Währungsstreit USA wollen Yuan-Aufwertung erzwingen

Der Streit zwischen Washington und Peking um den Yuan-Kurs geht in eine neue Runde: Dem Kongress liegt ein Gesetzentwurf vor, der vor allem China mit Sanktionen droht.

Durch ein US-Gesetz soll die chinesische Regierung gezwungen werden, den Yuan aufzuwerten - diese sträubt sich jedoch

Durch ein US-Gesetz soll die chinesische Regierung gezwungen werden, den Yuan aufzuwerten - diese sträubt sich jedoch

Mit Strafzöllen gegen die Exportmacht: US-Senatoren haben einen Gesetzesentwurf in den Kongress eingebracht, um China am künstlichen Niedrighalten seiner Währung im Vergleich zum Dollar zu hindern. Der vorgelegte Entwurf nennt China zwar nicht ausdrücklich, die verantwortlichen Senatoren machten aber keinen Hehl daraus, dass das Gesetzesvorhaben vor allem die Volksrepublik im Visier hat.

Die Vorlage sieht eine Reform und Stärkung der Aufsicht über die Wechselkurse bei den US-Finanzbehörden und im Handelsministerium vor. Künstliche Beeinflussung der Währung soll dann als unzulässige Subvention konsequent bestraft werden.

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"Die Manipulation der chinesischen Währung hat zur weltweiten Rezession beigetragen und jetzt behindert es die Erholung", sagte der Hauptautor der Vorlage, der demokratische Senator Charles Schumer. Es gebe keine wirksamere Maßnahme, gegen die hohe Arbeitslosigkeit in den USA vorzugehen, als der künstlichen Schwächung des Yuan entgegenzutreten.

Der Gesetzesentwurf wird von vier weiteren Senatoren, zwei Demokraten und zwei Republikanern, mitgetragen. Schumer sagte, er rechne mit breiter Zustimmung im Senat.

Bereits zu Wochenbeginn hatten 130 Abgeordnete beider politischen Lager Finanzminister Timothy Geithner aufgefordert, in einem für kommenden Monat geplanten Bericht den Export-Weltmeister China als Währungsmanipulierer zu brandmarken. "Die Wirkung von Chinas Währungsmanipulation auf die US-Wirtschaft kann nicht überbewertet werden", hieß es in einem Brief der Parlamentarier an Geithner und US-Handelsminister Gary Locke. Geithner sagte, China werde letztlich einsehen, dass es in seinem eigenen Interesse sei, "sich zu bewegen".

Diese Zuversicht hat Chinas Regierungschef Wen Jiabao am Wochenende allerdings Lügen gestraft. Zum Abschluss des Volkskongresses hatte er Forderungen nach einer Aufwertung des Yuan entschieden zurückgewiesen. Sein Land werde sich dem Druck nicht beugen, sagte Wen. 

Das Verhältnis zwischen den USA und China ist derzeit gespannt. Vor allem eine geplante US-Rüstungslieferung an Taiwan sowie ein Treffen von US-Präsident Barack Obama mit dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter, dem Dalai Lama, hatten in Peking für Verärgerung gesorgt.

 
Leser-Kommentare
    • WuTao
    • 17.03.2010 um 8:06 Uhr

    Hallo,

    Wie genau wertet die Chin Regierung den Yuan auf? Was sind die Massnahmen?

    best, Tao

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    "Wie genau wertet die Chin Regierung den Yuan auf? Was sind die Massnahmen?"

    Genau genommen wertet sie ihn ab, und zwar so:
    Da alle frei konvertierbaren Währungen an den Börsen gehandelt werden, macht die chinesische Regierung nichts weiter als ihre Währung gegen Dollar (oder auch Euro) zu verkaufen.

    Daher auch die gigantischen Dollar/Euro-Reserven in Billionenhöhe, die die chinesische Regierung angehäuft hat. Dummerweise nützen die ihr eigentlich nicht viel, gibt sie diese in den Markt, wertet der Yuan auf, hält sie die Reserven zurück fallen sie der Inflation zum Opfer.

    Auf diese Weise bleibt übrigens auch die chinesische Kaufkraft gering, die Chinesen können zwar gerade so eigene Produkte kaufen, aber ausländische sind oftmals unbezahlbar.

    Das hat das Pekinger Regime aber offensichtlich in Kauf genommen, um den ständigen KnowHow- und Technologie-Transfer aus dem Westen aufrecht zu erhalten.

