kompromisse zu machen,den Nachbarn zu achten, sind ihm fremdgeblieben, sie nachzulernen ist es (fast) zu spät.
    Wie können und sollen AlliUK und AlliUS heute Verantwortung wahrnehmen . . .

    • joG
    • 27.02.2010 um 14:46 Uhr

    ..."Der ewige Jude" empfehlen.

  3. Erst denken und dann schreiben.

  4. Nur will das (fast) niemand wissen. Auch nicht, dass die Mehrheit (nicht nur) der arabischen Staaten bei der damaligen Abstimmung im Prinzip g e g e n die israelische Landnahme in Palästina war. Weshalb im Übrigen auch sogleich der 1. Nahostkrieg folgte.

    Die typischen Reaktionen der theoretischen Besserwisser, weitab von der Realität vor Ort, auf Ihren Beitrag hier sehen Sie ja. Lohnt nicht, darauf zu reagieren.

  5. Wer zieht denn hinter den Kulissen die monetären Fäden der US-amerikanischen Außenpolitik.

    In diesem Sinn ist die Frage angebracht, ob es überhaupt eine a m e r i k a n i s c h e und eben nicht fremdgesteuerte US-Außenpolitik gibt.

    Rabbi Wise: "Ich war ein Jude, bevor ich Amerikaner war. Ich bin durch mein ganzes Leben hindurch, 64 Jahre, Amerikaner gewesen. Ich war aber Jude seit 4000 Jahren."

  6. Wenn jemand argumentiert, dass die Politik der USA unzureichend sei, sollte er zumindest die Frage beantworten, was seiner Meinung nach "zureichend" sei, wobei dahingestellt sei, inwieweit sich seine Meinung mit der unseren deckt.

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