    Schön dass dem Westen nun endlich aufällt, dass ihm außer seiner äußerst "innovativen" Finanzwirtschaft nicht mehr viel geblieben ist. Das Wenige was sich noch lohnt, sammelt sich in den technologischen HotSpot-Ländern wie Deutschland an, welche aber ebenso verzweifelt gegen die Wohlstandserosion ankämpfen. Nur gibt es in der EU leider keine intelligenten Politiker, zumindest keine die nicht gnadenlos dem Monetarismus huldigen und jede Form von "Protektionismus" verachten, ohne auch nur im Geringsten die Zusammenhänge zu kapieren.

    Viel Glück USA! (das ich sowas mal sage :-)

    Soweit ich informiert bin, 'bunkert' die Chinesische Regierung Miliarden von Dollars, wodurch der Dollar künstlich teuerer im Vergleich zum Yuan bleibt, wodurch die chinsische Exportwaren günstig bleiben.

    Somit wertet die chniesische Regierung den Doller gegenüber der Yuan auf. Für eine Aufwertung des Yuan's müssten die Dollar-Bestände aufgelöst werden. (Sicherlich nur eine Massnahme von vielen.)

    "Wie genau wertet die Chin Regierung den Yuan auf? Was sind die Massnahmen?"

    Genau genommen wertet sie ihn ab, und zwar so:
    Da alle frei konvertierbaren Währungen an den Börsen gehandelt werden, macht die chinesische Regierung nichts weiter als ihre Währung gegen Dollar (oder auch Euro) zu verkaufen.

    Daher auch die gigantischen Dollar/Euro-Reserven in Billionenhöhe, die die chinesische Regierung angehäuft hat. Dummerweise nützen die ihr eigentlich nicht viel, gibt sie diese in den Markt, wertet der Yuan auf, hält sie die Reserven zurück fallen sie der Inflation zum Opfer.

    Auf diese Weise bleibt übrigens auch die chinesische Kaufkraft gering, die Chinesen können zwar gerade so eigene Produkte kaufen, aber ausländische sind oftmals unbezahlbar.

    Das hat das Pekinger Regime aber offensichtlich in Kauf genommen, um den ständigen KnowHow- und Technologie-Transfer aus dem Westen aufrecht zu erhalten.

    Schön dass dem Westen nun endlich aufällt, dass ihm außer seiner äußerst "innovativen" Finanzwirtschaft nicht mehr viel geblieben ist. Das Wenige was sich noch lohnt, sammelt sich in den technologischen HotSpot-Ländern wie Deutschland an, welche aber ebenso verzweifelt gegen die Wohlstandserosion ankämpfen. Nur gibt es in der EU leider keine intelligenten Politiker, zumindest keine die nicht gnadenlos dem Monetarismus huldigen und jede Form von "Protektionismus" verachten, ohne auch nur im Geringsten die Zusammenhänge zu kapieren.

    Viel Glück USA! (das ich sowas mal sage :-)

    Soweit ich informiert bin, 'bunkert' die Chinesische Regierung Miliarden von Dollars, wodurch der Dollar künstlich teuerer im Vergleich zum Yuan bleibt, wodurch die chinsische Exportwaren günstig bleiben.

    Somit wertet die chniesische Regierung den Doller gegenüber der Yuan auf. Für eine Aufwertung des Yuan's müssten die Dollar-Bestände aufgelöst werden. (Sicherlich nur eine Massnahme von vielen.)

  1. warum betreiben dann wir in Europa genau diese Strategie? Seit der Einfuehrung und der Koppelung der Deutschen Mark an den Euro handeln wir doch gegenueber unseren Nachbarlaendern nicht anders als die Chinesen gegenueber der USA. Warum beklagt bei uns niemand den Euro, und das er evtl. in einigen Europaeischen Laendern den Aufschwung hemmt?

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    Das geht doch schon los ... Frankreich und einige andere Euroländer meutern ja schon gegen die deutschen "Exporte" in ihre Gebiete. Die französische wirtschaftsministerin möchte uns zu höheren Löhnen verdonnern, damit die Franzosen weniger von uns importieren.

    Sie kann ja nicht fordern, wir sollten die DM aufwerten - die ist futsch. Wir dürfen gespannt sein, wann die USA uns als bösen Buben entdecken.

    Es ist wirklich toll, wie die Importländer ihre eigenen Missetaten zu kaschieren versuchen, indem sie mit dem Finger auf andere zeigen.

    • keox
    • 18.03.2010 um 1:26 Uhr

    kümmert die deutsche Exportindustrie aber nun so gar nicht.

    Und "die Deutschen" freuen sich über "ihre" Exportvizeweltmeisterschaft, und verzichten dafür natürlich ganz freiwillig auf einen stabilen, funktionierenden Binnenmarkt.

    Das geht doch schon los ... Frankreich und einige andere Euroländer meutern ja schon gegen die deutschen "Exporte" in ihre Gebiete. Die französische wirtschaftsministerin möchte uns zu höheren Löhnen verdonnern, damit die Franzosen weniger von uns importieren.

    Sie kann ja nicht fordern, wir sollten die DM aufwerten - die ist futsch. Wir dürfen gespannt sein, wann die USA uns als bösen Buben entdecken.

    Es ist wirklich toll, wie die Importländer ihre eigenen Missetaten zu kaschieren versuchen, indem sie mit dem Finger auf andere zeigen.

    • keox
    • 18.03.2010 um 1:26 Uhr

    kümmert die deutsche Exportindustrie aber nun so gar nicht.

    Und "die Deutschen" freuen sich über "ihre" Exportvizeweltmeisterschaft, und verzichten dafür natürlich ganz freiwillig auf einen stabilen, funktionierenden Binnenmarkt.

  2. Bitte unbedingt mehr artikel zu dem Tema. Es dürfte interesant sein ob ein China was sich eigentlich noch nie um Weltpolitik auch nur geschert hat nun sich von Amerika zurechtstutzen lässt oder ob die USa doch nur einen Papiersieg dafontragen können oder gar nachgeben müssen.

    Die Positions Chinas ist in einen Wirtschaftsstreit momentahn nit die schlechteste, allerdings würden andere Läder auch gerne eine Aufwertung sehen um ihre eigene Märkte zu schützen.

  3. das wären in diesem Fall die USA und EUROPA, die wichtigsten jedenfalls.
    Aus der Sicht eines Laien ist der Sachverhalt einfach.
    China produziert ohne Ende und braucht Kunden.

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    • Hickey
    • 17.03.2010 um 9:14 Uhr

    selbst einen Markt für viele Produkte der noch nicht einmal richtig angelaufen ist.

    Glaub mir, die Chinesen sind von uns nicht so abhängig, wie wir von ihnen und dieses Wissen nutzen sie eben gegen uns aus.

    Ist eben trollig wie man Arbeitsplätze ins Ausland verlegt und damit andere Staaten stärkt.

    Die USA haben jetzt ne schlechte Zeit und wollen sich auf Kosten anderer erhohlen, da würde ich auch nicht mitmachen.

    Weiter so China :)

    • Hickey
    • 17.03.2010 um 9:14 Uhr

    selbst einen Markt für viele Produkte der noch nicht einmal richtig angelaufen ist.

    Glaub mir, die Chinesen sind von uns nicht so abhängig, wie wir von ihnen und dieses Wissen nutzen sie eben gegen uns aus.

    Ist eben trollig wie man Arbeitsplätze ins Ausland verlegt und damit andere Staaten stärkt.

    Die USA haben jetzt ne schlechte Zeit und wollen sich auf Kosten anderer erhohlen, da würde ich auch nicht mitmachen.

    Weiter so China :)

  4. Jetzt streben die USA also ganz offen protektionistische Schutzzoelle an.

    Beggar thy neighbour.

    Obwohl Schutzzoelle dafuer gedacht sind die eigene Industrie zu schuetzen, macht das bei den USA wenig Sinn. Schliesslich haben sie, relativ gesehen, kaum noch Industrien und Industriearbeitsplaetze. Aus dem Morast werden sie sich damit also nicht ziehen, und ihre extram hohe Arbeitslosenquote (U6 ca. 17%) nicht reduzieren koennen.

    Wenn ich das schon weiss, dann wissen es die Entscheidungstraeger in den USA auch. Stellt sich dann die Frage warum das ganze Theater?

    Es veraergert die Chinesen und sorgt sicher nicht dafuer, dass diese dann konzilianter in anderen Fragen (wie z. B. Sanktionen fuer den Iran) sein werden.

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    Der unbegrenzte Freihandel hat die, die über das notwendige Kapital verfügen, sehr reich gemacht. Es wurde schlicht nicht mehr im eigenen Land sondern in China und anderen Schwellenländern investiert.
    Das Resultat sehen wir heute: Deindustrialisierte Staaten der 1. Welt (z.B. USA und GB) und dafür ein unvorstellbarer Boom in den Schwellenländern. Für letztere war der Freihandel besser als das teuerste Entwicklungshilfeprogramm.

    Die Politik der USA hat jetzt die Wahl:
    * Sie kann zu Lasten der Masse der eigenen Bevölkerung so weitermachen wie bisher und akzeptieren, dass deren Wohlstand nur geliehen ist und irgendwann Zahltag sein wird. Die Reichen im eigenen Land würden aber immer noch reicher.
    * Oder die USA beschränkt den Freihandel, z.B. indem sie China zwingt durch Aufwertung seiner Währung teurer zu exportieren. Ein zweiter Effekt der Währungsaufwertung ist, dass amerikanische Investoren in China jetzt zusätzliche Anreize haben ihr Geld zurück zu holen, weil sie mehr Dollar für ihre Yuan Investments bekommen. Dann könnte langsam wieder eine Industrie in den USA entstehen. Das hätte aber auch für die Exporte aus Deutschland negative Auswirkungen.

    Trotzdem wird das aktuelle Gesetz kurzfristig nichts ändern da China (wahrscheinlich wegen der hohen Rohstoffpreise in Dollar) eh vorhatte seine Währung aufzuwerten. Das Gesetz wird erst mal nicht zur Anwendung kommen ist aber eine Drohung für die Zukunft.

    Der unbegrenzte Freihandel hat die, die über das notwendige Kapital verfügen, sehr reich gemacht. Es wurde schlicht nicht mehr im eigenen Land sondern in China und anderen Schwellenländern investiert.
    Das Resultat sehen wir heute: Deindustrialisierte Staaten der 1. Welt (z.B. USA und GB) und dafür ein unvorstellbarer Boom in den Schwellenländern. Für letztere war der Freihandel besser als das teuerste Entwicklungshilfeprogramm.

    Die Politik der USA hat jetzt die Wahl:
    * Sie kann zu Lasten der Masse der eigenen Bevölkerung so weitermachen wie bisher und akzeptieren, dass deren Wohlstand nur geliehen ist und irgendwann Zahltag sein wird. Die Reichen im eigenen Land würden aber immer noch reicher.
    * Oder die USA beschränkt den Freihandel, z.B. indem sie China zwingt durch Aufwertung seiner Währung teurer zu exportieren. Ein zweiter Effekt der Währungsaufwertung ist, dass amerikanische Investoren in China jetzt zusätzliche Anreize haben ihr Geld zurück zu holen, weil sie mehr Dollar für ihre Yuan Investments bekommen. Dann könnte langsam wieder eine Industrie in den USA entstehen. Das hätte aber auch für die Exporte aus Deutschland negative Auswirkungen.

    Trotzdem wird das aktuelle Gesetz kurzfristig nichts ändern da China (wahrscheinlich wegen der hohen Rohstoffpreise in Dollar) eh vorhatte seine Währung aufzuwerten. Das Gesetz wird erst mal nicht zur Anwendung kommen ist aber eine Drohung für die Zukunft.

  5. Oha, die verblieben Superohnmacht will nun also China zur Aufwertung ihrer Landeswährung zwingen!!!

    Falls China nicht einwilligen wird, werden die USA vermutlich China drohen keine US Staatsanleihen mehr zu verkaufen...

    Diese Aufwertung ist natürlich Pretektionismus- Aber da stellt sich doch gleich die Frage: WELCHE US Industrien sollen denn geschützt werden??? Die USA sind doch nahezu deindustrialisiert.

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    • Hickey
    • 17.03.2010 um 9:16 Uhr

    Wenn die USA so deindustrialisert sind, warum verursachen sie so eine hohe Umweltverschmutzung ?

    Woher kommen denn die meissten Umweltverschmutzungen der USA? Die Stromerzeugung durch uralt Kohlekraftwerke steht bestimmt sehr weit oben! Dann existiert in den USA so gut wie KEIN öffentlicher Nahverkehr, deshalb fährt Joe Sixpack eben permanent seinen SUV...

    • Hickey
    • 17.03.2010 um 9:16 Uhr

    Wenn die USA so deindustrialisert sind, warum verursachen sie so eine hohe Umweltverschmutzung ?

    Woher kommen denn die meissten Umweltverschmutzungen der USA? Die Stromerzeugung durch uralt Kohlekraftwerke steht bestimmt sehr weit oben! Dann existiert in den USA so gut wie KEIN öffentlicher Nahverkehr, deshalb fährt Joe Sixpack eben permanent seinen SUV...

    • Hickey
    • 17.03.2010 um 9:14 Uhr

    selbst einen Markt für viele Produkte der noch nicht einmal richtig angelaufen ist.

    Glaub mir, die Chinesen sind von uns nicht so abhängig, wie wir von ihnen und dieses Wissen nutzen sie eben gegen uns aus.

    Ist eben trollig wie man Arbeitsplätze ins Ausland verlegt und damit andere Staaten stärkt.

    Die USA haben jetzt ne schlechte Zeit und wollen sich auf Kosten anderer erhohlen, da würde ich auch nicht mitmachen.

    Weiter so China :)

    Antwort auf "Der Kunde ist "König""
    • Hickey
    • 17.03.2010 um 9:16 Uhr

    Wenn die USA so deindustrialisert sind, warum verursachen sie so eine hohe Umweltverschmutzung ?

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